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                    <title><![CDATA[Daimler Trucks & Buses - Switzerland Newsroom]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 17:13:32 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 16:14:46 +0100</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Daimler Trucks & Buses - Switzerland Newsroom]]></title>
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                        <title>40.000ster Mercedes-Benz Tourismo vom Band gerollt</title>
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                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/40000ster-mercedes-benz-tourismo-vom-band-gerollt/</guid><pp:caseid>739766</pp:caseid><description><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e76809da16dc7289232cd0f57cfecaa7a"><span><strong>Der meistverkaufte Reisebus in Europa feiert Produktionsrekord</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e0f6159ee3115127d831a0c8dbd2c0fa9"><span><strong>Tourismo in dritter Generation: Highlight in punkto Wirtschaftlichkeit, Sicherheit und Komfort</strong></span></li></ul><p><span>Eine neue Rekordzahl liefert Daimler Buses: Anfang 2026 lief der 40.000ste Mercedes-Benz Tourismo feierlich vom Band. Damit unterstreicht der Hochdecker erneut seine enorme Beliebtheit bei Kunden und Fahrgästen. Er zählt zu den erfolgreichsten Reisebussen auf dem europäischen Markt. Mirko Sgodda, Head of Marketing, Sales und Customer Services Daimler&nbsp;Buses, freut sich über die hohe Akzeptanz und sieht darin die Anstrengungen von Daimler Buses im hart umkämpften Wettbewerbsumfeld belohnt: „Über alle drei Generationen des Hochdeckers hinweg hat Daimler Buses das Konzept des Mercedes-Benz Tourismo stets konsequent weiterentwickelt und verfeinert. Dabei haben wir immer unsere Kunden, die Busfahrer und Passagiere im Blick gehabt. Das gilt für Wirtschaftlichkeit, Komfort, Design und natürlich für die vorbildliche aktive und passive Sicherheit. Nur so konnte der Tourismo zum meistverkauften Reisebus Europas werden.“</span></p><p><span>Der Verkaufserfolg hat gute Gründe:</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Effiziente Antriebstechnologie und niedriger Kraftstoffverbrauch machen den Tourismo besonders wirtschaftlich.</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Moderne Fahrerassistenz- und Sicherheitssysteme bieten ein Plus an Schutz und Sicherheit auf der Straße.</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bequeme Sitze, ein leichter Einstieg und eine serienmäßige Absenkfunktion machen den Tourismo außergewöhnlich komfortabel.</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mit seiner markanten Karosserie-Gestaltung und optimierten Aerodynamik verbindet der Tourismo modernes Design mit höchster Effizienz.</span></p><p><span><strong>Premiere der ersten Generation des Tourismo</strong></span></p><p><span>Die Erfolgsgeschichte des Mercedes-Benz Tourismo beginnt 1992 mit dem O&nbsp;340, gefolgt vom O&nbsp;350&nbsp;Tourismo, der als erster Omnibus mit Stern einen Namen trägt. Mercedes-Benz setzt auf eine klare Positionierung: Der Hochdecker deckt die Businessklasse ab, er ist vor allem wirtschaftlich, gleichzeitig komfortabel und solide verarbeitet. Der Zweiachser mit zwölf Meter Länge entwickelt sich schnell zum Bestseller.</span></p><p><span>Im Herbst 2006 folgt auf der IAA-Nutzfahrzeuge in Hannover die zweite Generation des Tourismo – mit komplett neuen Akzenten. Nun gibt es den Hochdecker in drei Längen von 12&nbsp;bis 14&nbsp;Meter sowie als Zwei- und Dreiachser. Neben der Karosserie ist die Ausstattung individueller gehalten, damit passt sich der Tourismo an individuelle Einsätze und landesspezifische Besonderheiten an. Wesentlicher Bestandteil der Sicherheitsausstattung ist das elektronische Stabilitätssystem ESP. Auch der neue Tourismo entwickelt sich schnell zum Verkaufsschlager: Im Jahr 2015 erreicht der Absatz eine Gesamtzahl von 10.000&nbsp;Einheiten. Zu diesem Zeitpunkt präsentiert Mercedes‑Benz den Tourismo bereits mit neuen Assistenz- und Sicherheitssystemen: Hinzu gekommen sind der Spurassistent und der Notbremsassistent AEBS.</span></p><p><span><strong>Tourismo der 3. Generation: Erneut überzeugend in Technik, Sicherheit und Komfort</strong></span></p><p><span>Nach mehr als 26.000 Einheiten ist seit Herbst&nbsp;2017 die dritte Generation des Hochdeckers Mercedes‑Benz Tourismo verfügbar. Der Reisebus überzeugt mit seinen Eigenschaften mehr denn je sowohl Unternehmen als auch Fahrgäste und Fahrer. Mit einem breiten Angebot an Ausstattungsvarianten und Motorisierungen deckt der Hochdecker ein ungewöhnlich breites Spektrum ab. Sein Aufgabengebiet reicht von Fernlinie bis Fernreise und umfasst ebenfalls Shuttle- und Werkverkehr.</span></p><p><span>Neue Assistenzsysteme versprechen hohe aktive Sicherheit. So zum Beispiel der Active Brake Assist&nbsp;4. Er ist der einzige Notbremsassistent für Omnibusse, der automatisch sowohl für vorausfahrende Fahrzeuge, stehende Hindernisse als auch für Fußgänger bremst. Oder der Sideguard Assist. Er warnt den Fahrer beim Abbiegen nach rechts vor Fußgängern, Radfahrern und stationären Hindernissen.</span></p><p><span>Seine Wirtschaftlichkeit unterstreicht der Tourismo bei jedem Tankstopp. Der niedrige Kraftstoffverbrauch ist auf eine herausragende Aerodynamik mit einem unübertroffenen Luftwiderstandsbeiwert von c<sub>w</sub>&nbsp;=&nbsp;0,33 sowie den schon sprichwörtlich effizienten Antriebsstrang zurückzuführen. Mit Ausstattungen wie dem vorausschauenden Tempomaten Predictive Powertrain Control (PPC) oder Eco Driver Feedback (EDF) mit individuellen Tipps für die aktuelle Fahrweise lassen sich Kraftstoffverbrauch und Emissionen weiter verringern.</span></p><p><span><strong>Safety Coach präsentiert die neueste Sicherheitstechnik im Tourismo</strong></span></p><p><span>Der Klassiker unter den Reisehochdeckern geht 2023 rundum aufgewertet auf große Fahrt, erstmals vorgestellt im neuen Tourismo Safety Coach. Die Spanne der Modifikationen für den beliebten Zwei- und Dreiachser mit seinen vier Modellen von 12&nbsp;bis 14&nbsp;Meter Länge reicht von LED-Scheinwerfern und MirrorCam über neue Assistenz- und Infotainment-Systeme sowie einem Wandler-Automatikgetriebe bis zu neu gestalteten Rückleuchten. Alternativ zu den serienmäßigen Halogen-H7-Scheinwerfern ist der Mercedes-Benz Tourismo jetzt auf Wunsch mit LED-Scheinwerfern im identischen Gehäuse verfügbar. Fortschritte erzielt der neue Mercedes-Benz Tourismo auch in Bezug auf vorbildliche Wirtschaftlichkeit und Umweltschonung: Die automatische Karosserie-Absenkung um 20&nbsp;Millimeter erfolgt jetzt schon bei 79 km/h und nicht wie beim Vorgänger ab 95 km/h.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Typisch für den neuen Tourismo sind die innovativen Assistenzsysteme, die im Safety Coach in vollem Umfang verbaut wurden. So ist der neue Notbremsassistent Active Brake Assist&nbsp;6 Plus nochmals leistungsfähiger. Das System deckt den gesamten Geschwindigkeitsbereich des Fahrzeugs ab und ist stets im Hintergrund aktiv. Es kann bei drohender Kollision mit vorausfahrenden oder stehenden Fahrzeugen frühzeitig warnen und eingreifen. Bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/h ist eine Reaktion auf Fußgänger und Fahrradfahrer möglich. Das Sicherheitssystem ABA 6 Plus kann auf querende, entgegenkommende oder in der eigenen Spur laufende Personen und bewegte Radfahrer mit einer automatischen Vollbremsung reagieren. ABA 6 Plus kann eine weitere Verbesserung an Sicherheit auch gegenüber Radfahrern, egal ob im Überland- oder Stadtverkehr, bieten.</span></p><p><span>Der neue Abbiegeassistent Sideguard Assist&nbsp;2 reagiert und warnt noch genauer bei einer Kollisionsgefahr mit Fußgängern und Fahrradfahrern. Bisher für die Türseite verfügbar, wird er nun ebenfalls für die Fahrerseite eingesetzt. Völlig neu ist der Frontguard Assist. Das System warnt vor Hindernissen oder Personen unmittelbar vor dem Fahrzeug. Sideguard Assist&nbsp;2 und Frontguard Assist ergeben im Verbund ein komplettes Warnsystem, das vor Hindernissen und Personen seitlich und vor dem Omnibus warnt. Zusammen mit der serienmäßigen Rückfahrkamera oder erst recht dem optionalen 360°‑Kamerasystem erhält der Fahrer ein umfassendes Warnsystem rund um seinen Omnibus.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Ebenfalls neu ist der Traffic Sign Assist. Er warnt bei einer Überschreitung der zulässigen Geschwindigkeit. Schließlich werden der Abstandsregeltempomat ART, der Spurassistent SPA, das Reifendruck-Kontrollsystem TPM (Tire Pressure Monitoring), der Aufmerksamkeitsassistent Attention Assist (AtAs). Der Aufmerksamkeitsassistent nutzt eine diskret verbaute Fahrerkamera, um Anzeichen von Müdigkeit oder Ablenkung zu erfassen. Erkennt das System Auffälligkeiten im Blick‑ oder Lidschlussverhalten, bezieht es den Fahrer über Warnton und Displayeinblendung ein – für maximale Sicherheit auf langen Strecken.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Augenfällig ist auch eine weitere Neuheit, die optionale MirrorCam anstelle der herkömmlichen Außenspiegel. Die Bilder der Kameras werden auf Monitore im Format 15&nbsp;Zoll übertragen, die innen an den A-Säulen montiert sind. Die MirrorCam vereint zahlreiche Vorzüge. Dazu zählen der erweiterte Sichtbereich für den Fahrer, die erheblich bessere Sicht in der Dunkelheit, eine geringere Verschmutzung, weniger Rangierschäden sowie eine weitere Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs durch eine kleinere Stirnfläche.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Das neue Multimediasystem namens Coach Infotainment Series bietet Mediennutzung der neuesten Generation für den professionellen Einsatz in Reisebussen. Das beginnt mit dem hochwertigen digitalen Radioempfang DAB+ und geht weiter über Bluetooth-Audiostreaming. Außerdem ermöglicht eine HDMI-Schnittstelle den Anschluss eines Laptops&nbsp;–&nbsp;etwa für Reiseinformationen während einer Studienfahrt oder Seminarinhalte. Weitere Endgeräte, zum Beispiel das Smartphone eines Reisebegleiters oder ein Datenstick, können über USB-Anschlüsse mit dem Coach Infotainment Series gekoppelt werden. Die zentrale Oberfläche des Coach Infotainment Series ist ein Monitor im Format sieben&nbsp;Zoll im Cockpit. Er ist im rechten Bedienfeld des Fahrerarbeitsplatzes untergebracht und somit auch vom Begleiterplatz aus erreichbar. Integriert in das Coach Infotainment Series ist eine Navigation mit 3D-Karte für den Fahrer. Er erhält online aktuelle Verkehrsmeldungen und kann seine Route darauf abstimmen bzw. seine Fahrgäste bei Bedarf rasch über eventuelle Änderungen oder Verzögerungen informieren.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Omniplus: digital ist ganz normal</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Ein weiteres Plus des aktuellen Tourismo ist der umfassende Service der Dienstleistungsmarke Omniplus. Das betrifft Serviceleistungen vom Ölwechsel der abgasarmen Dieselmotoren bis zur Versorgung mit Ersatzteilen – inzwischen zunehmend vor Ort aus dem 3D-Drucker. Betriebe können Teile 24/7 im Omniplus eShop erwerben. Originaltauschteile optimieren die Kostenbilanz und den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck. Maßgeschneiderte Serviceverträge vermitteln Sicherheit und Kostentransparenz ebenso wie die vielfältigen und fortlaufend erweiterten digitalen Dienstleistungen von Omniplus&nbsp;On. Für Omniplus ist digital längst ganz normal.</span><br><br>&nbsp;</p><p><span><strong>Ansprechpartner:</strong></span></p><p><span>Nada Filipovic, +49 160 8614813, </span><a href="mailto:nada.filipovic@daimlertruck.com"><span>nada.filipovic@daimlertruck.com</span></a></p><p><span>Peter Smodej, +49 176 30936446, </span><a href="mailto:peter.smodej@daimlertruck.com"><span>peter.smodej@daimlertruck.com</span></a></p><p><span>Weitere Informationen von Daimler Buses:</span></p><p><a href="https://newsroom.daimlertruck.com" target="_blank"><span><strong>newsroom.daimlertruck.com</strong></span></a><span> und </span><a href="https://buses.daimlertruck.com" target="_blank"><span><strong>buses.daimlertruck.com</strong></span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Buses,highlight,highlights]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 16:04:55 +0100</pubDate>
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                        <title>Daimler Buses Schweiz AG elektrifiziert Busdepot der Sihltal Zürich Uetliberg Bahn SZU AG</title>
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Bis Ende&nbsp;2026 erstellt die Daimler&nbsp;Buses&nbsp;Schweiz&nbsp;AG in den bestehenden Gebäuden des Betriebshofs mehrere Ladestationen für das Aufladen im Depot tagsüber und in der Nacht inklusive eines digitalen Last- und Lademanagements.</span></p><p><span>Geplant sind in der Endausbaustufe insgesamt 43&nbsp;CCS2-Ladepunkte mit einer Gleichspannungs-Schnellladeleistung von bis zu 150&nbsp;kW pro Fahrzeug, die in die bestehende Busgarage integriert werden. Die Investitionen in das Busdepot der Sihltal Zürich Uetliberg Bahn SZU AG für die Umfänge, die durch die Daimler&nbsp;Buses Schweiz AG realisiert werden, belaufen sich auf rund 7,3 Millionen Schweizer Franken (ca. 7,8 Millionen Euro).</span></p><p><span>Dies ist bereits der vierte E-Bus-Betriebshof, den Daimler&nbsp;Buses als Totalunternehmer in der Schweiz realisiert und in bestehende Gebäudestrukturen integriert hat. Dabei handelte es sich jeweils um größere Projekte mit zehn bis 28&nbsp;Ladepunkten, deren Realisierung über die gesamte Schweiz verteilt erfolgt ist.</span></p><p><span><strong>Daimler&nbsp;Buses&nbsp;Schweiz&nbsp;AG trägt die Gesamtverantwortung für die komplette Ladeinfrastruktur inklusive aller Planungs-, Bau- und Installationsleistungen</strong></span></p><p><span>Die SZU&nbsp;möchte insbesondere ihre strategische Entscheidung für eine nachhaltige und zukunftsfähige Mobilitätslösung hervorheben. Mit der Wahl der Daimler&nbsp;Buses&nbsp;Schweiz&nbsp;AG als Totalunternehmer unterstreicht sie Innovationskraft und Umweltbewusstsein. Die Daimler&nbsp;Buses&nbsp;Schweiz&nbsp;AG trägt die Gesamtverantwortung und liefert alle Komponenten des gesamten Leistungspakets schlüsselfertig aus einer Hand. Das Projektteam umfasst die Projektpartner Sihltal Zürich Uetliberg Bahn SZU&nbsp;AG, EBP&nbsp;Schweiz&nbsp;AG, AHW&nbsp;Busbetriebe&nbsp;AG, ABB&nbsp;E-mobility&nbsp;AG, WV&nbsp;Baumanagement&nbsp;AG, Impuls&nbsp;Bern&nbsp;AG und Sinos&nbsp;GmbH.</span></p><p><span>Der Leistungsumfang der Daimler&nbsp;Buses&nbsp;Schweiz&nbsp;AG umfasst alle Bauschritte, die zum Aufbau der Ladeinfrastruktur mit CCS2-Steckerladung im Busdepot Rütihof erforderlich sind. Dazu zählen die gesamten Planungs-, Architektur-, Statik- und Tiefbauleistungen sowie die Elektroinstallationen, die Errichtung der Metallkonstruktion für die Ladestationen, die Lieferung der Ladegeräte und die Integration der kompletten Ladeinfrastruktur in die dafür vorbereiteten Bestandsgebäude des Wädenswiler SZU-Busdepots.</span></p><p><span>Im Mittelpunkt steht dabei vor allem die Erstellung und Realisierung des Konzepts für die Stromversorgung, die durch die Errichtung von Trafostationen mit mehreren Transformatoren und die vorhandene Mittelspannungsleitung erfolgt. Von zentraler Bedeutung ist auch die Installation eines digitalen Last- und Lademanagementsystems von Sinos, das die Vorkonditionierung und Restreichweiten-Überwachung der eingesetzten Elektrobusse ebenso sicherstellt wie die effiziente Steuerung des Stromverbrauchs sowie die Vermeidung von Lastspitzen und Blackouts während des Ladeprozesses. Besonders wichtig ist dies, wenn alle Busse nahezu gleichzeitig über Nacht zwischen ein und fünf Uhr morgens aufgeladen werden sollen&nbsp;– aber auch tagsüber, falls viele E-Busse gleichzeitig eine Zwischenladung benötigen.</span></p><p><span>Die SZU&nbsp;hat mit der Daimler&nbsp;Buses&nbsp;Schweiz&nbsp;AG einen Service- und Wartungsvertrag für die gesamte Ladeinfrastruktur abgeschlossen, der den Betrieb über die Dauer von 15&nbsp;Jahren hinweg sicherstellt und eine hohe Verfügbarkeit gewährleistet.</span></p><p><span><strong>Lieferung von 13&nbsp;eCitaro Solo- und Gelenkbussen</strong></span></p><p><span>Darüber hinaus hat die AHW&nbsp;Busbetriebe&nbsp;AG, die im Auftrag der SZU&nbsp;unterwegs ist, die Lieferung von 13&nbsp;batterieelektrischen Mercedes-Benz&nbsp;eCitaro Solo- und Gelenkbussen beauftragt. Die E-Busse sind alle mit der neuen Batteriegeneration NMC4 ausgestattet. Die CCS2-Ladesteckdosen sind bei den 13&nbsp;eCitaro und eCitaro&nbsp;G Fahrzeugen seitlich vorn und am Heck positioniert, um den Ladeprozess an den einzelnen Stationen im Busdepot Rütihof möglichst flexibel gestalten zu können. Die Auslieferungen erfolgen gestaffelt vom vierten Quartal des Jahres&nbsp;2026 bis zum ersten Quartal des Jahres&nbsp;2027.</span></p><p><span><strong>Über die Sihltal Zürich Uetliberg Bahn SZU&nbsp;AG</strong></span></p><p><span>Im Zürcher Verkehrsverbund ist die Sihltal Zürich Uetliberg Bahn SZU AG für das Busangebot in der Region Zimmerberg zuständig. Der Zimmerbergbus verbindet die Gemeinden am linken Zürichseeufer und im Sihltal. Auf 25 Tages- und vier Nachtlinien werden jedes Jahr über elf Millionen Menschen befördert. Die SZU hat es sich zum Ziel gesetzt, ihre gesamte Busflotte bis zum Jahr&nbsp;2040 durch batterieelektrische Busse zu ersetzen und damit den gesamten Linienverkehr auf einen CO<sub>2</sub>-freien Betrieb umzustellen.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Ansprechpartner:</strong></span></p><p><span>Nada Filipovic, +49 160 8614813, </span><a href="mailto:nada.filipovic@daimlertruck.com" target="_blank"><span>nada.filipovic@daimlertruck.com</span></a></p><p><span>Peter Smodej, +49 176 30936446, </span><a href="mailto:peter.smodej@daimlertruck.com" target="_blank"><span>peter.smodej@daimlertruck.com</span></a></p><p><span>Weitere Informationen von Daimler Buses:</span></p><p><a href="https://newsroom.daimlertruck.com" target="_blank"><span><strong>newsroom.daimlertruck.com</strong></span></a><span> und </span><a href="https://buses.daimlertruck.com" target="_blank"><span><strong>buses.daimlertruck.com</strong></span></a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Buses]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 17:22:54 +0200</pubDate>
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                        <title>Daimler Buses feiert Weltpremiere des Mercedes-Benz eIntouro auf der Busworld Europe</title>
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                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/daimler-buses-feiert-weltpremiere-des-mercedes-benz-eintouro-auf-der-busworld-europe/</guid><pp:caseid>724421</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/b3b3d14c-7e77-415f-94a8-a3632b593676/1920_25dt254_009.jpg?10000"><ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e71b480f359a9766d2dafb2c83dfac65d"><span><strong>Erster batterieelektrischer Überlandbus von Daimler Buses</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e9117c54b57c74f32a9e7b69303932e59"><span><strong>Zwei Längenvarianten verfügbar</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e7cfe67dd6ae65801e808b6b3386cb2ee"><span><strong>Effiziente LFP-Batterie-Technologie</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e38edc9de0babf80ad9343ffaf9852a93"><span><strong>Neue Elektronikarchitektur ermöglicht erstmals Updates „Over-the-Air“</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e9a0ff8337c107e1ab8e2bd946415d997"><span><strong>Neueste Assistenz- und Sicherheitssysteme</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e19a899e9f6d128941fdb9f44d7f08a6e"><span><strong>Messebesucher können auf Testfahrten mitfahren</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e75210f12170e7af88cb0274fed74e2d1"><span><strong>Till Oberwörder, CEO Daimler Buses: „Seit der Einführung des eCitaro 2018 verfolgen wir bei Daimler Buses konsequent unsere E-Roadmap und geben damit den Kunden eine verlässliche Perspektive. Hier auf der Messe Busworld&nbsp;Europe präsentieren wir nun den nächsten bedeutenden Schritt: die&nbsp;Serienversion des Mercedes-Benz eIntouro, der erste vollelektrisch angetriebene Überlandbus aus dem Hause Daimler Buses.“</strong></span></li></ul><p><span>Weltpremiere auf der Branchenmesse Busworld Europe 2025 in Brüssel: Am vergangenen Freitag präsentierte Daimler Buses erstmals die Serienversion des Mercedes-Benz eIntouro. Der eIntouro ist der erste batterieelektrisch angetriebene Überlandbus von Daimler Buses. Bis zu zwei Batteriepakete mit maximal 414&nbsp;kWh Kapazität ermöglichen je nach Fahrweise, Topografie und Witterungsbedingungen eine Reichweite von bis zu 500&nbsp;Kilometer ohne Nachladen. Damit eignet sich der vollelektrische eIntouro nicht nur für den Schulbus-, Überlandlinien- oder Werkverkehr, sondern auch für Ausflüge und Kurzreisen. In diesen Einsatzfeldern kann E-Mobilität bereits heute wirtschaftlich und für Fahrgäste komfortabel umgesetzt werden. Der eIntouro wird zudem künftig direkt vom Aufbau der eigenen öffentlichen Ladeinfrastruktur von Daimler&nbsp;Buses profitieren. Der Bushersteller hat kürzlich angekündigt, Ladesäulen an touristisch stark frequentierten Standorten in Europa zu errichten, um den Einsatz von E‑Bussen auch für entlegene Reiseziele zu ermöglichen. Das Fahrzeug ist bereits seit Frühjahr 2025 bestellbar. Die ersten Kundenfahrzeuge werden voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2026 ausgeliefert.</span></p><p><span>Der eIntouro ist noch bis 9.&nbsp;Oktober auf dem Stand von Daimler Buses in Halle&nbsp;5 auf der Busworld Europe zu sehen.</span></p><p><span>Till Oberwörder, CEO Daimler Buses: „Seit der Einführung des eCitaro 2018 verfolgen wir bei Daimler Buses konsequent unsere E-Roadmap und geben damit den Kunden eine verlässliche Perspektive. Hier auf der Messe Busworld Europe präsentieren wir nun den nächsten bedeutenden Schritt: die Serienversion des Mercedes-Benz eIntouro, der erste vollelektrisch angetriebene Überlandbus aus dem Hause Daimler Buses. In den vergangenen Monaten hat der eIntouro bei der Wintererprobung unter extremen Kältebedingungen am Polarkreis und in der ebenso herausfordernden Sommererprobung in Spanien bei Temperaturen über 45 Grad bereits seine Qualitäten unter Beweis gestellt. Der eIntouro hat alle diese Tests erfolgreich bestanden.“</span></p><p><span>Daimler Buses plant, bis zum Ende der Dekade batterieelektrisch angetriebene Reisebusse im Portfolio zu haben. Brennstoffzellen‑Reisebusse sollen dann in einem nächsten Schritt in Serie gehen. Der Hersteller liefert damit das richtige Produkt zur richtigen Zeit – wenn die Infrastruktur bereit ist. Der rein batterieelektrisch angetriebene Stadtbus Mercedes‑Benz eCitaro wird seit 2023 bereits mit einer wasserstoffbasierten Brennstoffzelle als Range Extender angeboten.</span></p><p><span><strong>Zwei Längenvarianten verfügbar</strong></span></p><p><span>Der eIntouro basiert auf dem bekannten, dieselgetriebenen Hochbodenbus Mercedes‑Benz Intouro, verfügt jedoch über einen batterieelektrischen Antrieb. Zwei Längen stehen zur Wahl: der eIntouro mit 12,18&nbsp;Meter und der 13,09&nbsp;Meter lange eIntouro&nbsp;M. Damit lassen sich Bestuhlungsvarianten ab 50 bis maximal 63 Sitzplätzen abdecken.</span></p><p><span><strong>Effiziente LFP-Batterie-Technologie</strong></span></p><p><span>Der neue Mercedes-Benz eIntouro ist wahlweise mit ein oder zwei Batteriepaketen mit jeweils 207 kWh Kapazität verfügbar. Die maximale Gesamtkapazität beträgt 414&nbsp;kWh. Das erste Batteriepaket ist dabei immer im Raum hinter der Vorderachse untergebracht, um eine optimale Gewichtsverteilung zu gewährleisten. Die optionale zweite Batterie findet ihren Platz im bisherigen Motorraum im Heck. Die Batterien und viele der Hochvoltkomponenten des neuen eIntouro sind bereits erfolgreich im batterieelektrischen Fernverkehrs‑Lkw Mercedes-Benz eActros&nbsp;600 im Einsatz.</span></p><p><span>Die Batterien basieren auf der Lithium-Eisenphosphat-Zelltechnologie (LFP), die sich durch eine besonders lange Lebensdauer von bis zu 15 Jahren auszeichnen. Zudem können bei der LFP‑Technologie über 95 Prozent der installierten Kapazität genutzt werden. Bei einer Ausstattung mit zwei Batteriepaketen kann der eIntouro, abhängig von Fahrweise, Topografie und Witterung, bis zu 500 Kilometer ohne Nachladen fahren. Die Batterien lassen sich an Ladesäulen mit CCS-Typ-2-Stecker mit bis zu 400&nbsp;kW Ladeleistung bei Ausstattung mit zwei Batteriepaketen und mit bis zu 225&nbsp;kW Ladeleistung bei einem Batteriepaket aufladen.</span></p><p><span>Der elektrische Zentralantrieb liefert 320&nbsp;kW kontinuierliche Leistung und 400&nbsp;kW Spitzenleistung.</span></p><p><span><strong>Neue Elektronikarchitektur ermöglicht erstmals Updates „Over-the-Air“</strong></span></p><p><span>Mit dem Mercedes-Benz eIntouro präsentiert Daimler&nbsp;Buses als erster Bushersteller in Europa einen Omnibus, bei dem sich sogenannte Over-the-Air Updates durchführen lassen. Dabei werden Software-Updates per Mobilfunknetzwerk an das Fahrzeug übertragen und das System aktualisiert, ohne dass dafür ein Werkstattaufenthalt notwendig ist. Die Steuerung der Updates erfolgt über das Omniplus On Portal.</span></p><p><span>Die Update-Fähigkeit beschränkt sich dabei nicht nur auf notwendige Sicherheits-Updates. Auch generelle Software-Updates sowie veränderte Einstellungen lassen sich auf diese Weise zeitnah und ohne grossen Aufwand einspielen.</span></p><p><span><strong>Neueste Assistenz- und Sicherheitssysteme</strong></span></p><p><span>Die Sicherheitsausrüstung im neuen eIntouro umfasst eine Vielzahl modernster Assistenzsysteme. Der optionale Notbremsassistent Active Brake Assist 6 (ABA 6) kann auf querende, entgegenkommende oder in der eigenen Spur laufende Personen und Radfahrer mit einer automatischen Vollbremsung reagieren. Serienmässig ist der Abbiegeassistent Sideguard Assist&nbsp;2 an Bord, der nicht nur die Beifahrer-, sondern auch die Fahrerseite überwacht. Bei Geschwindigkeiten, die höher als 40&nbsp;km/h sind, übernimmt der Sideguard Assist&nbsp;2 darüber hinaus die Funktion eines Spurwechsel-Assistenten. Der Frontguard Assist überwacht bis zu einer Geschwindigkeit von 15&nbsp;km/h den Verkehrsraum vor dem Fahrzeug und kann den Fahrer beim Anfahren vor Personen oder Hindernissen warnen. Darüber gehören der intelligente Geschwindigkeitsassistent Traffic Sign Assist, das Reifendruck-Kontrollsystem Tire Pressure Monitoring (TPM), der Aufmerksamkeitsassistent Attention Assist (AtAs), eine Schnittstelle für den Einsatz von Alkoholtestern für den Fahrerarbeitsplatz sowie eine Rückfahrkamera zum Serienumfang des eIntouro. Alternativ zur Rückfahrkamera können Unternehmen das optionale 360°‑Kamerasystem wählen. Auch MirrorCam anstelle konventioneller Spiegel ist für den eIntouro erhältlich.</span></p><p><span><strong>Messebesucher können auf Testfahrten im eIntouro mitfahren</strong></span></p><p><span>Daimler Buses stellt den neuen eIntouro auf der Busworld Europe nicht nur als 12,18&nbsp;Meter lange Version in Überlandlinienausführung auf dem Stand in Halle&nbsp;5 der Brussels Expo aus. In einem eIntouro&nbsp;M mit 13,09&nbsp;Meter Länge und Coach-Ausstattung für Ausflüge und Kurzreisen haben Besucher zudem die Möglichkeit, als Fahrgast an Testfahrten in die nähere Umgebung teilzunehmen und so den neuen eIntouro erstmals in Aktion zu erleben.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Ansprechpartner</strong>:</span></p><p><span>Nada Filipovic, +49 160 8614813, </span><a class="ck-anchor" id="mailto:nada.filipovic@daimlertruck.com" name="mailto:nada.filipovic@daimlertruck.com" href="mailto:nada.filipovic@daimlertruck.com"><span>nada.filipovic@daimlertruck.com</span></a></p><p><span>Peter Smodej, +49 176 30936446, peter.smodej@daimlertruck.com</span></p><p>&nbsp;</p><p><span>Weitere Informationen von Daimler Truck sind im Internet verfügbar:</span></p><p><span><strong>newsroom.daimlertruck.com</strong> und <strong>www.daimlertruck.com</strong></span></p><h2 style="margin-left:18.0pt;">&nbsp;</h2><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Buses,carousel,highlights]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 15:07:47 +0200</pubDate>
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                        <title>Setra TopClass zum „Coach of the Year 2026” gewählt</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/setra-topclass-zum-coach-of-the-year-2026-gewaehlt/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/setra-topclass-zum-coach-of-the-year-2026-gewaehlt/</guid><pp:caseid>724381</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/d2dbce48-93ed-45ee-ac3c-961d9c3141f2/1920_25dt254_025.jpg?10000"><ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ec713753937780fc1142c44d8cb09d341"><span><strong>Till Oberwörder: „Unsere Spitzenprodukte sind feste Grösse in der Branche“</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e77f07202c1de160507c63a293d04fe06"><span><strong>Mercedes-Benz eCitaro und Setra S 515 HD gewinnen Busworld Vehicle Awards</strong></span></li></ul><p><span>24 Fachjournalisten aus 24 Ländern waren sich nach dem Coach Euro Test&nbsp;2025 einig: Die Setra TopClass ist neuer „Coach of the Year 2026”. Bei der im September durchgeführten Testreihe überzeugte ein S 516&nbsp;HDH der Premium‑Baureihe auf ganzer Länge. Der Preis wurde auf der europäischen Fachmesse „Busworld Europe&nbsp;2025“ überreicht, die vom 4. bis 9. Oktober in Brüssel stattfindet.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><br><br><span><strong>Zeitgemässe Lösungen</strong> &nbsp;</span><br><br><span>Für Till Oberwörder, CEO Daimler Buses, ist die Auszeichnung eine Bestätigung dafür, dass die Modelle der Setra TopClass als Spitzenprodukte in der Branche eine nicht mehr wegzudenkende Grösse sind – und dies gilt nun auch für die journalistische Fachwelt: „Höchste Sicherheitsstandards und ein Maximum an effektiver Wirtschaftlichkeit sind nur zwei Bereiche, mit denen die Premium Baureihe auf sich aufmerksam macht. Eine Vielzahl technischer Innovationen und zeitgemässer Lösungen bilden die Basis, die diese internationale Trophäe rechtfertigen.“&nbsp;&nbsp;</span></p><p><br><span><strong>Europäischer Preis mit langer Tradition</strong>&nbsp;</span><br><br><span>„Für die Jury ist die Setra TopClass der eindeutige Gewinner der ‘Coach of the&nbsp;Year&nbsp;2026’‑Trophäe. Uns hat in erster Linie das konsequent geschnürte Paket an Fahrerassistenz- und Sicherheitssystemen überzeugt. Deren technische Finesse und die hohe Effektivität beweist, wie nachdrücklich sich die Marke mit dieser Premium‑Baureihe für das Wohlergehen von Passagieren und Fahrern auf Reisen einsetzt“, so Gianluca Ventura, der neue Präsident der Jury. Der Chef-Redakteur des italienischen Fachmagazins Pullman übernahm das Amt von Tom Terjesen aus Norwegen. Neuer Vize-Präsident ist Sascha Böhnke, der für die deutsche Omnibusrevue aus der Branche berichtet. Die internationale Auszeichnung „Coach of the Year“ wird bereits seit 1989 verliehen, damals bestand das Gremium noch aus zwölf Journalisten. Heute sind doppelt so viele Mitglieder in der Jury.&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</span><br><span>&nbsp;</span><br><span><strong>Drei HDH-Längen im Angebot</strong>&nbsp;</span><br><span>&nbsp;</span><br><span>Die Setra TopClass besteht neben dem Doppeldecker S 531 DT aus den drei Modellen &nbsp;</span><br><span>S 515 HDH, S 516 HDH und S 517 HDH, die von 12,5 bis 14,2 Metern Länge angeboten werden. Sie zeichnen sich allesamt durch Stabilität, agiles Fahrverhalten und ein Höchstmass an individueller Vielseitigkeit aus. Angetrieben werden die drei Dreiachser vom Reihensechszylinder-Dieselmotor OM 471. Die Leistung beläuft sich serienmässig auf 350&nbsp;kW (476 PS), optional auf 375 kW (510 PS). In den Fahrzeugen der Setra TopClass sind alle Motoren mit dem vollautomatisierten Schaltgetriebe GO 250-8 PowerShift gekoppelt. &nbsp;</span><br><br><span><strong>Mercedes-Benz eCitaro und Setra S 515 HD gewinnen Busworld Vehicle Awards</strong>&nbsp;</span><br><br><span>Auch bei den Busworld Vehicle Awards, die dieses Jahr zum 22. Mal verliehen wurden, war Daimler&nbsp;Buses drei Mal erfolgreich. Der Setra S 515 HD wurde mit dem Gütesiegel „Excellence Label“ in den beiden Kategorien Coach Safety und Coach Comfort ausgezeichnet. Die aus 30 Mitgliedern bestehende Jury würdigte damit die effizienten und vielseitigen Fahrerassistenz- und Sicherheitssysteme sowie den herausragenden Komfort des Testfahrzeuges, das unter anderem mit dem Attention Assist&nbsp;2 und dem Abstandregeltempomat ABA6 Plus ausgestattet war.&nbsp;</span><br><span>Prämiert wurde auch der Mercedes‑Benz eCitaro. Das Gütesiegel „Excellence Label“ bekam der batteriebetriebene Linienbus in der Kategorie Bus Comfort. Der Testbus ist mit der vierten und damit neuesten Batterie-Generation NMC4 ausgerüstet, die noch höhere Reichweite mit einer langen Lebensdauer kombiniert.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Buses,highlight,carousel]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 10:28:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Schweizer fahren auf Setra ab</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/schweizer-fahren-auf-setra-ab/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/schweizer-fahren-auf-setra-ab/</guid><pp:caseid>714768</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/86435d21-f499-4d74-a411-ed79ad86f44f/1920_25dt103-001-lowres.jpg?10000"><ul><li><strong>Setra Doppelstockbus mit außergewöhnlichem Design für Gössi Carreisen&nbsp;</strong></li><li><strong>Zerzuben Touristik setzt ausschliesslich auf Setra Reisebusse&nbsp;</strong></li></ul><p>Die Schweizer Busunternehmen Gössi Carreisen AG aus Horw am Vierwaldstättersee und die Zerzuben Touristik AG im Kanton Wallis sind treue Setra Kunden.&nbsp;</p><p><strong>Der neue Setra trägt die Handschrift des Firmengründers</strong>&nbsp;</p><p>Gössi Carreisen feiert ihr 50-jähriges Bestehen mit einem neuen Setra Doppelstockbus. Der S 531 DT trägt die Handschrift des 2013 verstorbenen Firmengründers Xaver Gössi, der das ausdrucksstarke Design des Vorgängermodells entworfen hatte. Ihn zu Ehren zieren die geschwungenen Konturen auch das neue Fahrzeug – außen wie innen, denn Elemente der eleganten Kreationen findet man auch an der Kücheneinheit im Unterdeck sowie im oberen Sitzbereich.&nbsp;</p><p>Der S 531 DT ist mit 78 Sitzplätzen und zwei Clubtischen ausgestattet und bietet durch ein Glasdach den Reisenden im Oberdeck eine attraktive Rundumsicht auf die vorbeiziehenden Landschaften. Der Reisebus der Setra TopClass verfügt über eine Vielzahl der aktuell angebotenen Fahrerassistenz- und Sicherheitssysteme von Daimler Buses, darunter den intelligenten Geschwindigkeitsassistent Traffic Sign Assist. Dieser vergleicht die aktuelle&nbsp;Geschwindigkeit des Omnibusses mit der zulässigen Fahrzeuggeschwindigkeit und warnt bei einer Überschreitung des erlaubten Tempos – und dies trotz unterschiedlicher Beschilderung in ganz Europa.&nbsp;Zudem ist der S 531 DT das erste Fahrzeug in der Gössi-Reisebusflotte, das die innovative MirrorCam an Bord hat, die durch Kameras das herkömmliche Spiegelsystem ersetzt.&nbsp;</p><p>Die Gössi Carreisen AG wurde 1975 von Xaver und Verena Gössi in Horw im Kanton Luzern gegründet. Bereits vier Jahre später entschied sich der Unternehmer für einen Bus der Neu-Ulmer Marke. Die freundschaftlich geprägte Partnerschaft wird auch in der zweiten Generation, mit Marco und Karin Gössi, im gleichen Sinne weitergeführt.&nbsp;</p><p>Der traditionsreiche Familienbetrieb am Vierwaldstättersee hat derzeit 17 Fahrzeuge der Marke Setra im europaweiten Einsatz.&nbsp;</p><p><strong>Zerzuben modernisiert Setra Flotte&nbsp;</strong></p><p>Mit einem S 516 HD setzt Zerzuben Touristik auf besten Komfort und höchstmögliche Sicherheit. Das Unternehmen aus dem Kanton Wallis modernisiert mit dem Fahrzeug der Setra ComfortClass die firmeneigene Flotte, die ausschließlich mit Reisebussen der Daimler Buses Marke besetzt ist.&nbsp;</p><p>Der Dreiachser ist mit einer Kücheneinheit mit Kaffeemaschine sowie mit 48 Sitzen ausgestattet, die jeweils im Abstand von 83 Zentimetern positioniert sind. Zudem verfügt der Reisebus als erste Einheit innerhalb der Zerzuben-Flotte über das moderne MirrorCam-System, das herkömmliche Spiegel ersetzt. Mit ihm werden die Bilder von beheizten Kameras auf 15 Zoll-Monitore übertragen, eingeblendete Linien signalisieren das Fahrzeugende und helfen dem Fahrer beim Einschätzen der Geschwindigkeit herannahender Fahrzeuge. Zerzuben Touristik wurde 1966 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Eyholz. Die derzeit 18 Setra Reisebusse stehen Firmen, Schulen und Vereinen für Reisen in und außerhalb der Schweiz zur Verfügung. Neben dem S 516 HD übernimmt Marco Zerzuben, der den Walliser Familienbetrieb in der dritten Generation führt, in den kommenden Wochen noch drei weitere Setra Omnibusse in Empfang.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Buses,setra]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 16:15:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Daimler Buses bei der IAA Transportation 2024</title>
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                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/daimler-buses-bei-der-iaa-transportation-2024/</guid><pp:caseid>658049</pp:caseid><pp:subtitle>Weltpremiere des Mercedes-Benz eCitaro K, Sicherheits- und Assistenzsysteme von Daimler Buses, Publikumspremiere des neuen Safety Coach, attraktives Service Bundle</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/6cb15ee3-005d-42aa-bba7-5bf4a8107e18/1920_24dt172-002.jpg?10000"><ul><li style="margin-left:18.0pt;"><span><strong>Weltpremiere des neuen Mercedes-Benz eCitaro K: E-Mobilität im Kompaktformat</strong></span></li><li style="margin-left:18.0pt;"><span><strong>Neues elektrisches Gelenkbusfahrgestell “eO500UA” für Lateinamerika</strong></span></li><li style="margin-left:18.0pt;"><span><strong>Neue Sicherheits- und Assistenzsysteme in Omnibussen von Daimler Buses</strong></span></li><li style="margin-left:18.0pt;"><span><strong>Reisebus-Sicherheit hat einen Namen: Mercedes-Benz Tourismo Safety Coach</strong></span></li><li style="margin-left:18.0pt;"><span><strong>Setra MultiClass LE: besonders breites Überland-Spektrum mit vier Modellen</strong></span></li><li style="margin-left:18.0pt;"><span><strong>Service Bundle Coach: das Rundum-Sorglos-Paket für Reisebusse</strong></span></li></ul><p><span>Daimler Buses feiert im Rahmen der IAA Transportation 2024 die Weltpremiere des neuen Mercedes-Benz eCitaro K, der 10,63 Meter kurzen Version des erfolgreichen eCitaro. Sein bevorzugtes Metier sind enge, winklige Linien in Vororten und Altstädten sowie Einsätze mit überschaubaren Fahrgastzahlen. Sicherheits- und Assistenzsysteme von Daimler Buses setzen erneut den Standard für Omnibusse. Deutlich wird dies ebenfalls an den Pressetagen der IAA Transportation 2024 in Hannover: Hier präsentiert das Unternehmen erstmals vor Publikum den neuen Safety Coach Mercedes-Benz Tourismo – ausgestattet mit neuesten Sicherheits- und Assistenzsystemen. Einen Auftritt an den Pressetagen der IAA Transportation 2024 hat auch die Setra MultiClass mit dem Typ S&nbsp;510&nbsp;LE hybrid. Der kompakte Überlandbus ist nicht nur besonders wendig, er glänzt auch mit hohem Komfort und einem überaus effizienten Antrieb. Ebenfalls neu zur IAA: attraktives Service Bundle für Reisebuskunden von Daimler Buses.</span></p><p><span>Till Oberwörder, CEO Daimler Buses: „Wir treiben die Transformation hin zum lokal CO<sub>2</sub>-neutralen Personentransport aktiv voran. Mit unserem neuen Mercedes-Benz eCitaro K haben wir mittlerweile fünf elektrifizierte Stadtbusse im Portfolio und können so nahezu alle relevanten Anwendungsfälle im öffentlichen Nahverkehr abdecken. Darüber hinaus bieten wir unseren Kunden gemeinsam mit unserem Tochterunternehmen, der Daimler Buses Solutions GmbH, schlüsselfertige Lösungen für den Betrieb einer elektrischen Stadtbus-Flotte an.“</span></p><p><span><strong>Weltpremiere des neuen Mercedes-Benz eCitaro K:&nbsp;</strong></span><br><span><strong>E-Mobilität im Kompaktformat</strong></span></p><p><span>Daimler Buses erweitert die Mercedes-Benz eCitaro-Modellpalette und bietet mit dem 10,63 Meter langen Mercedes-Benz eCitaro K ab sofort neben dem 12,14 Meter langen eCitaro und dem 18,13 Meter langen eCitaro G auch eine kurze Variante des beliebten, vollelektrischen Niederflurbusses an. Trotz seiner Kürze ist der eCitaro K ein vollwertiger Linienbus mit allen Qualitäten seiner grossen Geschwister. Mit seinem gegenüber dem eCitaro um rund 1,5 Meter verkürzten Radstand von 4398 Millimeter bietet der eCitaro K eine überragende Handlichkeit.</span></p><p><span>Der Mercedes-Benz eCitaro K ist mit mindestens vier und maximal sechs Batteriepaketen mit zusammen bis zu 588 kWh Kapazität erhältlich. Mit der Maximalbestückung gewährleistet der eCitaro K bei günstigen Bedingungen eine Reichweite von mehr als 300 Kilometer – und das über die gesamte Batterielebensdauer. Für noch grössere Umläufe sind auch beim eCitaro K Zwischenladungen per Pantograf möglich.</span></p><p><span>Den neuen Mercedes-Benz eCitaro K gibt es wahlweise mit zwei oder drei Türen. Das Layout des Fahrgastraums des eCitaro K entspricht den gewohnten Modellen des Citaro und eCitaro. Ebenso wenig wie die Fahrgäste muss sich der Fahrer des eCitaro K umstellen. Cockpit und Bedienkonzept des Stadtbusses entsprechen dem aus dem eCitaro gewohnten Bild und erlauben so den gewohnt schnellen Fahrerwechsel. Und auch den Antrieb mit der Elektroportalachse ZF AVE 130 mit zwei Motoren von jeweils 125 kW Peak-Leistung sowie die Ausstattung mit den neuesten Sicherheits- und Assistenzsystemen übernimmt der eCitaro K von seinen längeren Geschwistern.</span></p><p><span>Auf Wunsch ist der Mercedes-Benz eCitaro K mit Kameras anstelle der bisherigen Aussenspiegel erhältlich. Das MirrorCam-Kamerasystem bietet zahlreiche Vorteile: erweiterter Sichtbereich für den Fahrer durch die Scheiben sowie erheblich bessere Sicht nach hinten in der Dunkelheit durch Restlichtverstärkung. Im Vergleich zu konventionellen Spiegeln steht die MirrorCam nur geringfügig über die Fahrzeugkanten hinaus. Das bedeutet einfacheres Rangieren und weniger Schäden.</span></p><p><span><strong>Neues elektrisches Gelenkbusfahrgestell “eO500UA” für Lateinamerika</strong></span></p><p><span>Daimler Buses wird sein E-Portfolio für den lateinamerikanischen Markt um eine Gelenkvariante erweitern. Das 18 Meter lange Gelenkbusfahrgestell eO500UA ergänzt die bereits seit 2022 verfügbare Solovariante eO500U. Das neue Fahrgestell soll Platz für bis zu 120 Fahrgäste sowie eine Reichweite von rund 250 Kilometern bieten. Der Serienstart ist für 2026 geplant. Zum Vergleich: Das Solo-Fahrgestell ist bis zu13,2 Meter lang, bietet Platz für bis zu 86 Fahrgäste und hat ebenso eine Reichweite von bis zu 250 Kilometern. Das neue Gelenkbusfahrgestellt wird – wie bereits die Solovariante – direkt in Brasilien entwickelt, speziell für lateinamerikanische Städte ausgelegt und am Mercedes-Benz do Brasil Standort in São Bernardo do Campo, Bundesstaat São Paulo, produziert.</span></p><p><span><strong>Neue Sicherheits- und Assistenzsysteme in Omnibussen von Daimler Buses</strong></span></p><p><span>Seit Juli 2024 schreibt die aktualisierte „General Safety Regulation“ (GSR-B) der EU für alle neu zugelassenen Omnibusse eine ganze Reihe von Fahrerassistenzsystemen zwingend vor. Aktuelle Sicherheits- und Assistenzsysteme in Omnibussen der Marken Mercedes-Benz und Setra erfüllen nicht nur die Vorgaben der GSR, einige Funktionen gehen sogar über das von der GSR ab 2024 geforderte Mass hinaus. Sie bilden in allen Fahrzeugvarianten den neuen Standard und bedeuten für die Stadt-, Überland- und Reisebusse der Marken Mercedes-Benz und Setra einen weiteren Mehrwert.</span></p><p><span>Ein gutes Beispiel für die Übererfüllung der GSR ist der Active Brake Assist 6 (ABA 6). Bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/h – beim ABA 5 waren es bereits 50 km/h - ist eine Reaktion auf Fussgänger und Fahrradfahrer möglich. Das Sicherheitssystem ABA 6 kann auf querende, entgegenkommende oder in der eigenen Spur laufende Personen und Radfahrer mit einer automatischen Vollbremsung reagieren. Die Erkennung der Fahrbahnmarkierungen ermöglicht eine optimale Zuordnung von Objekten und kann somit Fehlalarme reduzieren. Selbst in autobahnüblichen Kurven mit einem Radius ab ca. 260 Metern reagiert es zuverlässig auf vorausfahrende und stationäre Hindernisse. Eine Unfallvermeidung ist bei einer Geschwindigkeit von bis zu 90 km/h möglich, bis zu 70 km/h in Kurven mit einem Radius ab ca. 260 Metern. Bei höheren Geschwindigkeiten ist unter optimalen Bedingungen eine deutliche Verringerung der Unfallschwere möglich.</span></p><p><span>Der Sideguard Assist&nbsp;2 überwacht nun nicht nur Beifahrer- sondern auch die Fahrerseite und geht damit über das von der GSR geforderte Mass hinaus. Eine Kombination aus fünf Nah- und Fernbereichs-Radarsensoren sowie einer Kamera, die für den Sideguard Assist&nbsp;2 und den neuen Frontguard Assist im Einsatz sind, ermöglichen einen grossflächigen Blick nach vorne und zur Seite. Bei Geschwindigkeiten, die höher als 40 km/h sind, übernimmt der Sideguard Assist&nbsp;2 darüber hinaus die Funktion eines Spurwechsel-Assistenten.</span></p><p><span>Um Unfälle beim Anfahren, etwa an der Ampel oder Haltestelle, möglichst zu vermeiden, kann der neue Frontguard Assist von Daimler Buses ein hilfreiches Feature sein. Der Frontguard Assist erkennt und warnt vor potenziellen Kollisionen mit ungeschützten Verkehrsteilnehmern in unmittelbarer Nähe zur Fahrzeugfront.</span></p><p><span>Der intelligente Geschwindigkeitsassistent Traffic Sign Assist vergleicht die aktuelle Geschwindigkeit des Omnibusses mit der zulässigen Fahrzeuggeschwindigkeit und warnt bei einer Überschreitung des erlaubten Tempos. Er funktioniert trotz unterschiedlicher Beschilderung in ganz Europa. Der Traffic Sign Assist kann somit die Gefahr von Unfällen durch überhöhte Geschwindigkeit und Unaufmerksamkeit reduzieren. Auch senkt er die Gefahr von Bussgeldern durch ein zu hohes Tempo.</span></p><p><span>Auch das Reifendruck-Kontrollsystem Tire Pressure Monitoring (TPM) ist nun Bestandteil der Serienausstattung aller Omnibus-Modelle von Daimler Buses. TPM beugt durch die Anzeige eines eventuellen Druckverlusts Reifenschäden vor. Ausserdem reduziert ein korrekter Reifenfülldruck sowohl den Verschleiss als auch den Kraftstoffverbrauch. Zusätzlich überwacht TPM auch die Reifentemperatur und warnt den Fahrer bei einer Überhitzung. Zur Serie gehören überdies der Aufmerksamkeitsassistent Attention Assist (AtAs) sowie eine Schnittstelle für den Einsatz von Alkoholtestern für den Fahrerarbeitsplatz. Gleiches gilt für die bisher optionale Rückfahrkamera.</span></p><p><span><strong>Reisebus-Sicherheit hat einen Namen: Mercedes-Benz Tourismo Safety Coach</strong></span></p><p><span>Die Einführung der neuen Sicherheitssysteme nimmt Daimler Buses zum Anlass, die lange Tradition des „Safety Coach“ weiterzuführen. Seinen ersten Auftritt vor Publikum hat der Mercedes-Benz Tourismo Safety Coach an den Pressetagen der IAA Transportation 2024. Der nunmehr sechste Safety Coach kann in der langen Reihe seiner Vorgänger mit der bislang grössten Anzahl an Sicherheits- und Assistenzsystemen aufwarten und macht damit der Bezeichnung „Safety Coach“ alle Ehre. Der neue, nochmals leistungsfähigere Notbremsassistent Active Brake Assist 6 ist ebenso an Bord wie der Abbiegeassistent Sideguard Assist 2, der völlig neue Frontguard Assist und der neue Verkehrszeichenassistent (Traffic Sign Assist), der den Fahrer vor überhöhter Geschwindigkeit warnt. Dazu kommen Spurassistent (SPA), Reifendruckkontrolle Tire Pressure Monitoring (TPM), Abstandsregeltempomat (ART) mit Zusatzfunktion Stop-and-Go, Attention Assist (AtAs), Bremsassistent (BA), Dauerbrems-Limiter (DBL), elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP), Regen-Licht-Sensor, sowie 360° Kamerasystem. Darüber hinaus ist der Mercedes-Benz Tourismo Safety Coach mit dem optionalen Spiegelersatzsystem MirrorCam ausgerüstet. Zu den Vorzügen der MirrorCam zählen der erweiterte Sichtbereich für den Fahrer, die erheblich bessere Sicht in der Dunkelheit, die geringere Verschmutzung, weniger Rangierschäden sowie eine weitere Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs durch eine kleinere Stirnfläche.</span></p><p><span><strong>Setra MultiClass LE: besonders breites Überland-Spektrum mit vier Modellen</strong></span></p><p><span>Setra MultiClass – dieser Name ist von jeher Programm, denn traditionell deckt die Setra MultiClass erfolgreich den gesamten Omnibusverkehr auf Überlandlinien ab. Die neue MultiClass LE bietet ein besonders breites Spektrum aus nunmehr vier statt bisher drei Modellen. Als Low Entry (LE) verbindet das Quartett zwei Welten: Niederflur- sowie Reisekomfort. Bis kurz vor die Hinterachse konsequent niederflurig ausgelegt, überzeugt sie mit einem schnellen und bequemen Ein- und Ausstieg im Vorderwagen. Vor der Hinterachse führen drei flache Stufen in den Hinterwagen. Er setzt mit Reisebus-Technik für Antrieb und Fahrwerk Komfort-Massstäbe auch auf langen Passagen. An den Pressetagen der IAA Transportation 2024 geht der Setra S 510 LE hybrid als Vertreter der neuen Setra MultiClass LE an den Start.</span></p><p><span>Die Setra MultiClass LE umfasst Linienbusse von 10,51 bis 14,52 Metern Länge. Dank der Kombination aus Niederflurtechnologie mit vielfältigen Ausstattungsvarianten und unterschiedlichen Ausführungen für Türen und Podeste, Bestuhlung und Cockpits sowie Motoren und Getriebe kann die neue Setra MultiClass&nbsp;LE auch im Stadtverkehr eingesetzt werden. Somit bewährt sich die neue Omnibusgeneration im klassischen Linien- und Schülerverkehr, als Shuttle oder im Zubringer- und Werkverkehr.</span></p><p><span>Bei den Ausführungen des Fahrgastraums kennt die neue Setra MultiClass&nbsp;LE nahezu keine Grenzen: komplett niederfluriger Vorderwagen, 210 Millimeter hohe Podeste in Fahrtrichtung links oder rechts oder Podeste beidseitig, links wie rechts in langer oder kurzer Ausführung – all das ist möglich. Ebenso vielfältig angelegt ist die Bestuhlung, sie umfasst Ausführungen von Stadtlinie bis Ausflug. Beim Fahrerarbeitsplatz der neuen Setra MultiClass LE stehen gleich drei Varianten zur Wahl: Cockpit City (Stadt), Cockpit Basic City (Stadt/Überland) oder Cockpit Basic (Überland).</span></p><p><span>Der Antrieb der Setra MultiClass LE basiert auf vielfach bewährten und wirtschaftlichen Komponenten. Im Heck der Zweiachser arbeitet der kompakte Reihensechszylinder OM 936 mit 7,7 Liter Hubraum. Er steht in zwei Leistungsstufen von 220 kW (299 PS) und 1200 Nm Drehmoment bzw. 260 kW (354 PS) und 1400 Nm zur Wahl. Das dreiachsige Flaggschiff Setra S 518 LE wird durchweg mit dem Reihensechszylinder OM 470 und 10,7 Liter Hubraum ausgestattet. Er leistet 290 kW (394 PS), das kraftvolle Drehmoment beläuft sich auf 1900 Nm. Nochmals sparsamer wird die Setra MultiClass&nbsp;LE mit dem OM 936 in Verbindung mit dem optionalen Hybridmodul.</span></p><p><span>Alle Modelle der Setra MultiClass LE sind serienmässig mit den neuesten Sicherheits- und Assistenzsystemen, wie Sideguard Assist 2, Frontguard Assist, Traffic Sign Assist, Aufmerksamkeitsassistent (AtAs) und Reifendruckkontrolle Tire Pressure Monitoring (TPM) ausgestattet. Auf Wunsch ist der speziell für Linienbusse entwickelte Bremsassistent Preventive Brake Assist 2 an Bord. Das Assistenzsystem warnt den Fahrer vor einer Kollision mit stehenden oder sich bewegenden Objekten und leitet automatisch eine Teilbremsung ein. Die Setra MultiClass LE lässt sich zudem optional mit dem Kamerasystem MirrorCam anstelle der herkömmlichen Aussenspiegel ausstatten. Das Kamerasystem bietet einen erweiterten Sichtbereich, bessere Sicht nach hinten in der Dunkelheit und erleichtert das Rangieren, weil die Kameras nur geringfügig über die Fahrzeugkanten hinausragen.</span></p><p><span><strong>Service Bundle Coach: das Rundum-Sorglos-Paket für Reisebusse</strong></span></p><p><span>Omnibus-Kunden der Marken Mercedes-Benz und Setra profitieren von den umfassenden Dienstleistungen von Omniplus, der Servicemarke von Daimler Buses. Denn Omniplus verfügt über das grösste busspezifische Servicenetz in Europa. Zum Service gehören nicht nur Wartung und Reparatur, sondern beispielsweise auch die Versorgung mit Ersatzteilen. Massgeschneiderte Serviceverträge vermitteln Sicherheit und Kostentransparenz ebenso wie die vielfältigen und fortlaufend erweiterten digitalen Dienstleistungen von Omniplus On.</span></p><p><span>Daimler Buses bündelt einige dieser bereits vorhandenen und geschätzten Leistungen in einem neuen integrierten Angebot – dem “Service Bundle Coach”. Dieses Servicepaket ermöglicht es Reisebuskunden, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren und dabei perfekt abgestimmte Leistungen aus einer Hand sowie in bewährter Qualität zu erhalten: Ein neues Fahrzeug, den passenden Servicevertrag sowie digitale Dienste und Trainingsangebote.</span></p><p><span>Die Vorteile liegen auf der Hand:</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; kein langes Suchen und Vergleichen passender Servicelösungen</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; sichere Planbarkeit der Kosten über die Laufzeit</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ein integriertes und massgeschneidertes Komplettpaket für den Kunden</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vereinfachung der Abwicklung</span></p><p><span>Der Rollout des Service Bundles Coach startet mit dem Pilotmarkt Polen zum Jahresende 2024, weitere Märkte werden folgen.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Buses,highlight,carousel,mercedes-benz,ecitaro,setra,citaro,safety]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Sep 2024 06:25:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wie Daimler Truck die „Vision Zero“ vorantreibt und mit seinen neuesten Assistenzsystemen für mehr Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer sorgt</title>
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Diesen Weg beschreiten wir schon seit Jahrzehnten konsequent und setzen nun mit unseren weiterentwickelten Sicherheitsassistenzsystemen neue Massstäbe. Und das im Hinblick auf die bestmögliche Unfallvermeidung zum Schutz der Fahrerinnen und Fahrer sowie aller Verkehrsteilnehmer.“</strong></span></li></ul><p><span>Der Countdown läuft: Ab Juli 2024 müssen nun auch alle in der EU neu zugelassenen Lkw und Busse die Vorschriften der aktualisierten General Safety Regulation (GSR) erfüllen. Für neue Fahrzeugtypen galten die Regularien schon seit Juli 2022. Die GSR schreibt eine ganze Reihe von Fahrerassistenzsystemen zwingend vor, um so die Sicherheit im Strassenverkehr für alle Beteiligten weiter zu erhöhen. Die elektronischen Helfer können insbesondere dazu beitragen, dass Momente der Unachtsamkeit etwa aufgrund von Übermüdung, Stress oder Ablenkung möglichst ohne schwere Folgen bleiben. Das kommt neben den Lkw- oder Bus-Fahrerinnen und -Fahrern sowie den Fahrgästen auch allen übrigen Verkehrsteilnehmern zugute, die etwa mit dem Pkw, mit dem Rad oder zu Fuss unterwegs sind.</span></p><p><span>Mit Assistenzsystemen wie Active Brake Assist 6, Active Sideguard Assist 2, Front Guard Assist, Active Drive Assist 3 oder Traffic Sign Assist wird Daimler Truck diesen Anforderungen mehr als gerecht. Die Systeme bilden in allen Fahrzeugvarianten den neuen Standard und bedeuten unter anderem für den eActros 600 und alle anderen batterieelektrischen Lkw-Modelle der Marke Mercedes-Benz, die Actros-Baureihe und hier auch die neue Generation des Actros L, die Arocs-, die Atego- und die Econic-Baureihe, die Mercedes-Benz Special Trucks sowie die Stadt-, Überland- und Reisebusse der Marken Mercedes-Benz und Setra einen weiteren Mehrwert.</span></p><p><span>Rainer Müller-Finkeldei, Leiter Mercedes-Benz Trucks Produktentwicklung: „Die General Safety Regulation der EU ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg hin zum unfallfreien Fahren – unserer ‚Vision Zero‘. Diesen Weg beschreiten wir schon seit Jahrzehnten konsequent und setzen nun mit unseren weiterentwickelten Sicherheitsassistenzsystemen neue Massstäbe. Und das im Hinblick auf die bestmögliche Unfallvermeidung zum Schutz der Fahrerinnen und Fahrer sowie aller Verkehrsteilnehmer.“</span></p><p><span><strong>Alle Verkehrsteilnehmer im Fokus</strong></span></p><p><span>In den vergangenen Jahren haben Pkw-Insassen, Fahrradfahrer und Fussgänger laut den Zahlen der EU-Datenbank CARE zusammen durchschnittlich etwa 70 Prozent aller Verkehrstoten bei Unfällen unter Beteiligung schwerer Güterkraftfahrzeuge ab 3,5 Tonnen ausgemacht – allen voran die Pkw-Insassen mit knapp 50 Prozent. 12 Prozent der Verkehrstoten bei solchen Unfällen waren Insassen der jeweiligen Güterkraftfahrzeuge. Insgesamt ist die Zahl der bei solchen Unfällen getöteten Verkehrsteilnehmern in den letzten Jahren deutlich gesunken. Waren 2011 in diesem Bereich noch 4.586 Verkehrstote zu beklagen, ist diese Zahl bis 2021 laut den jüngsten Zahlen der EU-Kommission um etwa 40 Prozent auf 2.722 gesunken. Das entspricht rund 14 Prozent aller Verkehrstoten in der EU – ein Prozentsatz, der allerdings bereits seit längerer Zeit mehr oder weniger auf diesem Niveau verharrt. Zu den häufigsten Unfallarten zählen dabei EU-weit Auffahrunfälle vor allem am Stauende, das unbeabsichtigte Verlassen der Fahrspur, der Seitenaufprall an Kreuzungen, Zusammenstösse beim Abbiegen aufgrund des toten Winkels und Unfälle aufgrund von Überholfehlern.</span></p><p><span><strong>Weitere Verschärfung der gesetzlichen Vorgaben auch in den nächsten Jahren</strong></span></p><p><span>Eine umso grössere Bedeutung kommt daher Fahrerassistenzsystemen zu, die das Potenzial haben, brenzlige Situationen frühzeitig zu erkennen und Unfälle zu vermeiden oder zumindest ihre Folgen zu mindern. Gesetzlich vorgeschrieben sind laut GSR ab Juli 2024 Systeme wie Abbiegeassistent, Anfahrwarnsystem, intelligenter Geschwindigkeitsassistent, Reifendrucküberwachung, Rückfahrassistent mit Kamera oder Sensoren und Warnsystem bei Müdigkeit und nachlassender Aufmerksamkeit des Fahrers; zudem eine Vorrichtung zum Einbau einer alkoholempfindlichen Wegfahrsperre. Für Zulassungen neuer Lkw und Busse ist ab 2026 ein hochentwickeltes Warnsystem bei nachlassender Konzentration des Fahrers verpflichtend, 2029 folgt ein Ereignisdatenspeicher, ausserdem muss dann ein noch grösseres direktes Sichtfeld vom Fahrerplatz aus gewährleistet sein.</span></p><p><span><strong>Daimler Truck ist seit Jahren ein Pionier der Branche</strong></span></p><p><span>Mit den Sicherheitsfeatures, die in diesem Jahr in den Lkw und Bussen von Daimler Truck zum Einsatz kommen, untermauert das Unternehmen einmal mehr seine Position als einer der Pioniere der Branche: Die Systeme entsprechen dabei den ab 2024 geltenden GSR-Standards nicht nur, sondern übertreffen diese teils in ihrem Umfang.</span></p><p><span>Das Einnehmen einer Vorreiterrolle bei der Entwicklung von Sicherheitsfeatures hat Daimler Truck in den letzten Jahren mit einer ganzen Reihe von Systemen unter Beweis gestellt. So konnte zum Beispiel ein mit dem bereits 2006 auf den Markt gebrachten Active Brake Assist 1 (ABA) ausgestatteter Lkw erstmals innerhalb der Systemgrenzen eine Vollbremsung einleiten. Bis zur nun kommenden sechsten Generation wurden die Funktionen des Notbremsassistenten konsequent erweitert. Einen Meilenstein markierte dabei unter anderem der seit 2020 angebotene ABA 5, der auf sich bewegende Personen nicht mehr nur mit einer Teil-, sondern mit einer Vollbremsung reagieren kann. 2016 war das Unternehmen der erste Lkw-Hersteller mit einem Abbiegeassistenten ab Werk im Angebot. Seit 2018 erlaubt der Active Drive Assist (ADA) erstmals in einem Serien-Lkw teilautomatisiertes Fahren (SAE Level 2). Im Juni 2021 brachte Daimler Truck schliesslich wieder als erster Hersteller mit dem Active Sideguard Assist (ASGA) einen sogenannten aktiven Abbiege-Assistenten mit Bremseingriff auf den Markt.</span></p><p><span>Eine zentrale Rolle bei der Entwicklung der Systeme spielt dabei die Nutzfahrzeug-Unfallforschung des Unternehmens, die mit ihren Unfallanalysen seit 1972 die Grundlagen dafür bereitet, stets weitere Optimierungen in die Fahrzeuge einfliessen zu lassen. Davon profitiert auch Ingo Scherhaufer, der schon seit rund 20 Jahren mit verantwortlich ist für die Entwicklung neuer Assistenzsysteme. Er wurde für seine Verdienste um die Sicherheit von Nutzfahrzeugen erst vor wenigen Monaten mit dem „Europäischen Sicherheitspreis Nutzfahrzeuge 2023“ ausgezeichnet. Den Preis vergeben seit 1990 jährlich die Europäische Vereinigung für Unfallforschung und Unfallanalyse zusammen mit der Expertenorganisation DEKRA und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat. </span><a href="https://trucks.mb4.me/Safetyaward"><span>Link</span></a></p><p><span><strong>270-Grad-Fusionstechnologie der Sensoren für nahezu komplette Rundumsicht</strong></span></p><p><span>Für die Wirksamkeit von Fahrerassistenzsystemen ist die Ausstattung der Fahrzeuge mit Kameras und Sensoren von ganz zentraler Bedeutung. Um noch besser zur Vermeidung von Unfällen beitragen zu können, hat Daimler Truck eine neue Elektronikplattform entwickelt, die durch die sogenannte Sensorfusion zur Verschmelzung von Radar- und Kameradaten einen noch grossflächigeren Blick nach vorne und zur Seite ermöglicht. Die Elektronikplattform bietet eine 20-fach höhere Datenverarbeitung, die insgesamt sechs verbauten Sensoren – vier seitliche Short Range Radare vorne und hinten jeweils sowohl rechts als auch links, ein Long Range Radar vorne in der Mitte sowie die Multifunktionskamera in der Windschutzscheibe – können nun einen Winkel von 270 Grad um das Fahrzeug herum abdecken. Durch den deutlich vergrösserten Blickwinkel können die verbauten Assistenzsysteme ihre Stärken noch besser ausspielen. Das gilt für die neu- wie auch für die weiterentwickelten Systeme.</span></p><p><span><strong>Active Brake Assist 6 mit Mehrspurüberwachung</strong></span></p><p><span>Ein gutes Beispiel für die Effizienz der 270-Grad-Fusionstechnologie wie auch die Übererfüllung der GSR ist der Active Brake Assist 6. Der neueste Notbremsassistent von Daimler Truck kann bei Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h – beim ABA 5 waren es bereits 50 km/h – nun auch vor kreuzenden, entgegenkommenden oder in der Spur fahrenden Verkehrsteilnehmern eine automatisierte Vollbremsung bis zum Stillstand durchführen. Die GSR fordert die erweiterte Reaktion auf Fussgänger und Radfahrer für neue Lkw und Busse erst ab 1. Juli 2026. Vor stehenden Fahrzeugen kann das System wie bisher bei Geschwindigkeiten bis über 80 km/h mit einer Vollbremsung bis zum Stillstand reagieren. Ein weiterer Mehrwert des ABA 6 besteht in der Mehrspurüberwachung in einer Entfernung von bis zu 250 Metern für eine noch bessere Gefahrenerkennung. Das System kann dadurch auf kritische Situationen und sich bewegende oder stehende Objekte reagieren – unter anderem auch zum Beispiel in autobahnüblichen Kurvensituationen. Zugleich gewährleistet die Radartechnologie in der Regel auch bei schlechter Sicht eine hohe Systemverfügbarkeit.</span></p><p><span><strong>Active Sideguard Assist 2 mit Funktionserweiterung auf der Fahrerseite</strong></span></p><p><span>In welchem Masse die Ausstattung der Fahrzeuge mit nun sechs Sensoren und der damit verbundene vergrösserte Blickwinkel die Verkehrssicherheit erhöhen, zeigt sich auch am Active Sideguard Assist der zweiten Generation (ASGA 2). Der ASGA 2 überwacht den Verkehr auf der Fahrer- wie auch auf der Beifahrerseite und kann mit seinem zweistufigen Warnsystem die Fahrerinnen und Fahrer auf potenzielle Gefahren hinweisen, sodass sich durch ein rechtzeitiges Eingreifen eine kritische Verkehrssituation entschärfen lässt. Die seitliche Überwachungszone auf der Beifahrer- wie auch auf der Fahrerseite hat eine Breite von 4,25 Metern (bisher 3,75 Meter auf der Beifahrerseite). Die bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h aktive Warnzone liegt bei maximal 30 Metern hinter und sieben Metern vor dem FahrzeugDas System kann ausserdem bis zu einer eigenen Abbiegegeschwindigkeit von 20 km/h im Bereich der Rot-Warnung eine automatisierte Bremsung bis zum Stillstand des Fahrzeugs einleiten, sollten die Fahrerinnen und Fahrer zuvor nicht entsprechend auf eine akustische und optische Warnung für die Beifahrerseite reagiert haben. Auch mit dieser Funktion geht das System über die Anforderungen der GSR hinaus, die nur vorschreibt, dass der Abbiegeassistent im Bedarfsfall eine Warnung abgeben muss. Ausserdem verfügt der ASGA 2 über ein intelligentes Spurwechselwarnkonzept in Abhängigkeit von der eigenen Position in der Fahrspur und unterstützt die Fahrerinnen und Fahrer auf beiden Seiten beim Spurwechsel.</span></p><p><span><strong>Neu: Front Guard Assist überwacht Verkehrsraum vor dem Fahrzeug</strong></span></p><p><span>In der Hektik des Berufsalltags kann es schnell mal passieren, dass die Fahrerinnen oder Fahrer beim Starten des Motors oder beim Anfahren an der Ampel den Blick schon weiter nach vorne gerichtet haben und unmittelbar losfahren. Das kann schwere Folgen haben, wenn sich direkt vor dem Lkw oder Bus ungeschützte Verkehrsteilnehmer wie Fussgänger oder Radfahrer befinden. Um Unfälle in solchen Situationen möglichst zu vermeiden, kann der neue Front Guard Assist von Daimler Truck ein hilfreiches Feature sein. Das Assistenzsystem überwacht den Verkehrsraum vor dem Fahrzeug und unterstützt die Fahrerinnen und Fahrer im Fahrzeugstillstand, in Anfahrsituationen und an Kreuzungen. Registriert das System stehende oder sich bewegende Objekte vor dem Fahrzeug, unterstützt es die Fahrerinnen und Fahrer in Fahrsituationen bis 15 km/h durch Gefahrenmeldungen über das zweistufige Warnsystem. Die 270-Grad-Fusionstechnologie deckt dabei den toten Winkel vor dem Fahrzeug von 0,8 Metern bis zu circa vier Metern auf voller Fahrzeugbreite ab.</span></p><p><span><strong>Active Drive Assist 3 unterstützt noch besser die Fahrfunktion zum teilautomatisierten Fahren</strong></span></p><p><span>Eine weitere Verbesserung hat darüber hinaus der Active Drive Assist (ADA) erfahren, der seit 2018 erstmals in einem Serien-Lkw teilautomatisiertes Fahren (SAE Level 2) ermöglicht. Wurde die ab Juni 2021 verbaute zweite Generation des ADA um die Emergency-Stop-Funktion erweitert, unterstützt der ADA 3 die Fahrerinnen und Fahrer nun zusätzlich noch besser bei der Längs- und Querführung des Lkw. Neu ist hierbei vor allem die Emergency-Steering-Funktion: Meldet der ASGA 2 eine Kollisionsgefahr im Spurwechsel, kann der ADA 3 aktiv gegenlenken, um so ein Verlassen der Spur zu verhindern und das Fahrzeug zurück in die Fahrspurmitte beziehungsweise den eigenen Fahrstreifen lenken. Wie die vorherige Generation kann auch der ADA 3 automatisiert Abstand halten, beschleunigen sowie lenken, sofern die dazu notwendigen Systembedingungen wie etwa ein ausreichender Kurvenradius oder deutlich sichtbare Fahrbahnmarkierungen gegeben sind. Kommt der Fahrer einem vorausfahrenden Fahrzeug zu nahe, kann der ADA 3 den Lkw selbstständig auf den eingestellten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug abbremsen. Ist dann wieder genügend Abstand hierzu vorhanden, kann das System das Fahrzeug erneut bis zur festgesetzten Geschwindigkeit beschleunigen. Erkennt das System, dass der Fahrer während der Fahrt etwa aufgrund gesundheitlicher Probleme dauerhaft nicht mehr in das Fahrgeschehen eingreift, ist es dazu in der Lage, moderat bis zum Stillstand abzubremsen respektive einen Nothalt einzuleiten.</span></p><p><span><strong>Traffic Sign Assist erkennt Verkehrszeichen in Echtzeit</strong></span></p><p><span>Mit einem weiteren Assistenzsystem geht Daimler Truck ebenfalls über die GSR-Anforderungen hinaus: dem Traffic Sign Assist. Während die EU-Regularien die dauerhafte Anzeige der für das Fahrzeug gültigen Geschwindigkeitsbegrenzungen mit eventueller Warnausgabe bei Überschreitung vorschreiben, erkennt das System auch Überholverbote und deren Aufhebung sowie Warnschilder und zeigt auf dem Multimedia-Cockpit oder dem Klassik-Cockpit die letzten beiden Zeichen an. Durch die intelligente Verknüpfung von Kamera- und Kartendaten unterstützt der Traffic Sign Assist die Fahrerinnen und Fahrer ausserdem durch die permanente Anzeige der letzten Lkw-relevanten Geschwindigkeitsbegrenzung, was wiederum die Einhaltung der erlaubten Geschwindigkeit erleichtert. Auf diese Weise können sich Strafzettel respektive Geldbussen aufgrund von Tempoverstössen vermeiden lassen. Bei Überschreitung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit erklingt ein Warnton. Die zum Einsatz kommende OCR-Technologie „liest“ dabei auch zeitliche Einschränkungen der entsprechenden Vorschriften („Optical Character Recognition“, deutsch: optische Zeichenerkennung). Die hohe Rechenleistung und die verbauten Sensoren liefern in Kombination mit dem GPS-System in Echtzeit exakte Daten zur präzisen Positionsbestimmung sowie zur Fahrzeugumgebung.</span></p><p><span><strong>Weitere Systeme ergeben Gesamtpaket für noch mehr Sicherheit</strong></span></p><p><span>Zu mehr Sicherheit tragen schliesslich auch Features wie die Rückfahrkamera zur Vermeidung von Zusammenstössen beim Rangieren oder Kuppeln, die Reifendrucküberwachung für eine längere Lebensdauer der Reifen und geringeren Kraftstoffverbrauch, der Aufmerksamkeitsassistent zur Beurteilung des Müdigkeitsgrads von Fahrerin oder Fahrer und die Nachrüstmöglichkeit einer alkoholempfindlichen Wegfahrsperre bei.</span></p><p><span>Bei allen Assistenzsystemen verfolgt Daimler Truck über sein gesamtes Produkt-Portfolio das Ziel, die Fahrerinnen und Fahrer innerhalb der Systemgrenzen bestmöglich bei ihrer Fahrt zu unterstützen und zu entlasten. Die Grenzen der Physik lassen sich mit den Systemen – mögen sie auch noch so gut sein – allerdings nicht verschieben. Die Fahrerin beziehungsweise der Fahrer bleiben daher, wie auch gesetzlich festgelegt, zu jeder Zeit für das sichere Führen des Fahrzeugs vollumfänglich verantwortlich.</span><br><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Buses,highlight,trucks,carousel,mercedes-benz]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Feb 2024 10:05:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Erfolgreicher Abschluss eines Meilensteinprojekts für Elektromobilität bei den Regionalen Verkehrsbetrieben Baden-Wettingen (RVBW)</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/erfolgreicher-abschluss-eines-meilensteinprojekts-fuer-elektromobilitaet-bei-den-regionalen-verkehrsbetrieben-baden-wettingen-rvbw/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/erfolgreicher-abschluss-eines-meilensteinprojekts-fuer-elektromobilitaet-bei-den-regionalen-verkehrsbetrieben-baden-wettingen-rvbw/</guid><pp:caseid>618633</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/753fe6fb-05a0-484b-af9c-80cab48d9a04/1920_1rvbw-gruppenbildallebeteiligtengroszlig.jpg?10000"><ul><li><span><strong>Strategische Partnerschaft und Bedeutung des Projekts</strong></span></li><li><span><strong>Technologische Pionierleistungen</strong></span></li><li><span><strong>Nachhaltige Zukunft der Mobilität und Unterstützung durch den Kanton Aargau</strong></span></li></ul><p><span>Die Regionalen Verkehrsbetriebe Baden-Wettingen (RVBW) setzen mit der erfolgreichen Realisierung eines umfassenden Elektromobilitätsprojekts, koordiniert durch Daimler Buses Schweiz als Generalunternehmer, einen klaren Meilenstein für nachhaltige Mobilität sowohl in der Region als auch in der Schweiz.</span></p><p><span><strong>Strategische Partnerschaft und Bedeutung des Projekts</strong></span></p><p><span>Seit März 2022 arbeitete Daimler Buses Schweiz intensiv mit den Partnern Furrer+Frey AG und IVU Traffic Technologies AG, zusammen, um das Megaprojekt zu planen, entwickeln und umzusetzen. Die heutige Gesamtabnahme am 19.12.2023 markiert den erfolgreichen Abschluss dieses wegweisenden Vorhabens, bei dem Daimler Buses nicht nur zehn eCitaro Solo lieferte, sondern als Generalunternehmer das gesamte eMobilitäts-Gesamtsystem inklusive Ladeinfrastruktur, Lademanagement und Umbaumaßnahmen verantwortete.</span></p><p><span>Die RVBW-Direktion, vertreten durch Direktor Stefan Kalt, betont die herausragende Leistung aller Projektbeteiligten und bezeichnet das Vorhaben als "extrem wichtig für die RVBW" sowie als einen "echten Meilenstein für den Umstieg auf Elektromobilität in der Schweiz".</span></p><p><span>Marcel Wolf, Tender Manager Daimler Buses Schweiz, unterstreicht die strategische Bedeutung des Projekts: "Für den Umstieg auf die Elektromobilität in der Schweiz ist das Projekt RVBW tatsächlich ein echter Meilenstein."</span></p><p><span><strong>Technologische Pionierleistungen</strong></span></p><p><span>Eine der technologischen Pionierleistungen dieses Projekts ist die erfolgreiche Implementierung der ersten Depotladestation mit Pantografen Top-Down und die Vorkonditionierung über die Ladeschiene. Mathis Noisternig von Furrer+Frey erklärt die Vorteile des Pantografens: "Die gesamte Elektronik ist in einem Gerät integriert. Das ist platzsparend, alles wirkt sauber und aufgeräumt."</span></p><p><span>Die Kommunikation zwischen Fahrzeug und Leitstelle erfolgt über ein gesichertes Netzwerk, unterstützt von IVU Traffic Technologies. RFID-Tags auf dem Fahrzeug gewährleisten die sichere Abwicklung des Ladeprozesses und verhindern potenzielle Gefahrensituationen.</span></p><p><span>Das RVBW-Projekt wurde von Daimler Buses präzise koordiniert, wobei bis zu 20 Personen digital zugeschaltet wurden, um Herausforderungen effizient zu bewältigen. Der Erfolg des Projekts spiegelt sich in den positiven Rückmeldungen der RVBW-Mitarbeiter und Partnern wider, die die individuelle Anpassungsfähigkeit und professionelle Lösungskompetenz von Daimler Buses loben.</span></p><p><span><strong>Nachhaltige Zukunft der Mobilität und Unterstützung durch den Kanton Aargau</strong></span></p><p><span>Das Projekt demonstriert nicht nur technologischen Fortschritt, sondern ist auch ein klares Bekenntnis zur nachhaltigen Zukunft der Mobilität. Rund ein Viertel der RVBW-Flotte besteht nun aus vollelektrischen Bussen, was durch die Unterstützung des Kantons Aargau für nachhaltige Mobilität in der Region verdeutlicht wird.</span></p><p><span>Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen RVBW, Daimler Buses, Furrer+Frey und IVU Traffic Technologies wird als wegweisend für die Elektromobilität in der Schweiz betrachtet. Alle Beteiligten danken herzlich für die Teamarbeit und Expertise, die diesen Meilenstein möglich gemacht haben.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Buses,highlight,carousel]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Jan 2024 14:55:36 +0100</pubDate>
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                        <title>Daimler Truck unterstreicht seine Wachstumsziele auf der Hauptversammlung erste Dividende in Höhe von 1,30 € je Aktie vorgeschlagen</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/daimler-truck-unterstreicht-seine-wachstumsziele-auf-der-hauptversammlung-erste-dividende-in-hoehe-von-130--je-aktie-vorgeschlagen/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/daimler-truck-unterstreicht-seine-wachstumsziele-auf-der-hauptversammlung-erste-dividende-in-hoehe-von-130--je-aktie-vorgeschlagen/</guid><pp:caseid>578151</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/de30f385-961f-4c7e-92a9-dd9777fa18c8/1920_dt-familyshot-full-20221215-dtfs-2-2.jpg?10000"><ul><li><strong>Kernelement für den lokal CO2-neutralen Transport der Zukunft: Die duale Technologie-Strategie mit Batterien und Wasserstoff&nbsp;</strong></li><li><strong>Erfolgreiches erstes, vollständiges Geschäftsjahr als eigenständiges, börsennotiertes Unternehmen&nbsp;</strong></li><li><strong>Erste Dividende in Höhe von 1,30 € je Aktie zur Ausschüttung an Aktionärinnen und Aktionäre vorgeschlagen&nbsp;</strong></li><li><strong>Positiver Start ins Jahr 2023&nbsp;</strong></li></ul><p>Nach Abschluss des ersten, vollständigen Geschäftsjahres als eigenständiges, börsennotiertes Unternehmen findet heute die zweite ordentliche Hauptversammlung der Daimler Truck Holding AG („Daimler Truck“) statt.&nbsp;<br>Dabei stimmen die Aktionärinnen und Aktionäre über die in der Einberufung aufgeführten Tagesordnungspunkte ab. Dazu gehören die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr 2022, Beschlussfassung über die Bestellung des Abschlussprüfers und Konzernabschlussprüfers und die Billigung des jährlichen Vergütungsberichts. Darüber hinaus soll auch ein Beschluss über das vom Aufsichtsrat vorgeschlagene modifizierte Vergütungssystem für die Mitglieder des Vorstands gefasst werden. Damit wird das Ziel verfolgt, die Vergütung des Vorstands noch enger an den nachhaltigen Interessen der Aktionärinnen und Aktionäre auszurichten. Die variablen Vergütungskomponenten hängen zukünftig deutlich stärker davon ab, dass das Unternehmen neben seinen finanziellen Zielen auch seine nicht-finanziellen ESG-Ziele erreicht. Die langfristig aktienbasierte Vergütung bildet den nachhaltigen Erfolg von Daimler Truck ab und spielt für den Interessengleichklang zwischen Vorständen und Aktionärinnen und Aktionären eine zentrale Rolle. Ferner soll ein Beschluss über eine Satzungsermächtigung gefasst werden, die dem Vorstand die Möglichkeit einräumt, zu entscheiden, ob die Hauptversammlung der Gesellschaft in den Jahren 2024 und 2025 virtuell oder in Präsenz stattfinden soll. Detaillierte Informationen zur Tagesordnung befinden sich unter:&nbsp;</p><p><a class="ck-anchor" id="https://www.daimlertruck.com/investoren/finanzkalender/hauptversammlung-2023" name="https://www.daimlertruck.com/investoren/finanzkalender/hauptversammlung-2023" href="https://www.daimlertruck.com/investoren/finanzkalender/hauptversammlung-2023">https://www.daimlertruck.com/investoren/finanzkalender/hauptversammlung-2023</a></p><p>„Das vergangene Jahr war für Daimler Truck ein besonderes Jahr: Es war das erste, vollständige Geschäftsjahr als eigenständiges Unternehmen und zugleich das ertragsstärkste Jahr in der gesamten Unternehmensgeschichte. Das Unternehmen hat zügig wesentliche Weichen für die Transformation zu emissionsfreien Fahrzeugen und damit möglichen neuen Geschäftsmodellen gestellt. Zudem haben Fokussierung, Effizienz und Geschwindigkeit zugenommen. Das unterstreicht, dass der Schritt in die Eigenständigkeit der absolut richtige war,“ sagte Joe Kaeser, Vorsitzender des Aufsichtsrats, anlässlich der virtuellen Hauptversammlung.&nbsp;<br>Daimler Truck bekräftigt auf der Hauptversammlung seine strategischen Ambitionen: Kontinuierlich profitables Wachstum und die führende Rolle bei der Transformation hin zu einem nachhaltigen Transport. Ein Kernelement ist dabei die duale Technologie-Strategie. Neben batterieelektrischen Antrieben setzt das Unternehmen auch auf Wasserstoff. Auf Basis dieser beiden Antriebskonzepte wird das zukünftige Produkt-Portfolio entwickelt. Ende 2022 hatte der Konzern bereits acht emissionsfreie Lkw- und Bus-Modelle in Serienproduktion – nicht nur in Europa, sondern auch in den USA, in Südamerika und in Japan. Im US-amerikanischen Markt wird das vollelektrische Lkw-Portfolio noch dieses Jahr um zwei weitere Modelle ergänzt.&nbsp;</p><p><br>„Wir haben ein klares Bild von der Zukunft des Transports – und wir gestalten diese Zukunft entscheidend mit“, so Martin Daum, Vorstandsvorsitzender von Daimler Truck. „Wir kommen bei unserer Transformation sehr gut voran und wir arbeiten erfolgreich an unserer Profitabilität, wie unsere Geschäftszahlen zeigen. Für die Zukunft von Daimler Truck bin ich deshalb sehr zuversichtlich. Das gilt für 2023 – und das gilt erst recht für 2030. Wir wollen die enormen Chancen nutzen, die dieser historische Wandel unserer Branche mit sich bringt. Wir sind entschlossen, Daimler Truck auf ein neues, nächstes Niveau zu heben.“&nbsp;<br>„Das globale Daimler Truck-Team arbeitet mit großer Entschlossenheit daran, die Vision des nachhaltigen Transports in allen Facetten zum Erfolg zu führen. Der Aufsichtsrat freut sich darauf, diese Transformation zu begleiten und das Unternehmen tatkräftig zu unterstützen,“ ergänzte Joe Kaeser.&nbsp;</p><p><br><strong>Erfolgreiches erstes Jahr in Eigenständigkeit&nbsp;</strong><br>Mit 520.291 verkauften Einheiten wurden 2022 weltweit 14 % mehr Lkw und Busse abgesetzt als im Vorjahreszeitraum (455.445 Einheiten). Das Geschäftsjahr zeigte ebenfalls eine vorteilhafte Entwicklung in den Erträgen und der Umsatzrendite. Das Unternehmen verzeichnete ein Umsatzwachstum um 28 % auf 50,9 Mrd. €. Das bereinigte EBIT stieg um 55 % im Vergleich zum Vorjahr auf rund 4,0 Mrd. € an. Der Free Cash Flow des Industriegeschäfts legte im Berichtsjahr um 12 % auf 1,7 Mrd. € zu (2021: 1,6 Mrd. €). Somit hat Daimler Truck die Ziele für 2022 in Bezug auf Rentabilität und Margenverbesserung erreicht. Für das Geschäftsjahr 2022 wird eine Dividende von 1,30 € je Aktie vorgeschlagen.&nbsp;<br><br><strong>Erfolgreicher Start ins Jahr 2023&nbsp;</strong><br>Daimler Truck ist mit einer starken Geschäftsentwicklung in das Jahr 2023 gestartet und konnte den profitablen Wachstumskurs fortsetzen. Im Industriegeschäft wurde im ersten Quartal eine bereinigte Umsatzrendite von 8,8 % erzielt. Das Unternehmen konnte den Konzernabsatz im ersten Quartal 2023 im Vergleich zum Vorjahresquartal um 15 % auf 125.172 Einheiten deutlich erhöhen (Q1 2022: 109.286). Durch die anhaltend hohe Nachfrage, die Stabilisierung der globalen Lieferketten im Vergleich zum Vorjahresquartal sowie einem Anstieg des Absatzvolumens stieg der Konzernumsatz um 25 % auf 13,2 Mrd. € (Q1 2022: 10,6 Mrd. €). Das bereinigte EBIT stieg im Berichtszeitraum deutlich um 78 % auf 1.162 Mio. € (Q1 2022: 651 Mio. €) an.&nbsp;</p><p><br>Die Daimler Truck Holding AG ist im deutschen Börsenindex DAX gelistet. Die Aktien von Daimler Truck werden im Regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse unter dem Börsenkürzel DTG gehandelt. Die International Securities Identification Number (ISIN) lautet DE000DTR0CK8, die deutsche Wertpapierkennnummer (WKN) DTR0CK.</p>]]></description><category><![CDATA[highlight,corporate,carousel,trucks,Buses]]></category>
            <pubDate>Wed, 21 Jun 2023 10:28:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Weltpremiere auf dem Global Public Transport Summit 2023: Mercedes-Benz eCitaro fuel cell</title>
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                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/weltpremiere-auf-dem-global-public-transport-summit-2023-mercedes-benz-ecitaro-fuel-cell/</guid><pp:caseid>574691</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/328d1408-6cfd-4817-a693-d23b4f0ffc84/1920_23dt104-001.jpg?10000"><ul><li><strong>Mercedes-Benz eCitaro fuel cell: wirtschaftliche Lösung für lange Umläufe</strong></li><li><strong>Vor dem Serienstart: Sicherheit und Funktion des eCitaro fuel cell auf dem Prüfstand</strong></li><li><strong>Elektromobilitäts-Lösungen, neue Datenschnittstelle und digitale Services</strong><br>&nbsp;</li></ul><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Leinfelden-Echterdingen / Barcelona – Daimler Buses präsentiert auf dem Global Public Transport Summit (GPTS) 2023 vom 4. bis 7. Juni 2023 in Barcelona den ersten serien­mäßigen Elektrobus mit Brennstoffzelle als Range-Extender: den Mercedes-Benz eCitaro fuel cell. Der neue emissionsfreie Stadtlinienbus verbindet eine enorme Reichweite mit hoher Fahrgastkapazität. In der ab Juni erhältlichen Gelenkzugvariante fährt der eCitaro&nbsp;fuel cell rund 350 Kilometer weit ohne Nachladen und bietet dabei Platz für bis zu 128&nbsp;Fahrgäste. Der eCitaro fuel cell kann somit Stadtbusse mit Verbrennungsmotor nahtlos ersetzen. Zugleich ist er die ideale Ergänzung für Verkehrsbetriebe mit bestehendem batterieelektrischem Fuhrpark, die ihre langen Umläufe ohne Nachladen und ohne zusätzliche Busse bedienen wollen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Mercedes-Benz eCitaro fuel cell: wirtschaftliche Lösung für lange Umläufe</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Die Basis des eCitaro fuel cell bildet ein batterieelektrischer Antrieb mit NMC&nbsp;3-High-Performance-Batterien, die Brennstoffzelle mit einer Leistung von 60 kW als Stromerzeuger aus Wasserstoff dient zur Verlängerung der Reichweite. Diese Kombination ermöglicht einen besonders wirtschaftlichen Betrieb, weil Strom aus dem Netz günstiger erhältlich ist als grüner Wasserstoff, und die ausgefeilte elektronische Steuerung den Mix aus Batteriestrom und Brennstoffzellenbetrieb bestmöglich regelt. Darüber hinaus ist der eCitaro fuel cell – im Unterschied zu einem reinen Wasserstofffahrzeug mit kleiner Pufferbatterie – deutlich besser in der Lage, die beim Bremsen über die Rekuperation zurückgewonnene Energie vollständig und nutzbringend in den großen Batterien zu speichern. Nicht zuletzt ermöglicht die große Batteriekapazität von maximal 392 kWh beim Gelenkbus zudem den Abruf hoher Antriebs­leistungen über längere Strecken – etwa an Steigungen im Bergland – ohne dass die Brennstoffzelle im oberen, ineffizienten Leistungsbereich arbeiten muss. Wegen der günstigen Gewichtsverteilung von Batterien und Brennstoffzelle ermöglicht diese Technologie eine hohe Fahrgastkapazität. Aufgrund der hohen Reichweite ist eine Zwischenladung auf der Strecke nicht vorgesehen, geladen wird durchweg per Stecker im Depot.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Vor dem Serienstart: Sicherheit und Funktion des eCitaro fuel cell auf dem Prüfstand</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Vor dem Serienstart im Juni musste der eCitaro zahlreiche Härtetests und Funktions­prüfungen bestehen. Dabei standen insbesondere das neue Brennstoffzellen- und Wasserstoffsystem im Fokus. Die Wasserstofftanks sind bereits nach der neuen Norm UN&nbsp;ECE&nbsp;R&nbsp;134 auf Feuer-, Schlag- und Temperaturfestigkeit geprüft. Alle Komponenten und auch das Befestigungssystem auf dem Dach durchliefen Vibrations- und Schlittentests, die einen Aufprall simulieren. Das neue Thermomanagement, das den Wärmeeintrag aus der Brennstoffzelle gewinnbringend nutzt, absolvierte umfangreiche Labor- und Praxistests in extrem heißer wie extrem kalter Umgebung. Die neuen Komponenten des eCitaro fuel cell haben alle Tests erfolgreich bestanden.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Elektromobilitäts-Lösungen, neue Datenschnittstelle und digitale Services</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Neben dem neuen eCitaro fuel cell stellt Daimler Buses auf dem GPTS 2023 sein Dienst­leistungsportfolio rund um den Elektrobusbetrieb aus. Experten beraten die Kunden beim Umstieg auf die Elektromobilität und liefern auf Wunsch sogar die Ladeinfrastruktur, das Lademanagement und das Flottenmanagement. Gerade beim Betrieb von Elektrobussen spielt die Analyse von Betriebsdaten der Busse zur Optimierung der Wirtschaftlichkeit eine immer wichtigere Rolle. Als einer der ersten Fahrzeughersteller in Europa bietet Daimler Buses daher mit der virtuellen Datenschnittstelle TiGR eine Schnittstelle für die Bus-Fernüberwachung nach dem einheitlichen, internationalen Standard der ITxPT. Diese ermöglicht es Verkehrsbetrieben mit gemischten Fuhrparks, eine homogene Datenbasis für die gesamte Flotte zu nutzen. Für die umfassende Analyse der Busbetriebsdaten bietet das Portal Omniplus On zahlreiche Funktionen vom Monitoring des Energieverbrauchs bis zur Echtzeit-Ferndiagnose mit dem Dienst Omniplus On Uptime pro. Mit den neuen Schnitt­stellen von Omniplus eProcurement lässt sich das kundeneigene ERP-System an den Omniplus eShop anbinden, was die Beschaffung von Ersatzteilen wesentlich vereinfacht. Trainings und eService-Verträge ergänzen das umfangreiche Angebot von Omniplus.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Buses,highlight,trucks,corporate,carousel]]></category>
            <pubDate>Mon, 22 May 2023 17:31:47 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2794/328d1408-6cfd-4817-a693-d23b4f0ffc84/23dt104-001.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[23DT104_001]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Mercedes-Benz eCitaro G fuel cell mit vollelektrischem Antrieb, NMC 3 Batterie, Brennstoffzelle, 6 Wasserstofftanks, Exterieur, anthrazit-metallic, 2 x elektrischer Radnabenmotor, 2 x 125 kW, 2 x 485 Nm, 4 Batteriepakete mit jeweils 98 kWh, Dreit&amp;uuml;rer, LED-Scheinwerfer, Sideguard Assist, Preventive Brake Assist, L&amp;auml;nge/Breite/H&amp;ouml;he: 18.125 /2.550/3.400 mm, Bef&amp;ouml;rderungskapazit&amp;auml;t: max. 1/130 // Mercedes-Benz eCitaro G fuel cell with all-electric drive,NMC 3 battery, fuell cell, 6 hydrogen tanks, exterior, anthrazit metallic, 2 x electric hub motor, 2 x 125 kW, 2 x 485 Nm, 4 battery packs with 98 kWh each, three-door,  LED headlamps, Sideguard Assist, Preventive Brake Assist, length/width/height: 18125 /2550/3400 mm, passenger capacity: max. 1/130.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Eine Million verkaufte Active Brake Assist Notbremsassistenten: Daimler Truck feiert Meilenstein für die Sicherheit in Lkw und Bussen</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/eine-million-verkaufte-active-brake-assist-notbremsassistenten-daimler-truck-feiert-meilenstein-fuer-die-sicherheit-in-lkw-und-bussen/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/eine-million-verkaufte-active-brake-assist-notbremsassistenten-daimler-truck-feiert-meilenstein-fuer-die-sicherheit-in-lkw-und-bussen/</guid><pp:caseid>574109</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/1a39baab-6572-46d9-91f7-918bac0eccf5/1920_23dt097-010.jpg?10000"><ul><li style="margin-left:17.85pt;"><span><strong>Zahlreiche Systeme wie Notbrems- und Abbiege-Assistenten wurden schon lange verbaut, bevor sie gesetzlich vorgeschrieben waren.</strong></span></li><li style="margin-left:17.85pt;"><span><strong>Die Entwickler von Daimler Truck arbeiten seit Jahren daran, die Fahrer mit Assistenzsystemen immer besser bei ihrer Arbeit zu unterstützen.</strong></span></li><li style="margin-left:17.85pt;"><span><strong>Ziel: im Jahr 2025 mindestens 75 Prozent und im Jahr 2030 mindestens 80 Prozent der ausgelieferten Fahrzeuge mit einem Sicherheitssystem ausstatten, das in Leistung und Anwendungsbereich über die gesetzliche Anforderung hinausgeht.&nbsp;</strong></span></li></ul><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Vision vom unfallfreien Fahren treibt Daimler Truck über alle im Unternehmensverbund entwickelten und produzierten Lkw und Busse an, die unter den Marken Mercedes-Benz, Freightliner, FUSO, Setra, Thomas Built Buses, Western Star, Bharat Benz und RIZON vertrieben werden. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, in seinen Kernmärkten im Jahr 2025 mindestens 75&nbsp;Prozent und im Jahr 2030 mindestens 80 Prozent der ausgelieferten Fahrzeuge mit einem Sicherheitssystem ausgestattet zu haben, das in der Leistung und im Anwendungsbereich über die jeweilige gesetzliche Anforderung hinausgeht. Die hohe Bedeutung, die Daimler Truck der Verkehrssicherheit beimisst, wird durch die Tatsache unterstrichen, dass das Thema in der langfristigen nachhaltigen Geschäfts­strategie fest verankert ist. Innerhalb des Marken-Portfolios von Daimler&nbsp;Truck steht die Marke Mercedes-Benz für technologische Pionierleistungen im Bereich Sicherheit – häufig kommen entsprechende Safety Systeme zunächst bei Mercedes‑Benz Lkw zum Einsatz und werden dann gemäß der globalen Plattform-Strategie sukzessive je nach Markterfordernissen und Kundenwünschen auch in anderen Marken angeboten. Allein im Jahr 2022 wurden diverse neue Sicherheits- und Assistenzsysteme in weiteren Märkten, Marken und Modellen angeboten – so etwa der Active Sideguard Assist im Freightliner Cascadia sowie der Active Drive Assist 2&nbsp;in den Setra-Reisebussen ComfortClass und TopClass. Eine besondere Erfolgsgeschichte kann auch der 2006 erstmals präsentierte automatische Notbremsassistent aufweisen: Bis heute wurde der Active Brake Assist in Fahrzeugen von Daimler Truck über eine Millionen Mal verkauft.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>In Sachen Assistenzsysteme ist das Unternehmen seit jeher ein Pionier der Branche. Die Entwickler von Daimler Truck arbeiten seit Jahren daran, die Fahrer mit Assistenzsystemen immer besser bei ihrer Arbeit zu unterstützen und damit die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer weiter zu erhöhen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Ganzheitliches Konzept der „integralen Sicherheit“</strong></span></p><p><span>Eine zentrale Rolle für die Entwicklung bei Daimler Truck spielt die Nutzfahrzeug-Unfallforschung des Unternehmens. Mit ihren Unfallanalysen bereitet sie seit 1972 die Grundlagen dafür, stets weitere Optimierungen in die Fahrzeuge einfließen zu lassen. Und das stets gemäß dem ganzheitlichen Konzept der „Integralen Sicherheit“. Danach können die im Fahrzeug verbauten Systeme der passiven und aktiven Sicherheit in vier Phasen unterstützen: erstens während der Fahrt, zweitens bei Gefahr, drittens bei einem Unfall und viertens nach einer Kollision.</span></p><p><span>Lkw sind in den letzten Jahren immer sicherer geworden. So reduzierte sich in Deutschland nach Angaben des Statistischen Bundesamts die Zahl der Getöteten bei Unfällen unter Beteiligung von Güterkraftfahrzeugen zwischen 2011 und 2021 von 889 auf 613 – also um fast 30 Prozent. Die Zahl der bei Straßenverkehrs­unfällen getöteten Insassen von Güterkraftfahrzeugen ging im gleichen Zeitraum um knapp 20 Prozent von 174 auf 140 zurück. Eine positive Entwicklung, insbesondere angesichts der laut Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. zwischen 2011 und 2021 um knapp 15 Prozent gestiegenen Transportleistung. Bei Betrachtung der Entwicklung in Deutschland über einen noch längeren Zeitraum zeigt sich, dass, laut BGL, die Zahl der bei einem Lkw-Unfall Getöteten pro einer Milliarde gefahrener Tonnenkilometer zwischen 1992 und 2021 von 7,5 auf 1,2 gesunken ist. Dies entspricht einem Minus von 84 Prozent. Bei den Schwer­verletzten ist unter dieser Maßgabe ein Rückgang von 52,9 auf 11,2 zu verzeichnen – ein Minus von 79 Prozent. All dies darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass mit jedem Unfall im schlimmsten Fall viel menschliches Leid und hohe Folgekosten verbunden sind.</span></p><p><span>Der Zeit ein Stück voraus</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Daimler Truck verfolgt den Ansatz, bereits herstellerseitig für eine sehr hohe Sicherheit seiner Fahrzeuge zu sorgen. So hat das Unternehmen zahlreiche Systeme schon lange verbaut, bevor sie gesetzlich vorgeschrieben wurden. Mercedes-Benz Trucks führte zum Beispiel bereits 1981 als erster Hersteller das Antiblockiersystem ABS für Lkw ein. Wenige Jahre später folgte die Antriebsschlupfregelung ASR. Mit der Einführung des ersten Actros im Jahr 1996 setzte Mercedes-Benz Trucks erneut Maßstäbe mit dem Elektronischen Bremssystem EBS. Im Jahr 2000 folgten der Abstandshalte-Assistent und der Spurassistent als weitere revolutionäre Sicherheitssysteme und 2001 das Elektronische Stabilitätsprogramm ESP für Lkw. In der zweiten Generation des Actros feierten dann im Jahr 2002 eine Rückrollsperre als Anfahrhilfe und der Bremsassistent ihre Premiere.</span></p><p><span>Notbremsassistent für Autobahn und Stadtverkehr</span></p><p><span>2006 läutete der Active Brake Assist (ABA) eine neue Ära für Sicherheitsassistenz­systeme ein: Erstmals konnte ein Lkw innerhalb der Systemgrenzen eine Voll­bremsung einleiten. In den Folgejahren wurden die Funktionen des ABA konsequent erweitert. Der heute verfügbare Notbremsassistent der fünften Generation (ABA 5) arbeitet mit einer Kombination aus Radar- und Kamerasystem. Erkennt das System die Gefahr eines Unfalls mit einem vorausfahrenden Fahrzeug, einem stehenden Hindernis oder einer querenden, entgegenkommenden oder in der eigenen Spur laufenden Person, erfolgt zunächst eine optische und akustische Warnung des Fahrers. Reagiert der Fahrer nicht adäquat, kann das System in einem zweiten Schritt eine Teilbremsung einleiten. Droht dennoch eine Kollision, kann der ABA 5 eine automatisierte Vollbremsung ausführen – auf bewegte Personen bis zu einer Fahrzeuggeschwindigkeit von 50 km/h. Zuletzt wird bei Stillstand automatisch die neue elektronische Feststellbremse eingelegt.</span></p><p><span>Abbiege-Assistent mit automatisierter Bremsfunktion</span></p><p><span>Der seit 2016 bei Daimler Truck ab Werk für viele Modelle der Baureihen Actros, Arocs oder Econic ab Werk erhältliche Abbiege-Assistent S1R ist ein weiteres Beispiel für die Vorreiterrolle, die das Unternehmen bei der Entwicklung von Sicherheits- und Assistenzsystemen einnimmt. Der Abbiege-Assistent kann dazu beitragen, Unfälle mit Fußgängern und Radfahrern zu vermeiden. Seit 2019 steht er auch für zahlreiche Modelle dieser Baureihen (ab Baujahr 2017) als Nachrüstlösung zur Verfügung. Im Juni 2021 brachte Daimler Truck als erster Hersteller mit dem Active Sideguard Assist (ASGA) außerdem einen sogenannten aktiven Abbiege-Assistenten auf den Markt. Das innovative System kann den Fahrer nicht mehr nur vor auf der Beifahrerseite befindlichen und sich bewegenden Radfahrern, E-Scootern oder Fußgängern warnen, sondern bis zu einer eigenen Abbiegegeschwindigkeit von 20 km/h auch eine automatisierte Bremsung bis zum Stillstand des Fahrzeugs einleiten, sollte der Fahrer nicht entsprechend auf eine akustische und optische Warnung reagieren. Der ASGA kann die Notwendigkeit dieses Bremseingriffs erkennen und im Idealfall eine mögliche Kollision verhindern.</span></p><p><span><strong>Weniger ist mehr: zweite Generation der MirrorCam mit kürzeren Kameraarmen</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Für die optischen Warnhinweise nutzen der Abbiege-Assistent S1R wie auch der ASGA das Display der anstelle der herkömmlichen Haupt- und Weitwinkelspiegel verbauten MirrorCam. Zum Einsatz kommt dabei seit April 2022 die bereits zweite Generation des Spiegelkamerasystems, das den Fahrer unter anderem durch jeweils zehn Zentimeter kürzere Kameraarme und neue Bildparameter in vielen Situationen im Straßenverkehr noch besser unterstützen kann. Die Verkürzung der Kameraarme bringt zum Beispiel den Vorteil mit sich, dass die Fahrer sich beim geradeaus Rückwärtsfahren gegenüber der ersten Generation leichter tun. Das liegt ins­besondere daran, dass die Perspektive der MirrorCam nun der des gewohnten Glasspiegels noch ähnlicher ist.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Evolution in der Farb- und Helligkeitsabstimmung des ursprünglich schon sehr lichtstark ausgelegten Kamerasystems führt wiederum dazu, dass die Displays etwa beim Rückwärtsfahren in eine dunkle oder nur schlecht beleuchtete Halle hinein den für die Fahrsituation relevanten Bereich noch exakter abbilden. Insgesamt kann das weiterentwickelte System der MirrorCam durch seine unterstützende Wirkung dazu beitragen, Situationen wie Überholen, Rangieren, Fahren bei schlechter Sicht und Dunkelheit, Kurvenfahrten und das Passieren von Engstellen jetzt noch sicherer und stressfreier zu bewältigen.</span></p><p><span>Teilautomatisiertes Fahren mit Emergency-Stop-Funktion</span></p><p><span>Basierend auf den Analysen der Unfallforschung entstand auch die Idee zum Active Drive Assist (ADA), der seit 2018 erstmals in einem Serien-Lkw teilautomatisiertes Fahren (Level 2) erlaubt. Das optional erhältliche System unterstützt unter bestimmten Voraussetzungen den Fahrer aktiv bei der Längs- und Querführung des Lkw und kann automatisiert Abstand halten, beschleunigen sowie lenken, sofern die dazu notwendigen Systembedingungen wie etwa ein ausreichender Kurvenradius oder deutlich sichtbare Fahrbahnmarkierungen gegeben sind. Kommt der Fahrer einem vorausfahrenden Fahrzeug zu nahe, kann der ADA den Lkw selbstständig auf den eingestellten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug abbremsen. Ist dann wieder genügend Abstand zum „Vordermann“ vorhanden, kann das System das Fahrzeug erneut bis zur festgesetzten Geschwindigkeit beschleunigen.</span></p><p><span>Seit Juni 2021 kann die neueste Generation, der ADA 2 mit Emergency-Stop-Funktion, aber noch mehr: Das System ist dazu in der Lage, einen Nothalt einzuleiten, wenn es erkennt, dass der Fahrer während der Fahrt etwa aufgrund gesundheit­licher Probleme dauerhaft nicht mehr in das Fahrgeschehen eingreift. Kommt der Lkw zum Stillstand, kann das System automatisch die neue elektronische Feststellbremse einlegen. Außerdem werden die Türen entriegelt, damit bei einem medizinischen Notfall die Rettungssanitäter oder andere Hilfeleistende direkt zum Fahrer gelangen können.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Die Spur im Kamerablick</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Damit ein kurzer Moment der Unachtsamkeit möglichst ohne gravierende Folgen bleibt, ist auch der Spurhalte-Assistent ein bewährtes System – es warnt den Fahrer vor einem drohenden Abkommen von seiner markierten Fahrspur durch ein akustisches und ein optisches Signal mit Warnmeldung im Display. Hierfür überwacht eine Digitalkamera die Straße vor dem Lkw permanent und kann bei markierter Fahrbahn gefährliche Abweichungen von der Spurhaltung erkennen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Eine wichtige Funktion kommt in diesem Zusammenhang auch dem Aufmerksamkeits-Assistenten zu, der bei Fahrzeugen größer als 18 Tonnen mit verbautem Spurhalte-Assistent fast immer automatisch integriert ist. Das System überprüft auch bei deaktiviertem Spurhalte-Assistent permanent die Aufmerk­samkeit des Fahrers anhand verschiedener Parameter. Der Aufmerksamkeits-Assistent kann aus typischen Lenkmanövern des Fahrers erkennen, wenn dessen Konzentration auf die sichere Fahrzeugführung nachlässt und bittet nach Erreichen einer kritischen Grenze optisch und akustisch, eine Pause einzulegen. Der Aufmerksamkeits-Assistent ist ab einer Geschwindigkeit von etwa 60 km/h aktiv. Sollte der Spurhalteassistent deaktiviert gewesen sein, wird er mit der Warnung wieder automatisch eingeschaltet.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Reduktion der Schleudergefahr: Stabilitätsregel-Assistent und Wankregel-Assistent</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Zwei aktive Sicherheitssysteme zur Reduktion der Schleudergefahr der Zugmaschine sowie von Sattelzügen insbesondere bei Kurvenfahrten oder Ausweichmanövern sind der Stabilitätsregel-Assistent beziehungsweise der Anhänger Stabilitätsregel-Assistent. Hierbei werden in fahrdynamisch kritischen Situationen, wenn das Fahrzeug in Kurvenfahrten zum Unter- oder Übersteuern neigt, die Bremskräfte an jedem einzelnen Rad gezielt geregelt. Zusätzlich wird die Motorleistung zurückgenommen und das mögliche „Einknicken“ des Sattelzuges durch gleichzeitiges dosiertes Abbremsen des Aufliegers verhindert, selbst wenn dieser noch mit einer konventionellen pneumatischen Bremsanlage ausgerüstet ist.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die aktive Stabilitätsregelung erkennt zudem frühzeitig eine Kipptendenz von Sattelaufliegern. Sollte der Trailer in lang gezogenen Kurven – etwa in Autobahn­ausfahrten – oder bei schnellen Spurwechseln vom Fahrer unbemerkt die Kippgrenze erreichen, so wird die Geschwindigkeit des Sattelzugs automatisch so lange verringert, bis die Fahrstabilität wieder voll erreicht ist. Im Rahmen der physikalischen Möglichkeiten wird damit die Kippgefahr des Aufliegers erheblich reduziert.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Der Sicherung von Fahrer und Fahrzeug dient schließlich auch der Wankregel-Assistent. Das System stellt die Dämpfungshärte automatisch variabel auf die jeweilige Fahrsituation und Straßenbeschaffenheit ein. Sensoren ertasten die Vertikalbewegungen an der Vorder- und Hinterachse, den Bremsdruck, den Beladungszustand, die Fahrpedal-Bewegungen und die Geschwindigkeit. Diese Werte werden von der zentralen Regelelektronik erfasst, ausgewertet und als Steuerungssignale an die mit einem elektrisch steuerbaren Ventil ausgestatteten Stoßdämpfer übermittelt.</span></p><p><span>Verkehrszeichenerkennung und bessere Sicht</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Neben den bereits genannten Systemen umfasst das Sicherheits-Portfolio von Mercedes-Benz Trucks noch weitere Bausteine. So unterstützt zum Beispiel der Verkehrszeichen-Assistent den Fahrer bei der Erkennung bestimmter Verkehrs­zeichen in Echtzeit und zeigt ihm bis zu zwei davon im Kombiinstrument an. Neben Geschwindigkeitsbegrenzungen, Überholverboten und deren Aufhebung erkennt das System auch Warnschilder.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Um besser zu sehen und gesehen werden, verbaut Mercedes-Benz Trucks den Fernlichtassistent. Das System schaltet verkehrsabhängig das Fernlicht automatisch ein oder aus, sodass immer eine möglichst optimale Ausleuchtung der Fahrbahn gewährleistet werden kann. In diesem Zusammenhang spielen auch Komponenten wie LED-Hauptscheinwerfer, LED-Rückleuchten und LED-Tagfahrlicht sowie das automatische Aufblend-/Abblend- und Abbiegelicht eine wichtige Rolle.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Akustisches Warnsystem erhöht Wahrnehmung von eActros und eEconic</strong></span></p><p><span>Neben den Lkw mit konventionellem Dieselantrieb hat Daimler Truck auch bei seinen batterieelektrisch angetriebenen Fahrzeugen die aktive Sicherheit im Blick. Ein Feature speziell für den eActros und den eEconic ist dabei das vom Gesetztgeber geforderte externe Acoustic Vehicle Alerting System (AVAS). Hintergrund: Die Geräuscharmut dieser Fahrzeuge kann in einzelnen Fällen zu gefährlichen Situationen führen, wenn zum Beispiel Fußgänger oder Radfahrer den Elektro-Lkw zu spät bemerken. Das akustische Warnsystem soll solche Gefahrensituationen vermeiden. Das AVAS besteht aus zwei Lautsprechern – einer vorne und einer hinten –, die miteinander verbunden und am Fahrzeug angeschlossen sind. Je nach Fahrbedingung werden dabei Töne für die Vorwärts- oder die Rückwärtsfahrt abgespielt. Das Vorwärtsgeräusch „simuliert“ ein leises Lüftergeräusch, bei der Rückwärtsfahrt wird ein intermittierender Klang aus zwei Tönen abgespielt.</span></p><p><span>Auf dem Weg zum unfallfreien Fahren</span></p><p><span>Allesamt leisten d</span><span style="background-color:white;"><span>ie Sicherheitsassistenzsysteme von Daimler Truck einen wichtigen Beitrag zur Vermeidung von Unfällen. Entscheidend ist, diese Systeme in hoher Zahl auf die Straße zu bringen. Die von der EU-Kommission verabschiedete General Safety Regulation 2019/2144 schreibt daher seit 6. Juli 2022 für neue Fahrzeug­typen und ab Juli 2024 entsprechend der Regularie die ersten Umsetzungsfristen – im Sinne einer stufenweisen Verpflichtung für advanced Systeme für alle Neufahrzeuge weitere Systeme als Serienausstattung vor. Daimler&nbsp;Truck bietet schon heute einzelne Systeme serienmäßig an, markiert aber auch mit seinen Nachrüstlösungen einen weiteren wichtigen Meilenstein auf dem Weg zum unfallfreien Fahren.</span></span></p><p><span>Bei allen Assistenzsystemen verfolgt Daimler Truck das Ziel, den Fahrer innerhalb der Systemgrenzen beim Führen des Fahrzeugs so gut wie möglich zu unterstützen. Der Fahrer bleibt jedoch, wie auch gesetzlich normiert, zu jeder Zeit für das sichere Führen des Fahrzeugs vollumfänglich verantwortlich.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[highlight,carousel,corporate,coporate,trucks,Buses]]></category>
            <pubDate>Tue, 16 May 2023 14:19:41 +0200</pubDate>
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                        <title>Daimler Truck hat Umsatz, operatives Ergebnis (EBIT), bereinigte Umsatzrendite und Free Cash Flow des Industriegeschäfts in 2022 gesteigert und gibt positiven Ausblick auf 2023</title>
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Das Unternehmen hat die Finanzziele für 2022 erreicht und blickt trotz Lieferengpässen und inflationsbedingtem Kostendruck positiv auf 2023. Daimler Truck hat von einer starken Nachfrage in seinen Nutzfahrzeug-Schlüsselmärkten profitieren können und Absatz, Umsatz, EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern), Free Cash Flow des Industriegeschäfts und Ergebnis je Aktie gesteigert. Mit 520.300 Einheiten wurden 2022 weltweit 14 % mehr Lkw und Busse abgesetzt als im Vorjahreszeitraum (455.400 Einheiten) – ein Beleg für die starke Marktposition von Daimler Truck. Während die Nachfrage in den Kernmärkten weiterhin stark war und Auftragseingang sowie Auftragsbestand auf hohem Niveau blieben, beeinträchtigten Engpässe in den Zulieferketten weiterhin die Produktion. Unterstützt durch einen deutlich gestiegenen Absatz, einer starken Preisdurchsetzung, vorteilhafter Wechselkurse sowie einer positiven Entwicklung des Service-Geschäfts stieg der Umsatz des Unternehmens im Jahr 2022 auf 50,9 Mrd. € (+ 28 %, 2021: 39,8 Mrd. €).&nbsp;</p><p><br>2022 zeigte ebenfalls eine vorteilhafte Entwicklung in den Erträgen und der Umsatzrendite. Das bereinigte EBIT stieg um 55 % auf 3.959 Mio. € (2021: 2.552 Mio. €). Die bereinigte Umsatzrendite des Industriegeschäfts lag bei 7,7 % im Jahr 2022 (2021: 6,1 %). Der Free Cash Flow des Industriegeschäfts legte im Berichtsjahr um 12 % auf 1.746 Mio. € zu (2021: 1.556 Mio. €). Der Gewinn pro Aktie belief sich auf 3,24 €, ein Plus von 14 % gegenüber 2021. Alles in allem hat Daimler Truck trotz Gegenwindes durch Engpässe in der Lieferkette die Ziele für 2022 in Bezug auf Rentabilität und Margenverbesserung erreicht.&nbsp;</p><p><br><strong>Erfolgreiches erstes Jahr als börsennotiertes Unternehmen&nbsp;</strong><br>Daimler Truck hat in seinem ersten Jahr als börsennotiertes Unternehmen in vielen Bereichen bedeutende strategische Fortschritte erzielt. Im Sinne der Ambition, im nachhaltigen Transport- und Güterverkehr führend zu sein, konnten eine Reihe von neuen Produkten und Dienstleistungen auf den Weg gebracht werden. So erlebten mehrere lokal emissionsfreie-Fahrzeuge (ZEV) ihre Markteinführung: In Nordamerika ging der elektrische Freightliner eCascadia in Serienproduktion, ebenso wie der Mercedes-Benz eEconic in Deutschland. Auf der IAA Transportation 2022 wurde der batterieelektrische Mercedes-Benz eActros LongHaul mit dem renommierten „2023 Truck Innovation Award“ ausgezeichnet. Die Serienversion des eActros LongHaul wird über eine Reichweite von rund 500 Kilometern pro Batterieaufladung verfügen und ist Megawatt ladefähig. Die Daimler-Truck-Tochter Mitsubishi Fuso Truck and Bus Corporation (FUSO) stellte in Japan und Europa die neue Generation des vollelektrischen FUSO eCanter vor.&nbsp;</p><p><br>Darüber hinaus wurden neue Produkte eingeführt, um weiter profitabel zu wachsen: Die nächste Generation der Setra TopClass und ComfortClass, der neue Mercedes-Benz Tourrider, ein speziell für den nordamerikanischen Markt entwickelter Reisebus und der völlig neue Western Star 57X Fernverkehrs-Lkw von Daimler Truck North America. Daimler Truck kündigte Restrukturierungsprogramme sowohl für das Segment Mercedes-Benz in Brasilien als auch für das Segment Daimler Buses an und unterstrich damit die Bedeutung von Maßnahmen zur Selbsthilfe, um Rentabilitätsverbesserungen bis 2025 zu erreichen. Daimler Truck kündigte zudem innovative Partnerschaften an, unter anderem mit dem Hightech-Maschinenbauer Manz, sowie Infrastruktur-Joint-Ventures in den beiden Kernregionen Nordamerika und Europa für batterieelektrische und wasserstoffbetriebene Nutzfahrzeuge. Financial Services setzte seinen Aufschwung fort: Das Segment nahm Geschäftsaktivitäten in acht weiteren Ländern auf und war Ende 2022 in 15 Märkten aktiv. Daimler Truck hat erfolgreich mehrere Anleihen am Kapitalmarkt begeben und damit das Wachstum von Financial Services unterstützt.</p><p>Martin Daum, Vorstandsvorsitzender von Daimler Truck: „2022 war ein ganz besonderes Jahr für uns, ein in vielerlei Hinsicht herausforderndes Jahr - aber vor allem ein erfolgreiches erstes Jahr für Daimler Truck als unabhängiges börsennotiertes Unternehmen. Unsere starken Ergebnisse zeigen, dass wir unser Umfeld sehr gut gemanagt haben, seien es die Auswirkungen des Krieges Russlands gegen die Ukraine, anhaltende Engpässe in der Lieferkette oder die hohe Inflation. Wir haben große Fortschritte bei der Erschließung unseres Gewinnpotenzials gemacht und wir haben auch weitere wichtige Schritte in Richtung unserer Ambition gemacht, eine führende Rolle im Bereich des nachhaltigen Transports zu übernehmen und den Klimawandel zu bekämpfen."&nbsp;</p><p><br><strong>Dividende&nbsp;</strong><br>Vorstand und Aufsichtsrat der Daimler Truck Holding AG wollen der Hauptversammlung, welche am 21. Juni 2023 stattfindet, für das Geschäftsjahr 2022 eine Dividende von 1,30 € je Aktie vorschlagen.&nbsp;</p><p><br><strong>Unternehmensausblick für 2023&nbsp;</strong><br>Trotz der schwierigen konjunkturellen Rahmenbedingungen in 2023, hoher Energiepreise und einer teilweise angespannten Lage in den Zulieferketten geht Daimler Truck von einer starken Entwicklung in den für das Unternehmen wichtigen Nutzfahrzeug-Absatzmärkten aus. Mit Blick auf die beiden großen Regionen Nordamerika und Europa geht das Unternehmen davon aus, dass der Markt für schwere Lkw in beiden Regionen zwischen 280.000 und 320.000 Einheiten liegen wird. Für das Jahr 2023 erwartet Daimler Truck einen Absatz zwischen 510.000 und 530.000 Einheiten.&nbsp;</p><p><br>Das Unternehmen erwartet einen deutlichen Anstieg des Umsatzes auf eine Spanne zwischen 53 und 55 Mrd. € im Industriegeschäft und zwischen 55 und 57 Mrd. € auf Konzernebene. Daimler Truck rechnet zudem mit einem deutlichen Anstieg des bereinigten EBIT. Die bereinigte Umsatzrendite für das Industriegeschäft wird voraussichtlich zwischen 7,5 % und 9 % liegen. Daimler Truck geht davon aus, dass der Free Cash Flow des Industriegeschäfts im Jahr 2023 über dem Niveau des Vorjahres liegen wird.&nbsp;</p><p><br>Jochen Goetz, CFO von Daimler Truck: "Mit einem bereinigten EBIT von rund 4,0 Mrd. € haben wir in einem herausfordernden Marktumfeld mit Lieferengpässen und Inflation einen großen Schritt nach vorne gemacht und ein Rekord-EBIT für das Unternehmen erzielt. Außerdem konnten wir unsere starke Cash Conversion fortsetzen. Wir wollen erstmals eine Dividende zahlen und attraktive Leitlinien zur Kapitalallokation verfolgen. Wir sind auf dem Weg zu einer Benchmark-Rentabilität, aber es liegt noch ein weiter Weg vor uns, vor allem bei den Kosten angesichts des inflationsbedingten Drucks. Unser Ausblick zeigt, dass wir unsere Maßnahmen, die wir selbst in der Hand haben, zur Verbesserung unserer Finanzlage fortsetzen wollen.“</p><p>Weitere Informationen und Dokumente (Geschäftsbericht inkl. Nachhaltigkeitsbericht, Kapitalmarktpräsentation, FactBook etc.) einschließlich einer detaillierten Offenlegung der fünf Berichtssegmente von Daimler Truck für das Geschäftsjahr 2022 sind online im Investor Relations-Bereich von Daimler Truck verfügbar:&nbsp;</p><p><br>https://www.daimlertruck.com/investoren/arc23-presse&nbsp;</p><p><br>Daimler Truck ist im deutschen Börsenindex DAX gelistet. Die Aktien von Daimler Truck werden im Regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse unter dem Börsenkürzel DTG gehandelt. Die International Securities Identification Number (ISIN) lautet DE000DTR0CK8, die deutsche Wertpapierkennnummer (WKN) DTR0CK.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Buses,highlight,trucks,corporate,carousel]]></category>
            <pubDate>Fri, 10 Mar 2023 07:38:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Auf der VBG-Linie 759 fahren nur noch Elektrobusse</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/auf-der-vbg-linie-759-fahren-nur-noch-elektrobusse/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/auf-der-vbg-linie-759-fahren-nur-noch-elektrobusse/</guid><pp:caseid>563833</pp:caseid><pp:subtitle>Innovationslinie 759 der VBG ist die längste Elektrobus-Linie der Schweiz</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/0c5fea59-48aa-4b47-be63-fc67c1c05999/1920_vbg-elektrobus-759-am-flughafen-zuumlrich.jpg?10000"><p><br>&nbsp;</p><ul><li><strong>Innovationslinie 759 der VBG ist die längste Elektrobus-Linie der Schweiz</strong></li><li><span><strong>Zuverlässig nachhaltig und komfortabel</strong></span></li><li><span><strong>VBG-Flotte wird grüner</strong></span></li></ul><p><br>&nbsp;</p><p><span><strong>Im Herbst 2021 hat die VBG den Pilotbetrieb von Elektrobussen auf ihrer Innovationslinie 759 gestartet. Nach erfolgreichem Abschluss der Testphase wurden plangemäss per Ende Februar sieben zusätzliche Elektrobusse in Betrieb genommen. Damit ist die Linie 759 die erste elektrifizierte Buslinie der VBG und die längste Elektrobus-Linie der Schweiz. Die neuen Elektrobusse verkehren im neuen VBG-grü</strong>nen Design. &nbsp;Nachdem sich der rund einjährige Pilotbetrieb mit Elektrobussen auf der Innovationslinie 759 der VBG bewährt hat, verkehren seit Ende Februar auf der Strecke zwischen Wangen und dem Flughafen Zürich nur noch Elektrobusse.</span></p><h3 style="margin-left:0cm;"><span>Zuverlässig, nachhaltig und komfortabel</span></h3><p><span>Das innovative und erstmals in dieser Form realisierte Ladesystem der beteiligten Partner Siemens und EvoBus (Schweiz) AG wurde zusammen mit der VBG während der Testphase optimiert, so dass heute der rein elektrische Linienbetrieb zuverlässig, umweltfreundlich und ökonomisch möglich ist. Dadurch spart die VBG jährlich rund 235'000 Liter Diesel ein. Die neuen Busse werden sowohl von den Fahrgästen als auch den Busfahrerinnen und Busfahrern sehr geschätzt.</span></p><h3 style="margin-left:0cm;"><span>VBG-Flotte wird grüner</span></h3><p><span>Die neuen Elektrobusse sind nicht nur umweltfreundlicher und leiser. Sie sind sogar noch grüner. Denn mit den neuen Bussen hat die VBG auch ein neues, VBG-grünes Fahrzeugdesign lanciert, bei dem die Unternehmensfarbe Grün sowie der charakteristische Logo-Kreis mehr Gewicht erhalten. In der Folge wird auch augenscheinlich, wie die VBG-Busflotte immer «grüner» - im doppelten Sinn - wird. Als nächste Buslinie wird die Linie 768 (Bahnhof Oerlikon – Flughafen Zürich) für den Elektrobetrieb umgerüstet. Das entsprechende Projekt wurde kürzlich gestartet. Wann dort die ersten Elektrobusse fahren, ist noch offen.</span>txisgerechte Entwicklung auf dem Weg zum vollelektrisch angetriebenen Reisebus.</p>]]></description><category><![CDATA[Buses,highlight,carousel,mer,mercedes-benz]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Mar 2023 14:47:28 +0100</pubDate>
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                        <title>Daimler Truck AG spendet eine Million Euro für die Menschen im Erdbebengebiet in der Türkei und in Syrien</title>
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            <pubDate>Fri, 10 Feb 2023 14:40:09 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2794/23dt024-001-lowres.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[23DT024_001_lowres]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Daimler Truck AG spendet eine Million Euro f&amp;uuml;r die Menschen im Erdbebengebiet in der T&amp;uuml;rkei und in Syrien // Daimler Truck AG donates one million euros for the people in the earthquake region in Turkey and Syria]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Daimler Truck erzielt erwartet starke Absatzzahlen in 2022</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/daimler-truck-erzielt-erwartet-starke-absatzzahlen-in-2022/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/daimler-truck-erzielt-erwartet-starke-absatzzahlen-in-2022/</guid><pp:caseid>554918</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/1920_23dt011-01.jpg?10000"><ul><li><span><strong>Der Konzernabsatz von Daimler Truck steigt im Jahr 2022 deutlich gegenüber dem Vorjahr um 14,2 % auf 520.291 Einheiten (2021: 455.445 Einheiten)</strong></span></li><li><span><strong>Globales Absatzwachstum in allen Segmenten trotz Engpässen in den Zulieferketten</strong></span></li><li><span><strong>Martin Daum, Vorstandsvorsitzender der Daimler Truck Holding AG: "Wir haben unser erstes Jahr als eigenständiges Unternehmen mit einem erwartet starken Absatzergebnis abgeschlossen, das unsere starke Position auf dem Markt unterstreicht. Trotz der herausfordernden gesamtwirtschaftlichen Situation im Jahr 2022 konnten alle unsere Segmente den Absatz von Lkw und Bussen steigern. Dies ist ein gemeinsamer Erfolg des gesamten Daimler Truck-Teams."</strong></span></li></ul><p><span>Daimler Truck konnte sein Absatzvolumen im vergangenen Geschäftsjahr deutlich steigern. Mit 520.291 Fahrzeugen wurden trotz Lieferengpässen 14,2 % mehr Lkw und Busse ausgeliefert als im Vorjahr.</span></p><p><span>Das Segment Trucks North America konnte den Absatz aufgrund einer starken Produktnachfrage um15,2 % auf 186.779 Einheiten signifikant steigern. Das Segment Mercedes-Benz verzeichnete ebenfalls einen deutlichen Absatzzuwachs auf 166.369 Einheiten (+17,7 %). Das Segment Trucks Asia konnte absatzseitig gegenüber dem Vorjahr um 8,8 % auf 155.967 Einheiten zulegen</span><i><span>. </span></i><span>Daimler Buses verzeichnete ein starkes Absatzergebnis von 24.041 Einheiten (+28,3 %).</span></p><p><span>Martin Daum, Vorstandsvorsitzender der Daimler Truck Holding AG: "Wir haben unser erstes Jahr als eigenständiges Unternehmen mit einem erwartet starken Absatzergebnis abgeschlossen, die unsere starke Position auf dem Markt unterstreichen. Trotz der herausfordernden gesamtwirtschaftlichen Situation im Jahr 2022 konnten alle unsere Segmente den Absatz von Lkw und Bussen weiter steigern. Dies ist ein gemeinsamer Erfolg des gesamten Daimler Truck-Teams".</span></p><p><span>Für die einzelnen Segmente sowie den Gesamtkonzern lauten die Absatzzahlen wie folgt:</span></p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td style="vertical-align:top;" width="197"><span><strong>Absatz (in Einheiten)</strong></span></td><td style="vertical-align:top;" width="123"><p style="text-align:center;"><span><strong>2022</strong></span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="115"><p style="text-align:center;"><span><strong>2021</strong></span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="131"><p style="text-align:center;"><span><strong>Veränderung</strong></span></p></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;" width="197"><span>Trucks North America</span></td><td style="vertical-align:top;" width="123"><p style="text-align:right;"><span>186.779</span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="115"><p style="text-align:right;"><span>162.156</span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="131"><p style="text-align:right;"><span>+15,2 %</span></p></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;" width="197"><span>Mercedes-Benz</span></td><td style="vertical-align:top;" width="123"><p style="text-align:right;"><span>166.369</span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="115"><p style="text-align:right;"><span>141.331</span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="131"><p style="text-align:right;"><span>+17,7 %</span></p></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;" width="197"><span>Trucks Asia</span></td><td style="vertical-align:top;" width="123"><p style="text-align:right;"><span>155.967</span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="115"><p style="text-align:right;"><span>143.411</span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="131"><p style="text-align:right;"><span>+8,8 %</span></p></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;" width="197"><span>Daimler Buses</span></td><td style="vertical-align:top;" width="123"><p style="text-align:right;"><span>24.041</span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="115"><p style="text-align:right;"><span>18.736</span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="131"><p style="text-align:right;"><span>+28,3 %</span></p></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;" width="197"><span><strong>Daimler Truck Group*</strong></span></td><td style="vertical-align:top;" width="123"><p style="text-align:right;"><span><strong>520.291</strong></span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="115"><p style="text-align:right;"><span><strong>455.445</strong></span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="131"><p style="text-align:right;"><span><strong>+14,2 %</strong></span></p></td></tr></table><p><span>*Inklusive Eliminierungen aufgrund von Transaktionen zwischen den Segmenten.</span></p><p><span>Daimler Truck wird anlässlich seiner jährlichen, virtuellen Jahresergebniskonferenz am 10. März ausführlich über die finanziellen und nicht-finanziellen Kennzahlen des Geschäftsjahres 2022 auf Konzern- und Segmentebene berichten und die Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2023 vorstellen. &nbsp;</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[trucks,highlight,carousel,Buses,corporate]]></category>
            <pubDate>Thu, 12 Jan 2023 15:21:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Daimler Buses entwickelt mit Partnern vollelektrische Antriebe für den Reisebus:</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/daimler-buses-entwickelt-mit-partnern-vollelektrische-antriebe-fuer-den-reisebus/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/daimler-buses-entwickelt-mit-partnern-vollelektrische-antriebe-fuer-den-reisebus/</guid><pp:caseid>553499</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/1920_22dt235-002-lowres.jpg?10000"><ul><li><strong>Projekt ELCH: der Weg zum modular aufgebauten E-Antrieb für Reisebusse</strong></li><li><strong>Ganzheitlicher Ansatz: vom Energieverbrauch bis zur Fertigung</strong></li><li><strong>Ziel: praxisgerechte und wirtschaftliche vollelektrisch angetriebene Reisebusse</strong></li><li><strong>Projektpartner: Forscher und Praktiker arbeiten Hand in Hand</strong></li></ul><p style="margin-left:0px;text-align:start;">&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Stuttgart/Neu-Ulm – Das ambitionierte Ziel ist definiert, der Weg dorthin zurzeit noch offen: Ab dem Ende dieses Jahrzehnts will Daimler Buses mit seinen Marken Mercedes-Benz und Setra vollelektrisch angetriebene Reisebusse anbieten. Zur Beschleunigung der Entwicklung hat sich Daimler Buses mit renommierten Forschungsinstituten und Praktikern aus der Branche zum Projekt<span>&nbsp;</span><strong>El</strong>ectrified<span>&nbsp;</span><strong>C</strong>oac<strong>h</strong><span>&nbsp;</span>zusammengeschlossen – kurz ELCH. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Projekt ELCH: der Weg zum modular aufgebauten E-Antrieb für Reisebusse</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Stadtbusse mit vollelektrischem Antrieb wie der Mercedes-Benz eCitaro gehören inzwischen zum gewohnten Straßenbild in vielen deutschen und europäischen Städten. Anders elektrisch angetriebene Reisebusse. Ihre Entwicklung ist ungleich schwieriger, sind doch für den Einsatz in der Praxis zahlreiche hohe Hürden zu überwinden. Unabdingbar und teils gegensätzlich sind Anforderungen an große Reichweite im Fernverkehr, Flexibilität im Einsatz, Zwischenladungen für Batterien, hohe Zuladung und der Raumbedarf für Fahrgäste und Gepäck. Bisher ist es noch keinem Bushersteller gelungen, einen batterieelektrischen Reisebus zu entwickeln, der praxistaugliche Reichweiten und Verfügbarkeit für ein breites Spektrum der Einsatzbedingungen abdeckt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Michael Klein, Leiter Produktentwicklung und Produktion Daimler Buses: „Wir freuen uns als einziger Omnibushersteller unsere Entwicklungskompetenz in das Projekt ELCH einbringen zu können. Als technologischer Vorreiter der Branche gehen wir das Thema sowohl rasch als auch umfassend und praxisorientiert an.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Ziel des Projekts<span>&nbsp;</span><strong>El</strong>ectrified<span>&nbsp;</span><strong>C</strong>oac<strong>h</strong><span>&nbsp;</span>– griffig abgekürzt als ELCH – ist die Entwicklung eines modular aufgebauten Antriebsstrangs einschließlich zweier emissionsfreier und praxisgerechter Demonstrations-Fahrzeuge in den kommenden vier Jahren. Sie werden im Anschluss unter realen Einsatzbedingungen erprobt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Ganzheitlicher Ansatz: vom Energieverbrauch bis zur Fertigung</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Beim Projekt ELCH verfolgen die Partner einen ganzheitlichen Ansatz. Zunächst wird in einer Konzeptphase im Modellversuch ein modular aufgebauter Antriebsbaukasten mit Blick auf Energieverbrauch, Reichweite, Fahrleistung und Batterielebensdauer untersucht. Dabei werden Synergien zu Komponenten aus dem Lkw-Bereich von Daimler Truck beachtet.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">In die Ergebnisse fließen im zweiten Schritt Faktoren wie die Gesamtkosten, Umweltwirkung und die mögliche Integration in bestehende Betriebskonzepte von Busunternehmen ein. Auf Basis der Konzeptbewertung werden sodann zwei Prototyp-Antriebsstränge entwickelt und in Demonstrator-Fahrzeuge integriert. Damit erfolgt eine Erprobung unter realen Einsatzbedingungen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Die Erkenntnisse aus dem Aufbau der Demonstrationsfahrzeuge bilden die Grundlage für die Planung kostengünstiger Produktions- und Montageprozesse elektrisch angetriebener Reisebusse. Dies ermöglicht in Kombination mit dem modular aufgebauten Produktansatz einen schnellen Produktionsanlauf.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Ziel: praxisgerechte und wirtschaftliche vollelektrisch angetriebene Reisebusse</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Die Akzeptanz der Technologie hängt maßgeblich von deren Eignung in der Praxis ab. Sie wird im Vorhaben erstmals systematisch erfasst und dient als Referenzmaß für die Auslegung der Antriebsstränge. Der Bauraum der Fahrzeuge soll so weit wie möglich den heutigen Dieselbussen entsprechen. Außer deren Reichweite sind der Erhalt von Fahrgastkapazität inklusive der Zuladung für das Reisegepäck wichtige Voraussetzungen für den Erfolg von E‑Reisebussen. Neben dem Antriebsstrang und der Batterietechnologie messen die Projektpartner den Themen Aerodynamik und Leichtbau eine wesentliche Rolle bei.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Zudem wird die Wirtschaftlichkeit der resultierenden Fahrzeugkonzepte aus Sicht der Betreiber bewertet und in der Konzeptdefinition berücksichtigt. Ziel ist es, kosteneffiziente Konzepte für einzelne Fahrzeuge und ganze Flotten von elektrisch angetriebenen Reisebussen für die verschiedenen Einsatzprofile zu identifizieren.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Versuchsfahrten auf realen Kundenzyklen bilden zudem die Grundlage für die Weiterentwicklung der Antriebsstränge hin zur Serienreife.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Projektpartner: Forscher und Praktiker arbeiten Hand in Hand</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Koordinator des öffentlich geförderten Projekts ist Daimler Buses. Projektpartner sind das Karlsruher Institut für Technologie KIT (ITIV – Institut für Technik der Informationsverarbeitung); die Universität Mannheim (MISES – Mannheim Institute for Sustainable Energy Studies); die Technische Universität Kaiserslautern (iMAD – Institute for Mechanical and Automotive Design sowie SAM – Lehrstuhl für Strömungsmechanik und Strömungsmaschinen) und der Betreiber Flix SE mit seinen grünen Flix-Fernbussen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Flix SE bringt in das Projekt seine ausgeprägte Kompetenz in der Planung und Steuerung des weltweit größten Fernbusnetzes ein. Die soll sicherstellen, dass noch umweltfreundlichere Alternativen auch im Fernbuseinsatz zukünftig zur Verfügung stehen und diese die technischen Anforderungen der Unternehmen erfüllen. So bilden die Einsätze der aktuellen Fahrzeugflotte die Datengrundlage für die Ableitung repräsentativer Fahrzyklen für Fernlinien. Flix wird die betrieblichen Eigenschaften der projektierten Lösungen frühzeitig bewerten. Somit kann bereits zur Mitte der Projektlaufzeit eine Aussage zur Machbarkeit der Umstellung auf batterie-elektrische Reisebusse getroffen werden. Des Weiteren ist Flix in die Validierung der Demonstrator-Fahrzeuge unter realen Einsatzbedingungen involviert. Flix hat den Einsatz alternativer Antriebe als wichtigen Teil seiner Strategie in Richtung weiterer Reduktion von CO<sub>2</sub><span>&nbsp;</span>definiert. Dementsprechend hat das Unternehmen großes Interesse an einsatzfähigen Omnibussen unter den Flix-typischen sehr anspruchsvollen Einsatzbedingungen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Das „Institute for Mechanical and Automotive Design“ (iMAD) und der „Lehrstuhl für Strömungsmechanik und Strömungsmaschinen“ (SAM) der TU Kaiserslautern verfügen jeweils über spezifisches Expertenwissen in den Disziplinen Leichtbau und Aerodynamik. Bei der Entwicklung innovativer Lösungsansätze setzen die Forscher moderne Simulationsmethoden ein und können auf entsprechende Versuchseinrichtungen zurückgreifen. Da beide Themenfelder einen maßgeblichen Einfluss auf den Energieverbrauch haben, kommt ihnen im Rahmen der Elektrifizierung im Reisebus eine besondere Bedeutung zu.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Das „Institut für Technik der Informationsverarbeitung“ (ITIV) des KIT bringt sein ausgeprägtes Expertenwissen im Umgang mit großen Datenmengen im Rahmen der Analyse von Einsatzbedingungen sowie der Entwicklung einer intelligenten Betriebsstrategie ein. Dabei sollen neben der Minimierung des Energiebedarfs auch Faktoren wie eine optimale Lastverteilung des Antriebsstrangs und der effiziente Einsatz von Rekuperation berücksichtigt werden, wobei Methoden der Künstlichen Intelligenz zum Einsatz kommen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Das an der Universität Mannheim angesiedelte „Mannheim Institute for Sustainable Energy Studies“ (MISES) wird die Wirtschaftlichkeitsanalyse aus Sicht der Betreiber durchführen und liefert somit einen wichtigen Beitrag für die Konzeptfestlegung. Dies sichert die Marktfähigkeit von Reisebussen mit batterieelektrischem Antriebsstrang bereits in der Entwicklungsphase ab.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Der enge Schulterschluss der beteiligten hochkompetenten Projektpartner sichert – unterstützt durch die öffentliche Hand – eine ebenso rasche wie praxisgerechte Entwicklung auf dem Weg zum vollelektrisch angetriebenen Reisebus.</p>]]></description><category><![CDATA[Buses,highlight,carousel]]></category>
            <pubDate>Wed, 21 Dec 2022 16:57:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Revolutionäre Assistenzsysteme bei Setra: Mit dem Expert-Handling Training zum Experten werden</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/revolutionaere-assistenzsysteme-bei-setra-mit-dem-expert-handling-training-zum-experten-werden/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/revolutionaere-assistenzsysteme-bei-setra-mit-dem-expert-handling-training-zum-experten-werden/</guid><pp:caseid>483494</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/1920_22dt031-003.jpg?10000"><ul><li><span><strong>Die Schulbank für innovative Assistenzsysteme ist das Cockpit&nbsp;</strong></span></li><li><span><strong>Niemand kennt die Feinheiten der Technik besser als die Trainer des Herstellers&nbsp;</strong></span></li><li><span><strong>Praxisorientiertes Training mit Weiterbildungszertifikat</strong></span></li></ul><p>Die nächste Generation von Setra TopClass und ComfortClass hebt Omnibusreisen mit revolutionären Assistenzsystemen auf ein neues Niveau. Damit Busfahrer das gesamte Potenzial von Active Drive Assist 2 des erweiterten Predictive Powertrain Control (PPC) und anderer technischer Systeme der innovativen Reisebusse voll ausnutzen können, empfiehlt sich das Expert-Handling-Training der Servicemarke Omniplus von Daimler Buses. Mit ihm werden die Profis am Steuer zu wahren Experten im Umgang mit den Hightech-Omnibussen.</p><h3>Die Schulbank für innovative Assistenzsysteme ist das Cockpit</h3><p><br>Der faszinierende Active Drive Assist 2 ist ein Schritt auf dem Weg zum automatisierten Fahren mit Reisebussen. Der intelligente kraftstoffsparende Tempomat Predictive Powertrain Control (PPC) mit seiner an die Topografie angepassten Fahrweise hat jetzt auch Zugriff auf Außerortsstraßen in Europa. Die elektronische Feststellbremse und das 360°-Kamerasystem ergänzen die Systeme mit ihren praktischen Funktionen. Mit neuen Assistenzsystemen werden Setra TopClass und ComfortClass noch sicherer und wirtschaftlicher, komfortabler und bedienungsfreundlicher. Wer ihre Möglichkeiten voll ausschöpfen will, sollte einen Tag auf die Schulbank. Das ist beim Expert-Handling-Training von Omniplus bevorzugt der Fahrerplatz. Beim praxisorientierten Training lernen Busfahrer alle Systeme am Steuer bis ins Detail kennen.</p><h3>Niemand kennt die Feinheiten der Technik besser als die Trainer des Herstellers&nbsp;</h3><p><br>Niemand kennt die Feinheiten der Omnibustechnik besser und kann sie verständlicher erklären als die Trainer des Herstellers, sie haben TopClass und ComfortClass bis zur letzten Schraube studiert. Und konnten sich bestens vorbereiten: Bereits ein Jahr vor der Weltpremiere hat das dreiköpfige Kernteam des Driver-Trainings von Omniplus die neuen Reisebusse und ihre Features intensiv auf Autobahnen und Landstraßen ausprobiert.&nbsp;<br>Die Trainer profitieren von den kurzen Wegen bei Daimler Buses. Nils Ungericht, Trainer und Trainingskoordinator sowie Leiter der anerkannten Ausbildungsstätte für die Berufskraftfahrer-Weiterbildung von Omniplus: „Wir haben schon sehr früh Informationen über die Neuheiten erhalten und konnten sie bereits in der Versuchsphase kennenlernen. Und wenn ein erstes Fahrzeug fahrbereit dort stand, dann nichts wie hin.“ Ebenso hat das Trio bei den Rückmeldungen der Busfahrer aus der Kundenfahrerprobung genau hingehört.&nbsp;<br>Ergebnis ist ein höchst praxisorientiertes Training. Beim Expert-Handling-Training mit den neuen Setra-Reisebussen stehen Fahrten auf der Straße im realen Verkehr im Mittelpunkt. Ungericht: „Damit Busfahrer die Assistenzsysteme trainieren, die sie für ein komfortables, sicheres und wirtschaftliches Fahren brauchen.“&nbsp;</p><h3>Praxisorientiertes Training mit Weiterbildungszertifikat&nbsp;</h3><p><br>Die Trainer bevorzugen ein Training kurze Zeit nach der Übergabe der Omnibusse. Dann, wenn nach den ersten Touren auch erste Fragen aufgetaucht sind. Geschult wird vorzugsweise vor Ort in den Fuhrparks und an den Kundenfahrzeugen, mit denen die Busfahrer täglich im Einsatz sind. Aber auch eine Variante im Umfeld der Übergabe am Setra Stammsitz in Neu-Ulm ist möglich. Ebenso werden die Trainer ab dem kommenden Frühjahr bei Bedarf mit der teameigenen TopClass S 516 HDH ausschwärmen.&nbsp;<br>Die Gruppen sind klein, sie beschränken sich auf zwölf, maximal 15 Teilnehmer. Und die Trainer nehmen sich Zeit: Verlangen die Behörden von einem Tagestraining eine Dauer von sieben Stunden, so ist bei Omniplus dann noch nicht Schluss, falls noch Fragen und Themen der Teilnehmer auftauchen. Was die Trainer nicht unmittelbar vor Ort beantworten können, das nehmen sie mit und liefern Antworten nach – schließlich steht ihnen die Tür zu den vielen Experten von Daimler Buses in Entwicklung und Versuch offen.&nbsp;<br>Ergebnis sind neben dem notwendigen Zertifikat für die Weiterbildung nach dem Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz gut informierte und trainierte Omnibusfahrer. Sie können zugunsten von Fahrgästen und Fuhrparks, sowie zum eigenen Nutzen das maximale an Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Komfort aus ihrem neuen Setra herausholen.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Buses,highlight,omniplus,training]]></category>
            <pubDate>Wed, 30 Nov 2022 14:30:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2794/22dt031-003.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[22DT031_003]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[OMNIplus; Expert-Handling-Training; Setra TopClass S 516 HDH; Mercedes-Benz Tourismo   OMNIplus; Expert-Handling-Training; Setra TopClass S 516 HDH; Mercedes-Benz Tourismo ]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Daimler Truck mit starker Geschäftsentwicklung im 3.Quartal, aktualisierter Ausblick für Gesamtjahr</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/daimler-truck-mit-starker-geschaeftsentwicklung-im-3quartal-aktualisierter-ausblick-fuer-gesamtjahr/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/daimler-truck-mit-starker-geschaeftsentwicklung-im-3quartal-aktualisierter-ausblick-fuer-gesamtjahr/</guid><pp:caseid>547275</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/1920_22dt032-001-2.jpg?10000"><ul><li><strong>Konzernabsatz deutlich über Vorjahresniveau: 134.972 Einheiten (Q3 2021: 106.304 Einheiten)</strong></li><li><strong>Signifikanter Umsatzanstieg: 13,5 Mrd. € (Q3 2021: 9,2 Mrd. €)</strong></li><li><strong>Bereinigtes Konzern-EBIT steigt auf 1.273 Mio. € (Q3 2021: 491 Mio. €)</strong></li><li><strong>Bereinigte Umsatzrendite im Industriegeschäft von 9,4% (Q3 2021: 5,4 %)</strong></li><li><strong>Anhaltend starkes Nachfrageumfeld, Auftragsbestand über Vorjahresniveau</strong></li><li><strong>Unternehmen hebt Ausblick für Konzernumsatz, Konzern-EBIT, Umsatz des Industriegeschäftes und bereinigte Umsatzrendite im Segment Mercedes-Benz an</strong></li></ul><p>Die Daimler Truck Holding AG ("Daimler Truck") hat trotz anhaltender Engpässe in der Lieferkette und Gegenwind bei Rohstoff- und Energiepreisen mit einer starken Geschäftsentwicklung im dritten Quartal ihren profitablen Wachstumskurs fortgesetzt. Das Unternehmen konnte den Konzernabsatz im 3. Quartal 2022 im Vergleich zum Vorjahr auf 134.972 Einheiten erhöhen (+ 27 %, Q3 2021: 106.304 Einheiten). Getragen vom Anstieg des Absatzvolumens, einer verbesserten Preisdurchsetzung, einer vorteilhaften Wechselkursentwicklung sowie höheren Beiträgen aus dem Aftersalesgeschäft stieg der Konzernumsatz deutlich um 47 % auf 13,5 Mrd. € (Q3 2021: 9,2 Mrd. €). Daimler Truck sieht ein weiterhin starkes Nachfrageumfeld. Der Auftragsbestand ist gegenüber dem Vorjahr gestiegen.</p><p>Das bereinigte Konzern-Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT adj.) stieg im Berichtszeitraum um 159 % auf 1.273 Mio. € (Q3 2021: 491 Mio. €). Im Industriegeschäft lag das bereinigte EBIT mit 1.223 Mio. € 158 % höher als im Vorjahreszeitraum (475 Mio. €). Die bereinigte Umsatzrendite des Industriegeschäftes (ROS, Return on Sales adj.) beläuft sich auf 9,4 % (Q3 2021: 5,4 %).</p><p>Jochen Goetz, Finanzvorstand von Daimler Truck: „Daimler Truck ist auf einem guten Weg, sein erstes Geschäftsjahr als eigenständiges Unternehmen auch zu einem Erfolgsjahr zu machen. Das bestätigt unsere starke Geschäftsentwicklung im dritten Quartal, trotz anhaltender Herausforderungen in der Lieferkette sowie bei den Rohstoff- und Energiepreisen. Bei unserem Jahresendspurt geht es nun vor allem darum, diesen Schwung beizubehalten und möglichst viele bestellte Fahrzeuge an unsere Kunden auszuliefern.“</p><p><strong>Ausblick 2022</strong></p><p>Vor dem Hintergrund der erfreulichen Geschäftsentwicklung im dritten Quartal rechnet Daimler Truck für das Geschäftsjahr 2022 nun mit einem Konzernumsatz zwischen 50 bis 52 Mrd. € (zuvor 48 – 50 Mrd. €). Den Umsatz für das Industriegeschäft erwartet Daimler Truck nun in der Bandbreite 48 – 50 Mrd. € (zuvor: 46 – 48 Mrd. €). Angesichts der nachhaltig positiven Entwicklung erwartet das Unternehmen für das Segment Mercedes-Benz nun eine bereinigte Umsatzrendite (ROS adj.) von 7 - 9 % (bisher 6 - 8 %). Entsprechend wird die Prognose für das Konzern-EBIT auf „leichter Anstieg“ angepasst (zuvor „auf Vorjahresniveau“). Für das Industriegeschäft erwartet Daimler Truck für das Geschäftsjahr 2022 nach wie vor eine bereinigte Umsatzrendite (ROS adj.) von 7 – 9 %. Die Gesamtjahresprognosen für die anderen Segmente bleiben gegenüber dem Ausblick aus dem zweiten Quartal unverändert.</p><p>Der Ausblick von Daimler Truck basiert auf der Annahme, dass die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die weltweite Nutzfahrzeugnachfrage bis Ende des Jahres 2022 weiterhin vergleichsweise günstig sein werden. Er ist zudem insbesondere von der weiteren Entwicklung des Russland-Ukraine Krieges und dessen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft sowie der Entwicklung des sehr hohen Inflationsdrucks und den damit verbundenen Zinserhöhungen der Zentralbanken abhängig. Auch die weitere gesamtwirtschaftliche und geopolitische Entwicklung, die COVID-19-Pandemie und anhaltende Lieferengpässe bergen nach wie vor ein außergewöhnliches Maß an Unsicherheit. Daimler Truck geht jedoch nicht davon aus, dass es zu größeren Produktionsausfällen aufgrund fehlender Teile oder der Nichtverfügbarkeit von Gas kommt.</p><p>Weitere Informationen und Dokumente (Zwischenbericht, Kapitalmarktpräsentation, Factbook etc.) einschließlich einer detaillierten Offenlegung der fünf Berichtssegmente von Daimler Truck für das 3. Quartal sind online im Investor Relations-Bereich von Daimler Truck verfügbar:</p><p>&nbsp;<a class="ck-anchor" id="https://www.daimlertruck.com/investoren/finanzkalender/disclosure/q3-2022/" name="https://www.daimlertruck.com/investoren/finanzkalender/disclosure/q3-2022/" href="https://www.daimlertruck.com/investoren/finanzkalender/disclosure/q3-2022/">https://www.daimlertruck.com/investoren/finanzkalender/disclosure/q3-2022/</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[trucks,highlight,carousel,Buses,corporate]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 09:09:21 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2794/22dt032-001-2.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[22DT032_001]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Daimler Truck Family Shot   Daimler Truck Family Shot ]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>IAA Transportation 2022: Daimler Truck enthüllt batterieelektrischen Fernverkehrs-Lkw eActros LongHaul und erweitert E-Mobilitätsangebot</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/iaa-transportation-2022-daimler-truck-enthuellt-batterieelektrischen-fernverkehrs-lkw-eactros-longhaul-und-erweitert-e-mobilitaetsangebot/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/iaa-transportation-2022-daimler-truck-enthuellt-batterieelektrischen-fernverkehrs-lkw-eactros-longhaul-und-erweitert-e-mobilitaetsangebot/</guid><pp:caseid>532490</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/1920_daimler-efamily-iaa-neuheiten-2-2022-5er-final.jpg?10000"><ul><li><span><strong>Schwerer Batterie-Lkw für den Fernverkehr Messe-Highlight von Daimler Truck</strong></span></li><li><span><strong>Schwerer Mercedes-Benz eActros 300 in neuer Variante als Sattelzugmaschine</strong></span></li><li><span><strong>Ankündigung des Mercedes-Benz eAtego für das mittelschwere Segment</strong></span></li><li><span><strong>Europa-Premiere des leichten FUSO Next Generation eCanter</strong></span></li><li><span><strong>Martin Daum, CEO Daimler Truck: „Seit der letzten IAA vor vier Jahren haben wir den Wandel zum CO2-neutralen Transport mit voller Kraft weiter vorangetrieben. Dieses Jahr haben wir bereits acht rein batterieelektrische Serienfahrzeuge in unserem Portfolio. Jedoch reicht es nicht aus, nur die richtigen Fahrzeuge im Angebot zu haben. Unsere Kunden benötigen zudem die passende Infrastruktur. Wir sind hier selbst auf den unterschiedlichsten Ebenen aktiv. Für einen zügigen Aufbau ist es essentiell, dass die gesamte Branche und die Politik an einem Strang ziehen.“</strong></span></li><li><span><strong>Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks: „Wir bauen unser Portfolio batterieelektrischer Lkw kontinuierlich aus. Dabei fokussieren wir uns auf klare Vorteile für unsere Kunden. Die Fahrzeuge sind von Anfang an auf Elektromobilität ausgelegt und ermöglichen ein besseres Fahrerlebnis sowie eine höhere Energieeffizienz und Langlebigkeit.“&nbsp;</strong></span></li></ul><p style="margin-left:0cm;"><span>Daimler Truck verfolgt das Ziel eines vollständig lokal CO2-neutralen Transports. Dies zeigt der Hersteller mit einem breiten Portfolio vollelektrischer Fahrzeuge auf der IAA Transportation 2022 in Hannover. Messe-Highlight von Daimler Truck ist der schwere batterieelektrische Fernverkehrs-Lkw Mercedes-Benz eActros LongHaul, den der Hersteller erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Daimler Truck hat am Sonntagabend auf einer Pressekonferenz im Vorfeld der IAA einen Konzept-Prototyp des Elektro-Lkw enthüllt. Der eActros LongHaul verfügt in der Serie über eine Reichweite von rund 500 Kilometer mit einer Batterieaufladung und wird das Hochleistungsladen ermöglichen. Er soll 2024 serienreif sein. Eine weitere Messe-Neuheit ist der batterieelektrische Mercedes-Benz eActros 300 in der Variante als Sattelzugmaschine für den flexiblen schweren Verteilerverkehr. Zudem hat Daimler Truck den batterieelektrischen Mercedes-Benz eAtego für das mittelschwere Segment angekündigt. Als weiteres Highlight präsentiert der Hersteller auf der IAA den leichten batterieelektrischen FUSO Next Generation eCanter, der bereits zwei Wochen nach der Weltpremiere nun auf der IAA Transportation seine Europa-Premiere feiert.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Bereits 2030 sollen im Fahrbetrieb CO2-neutrale Nutzfahrzeuge bis zu 60 Prozent der Verkäufe von Daimler Truck in den EU30-Märkten ausmachen. Der Auftritt von Daimler Truck auf der diesjährigen IAA ist der erste als eigenständiges DAX-Unternehmen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Der weltweit führende Bushersteller Daimler Buses hat sich als Geschäftseinheit von Daimler Truck ebenfalls ein vollständig CO2-neutrales Fahrzeugportfolio zum Ziel gesetzt. Daimler Buses will bis zum Jahr 2030 in jedem Segment CO2-neutrale Modelle anbieten. Zusätzlich zum batterieelektrischen Mercedes-Benz eCitaro, der seit dem Jahr 2018 in Serie gefertigt wird, plant Daimler Buses ab 2025 den ersten vollelektrischen Überlandbus auf den Markt zu bringen. Ende dieses Jahrzehnts soll der erste rein elektrische Reisebus folgen. Auf der Pressekonferenz am Sonntagabend hat Daimler Buses im Rahmen einer Weltpremiere die nächste Generation der Setra Reisebusse TopClass und ComfortClass mit effizientem konventionellen Antriebsstrang vorgestellt. Die Modelle zeigen in Sachen Design das neue „Familiengesicht“ und setzen mit serienmäßigem Active Brake Assist 5 und optionalem Active Drive Assist 2 Maßstäbe bei Sicherheits- und Assistenzsystemen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Martin Daum, CEO Daimler Truck: „Seit der letzten IAA vor vier Jahren haben wir den Wandel zum CO2-neutralen Transport mit voller Kraft weiter vorangetrieben. Dieses Jahr haben wir bereits acht rein batterieelektrische Serienfahrzeuge in unserem Portfolio. Jedoch reicht es nicht aus, nur die richtigen Fahrzeuge im Angebot zu haben. Unsere Kunden benötigen zudem die passende Infrastruktur. Wir sind hier selbst auf den unterschiedlichsten Ebenen aktiv. Für einen zügigen Aufbau ist es essentiell, dass die gesamte Branche und die Politik an einem Strang ziehen.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks: „Wir bauen unser Portfolio batterieelektrischer Lkw kontinuierlich aus. Dabei fokussieren wir uns auf klare Vorteile für unsere Kunden. Die Fahrzeuge sind von Anfang an auf Elektromobilität ausgelegt und ermöglichen ein besseres Fahrerlebnis sowie eine höhere Energieeffizienz und Langlebigkeit.“&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Karl Deppen, CEO Daimler Truck Asia: „FUSO gilt als Vorreiter bei der Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen. Seit der Einführung des FUSO eCanter in Kleinserie vor fünf Jahren haben wir wertvolles Kundenfeedback aus dem täglichen Betrieb gesammelt. Mit dem Next Generation eCanter bieten wir unseren Kunden nun individuelle e-Mobilitätslösungen für ein breites Anwendungsspektrum. Mit dem nächsten Schritt, der Erweiterung unseres Portfolios und der Großserienproduktion, werden wir auch weiterhin eine Vorreiterrolle beim nachhaltigen Transport der Zukunft einnehmen.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Till Oberwörder, CEO Daimler Buses: „Wir haben mit dem eCitaro und den dazugehörigen Service-Angeboten – Infrastruktur, Baumaßnahmen, IT-Lösungen und Trainings – bereits viel in Sachen Elektrifizierung bewegt. Neben der kontinuierlichen Weiterentwicklung unseres eCitaro rücken nun die Überland- und Reisebusse in den Fokus unserer Entwicklungsaktivitäten. Wir haben hierfür eine klare Roadmap definiert.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>eActros LongHaul mit über 600 Kilowattstunden Batteriekapazität</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Der auf der IAA gezeigte eActros LongHaul gibt mit klaren Konturen und einem LED-Leuchtstreifen im Frontbereich einen Ausblick auf die Designsprache des Serienfahrzeugs. Mercedes-Benz Trucks hat zudem weitere Informationen zum Serien-eActros LongHaul bekanntgegeben. So liefern drei Batteriepakete eine installierte Gesamtkapazität von über 600 kWh und zwei Elektromotoren als Bestandteil einer neuen eAchse generieren eine Dauerleistung von 400 kW sowie eine Spitzenleistung von über 600 kW. Zusätzlich zur Sattelzugmaschine produziert Mercedes-Benz Trucks direkt ab Marktstart auch Pritschenfahrgestell-Varianten des eActros LongHaul. Dies bietet Kunden zahlreiche weitere Einsatzmöglichkeiten im vollelektrischen Transport. Die Entwicklungsingenieure von Mercedes-Benz Trucks legen den eActros LongHaul für dieselben Anforderungen an die Dauerhaltbarkeit von Fahrzeug und Komponenten wie einen vergleichbaren konventionellen schweren Fernverkehrs-Actros aus. Das bedeutet 1,2 Millionen Kilometer Laufleistung in zehn Betriebsjahren.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Der eActros LongHaul wird als erstes vollelektrisches Serienfahrzeug von&nbsp;</span><br><span>Mercedes-Benz Trucks von A bis Z auf der heute bereits bestehenden Montagelinie im Lkw-Werk Wörth gefertigt werden. Dazu zählen auch der Einbau aller elektrischen Komponenten und die Inbetriebnahme des Fahrzeugs am Ende des Bands. Dies ermöglicht hohe Produktionskapazitäten und eine komplett parallele Fertigung sowohl von konventionellen als auch vollelektrischen Lkw auf demselben Band. Beim eActros 300/400 und dem eEconic findet die Elektrifizierung dagegen bislang in einem separaten Prozess im Future Truck Center in Wörth statt.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Im eActros LongHaul kommen Batterien mit Lithium-Eisenphosphat-Zelltechnologie (LFP) zum Einsatz. Diese zeichnen sich vor allem durch eine hohe Lebensdauer und mehr nutzbare Energie aus. Die Batterien des eActros LongHaul lassen sich in der Serie an einer Ladesäule mit etwa einem Megawatt Leistung in deutlich unter 30 Minuten von 20 auf 80 Prozent aufladen. Kern des Konzepts von Mercedes-Benz Trucks für den batterieelektrischen Fernverkehr ist, Kunden eine gesamtheitliche Transportlösung aus Fahrzeugtechnologie, Beratung, Ladeinfrastruktur und Services zu bieten. Der eActros LongHaul soll so für Kunden die richtige Wahl in Sachen Profitabilität, Nachhaltigkeit und Zuverlässigkeit sein. Erste Prototypen durchlaufen bereits intensive Tests und noch in diesem Jahr wird der eActros LongHaul auch auf öffentlichen Straßen erprobt. Im kommenden Jahr sollen seriennahe Prototypen an Kunden für Tests gehen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>eActros 300 Sattelzugmaschine für flexible Einsätze</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Modellvariante des eActros 300 als Sattelzugmaschine kann unter Berücksichtigung der maximal zulässigen Gesamtzuglänge alle gängigen europäischen Auflieger ziehen. Der E-Lkw basiert auf der selben Technologie wie der eActros 300/400. Drei Batteriepakete mit jeweils 112 kWh<sup>1</sup> installierter Batteriekapazität ermöglichen eine Reichweite mit einer Batterieaufladung von bis zu 220 km<sup>2</sup>. Der Serienstart ist für die zweite Jahreshälfte 2023 vorgesehen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>FUSO Next Generation eCanter in mehr Varianten für eine Vielzahl von Anwendungen</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Erfahrungen aus fünf Jahren eCanter und das Feedback der Kunden aus mehr als sechs Millionen elektrisch gefahrenen Kilometern weltweit flossen in die Entwicklung des Next Generation eCanter ein. Das Ergebnis ist ein elektrischer Leicht-Lkw, der mit einer Vielzahl von Varianten den Kunden mehr Flexibilität bietet und zukünftig Elektromobilität für unterschiedlichste Anwendungen zwischen 4,25 und 8,55 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht (zGG) bietet. Mit den beiden Einzel-Kabinenvarianten Standard (1.695 mm Breite) und Komfort (1.995 mm Breite) sowie insgesamt sechs unterschiedlichen Radständen von 2.500 mm bis 4.750 mm ist der Next Generation eCanter im leichten Baugewerbe und Gartenbau genauso einsetzbar wie im innerstädtischen Lieferverkehr oder bei kommunalen Aufgaben. Weltweit werden mehr als 100 Varianten verfügbar sein. </span><span style="background-color:white;">Angetrieben wird der Next Generation eCanter wahlweise von einem 110 kW (Varianten mit Gesamtgewicht 4,25 und 6 Tonnen zGG) oder 129 kW (Varianten mit Gesamtgewicht von 7,49 und 8,55 Tonnen zGG) starken Elektromotor mit optimiertem Antriebsstrang und 430 Nm Drehmoment. </span><span>Um den unterschiedlichen Anforderungen der Kunden zu entsprechen, bietet ein neuartiges modulares Batteriekonzept den Kunden drei Optionen mit bis zu 70 km, 140 km oder 200 km Reichweite mit einer Batterieladung an. Die LFP-Batterien (Lithium-Eisen-Phosphat) haben eine Nennkapazität von 41,3 kWh pro einzelnem Batterie-Modul. Der Next Generation eCanter ist mit allen Netzspannungen der wichtigsten Märkte kompatibel. Die Ladeeinheit unterstützt das Laden sowohl mit Wechsel- (AC) als auch mit Gleichstrom (DC). Ladestandard ist das Combined Charging System (CCS), geladen werden kann mit bis zu 104 kW.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Der Next Generation eCanter ist mit neuesten Sicherheitsausstattungen wie dem Active Brake Assist 5 (ABA5) Kollisionswarn- und Bremssystem sowie einem Active Sideguard Assist erhältlich und setzt auch hier Maßstäbe in seinem Segment. Ein weiteres Highlight ist die Verfügbarkeit eines Nebenantriebs, mit dem der Next Generation eCanter für eine Vielzahl von Spezialanwendungen eingesetzt werden kann. Rund um das Fahrzeug bietet FUSO mit dem eMobility Ecosystem seinen Kunden Beratung und Unterstützung bei allen Fragen zu Ladeinfrastruktur, Finanzierung und Betrieb. Der Verkaufsstart ist für das 4. Quartal 2022 geplant. Start der Serienproduktion des FUSO Next Generation eCanter erfolgt dann 2023.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Ultimatives Ziel: Ein CO2-neutraler Transport auf den Straßen bis 2050</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Daimler Truck hat die Ambition, bis zum Jahr 2039 in Europa, Japan und Nordamerika nur noch Neufahrzeuge anzubieten, die im Fahrbetrieb („tank-to-wheel“) CO2-neutral sind. FUSO startete 2017 die Kleinserienproduktion des eCanter der ersten Generation und bereits seit 2018 beziehungsweise 2021 und 2022 rollen die batterieelektrischen Modelle Mercedes-Benz eCitaro, eActros und eEconic in Serienproduktion vom Band. Der Freightliner eCascadia für den nordamerikanischen Markt folgt noch in diesem Jahr. Weitere lokal CO2-neutrale Fahrzeuge sind in Planung. Ab der zweiten Hälfte der Dekade will das Unternehmen sein Fahrzeugangebot zusätzlich um Serienfahrzeuge mit wasserstoffbasiertem Brennstoffzellenantrieb ergänzen. Erste Prototypen des Mercedes-Benz GenH2 Truck sind bereits im intensiven Testeinsatz - sowohl auf der hauseigenen Teststrecke als auch auf öffentlichen Straßen. Entwicklungsziel ist eine Reichweite von bis zu 1.000 Kilometer und mehr. Damit eignet sich der Lkw für besonders flexible und anspruchsvolle Einsätze vor allem im wichtigen Segment des schweren Fernverkehrs. Ein CO2-neutraler Transport auf den Straßen bis 2050 ist das ultimative Ziel.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Daimler Truck Financial Services erstmals auf der IAA</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Darüber hinaus präsentiert sich auf der Messe in Hannover Daimler Truck Financial Services. Das Unternehmen ist ein Geschäftsbereich der Daimler Truck Group, nahm im Dezember 2021 seine Geschäftstätigkeit auf und ist bereits in zwölf Märkten aktiv. Angeboten werden Finanzierungs-, Leasing- und Versicherungslösungen für Lkw und Busse der Daimler Truck Group.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Transformation zur Elektromobilität soll mit integrierten Finanzierungs- und Versicherungsangeboten für die Fahrzeuge und die Batterie sowie die Infrastruktur und das Lademanagement unterstützt werden. Hierzu führt das Unternehmen bereits Gespräche mit Kommunen, Energieversorgern, Transportdienstleistern und Anbietern von Ladeparks.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>_____________________</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><sup>1</sup> Nennkapazität einer neuen Batterie, basierend auf intern definierten Rahmenbedingungen. Diese kann je nach Anwendungsfall und Umgebungsbedingungen variieren.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><sup>2</sup> Die Reichweite wurde unter optimalen Bedingungen, u.a. mit 3 Batteriepaketen nach Vorkonditionierung im teilbeladenen Verteilerverkehr mit Sattelanhänger bei 20°C Außentemperatur, intern ermittelt.</span></p><p style="margin-left:0cm;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[trucks,highlight,carousel,mercedes-benz,fuso,technology,canter,eactros,emobility,ecanter,genh2,Buses]]></category>
            <pubDate>Sun, 18 Sep 2022 22:27:55 +0200</pubDate>
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                        <title>Daimler Truck setzt im 2. Quartal profitables Wachstum fort, bestätigt Konzern-Ausblick für Gesamtjahr</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/daimler-truck-setzt-im-2-quartal-profitables-wachstum-fort-bestaetigt-konzern-ausblick-fuer-gesamtjahr/</link>
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Das Unternehmen konnte den Konzernabsatz im 2. Quartal 2022 im Vergleich zum Vorjahr auf 120.961 Einheiten steigern (+ 4 %, Q2 2021: 116.845 Einheiten). Getragen von einem positiven Absatz, einer verbesserten Preisdurchsetzung, höheren Beiträgen aus dem Aftersalesgeschäft sowie positiven Wechselkurs-Effekten stieg der Konzernumsatz deutlich um 18 % auf 12,1 Mrd. € (Q2 2021: 10,2 Mrd. €). Daimler Truck sieht ein weiterhin starkes Nachfrageumfeld. Der Auftragsbestand liegt weiterhin auf einem hohen Niveau.</span></p><p><span>Das bereinigte Konzern-Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT adj.) stieg im Berichtszeitraum um 15 % auf 1.010 Mio. € (Q2 2021: 878 Mio. €). Im Industriegeschäft lag das bereinigte EBIT mit 940 Mio. € rund 16 % höher als im Vorjahreszeitraum (810 Mio. €). Die bereinigte Umsatzrendite (RoS (Return on Sales) adj.) beläuft sich auf 8,0 % (Q2 2021: 8,1 %).</span></p><p><span>Martin Daum, Vorstandsvorsitzender von Daimler Truck: "Wir befinden uns mitten in unserem ersten Jahr als unabhängiges Unternehmen. Ich möchte die Gelegenheit nutzen und dem Daimler Truck Team weltweit für das bisher Geleistete danken. Mit einem EBIT von einer Milliarde Euro im zweiten Quartal sind unsere Ergebnisse und Anstrengungen ein starkes Fundament, auf dem wir weiter aufbauen werden. Dieses positive Momentum wollen wir jetzt für die zweite Jahreshälfte beibehalten."</span></p><p><span>Jochen Goetz, Finanzvorstand von Daimler Truck: „Angesichts der anhaltenden Herausforderungen in der Lieferkette sowie bei Rohstoffen und Energiepreisen können wir mit unseren Q2-Ergebnissen zufrieden sein. Unsere finanziellen Ziele für 2022 bleiben bestehen. Dennoch wird das laufende Jahr weiterhin anspruchsvoll bleiben, besonders auf der Kostenseite. Somit konzentrieren wir uns weiter auf die Umsetzung unserer Maßnahmen in allen Segmenten."</span></p><p><span><strong>Segment Mercedes-Benz mit positiven Sondereffekten</strong></span></p><p><span>Das Segment Mercedes-Benz erzielte ein EBIT (adj.) von 512 Millionen € sowie eine bereinigte Umsatzrendite (RoS adj.) von 10,5 %, darin enthalten sind zwei positive Sondereffekte. Einer dieser Sondereffekte enthält einen positiven einmaligen, nicht zahlungswirksamen EBIT-Effekt von rund 160 Mio. € aus einer früher als erwarteten Buchung von Lizenzeinnahmen, die aus der Lokalisierung von Mercedes-Benz Lkw in China erhalten wurden. Daimler Truck hatte mit seinem Joint Venture Beijing Foton Daimler Automotive (BFDA) einen Technologielizenzvertrag im Rahmen der Lokalisierung von Mercedes-Benz Lkw für den chinesischen Markt geschlossen. Die Lizenzvereinbarung beinhaltet die Nutzung von definiertem geistigem Eigentum von Mercedes-Benz Trucks Research & Development durch BFDA. Neben den Lizenzen sorgen die gestiegenen Zinssätze für einen weiteren positiven Bewertungseffekt, die zu einer höheren Abzinsung langfristiger Rückstellungen führt.</span></p><p><span><strong>Segmente Trucks North America und Financial Services mit positiven Beiträgen</strong></span></p><p><span>Trucks North America erzielte ein EBIT (adj.) von 523 Mio. € sowie eine bereinigte Umsatzrendite von 10,2 % und realisierte damit - wie erwartet - ein deutlich stärkeres zweites Quartal mit einer nahezu ausgeglichenen Preis-/Kostenentwicklung. Financial Services verzeichnete aufgrund einer verbesserten Zinsmarge in Nordamerika und einer verbesserten relativen Risikokostensituation ein höheres EBIT (adj.) von 71 Mio. €, was zu einer bereinigten Eigenkapitalrendite (RoE (Return on Equity) adj.) von 15,1 % führte. Das Segment Trucks Asia war stark von erheblichen Engpässen in der Lieferkette sowie negativen Effekten aus dem durch einen rückläufigen chinesischen Markt belasteten Joint Venture BFDA betroffen. Daimler Buses berichtet auf Grund geringer Nachfrage im Reisebussegment einen leicht negativen Beitrag zum Gesamtergebnis des Konzerns.</span></p><p><span>Daimler Truck weist im 2.Quartal einen Free Cash Flow (FCF) von minus 756 Mio. € aus (Q1 2021: 500 Mio. €, bedingt durch einen temporär höheren Lagerbestand aufgrund anhaltender Engpässe in der Lieferkette und durch Fahrermangel beeinträchtigte Auslieferungen fertiger Fahrzeuge an Kunden sowie einen Beitrag von 250 Mio. € zum Pensionsfonds im Rahmen der Abspaltung und erhebliche Steuerzahlungen, die im 2.Quartal wirksam wurden.</span></p><p><span><strong>Ausblick 2022</strong></span></p><p><span>Der Ausblick von Daimler Truck geht davon aus, dass die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die weltweite Nutzfahrzeugnachfrage auch im zweiten Halbjahr 2022 vergleichsweise günstig sein werden. Begrenzender Faktor ist nach wie vor das Angebot und nicht die Nachfrage. Daimler Truck rechnet für 2022 weiterhin mit einem Umsatz auf Konzernebene in der Bandbreite von 48,0 bis 50,0 Mrd. €. Bei der bereinigten Umsatzrendite für das Industriegeschäft erwartet Daimler Truck unverändert zwischen 7 und 9% zu liegen. Der Ausblick für die Segmente Mercedes-Benz, Trucks North America und Daimler Buses bleibt für das Gesamtjahr 2022 unverändert im Vergleich zum 1. Quartal. Für das Segment Trucks Asia wird die Gesamtjahresprognose für die bereinigte Umsatzrendite (RoS adj.) auf 1 - 3% aktualisiert (bisher 3 - 5%). Das Segment Daimler Truck Financial Services erwartet nun für das Gesamtjahr 2022 eine höhere Eigenkapitalrendite von 9 - 11% (bisher 5 - 7%).</span></p><p><span>Der Ausblick von Daimler Truck ist insbesondere von der weiteren Entwicklung des Krieges in der Ukraine und dessen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft sowie der Entwicklung des sehr hohen Inflationsdrucks und den damit verbundenen Zinserhöhungen der Zentralbanken abhängig. Auch die weitere gesamtwirtschaftliche und geopolitische Entwicklung sowie die COVID-19-Pandemie bergen ein außergewöhnliches Maß an Unsicherheit. Daimler Truck geht jedoch von im Vergleich zum ersten Halbjahr abnehmenden Versorgungsengpässen und keinen Produktionsausfällen aufgrund der Verfügbarkeit von Gas aus.</span></p><p><span>Die Begriffe EBIT (adj.), RoS (adj.), RoE (adj.) und FCF sind im Daimler Truck Geschäftsbericht 2021 auf Seite 43 definiert.</span></p><p><span>Weitere Informationen und Dokumente (Zwischenbericht, Kapitalmarktpräsentation, Factbook etc.) einschließlich einer detaillierten Offenlegung der fünf Berichtssegmente von Daimler Truck für das 2. Quartal sind online im Investor Relations-Bereich von Daimler Truck verfügbar:</span></p><p><a class="ck-anchor" id="https://www.daimlertruck.com/investoren/q2-2022-press." name="https://www.daimlertruck.com/investoren/q2-2022-press." href="https://www.daimlertruck.com/investoren/q2-2022-press."><span>https://www.daimlertruck.com/investoren/q2-2022-press.</span></a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Buses,highlight,truck,corporate,carousel]]></category>
            <pubDate>Thu, 11 Aug 2022 09:07:05 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2794/22dt032-001-2.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[22DT032_001]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Daimler Truck Family Shot   Daimler Truck Family Shot ]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Das Gesicht in der Menge: Die nächste Generation der Reisebusse Setra ComfortClass und TopClass</title>
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            <pubDate>Wed, 13 Jul 2022 14:46:21 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2794/22dt107-001.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[22DT107_001]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Die neue Generation der Reisebusse Setra ComfortClass und TopClass   New generation of Setra ComfortClass and TopClass coaches ]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Nach intensiven Tests: Die Regionalen Verkehrsbetriebe Baden-Wettingen (RVBW) AG in der Schweiz setzen auf den Mercedes-Benz eCitaro einschließlich Lade-Infrastruktur als schlüsselfertige Lösung</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/nach-intensiven-tests-die-regionalen-verkehrsbetriebe-baden-wettingen-rvbw-ag-in-der-schweiz-setzen-auf-den-mercedes-benz-ecitaro-einschliesslich-lade-infrastruktur-als-schluesselfertige-loesung/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/nach-intensiven-tests-die-regionalen-verkehrsbetriebe-baden-wettingen-rvbw-ag-in-der-schweiz-setzen-auf-den-mercedes-benz-ecitaro-einschliesslich-lade-infrastruktur-als-schluesselfertige-loesung/</guid><pp:caseid>519640</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/1920_22dt121-003.jpg?x=1657714527079" alt="22DT121_003"><ul><li><span><strong>Auftrag nach intensiven Tests vom Cockpit bis zur Wartungsfreundlichkeit</strong></span></li><li><span><strong>Beachtliche Technik- sowie Komfort- und Sicherheitsausstattung</strong></span></li><li><span><strong>RVBW: 67 Linienbusse und ungewöhnliche Ideen</strong></span></li></ul><p><span>Mit zehn Mercedes-Benz eCitaro setzen die Regionalen Verkehrsbetriebe Baden-Wettingen (RVBW) AG im Schweizer Kanton Aargau die Umsetzung ihrer E-Strategie fort. Die lokal CO2-neutralen Solo-Niederflurbusse werden im kommenden Jahr ausgeliefert, Daimler Buses liefert als General­unternehmer die komplette E-Mobilität als schlüsselfertige Lösung einschließlich der gesamten Lade-Infrastruktur, Lademanagement und Umbaumaßnahmen. Dem Auftrag voraus gingen intensive vergleichende Tests.</span></p><p><span><strong>Auftrag nach intensiven Tests vom Cockpit bis zur Wartungsfreundlichkeit</strong></span></p><p><span>Das ambitionierte Ziel der RVBW heißt Klimaneutralität des Unternehmens bis zum Jahr 2030. In diesem Rahmen wird der Omnibus-Fuhrpark komplett auf E-Mobilität umgestellt. Ein wesentlicher Baustein dabei ist der jüngst erteilte Auftrag über zehn&nbsp;eCitaro. Er umfasst neben den Solo-Niederflurbussen auch die komplette Lade-Infrastruktur auf dem Betriebshof einschließlich der notwendigen Umbauten sowie dem Lademanagement. Vorausgegangen waren intensive Tests: Fahr- und Werkstattpersonal sowie weitere Mitarbeiter des Unternehmens nahmen dabei im Rahmen eines Wettbewerbsvergleichs sowohl Cockpit und Fahrverhalten als auch Fahrgastraum und Wartungs- und Reparaturfreundlichkeit gründlich unter die Lupe.</span></p><p><span><strong>Beachtliche Technik- sowie Komfort- und Sicherheitsausstattung</strong></span></p><p><span>Die Ausstattung der dreitürigen Omnibusse für die RVBW ist beachtlich. Fünf Pakete Nickel-Mangan-Kobalt-Batterien mit einem Energieinhalt von zusammen 490 kWh gewährleisten eine hohe Reichweite. Geladen werden die Batterien im Depot über infrastruktur­seitige Top-Down Pantographen und die fahrzeugseitige Hochleistungs­kontakt­schiene. Der akustische Umfeldschutz Acoustic Vehicle Alerting System (AVAS) warnt Passanten vor dem Herannahen der leisen E-Omnibusse.</span></p><p><span>Fahrgäste profitieren von einem ebenso ansprechenden wie komfortablen Interieur mit Nachtbeleuchtung sowie doppelt verglasten Seitenscheiben. Informationen erhalten sie über einen doppelten TFT-Bildschirm im Vorderwagen. Ein weiterer TFT-Bildschirm über der Tür zwei gibt Auskunft über den Linienverlauf. Rasch reagierende Schwenkschiebetüren an den Türpositionen zwei und drei sichern einen schnellen Fahrgastfluss an Haltestellen.</span></p><p><span>Auch das Fahrpersonal erhält für seine Tätigkeit maximale Unterstützung. Das beginnt bei einem klimatisierten Sitz und reicht über eine Video-Überwachung des Fahrgastraums, einen elektrisch verstellbaren Innenspiegel bis zu einer Rückfahrkamera.</span></p><p><span><strong>RVBW: 67 Linienbusse und ungewöhnliche Ideen</strong></span></p><p><span>Die Regionalen Verkehrsbetriebe Baden-Wettingen (RVBW) AG betreibt im Kanton Aargau zusammen mit beauftragten Unternehmen zwölf Omnibuslinien. Die 67&nbsp;Omnibusse legten im vergangenen Jahr 4,2 Millionen Kilometer zurück, bedienten 337 Haltestellen und beförderten 11,2 Millionen Fahrgäste. Das öffentlich-rechtliche Unternehmen hat die Form einer Aktiengesellschaft, beteiligt sind acht politische Gemeinden. Im Jahr 2018 verabschiedeten die RVBW eine Flottenstrategie, sie setzt auf vollelektrisch angetriebene Linienbusse. Der Verkehrsbetrieb beschreitet auch ebenso ungewöhnliche wie öffentlichkeits­wirksame Wege: Zum Beispiel können Interessenten unter professioneller Anleitung einen Linienbus auf einem Parcours einschließlich einer simulierten Haltestelle lenken und dabei sogar einen Gelenkbus fahren.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Buses,highlight,citaro,carousel,ecitaro]]></category>
            <pubDate>Wed, 13 Jul 2022 14:16:18 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2794/22dt121-003.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[22DT121_003]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Neue zentrale Stromtankstelle im Omnibuswerk Mannheim f&amp;uuml;r Mercedes-Benz eCitaro mit vollelektrischem Antrieb, Anschlussleistung: 1,2 Megawatt, 4 Stellpl&amp;auml;tze f&amp;uuml;r Steckerladung, Pantograf und Ladeschiene    New central electric charging station for the Mercedes-Benz eCitaro with all-electric drive at the Mannheim bus works, Connection power of 1.2 megawatts, four parking bays for charging via cable, pantograph and charging rail. ]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Daimler Buses feiert 25 Jahre Stadtbus-Bestseller Mercedes-Benz Citaro</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/daimler-buses-feiert-25-jahre-stadtbus-bestseller-mercedes-benz-citaro/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/daimler-buses-feiert-25-jahre-stadtbus-bestseller-mercedes-benz-citaro/</guid><pp:caseid>519271</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/1920_22dt119-011-lowres.jpg?10000"><ul><li><span><strong>Verkaufsschlager: Mehr als 60.000 Citaro und eCitaro in 25 Jahren</strong></span></li><li><span><strong>Fortschrittlicher Antrieb: vom abgasarmen Diesel zum E-Citaro</strong></span></li><li><span><strong>Mit Sicherheit innovativ: von Scheibenbremsen zum Abbiegeassistenten</strong></span></li><li><span><strong>Extreme Sonderfahrzeuge: größter Krankenwagen der Welt und Future Bus</strong></span></li><li><span><strong>Internationale Erfolge: Einsätze rund um den Globus</strong></span></li></ul><p><span>Ein Bestseller feiert Silberjubiläum: Der Mercedes-Benz Citaro hat die Szene der Stadtlinienbusse geprägt wie kein anderer Omnibus. Ob mit konven­tionellem Antrieb oder heute als vollelektrischer eCitaro – stets war und ist der fortwährend weiterentwickelte Niederflurbus Vorbild seiner Klasse in Umwelt­freundlichkeit, Sicherheit, Komfort und Bedienungsfreundlichkeit. Der Erfolg sind mehr als 60.000 Citaro und eCitaro in 25 Jahren. 1997 in erster Generation geboren mit Verbrennungsmotor, beschleunigt er heute als eCitaro die Transformation zur E‑Mobilität in Städten.</span></p><p><span><strong>Fortschrittlicher Antrieb: vom abgasarmen Diesel zum E-Citaro</strong></span></p><p><span>Mit seinem umweltschonenden und wirtschaftlichen Antrieb ist der Citaro seit seiner Geburt up to date – meistens seiner Zeit sogar voraus. Bei der Weltpremiere 1997 arbeitet im Heck ein Dieselmotor nach Abgasstufe Euro II. Bereits 2004 erfüllt der Citaro mit der damals neuen SCR-Technologie die Abgasstufe Euro IV – ein Meilenstein auf dem Weg zu abgasarmen Verbrennungsmotoren. Euro V folgt 2006, ebenfalls die Vorstellung von Dieselmotoren mit Partikelfilter. Im Jahr 2012 ist der Citaro mit Einführung von Dieselmotoren nach Abgasstufe Euro VI seiner Zeit erneut voraus. In den folgenden Jahren senken Entwicklungen wie der Citaro hybrid den Kraftstoffverbrauch und somit die Emissionen weiter.</span></p><p><span>Nach intensiven Erprobungen unterschiedlicher Alternativantriebe in der Praxis läutet der eCitaro im Jahr 2018 die Transformation zur Elektromobilität ein. Mit innovativer, fortwährend weiterentwickelter Batterietechnologie oder seinem Thermomanagement setzt er Maßstäbe und hat sich inzwischen an die Spitze der Zulassungsstatistik für E-Stadtbusse in Deutschland gesetzt. Die Erfolgsstory geht weiter: Angekündigt für die nahe Zukunft sind der eCitaro mit der nächsten Batteriegeneration NMC3 und der eCitaro mit Brennstoffzelle als Range Extender – damit kann der E-Stadtbus Verbrennungsmotoren nahtlos ablösen.</span></p><p><span>Daimler Buses erleichtert den Umstieg zur Elektromobilität mit der Installation kompletter E-Gesamtsysteme. Als Generalunternehmer entwickelt und liefert Daimler Buses auf Wunsch schlüsselfertige E-Gesamtsysteme einschließlich der kompletten Infrastruktur: eCitaro, Umplanung und Umbau des Betriebshofs, Ausstattung mit Ladesäulen, Sicherung der Stromversorgung und das Lade­management. Somit entwickelt sich Elektromobilität mit Stadtbussen trotz aller Komplexität zunehmend zur Plug-and-play-Lösung und vereinfacht die Transformation zur lokal emissionsfreien Mobilität.</span></p><p><span><strong>Mit Sicherheit innovativ: von Scheibenbremsen zum Abbiegeassistenten</strong></span></p><p><span>Bestmögliche Sicherheit gehört von jeher zu den Stärken des Citaro. Bereits zu Beginn seiner Karriere trumpft er mit Scheibenbremsen rundum, Antiblockiersystem und dem elektropneumatischen Bremssystem EBS auf – 1997 eine Revolution.</span></p><p><span>Im Jahr 2011 bietet Mercedes-Benz den Solowagen als ersten Stadtbus mit dem elektronischen Stabilitätsprogramm ESP an. Für den Gelenkbus folgt 2014 der Knickschutz ATC (Articulation Turntable Controller). Heute setzt der Citaro über alle Modelle hinweg Maßstäbe mit dem Abbiegeassistenten Sideguard Assist und dem Preventive Brake Assist, dem ersten aktiven Bremsassistenten für Stadtbusse. Im Mittelpunkt steht dabei der Schutz schwächerer Verkehrsteilnehmer – ein wesentlicher Aspekt in seinem Einsatzgebiet.</span></p><p><span>Auch die passive Sicherheit des Citaro ist vorbildlich. Ganz andere Anforderungen an die Sicherheit von Fahrer und Fahrgästen stellt ab dem Jahr 2020 die Pandemie COVID-19. Die Entwickler des Citaro reagieren rasch: Vollverglaste professionelle Fahrerschutztüren, Filtersysteme mit antiviraler Funktion für Citaro mit und ohne Klimaanlage sowie optional auch Desinfektionsmittelspender reduzieren die Ansteckungsgefahr.</span></p><p><span><strong>Extreme Sonderfahrzeuge: größter Krankenwagen der Welt und Future Bus</strong></span></p><p><span>Der Niederflurbus Citaro bildet die tragfähige Basis für zahlreiche Sonderfahrzeuge. Eines von zahlreichen spektakulären Beispielen bildet im Jahr 2009 ein Citaro G: In Dubai eingesetzt, fährt er als größter Krankenwagen der Welt sogar ins Guinness-Buch der Rekorde. Den Höhepunkt der zahlreichen Sonderfahrzeuge auf Basis des Citaro markiert jedoch zweifellos der Mercedes-Benz Future Bus mit CityPilot. Er gibt im Jahr 2016 einen spannenden Ausblick in die Zukunft des Stadtverkehrs mit Omnibussen. Der Future Bus basiert auf dem Citaro und verkehrt komplett autonom auf einer öffentlichen Straße. Sein Interieur zeigt, dass Stadtbusse völlig anders gestaltet sein können. Zahlreiche Elemente des Exterieurs findet sich zwei Jahre später im neu vorgestellten vollelektrischen eCitaro wieder.</span></p><p><span><strong>Internationale Erfolge: Einsätze rund um den Globus</strong></span></p><p><span>Der Name Citaro gilt fast schon als Synonym für Niederflur-Stadtlinienbusse. Ob in europäischen Metropolen, in Mexiko, in Istanbul als Basis eines BRT-Systems, in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Singapur, Japan oder sogar auf der Insel La&nbsp;Réunion im indischen Ozean – Fahrgäste können dem Citaro rund um den Globus begegnen. Neben den großen öffentlichen und privaten Verkehrsunternehmen entscheiden sich ebenfalls mittelständische Busbetriebe immer wieder für den Citaro als Rückgrat des Fuhrparks für den Stadt- und Überlandverkehr.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Buses,highlight,citaro,carousel]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 Jul 2022 08:36:12 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2794/22dt119-011-lowres.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[22DT119_011_lowres]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[25 Jahre Mercedes-Benz Citaro. Von links: 1. Citaro Facelift (2006), 2. Citaro (2011), eCitaro (2018), 1. Citaro (1997), CapaCity (2005) // 25 years Mercedes-Benz Citaro. From left: 1st Citaro Facelift (2006), 2nd Citaro (2011), eCitaro (2018), 1st Citaro (1997), CapaCity (2005).]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Daimler Buses auf der 13. Elektrobus-Konferenz des VDV in Berlin</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/daimler-buses-auf-der-13-elektrobus-konferenz-des-vdv-in-berlin/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/daimler-buses-auf-der-13-elektrobus-konferenz-des-vdv-in-berlin/</guid><pp:caseid>516147</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/1920_19c0369-006-lowres-3.jpg?10000"><h3>&nbsp;</h3><h3><span><strong>Daimler Buses auf der 13. Elektrobus-Konferenz des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) in Berlin präsent</strong></span></h3><p>&nbsp;</p><ul><li><span><strong>Daimler Buses ist mit einem eCitaro und seinen digitalen Serviceangeboten von OMNIplus ON auf der bedeutenden Branchenkonferenz „Elekbu“ des VDV in Berlin präsent</strong></span></li><li><span><strong>Batterieelektrischer Stadtbus Mercedes-Benz eCitaro erhält weitere Varianten: Range‑Extender mit Brennstoffzelle ab 2023 und nächste Generation von High‑Performance-Batterien (NMC 3) ab Ende 2022</strong></span></li><li><span><strong>Umfassendes Angebot von Daimler Buses als Generalunternehmer für E-Busse, die passende Ladeinfrastruktur und alles Weitere für das optimale E-System</strong></span></li></ul><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Stuttgart / Mannheim / Berlin</strong> – Umfassende und nachhaltige Lösungen für die Elektromobilität von heute und morgen mit elektrischen Stadtbussen und innovativen Konzepten mit Wasserstoff Range Extender präsentiert der Bushersteller Mercedes-Benz am 12./13. Juli anlässlich der 13. Elektrobus-Konferenz des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) in Berlin. Fachleute von Verkehrsbetrieben aus ganz Deutschland treffen sich zu dieser Veranstaltung, in Branchenkreisen auch kurz als „ElekBu“ bekannt, die erstmals seit Frühjahr 2020 wieder in Präsenz stattfindet. Kay Vollmer, Sachverständiger Hochvoltsysteme bei Daimler Buses, wird am 12. Juli um 17.20 Uhr einen Vortrag zum Thema „Ruheflächen für sicherheitskritische E‑Mobilität“ halten. Außerdem sind Experten des „eMobility Consulting“-Teams vor Ort, mit denen Verkehrsunternehmen sich über deren Bedürfnisse und Vorstellungen austauschen können. Ausgestellt ist ein Mercedes‑Benz&nbsp;eCitaro als Dreitürer, der noch über die zweite Generation der leistungsfähigen Lithium-Ionen NMC-Batterien („Nickel-Mangan-Kobaltoxid“-Chemie) verfügt.</span></p><p><span><strong>Mercedes-Benz eCitaro erhält Brennstoffzelle und neue, leistungsfähigere Batterien</strong></span></p><p><span>Ab 2023 stattet Daimler Buses seinen bislang rein batterieelektrischen Stadtbus Mercedes‑Benz eCitaro, der seit 2018 in Serie ist, auch mit einer wasserstoffbasierten Brennstoffzelle als Range Extender aus. Damit ergänzt Daimler Buses sein vollelektrisches Produktportfolio im Stadtbussegment um ein Fahrzeug mit einer Reichweite von bis zu 400&nbsp;Kilometern (Solobus). Der leistungsfähige und lokal CO2-neutrale Niederflurbus deckt als im Busmarkt bisher einzigartige Range Extender-Variante selbst topographisch anspruchsvolle Strecken und annähernd 100 Prozent aller Anforderungen von Verkehrsbetrieben an die Reichweite ab. Weiterer Vorteil der neuen Konfiguration ist die optimierte Gewichtsverteilung. Dadurch können die Fahrzeuge deutlich mehr Passagiere aufnehmen. Der Solobus erreicht beispielsweise eine Fahrgastkapazität von 88 Personen.</span></p><p><span>Der Antrieb des Fahrzeugs basiert weiterhin auf der sehr leistungsstarken Batterie der neuesten NMC 3‑Generation, die Brennstoffzelle dient rein der Verlängerung der Reichweite und nicht als Hauptenergiequelle. Damit handelt es sich bei dem Fahrzeug um einen vollelektrisch angetriebenen Hybridbus, der beide Stromquellen kombiniert. Aufgrund der relativ geringen Leistungsabforderung der verbauten Toyota-Brennstoffzelle kann diese immer im optimalen Leistungsbereich arbeiten und so eine Lebensdauer von bis zu 40.000&nbsp;Stunden erreichen. Der Wasserstoff kommt gasförmig mit einem Druck von 350 bar zum Einsatz, der bereits heute bei vielen Verkehrsunternehmen zur Verfügung steht.</span></p><p><span>Zudem bietet Daimler Buses ab Ende 2022 den eCitaro mit einer neuen Generation von High‑Performance-Batterien an. Die hochenergetischen Lithium-Ionen-Batterien vom bewährten Zulieferer Akasol erhöhen die Kapazität pro Batteriezelle um rund 50 Prozent bei gleichem Gewicht und ermöglichen zuverlässige Reichweiten von rund 280 Kilometern (Solobus). Die Batterien kommen sowohl im eCitaro, im eCitaro Range-Extender sowie im kürzlich vorgestellten vollelektrischen Chassis eO500U aus Brasilien zum Einsatz.</span></p><p><span>Beim eCitaro handelt es sich um ein Erfolgsmodell von Daimler Buses: mittlerweile sind bereits mehr als 600 eCitaro bei europäischen Kunden tagtäglich im Einsatz, seit 2020 auch als Gelenkbus mit besonders hoher Fahrgastkapazität. Im Jahr 2021 stammte fast jeder zweite in Deutschland neu verkaufte vollelektrische Stadtbus von Daimler Buses.</span></p><p><span><strong>Elektromobilität aus einer Hand: Die komplette Infrastruktur zum eCitaro</strong></span></p><p><span>Ein weiterer großer Pluspunkt für die Transformation zur E-Mobilität: Daimler Buses bietet viel mehr als „nur“ moderne und leistungsfähige Elektrobusse. Auf Wunsch addiert sich zum eCitaro die komplette Infrastruktur einschließlich notwendiger Umbaumaßnahmen des Betriebshofes und Ladetechnologie aus einer Hand. Das heißt für Verkehrsunternehmen: schlüsselfertige E-Mobilität mit Stadtbussen mit maßgeschneiderten Fahrzeugen und ebenso individueller Infrastruktur von der kompetenten Planung bis zur zeitgerechten Inbetriebnahme.</span></p><p><br><span>Auch nach Abschluss der Systemintegration ist Daimler Buses für seine Kunden jederzeit da. Spezielle eServiceverträge der Servicemarke Omniplus sichern die Mobilität inklusive des BusDepotManagements, bei dem Mitarbeiter von Omniplus nach Absprache Wartung und Reparatur unmittelbar in der Werkstatt des Verkehrsunternehmens übernehmen.</span></p><p><span>Gesichert ist ebenfalls die umfassende Übermittlung und Verarbeitung der Vielzahl von Daten zur Überwachung und Optimierung des Betriebsablaufs: Den Kunden stehen zu diesem Zweck die Auswertungen durch das Omniplus On Portal oder erfahrener externer Partner wie IVU&nbsp;Traffic Technologies zur Verfügung.</span></p><p><span>Neben dem ausgestellten Mercedes-Benz eCitaro präsentieren die Experten von Daimler&nbsp;Buses an Infoterminals den Besuchern die Neuheiten der digitalen eServices im Rahmen des Omniplus On Portals sowie den Weg zu schlüsselfertigen Lösungen rund um das Thema Ladeinfrastruktur.</span></p><p><span><strong>Hintergrundinformation Daimler Buses: Beitrag zur verantwortungsvollen Gestaltung des urbanen Transports</strong></span></p><p><span>Mit diesem klaren Fahrplan und der Doppelstrategie auf Basis von Batterie- und Wasserstoffantrieben leistet Daimler Buses mit seinem Gesamtsystem Elektromobilität einen wichtigen Beitrag, die Zukunft des urbanen Verkehrs verantwortungsvoll zu gestalten. Durch die Entwicklung innovativer Busse und Mobilitäts- sowie Servicelösungen möchte Daimler&nbsp;Buses dazu beitragen, den Verkehr in den Städten umwelt- und ressourcen­schonender zu machen. Mit nachhaltigen Lösungen für die Personenbeförderung soll die Lebensqualität in den Städten weiter gesteigert werden. Daimler Buses gestaltet damit schon heute die Verkehrswende sowie den ÖPNV von morgen mit intelligenten Mobilitätslösungen. Dieses Engagement steht im Einklang mit der nachhaltigen Geschäftsstrategie von Daimler&nbsp;Buses.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Buses,highlight,setra]]></category>
            <pubDate>Thu, 30 Jun 2022 11:18:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Hauptversammlung: Daimler Truck bekräftigt Führungsanspruch auf dem Weg zu nachhaltigem Transport</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/hauptversammlung-daimler-truck-bekraeftigt-fuehrungsanspruch-auf-dem-weg-zu-nachhaltigem-transport/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/hauptversammlung-daimler-truck-bekraeftigt-fuehrungsanspruch-auf-dem-weg-zu-nachhaltigem-transport/</guid><pp:caseid>515248</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/1920_22dt095-001.jpg?10000"><ul><li><span><strong>Erste Hauptversammlung für Daimler Truck als eigenständiges, börsennotiertes Unternehmen</strong></span></li><li><span><strong>Klare Strategie: Profitabilität steigern und die Transformation gestalten</strong></span></li><li><span><strong>Geschäftsjahr 2021 und Q1 2022 positiv verlaufen, Ausblick bestätigt</strong></span></li></ul><p><span>Im Rahmen ihrer ersten ordentlichen Hauptversammlung bekräftigt die Daimler Truck Holding AG („Daimler Truck“) ihren Anspruch, als Leitunternehmen der Transportindustrie die Transformation der Branche entscheidend mitzugestalten und für Kunden, Aktionäre und Mitarbeiter einen nachhaltigen Mehrwert zu schaffen. Das Unternehmen verfolgt im ersten Jahr seiner Unabhängigkeit trotz großer externer Unsicherheitsfaktoren konsequent weiter die klare Strategie, sein Ertragspotential voll auszuschöpfen. Damit schafft Daimler Truck die Voraussetzungen, um den technologischen Wandel hin zu emissionsfreiem, sicherem und automatisiertem Fahren zu meistern. Daimler Truck setzt alles daran, den nachhaltigen Transport zum Erfolg zu führen und leistet damit einen wichtigen Beitrag im gemeinsamen Einsatz gegen den weltweiten Klimawandel.</span></p><p><span>Die Gründer des Unternehmens haben vor gut 125 Jahren mit ihren Lkw und Bussen die moderne Transport-Industrie ins Leben gerufen. Heute ist Daimler Truck mit rund 100.000 Beschäftigten einer der größten Nutzfahrzeug-Hersteller mit globaler Reichweite. Der Konzern arbeitet kontinuierlich an der Verbesserung der Profitabilität und strebt bis zum Jahr 2025 eine Umsatzrendite von mindestens 10% im Industriegeschäft – abhängig vom Marktumfeld - an. Als eigenständiges börsennotiertes Unternehmen kann Daimler Truck den Weg zum emissionsfreien Transport seit Dezember 2021 noch fokussierter und agiler gestalten. Es gilt, die Entwicklung von Fahrzeugen mit batterie- und wasserstoffbasierten Antrieben zu beschleunigen – aus eigener Kraft und mit strategisch sinnvollen Partnerschaften. Für Daimler Truck ergänzen sich Batterie- und Wasserstofftechnologie gegenseitig und bieten dem Kunden je nach Anwendungsfall optimale Fahrzeug-Lösungen. Schon 2030 sollen im Fahrbetrieb emissionsfreie Nutzfahrzeuge bis zu 60% der Verkäufe von Daimler Truck ausmachen. Ab 2039 will das Unternehmen in Nordamerika, Europa und Japan nur noch Neuahrzeuge anbieten, die im Fahrbetrieb CO<sub>2</sub>-neutral sind.</span></p><p><span>„Daimler Truck gehört zu den führenden Nutzfahrzeugherstellern der Welt. Mit einer ambitionierten Innovations-Strategie beabsichtigt das Managementteam, die Transformation der Branche auch in Zukunft zu gestalten. Die Motivation und Energie, mit der das internationale Team von Daimler Truck in die unternehmerische Eigenständigkeit aufgebrochen ist, haben mich sehr beeindruckt“, sagte Joe Kaeser, Vorsitzender des Aufsichtsrats anlässlich der virtuellen Hauptversammlung. „Jetzt gilt es, die operativen Herausforderungen der Gegenwart zu meistern und dabei die Chancen für nachhaltige Wertsteigerung in der Zukunft fest im Auge zu behalten“, so Kaeser weiter.</span></p><p><span>Martin Daum, Vorstandsvorsitzender von Daimler Truck: „Diese Hauptversammlung findet in einer Zeit der unterschiedlichsten Herausforderungen statt, die uns allen viel abverlangt. Durch die COVID-19 Pandemie, in der wir nach wie vor umsichtig sein müssen. Durch den Krieg in der Ukraine mit seinen gravierenden Folgen. Und nicht zuletzt durch den Klimawandel, gegen den wir mit aller Kraft gemeinsam angehen müssen. In Zeiten wie diesen ist verantwortungsvolles Handeln wichtiger denn je. Und Verantwortung zu übernehmen ist von jeher Teil der Kultur von Daimler Truck, in all unseren Teams rund um den Globus. Als eigenständiges, börsennotiertes Unternehmen bringen wir verantwortungsvolles und unternehmerisches Handeln zusammen. Unsere Akkus sind voll geladen – und diese Energie werden wir in vollem Umfang nutzen: für unsere Kunden, Mitarbeiter und Aktionäre.“</span></p><p><span>Im Rahmen der ersten ordentlichen Hauptversammlung der Daimler Truck Holding AG stimmen die Aktionärinnen und Aktionäre oder ihre Bevollmächtigten über die in der Einberufung aufgeführten Tagesordnungspunkte, wie z.B. Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr 2021, Wahl der Anteilseigner in den Aufsichtsrat und das Vergütungssystem für die Mitglieder des Vorstands ab. Darüber hinaus soll auch über die Verwendung des Bilanzgewinns Beschluss gefasst werden.</span></p><p><span>Detaillierte Informationen zur Tagesordnung finden sich unter: </span><a href="https://www.daimlertruck.com/hv-2022/"><span>Hauptversammlung 2022 (daimlertruck.com)</span></a></p><p><span><strong>Geschäftsjahr 2021 positiv verlaufen</strong></span></p><p><span>2021 hat Daimler Truck weiter an der Verbesserung der Profitabilität gearbeitet. Mit strikter Fixkosten-Disziplin hat das Unternehmen trotz signifikanten Gegenwindes durch Lieferengpässe die Finanzziele für 2021 erreicht. Mit rund 455.400 Lkw und Bussen konnte Daimler Truck seinen Fahrzeugabsatz um 20% gegenüber dem Vorjahreszeitraum steigern. Ohne die Widrigkeiten in der Lieferkette hätte der Konzern noch deutlich mehr Fahrzeuge ausliefern können. Beim Umsatz erzielte das Unternehmen mit rund 39,8 Mrd. € eine Steigerung von 10% gegenüber 2020. Das bereinigte EBIT betrug 2,6 Mrd. €. Im Industriegeschäft hat Daimler Truck eine bereinigte Umsatzrendite (Return On Sales, ROS adjusted) von 6,1% erreicht. Zum Jahresende verfügte das Unternehmen über eine solide Liquidität in Höhe von 6 Mrd. €.</span></p><p><span><strong>Guter Start ins Jahr 2022</strong></span></p><p><span>Daimler Truck hat die positive Entwicklung aus 2021 fortsetzen können und ist – trotz weiter anhaltender Lieferengpässe - mit Zuwächsen bei Absatz, Umsatz und EBIT erfolgreich ins Jahr 2022 gestartet. Das Unternehmen hat seinen Konzernabsatz im 1. Quartal des neuen Jahres mit 109.300 Einheiten deutlich gegenüber dem Vorjahresniveau steigern können (+8%). Der Umsatz des Konzerns stieg um 17% auf 10,6 Mrd. €. Rund 139.000 Einheiten markieren einen weiterhin hohen Auftragseingang zu Beginn des Jahres 2022. Der Auftragsbestand steigt weiter an und erreicht einen Höchstwert, der das starke Vertrauen der Kunden in unsere Produkte illustriert. Das bereinigte EBIT auf Konzernebene stieg um rund 11% auf 651 Mio. €.</span></p><p><span><strong>Ausblick 2022</strong></span></p><p><span>Daimler Truck geht davon aus, dass die makroökonomischen Rahmenbedingungen für die weltweite Nachfrage nach Nutzfahrzeugen im Jahr 2022 weiterhin vergleichsweise günstig bleiben und rechnet daher mit einem Absatz zwischen 500.000 – 520.000 Einheiten sowie mit einem Umsatz auf Konzernebene zwischen 48,0 und 50,0 Mrd. €. Die Nachfrage nach den Produkten und Services ist nach wie vor stark und es zeichnet sich eine langsame Verbesserung in den Lieferketten ab. Beim bereinigten EBIT erwartet das Unternehmen eine deutliche Steigerung. Bei der bereinigten Umsatzrendite (ROS adjusted) für das Industriegeschäft rechnet Daimler Truck im aktuell schwierigen Umfeld mit einem Wert zwischen 7 und 9%. Wie im Rahmen der Kommunikation zum 1. Quartal bereits erwähnt, berücksichtigt der Ausblick alle derzeit bekannten Auswirkungen des Russland/Ukraine-Krieges und der Halbleiterknappheit. Der Ausblick steht jedoch unter dem Vorbehalt der weiteren Entwicklung des Krieges und seiner Auswirkungen auf die Weltwirtschaft.</span></p><p><span>Seit dem 21. März 2022 ist Daimler Truck im deutschen Börsenindex DAX gelistet. Die Aktien von Daimler Truck werden im Regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse unter dem Börsenkürzel DTG gehandelt. Die International Securities Identification Number (ISIN) lautet DE000DTR0CK8, die deutsche Wertpapierkennnummer (WKN) DTR0CK.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[highlight,carousel,corporate,Buses,trucks]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Jun 2022 10:52:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2794/22dt095-001.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[22DT095_001]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Erste Hauptversammlung der Daimler Truck Holding AG. (v.l.n.r.) Jochen Goetz, Mitglied des Vorstandes der Daimler Truck Holding AG, verantwortlich f&amp;uuml;r Finanzen und Controlling; Martin Daum, Vorsitzender des Vorstands der Daimler Truck Holding AG; Joe Kaeser, Aufsichtsratsvorsitzender der Daimler Truck Holding AG. // Daimler Truck Holding AG&amp;#039;s First Annual General Meeting. (from left to right) Jochen Goetz, Member of the Board of Management of Daimler Truck Holding AG, responsible for Finance and Controlling; Martin Daum, Chairman of the Board of Management of Daimler Truck Holding AG; Joe Kaeser, Chairman of the Supervisory Board of Daimler Truck Holding AG.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>10 neue Mercedes-Benz eCitaro Elektrobusse für die Region Baden-Wettingen</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/10-neue-mercedes-benz-ecitaro-elektrobusse-fuer-die-region-baden-wettingen/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/10-neue-mercedes-benz-ecitaro-elektrobusse-fuer-die-region-baden-wettingen/</guid><pp:caseid>513632</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/1920_datenbankfotoecitaro18c0613-010.jpg?10000"><ul><li><span><strong>Auftrag nach intensiven Tests vom Cockpit bis zur Wartungsfreundlichkeit</strong></span></li><li><span><strong>Beachtliche Technik- sowie Komfort- und Sicherheitsausstattung</strong></span></li><li><span><strong>RVBW: 67 Linienbusse und ungewöhnliche Ideen</strong></span></li></ul><p><span>Mit zehn Mercedes-Benz eCitaro setzen die Regionalen Verkehrsbetriebe Baden-Wettingen (RVBW) AG im Schweizer Kanton Aargau die Umsetzung ihrer E-Strategie fort. Die lokal emissionsfreien Solo-Niederflurbusse werden im kommenden Jahr ausgeliefert, Daimler Buses liefert als Generalunternehmer die komplette E-Mobilität als schlüsselfertige Lösung einschließlich der kompletten Lade-Infrastruktur, Lademanagement und Umbaumaßnahmen. Dem Auftrag voraus gingen intensive vergleichende Tests.</span></p><p><span><strong>Auftrag nach intensiven Tests vom Cockpit bis zur Wartungsfreundlichkeit</strong></span></p><p><span>Das ambitionierte Ziel der RVBW heißt Klimaneutralität des Unternehmens bis zum Jahr 2030. In diesem Rahmen wird der Omnibus-Fuhrpark komplett auf E-Mobilität umgestellt. Ein wesentlicher Baustein dabei ist der jüngst erteilte Auftrag über zehn eCitaro. Er umfasst neben den Solo-Niederflurbussen auch die komplette Lade-Infrastruktur auf dem Betriebshof einschließlich der notwendigen Umbauten sowie dem Lademanagement. Vorausgegangen waren intensive Tests: Fahr- und Werkstattpersonal sowie weitere Mitarbeiter des Unternehmens nahmen dabei im Rahmen eines Wettbewerbsvergleichs sowohl Cockpit und Fahrverhalten als auch Fahrgastraum und Wartungs- und Reparaturfreundlichkeit gründlich unter die Lupe.</span></p><p><span><strong>Beachtliche Technik- sowie Komfort- und Sicherheitsausstattung</strong></span></p><p><span>Die Ausstattung der dreitürigen Omnibusse für die RVBW ist beachtlich. Fünf Pakete Festkörperbatterien mit einem Energieinhalt von zusammen 490 kWh gewährleisten eine hohe Reichweite. Geladen werden die Batterien im Depot über infrastrukturseitige Top-Down Pantographen und die fahrzeugseitige Hochleistungskontaktschiene. Der akustische Umfeldschutz Acoustic Vehicle Alerting System (AVAS) warnt Passanten vor dem Herannahen der leisen E-Omnibusse.</span></p><p><span>Fahrgäste profitieren von einem ebenso geschmackvollen wie komfortablen Interieur mit Nachtbeleuchtung sowie doppelt verglasten Seitenscheiben. Informationen erhalten sie über einen doppelten TFT-Bildschirm im Vorderwagen. Ein weiterer TFT-Bildschirm über der Tür zwei gibt Auskunft über den Linienverlauf. Rasch reagierende Schwenkschiebetüren an den Türpositionen zwei und drei sichern einen schnellen Fahrgastfluss an Haltestellen.</span></p><p><span>Auch das Fahrpersonal erhält für seine Tätigkeit maximale Unterstützung. Das beginnt bei einem klimatisierten Sitz und reicht über eine Video-Überwachung des Fahrgastraums, einen elektrisch verstellbaren Innenspiegel bis zu einer Rückfahrkamera.</span></p><p><span><strong>RVBW: 67 Linienbusse und ungewöhnliche Ideen</strong></span></p><p><span>Die Regionalen Verkehrsbetriebe Baden-Wettingen (RVBW) AG betreibt im Kanton Aargau zusammen mit beauftragten Unternehmen zwölf Omnibuslinien. Die 67 Omnibusse legten im vergangenen Jahr 4,2 Kilometer zurück, bedienten 337 Haltestellen und beförderten 11,2 Millionen Fahrgäste. Das öffentlich-rechtliche Unternehmen hat die Form einer Aktiengesellschaft, beteiligt sind acht politische Gemeinden. Im Jahr 2018 verabschiedeten die RVBW eine Flottenstrategie, sie setzt auf vollelektrisch angetriebene Linienbusse. Der Verkehrsbetrieb beschreitet auch ebenso ungewöhnliche wie öffentlichkeitswirksame Wege: Zum Beispiel können Interessenten unter professioneller Anleitung einen Linienbus auf einem Parcours einschließlich einer simulierten Haltestelle lenken und dabei sogar einen Gelenkbus fahren.</span><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Buses,mercedes-benz,highlight,carousel]]></category>
            <pubDate>Fri, 10 Jun 2022 11:18:40 +0200</pubDate>
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                        <title>Daimler Truck veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2021:Klarer Fokus auf ganzheitlichem Nachhaltigkeitsverständnis mit Bekenntnis zur CO2-Neutralität bis 2039</title>
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Umwelt, Soziales und verantwortungsvolle Unternehmensführung</strong></span></li><li><span><strong>Deutliches Bekenntnis zur Dekarbonisierung der Nutzfahrzeugbranche: Ausschließlich CO<sub>2</sub>-neutrale Fahrzeuge und CO<sub>2</sub>-neutrale Produktion bis 2039</strong></span></li><li><span><strong>Martin Daum, Vorstandsvorsitzender von Daimler Truck: „Unsere Eigenständigkeit als Daimler Truck AG bietet uns eine einmalige unternehmerische Chance. Gleichzeitig geht damit eine große Verantwortung einher: für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, für die Umwelt sowie für die Gesellschaft als Ganzes. Die größte Verantwortung für uns als Unternehmen ist der Umgang mit dem Klimawandel. Wir bekennen uns deshalb klar zum Pariser Klimaschutzabkommen. Es ist unser erklärtes Ziel, als führender Nutzfahrzeughersteller CO<sub>2</sub>-neutrale Lösungen für den Warentransport und die Personenbeförderung auf den Markt zu bringen.“</strong></span></li></ul><p><span>Ganzheitliches Nachhaltigkeitsverständnis, CO<sub>2</sub>-neutrale Produkte und Produktion bis 2039, Verantwortung für Mitarbeiter und Gesellschaft sowie die Schaffung von klaren Verbindlichkeiten mit einer starken Corporate Governance: Mit diesen Schlagworten lässt sich die Neuausrichtung der nachhaltigen Geschäftsstrategie der Daimler Truck Holding AG beschreiben. Im heute veröffentlichten Nachhaltigkeitsbericht 2021 berichtet das Unternehmen darüber, was im vergangenen Jahr konkret bei der Nachhaltigkeit erreicht wurde. Es ist der erste Bericht, den Daimler Truck als eigenständiges, börsennotiertes Unternehmen vorlegt.</span></p><p><span>Martin Daum, Vorstandsvorsitzender von Daimler Truck: „Unsere Eigenständigkeit als Daimler Truck AG bietet uns eine einmalige unternehmerische Chance. Gleichzeitig geht damit eine große Verantwortung einher: für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, für die Umwelt sowie für die Gesellschaft als Ganzes. Die größte Verantwortung für uns als Unternehmen ist der Umgang mit dem Klimawandel. Wir bekennen uns deshalb klar zum Pariser Klimaschutzabkommen. Es ist unser erklärtes Ziel, als führender Nutzfahrzeughersteller CO<sub>2</sub>-neutrale Lösungen für den Warentransport und die Personenbeförderung auf den Markt zu bringen.“</span></p><p><span><strong>Fokus auf Umwelt, Soziales und verantwortungsvolle Unternehmensführung</strong></span></p><p><span>Verantwortliches Handeln ist bei Daimler Truck seit jeher tief verankert und das Unternehmen bekennt sich klar zu Nachhaltigkeit. Bei der Umsetzung seiner nachhaltigen Geschäftsstrategie orientiert sich das Unternehmen am ESG-Rahmen und konzentriert sich damit auf drei Themenfelder: „Umwelt“, „Soziales“ und „verantwortungsvolle Unternehmensführung“. Bereits in den vergangenen Jahren hat der Nutzfahrzeughersteller unter dem Dach der damaligen Daimler AG viele Initiativen auf den Weg gebracht, die mit ihrem Wirken- und ihrem Engagement auf diese Themenfelder einzahlen.</span></p><p><span>„Nicht alles, was die Neuausrichtung der nachhaltigen Geschäftsstrategie mit sich bringt, ist neu für uns. Bei der Nachhaltigkeit haben wir bereits viel erreicht: Unser Fahrzeugportfolio enthält bereits in allen Regionen elektrisch angetriebene Trucks und Busse – und in naher Zukunft werden es noch deutlich mehr sein. Unser Ziel, ab 2039 ausschließlich CO<sub>2</sub>-neutrale Fahrzeuge in Nordamerika, Europa und Japan zu verkaufen, haben wir bereits Ende 2019 kommuniziert. Auch unsere weltweite Produktion stellen wir CO<sub>2</sub>-neutral auf“, so Martin Daum weiter.</span></p><p><span><strong>Verantwortungsvoller Umgang mit dem Klimawandel: Emissionsfreie Fahrzeugflotte bis 2039</strong></span></p><p><span>Um zur Dekarbonisierung der Nutzfahrzeugbranche beizutragen, verfolgt Daimler Truck das Ziel eines CO<sub>2</sub>-neutralen Transports auf den Straßen bis 2050. In seinen Hauptabsatzregionen möchte der Konzern deshalb ab 2039 in Nordamerika, Europa und Japan ausschließlich CO<sub>2-</sub>neutrale Fahrzeuge verkaufen. Zwei komplementäre Technologien zur Energieversorgung des Antriebs (sog. „Doppelstrategie“) kommen dabei zum Einsatz: Batterien und Wasserstoff-Brennstoffzellen.</span></p><p><span>Schon heute umfasst das Fahrzeugportfolio von Daimler Truck in den Hauptabsatzregionen EU 30 (Europäische Union, Vereinigtes Königreich, Schweiz und Norwegen), USA und Japan Serienfahrzeuge mit batterie-elektrischem Antrieb: Seit 2018 ist der vollelektrische Stadtbus Mercedes-Benz eCitaro in der Serienproduktion. Der vollelektrische Mercedes-Benz eActros feierte 2021 seine Weltpremiere, der FUSO eCanter ist bereits seit 2017 auf dem Markt und in den USA steht der Beginn der Serienproduktion der batterielektrischen Freightliner eCascadia und eM2 unmittelbar bevor. Weitere Fahrzeuge wie der wasserstoffbasierte Mercedes-Benz Gen H2 Truck befinden sich als Prototypen im intensiven Testbetrieb.</span></p><p><span><strong>CO<sub>2</sub>-neutrale Produktion bis 2039 an allen Standorten</strong></span></p><p><span>Für die Produktion verfolgt die Daimler Truck AG ebenfalls das Ziel der CO<sub>2</sub>-Neutralität bis 2039 an allen Standorten und in allen Geschäftsbereichen weltweit. Durch den Bezug von Ökostrom oder die verstärkte Eigenproduktion von Energie aus erneuerbaren Quellen sollen Treibhausgasemissionen, die durch die Fahrzeugproduktion und die Energieversorgung der Werke entstehen, reduziert oder - wo immer möglich - ganz vermieden werden.</span></p><p><span>Erste Meilensteine sind auch hier bereits gesetzt: Im Laufe des Jahres 2022 werden alle europäischen Werke bilanziell CO<sub>2</sub>-neutral sein und der Strom wird aus erneuerbaren Energien bezogen. Bis 2025 werden alle Produktionsstandorte von Daimler Trucks North America (DTNA) in Sachen CO<sub>2</sub>-Neutralität folgen. Das Lkw-Werk in Portland hat bereits 2020 eine bilanziell CO<sub>2</sub>-neutrale Produktion erreicht und bezieht Grünstrom.</span></p><p><span>Darüber hinaus hat Daimler Truck auch die Transformation in Richtung CO<sub>2</sub>-Neutralität entlang der gesamten Wertschöpfungskette z. B. durch die Forderung eines zertifizierten Umweltmanagementsystems von den Lieferanten fest im Blick.</span></p><p><span><strong>Große Verantwortung für Verkehrssicherheit, Menschenrechte und Beschäftigte</strong></span></p><p><span>&nbsp;Soziale und gesellschaftliche Verantwortung hat für Daimler Truck ebenfalls einen hohen Stellenwert: Um die Wahrung der Menschenrechte entlang der gesamten Lieferkette zu gewährleisten, bekennt sich der Konzern u. a. zu den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte und nimmt am UN Global Compact teil. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung von Sicherheits- und Assistenzsystemen sowie des automatisierten Fahrens treibt Daimler Truck seine Vision vom unfallfreien Fahren mit dem Ziel „Zero Accidents“ weiter voran. Durch eine verantwortungsvolle Qualifizierung, die Förderung von Gesundheit, Sicherheit und Wohlbefinden („Vision ZERO“) sowie das Eintreten für Vielfalt, Gleichberechtigung und Einbeziehung seiner Mitarbeiter kommt Daimler Truck seiner sozialen Verantwortung als Arbeitgeber nach.</span></p><p><span><strong>Nachhaltigkeit fest in der Corporate Governance verankert</strong></span></p><p><span>Um seine Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft zu unterstreichen, hat Daimler Truck bereits vor der Abspaltung von der damaligen Daimler AG eine zukunftsorientierte Corporate Governance aufgestellt. Das Unternehmen baut dabei auf den starken Grundlagen auf, die im ehemaligen Daimler-Konzern gelegt wurden. So werden beispielsweise durch ein umfassendes Compliance-Management die Chancen und Risiken des Konzerns weltweit auch in Bezug auf Nachhaltigkeitsthemen gesteuert. Das neue zentrale Leitungs- und Entscheidungsgremium für alle Nachhaltigkeitsthemen (Corporate Sustainability Board) ist auf den Vorstandsebenen der Daimler Truck Holding AG und der Daimler Truck AG angesiedelt.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[trucks,Buses,coporate,highlight,carousel]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 Jun 2022 17:25:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2794/22dt091-001.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[22DT091_001]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Daimler Truck ver&amp;ouml;ffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2021: Klarer Fokus auf ganzheitlichem Nachhaltigkeitsverst&amp;auml;ndnis mit Bekenntnis zur CO2-Neutralit&amp;auml;t bis 2039 // Daimler Truck publishes Sustainability Report 2021: Clear focus on holistic understanding of sustainability with commitment to CO2-neutrality by 2039]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Jetzt haben Busfahrer beste Aussichten: Kamerablick  aus der Vogelperspektive für Omnibusse von  Mercedes-Benz und Setra</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/jetzt-haben-busfahrer-beste-aussichten-kamerablick--aus-der-vogelperspektive-fuer-omnibusse-von--mercedes-benz-und-setra/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/jetzt-haben-busfahrer-beste-aussichten-kamerablick--aus-der-vogelperspektive-fuer-omnibusse-von--mercedes-benz-und-setra/</guid><pp:caseid>484264</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/1920_21c0697-002-lowres.jpg?10000"><p class="11SubheadCxSpFirst">&nbsp;</p><ul><li class="11SubheadCxSpFirst"><strong>Neues Kamerasystem r&uuml;ckt Passanten und Radfahrer noch besser ins Blickfeld</strong></li><li class="11SubheadCxSpMiddle"><strong>Rundblick aus Vogelperspektive mit 360-Grad-Kamera und 270 Grad Kamera</strong></li><li class="11SubheadCxSpMiddle"><strong>In K&uuml;rze lieferbar f&uuml;r zahlreiche Baureihen von Mercedes-Benz und Setra</strong></li><li class="11SubheadCxSpLast"><strong>Omnibusse von Daimler Buses f&uuml;hrend bei Fahrzeug-Sicherheitssystemen</strong></li></ul><p class="20ContinuousTextCxSpFirst">Auf Schiffen kraxelte einst ein Ausguck hoch in den Mastkorb. Omnibusse von Mercedes-Benz und Setra erhalten jetzt auf Wunsch ein 360-Grad- oder 270-Grad-Kamerasystem. Das Ziel ist identisch: bestm&ouml;gliche Rundumsicht f&uuml;r maximale Sicherheit, denn Passanten und Radfahrer k&ouml;nnen wahrgenommen werden, auch wenn sie sich nicht im direkten Sichtfeld des Fahrers oder in den Blickfeldern der Au&szlig;enspiegel befinden. Das bedeutet noch mehr Unterst&uuml;tzung des Fahr&shy;personals bei seiner verantwortungsvollen T&auml;tigkeit und Schutz schw&auml;cherer Verkehrs&shy;teilnehmer.</p><p class="20ContinuousTextCxSpMiddle"><strong>Rundblick aus Vogelperspektive mit 360-Grad-Kamera und 270-Grad-Kamera</strong></p><p class="20ContinuousTextCxSpMiddle">Neu f&uuml;r Omnibusse von Daimler Buses sind optional ein 360-Grad-Kamerasystem f&uuml;r Solobusse im Reise-, &Uuml;berland sowie Stadtlinienverkehr von Mercedes-Benz und Setra und ein 270-Grad-System im Gelenkbus Mercedes-Benz Citaro. Beim Solobus vermitteln vier Kameras einen Rundumblick auf die komplette Umgebung (360 Grad), beim Gelenkbus aufgrund der unterschiedlichen Knickwinkel von Vorder- und Hinterwagen drei Kameras einen &Uuml;berblick links und rechts seitlich des Hinterwagens sowie nach hinten (270 Grad).</p><p class="20ContinuousTextCxSpMiddle">Die Frontkamera ist je nach Modell unterhalb bzw. oberhalb der Windschutzscheibe montiert, die beiden Seitenkameras oberhalb der Seitenscheiben. Die Heckkamera befindet sich analog zur heutigen R&uuml;ckfahrkamera im Bereich der Heckscheibe. Durch dieses System k&ouml;nnen Passanten, Radfahrer sowie auch Hindernisse auch in Bereichen wahrgenommen werden, die sonst vom Fahrer nicht einsehbar sind. Somit erh&ouml;ht das System die Verkehrssicherheit, da Kollisionsgefahren erkannt und Unf&auml;lle verhindert werden k&ouml;nnen. Das Kamerasystem ist beim Anfahren automatisch bis zu einer Geschwindigkeit vom 35 km/h eingeschaltet. Ebenfalls bei h&ouml;heren Geschwindigkeiten, sofern der Blinker gesetzt wird. Bei sinkender Geschwindigkeit schaltet sich das System ab 32 km/h ebenfalls selbst&auml;ndig ein. In einem Monitor im Format zehn Zoll mit geteiltem Bildschirm sieht der Fahrer den Bus aus der Vogelperspektive. Ein zweites Bild im Monitor h&auml;ngt von der Fahrsituation ab: Je nach gesetztem Blinker oder der eingelegten R&uuml;ckw&auml;rts-Fahrstufe wechselt es zu Beispiel automatisch auf die entsprechende Seite. Insgesamt stehen f&uuml;nf Ansichten zur Verf&uuml;gung. Zus&auml;tzlich kann das Fahrpersonal nach Bedarf die Bilder manuell wechseln. Auf dem Bildschirm steht daf&uuml;r ein entsprechendes Auswahlmen&uuml; zur Verf&uuml;gung. Mit ihm kann der Fahrer den Monitor au&szlig;erdem manuell ein- oder ausschalten.</p><p class="20ContinuousTextCxSpMiddle">Markierungen der Vorder- und Hinterkante des Omnibusses sowie ein angedeuteter Fahrkorridor erleichtern die Orientierung. Die Bilder geben ein Blickfeld bis in etwa f&uuml;nf bis sechs Meter Entfernung wieder, gew&auml;hrleistet ist die somit eine Abdeckung der benachbarten Fahrspur.</p><p class="20ContinuousTextCxSpMiddle"><strong>In K&uuml;rze lieferbar f&uuml;r zahlreiche Baureihen von Mercedes-Benz und Setra</strong></p><p class="20ContinuousTextCxSpMiddle">Die neuen Kamerasysteme sind voraussichtlich ab dem ersten Quartal des Jahres 2022 f&uuml;r eine Vielzahl von Omnibussen auf Wunsch lieferbar: die gesamte Familie des Niederflurbusses Mercedes-Benz Citaro einschlie&szlig;lich eCitaro und Citaro&nbsp;&Uuml;, f&uuml;r den neuen &Uuml;berlandbus Mercedes-Benz Intouro und den Reisehochdecker Tourismo, den neuen Tourrider f&uuml;r Nordamerika und den Doppelstockbus Setra TopClass S 531 DT.</p><p class="20ContinuousTextCxSpMiddle"><strong>Omnibusse von Daimler Buses f&uuml;hrend bei Fahrzeug-Sicherheitssystemen</strong></p><p class="20ContinuousTextCxSpMiddle">Damit unterstreichen Omnibusse von Mercedes-Benz und Setra abermals ihre F&uuml;hrungsrolle beim Thema Fahrzeug-Sicherheitssysteme. Ob der Abbiege-Assistent Sideguard Assist, der Notbrems&shy;assistent Active Brake Assist f&uuml;r &Uuml;berland- und Reisebusse oder der aktive Bremsassistent Preventive Brake Assist beim Stadtbus, ob Elektronisches Stabilit&auml;ts&shy;programm ESP oder die Knickschutzregelung ATC (Articulation Turntable Controller) f&uuml;r den Gelenkbus. Omnibusse von Daimler Buses sind durchweg Vorreiter bei Sicherheits- und Assistenzsystemen.</p><p class="20ContinuousTextCxSpLast">Dies gilt ebenfalls f&uuml;r die passive Sicherheit, falls trotz aller Vorsichtsma&szlig;nahmen etwas passieren sollte. Seit zehn Jahren erf&uuml;llt Daimler Buses freiwillig mit allen neuentwickelten Omnibusse beider Marken die Lkw-Richtlinie UN&nbsp;ECE-R&nbsp;29 f&uuml;r den &Uuml;berlebensraum des Fahrers bei einem Frontalaufprall, &uuml;berpr&uuml;ft durch einen Pendelschlag-Versuch. Zu den Kollisions&shy;schutzma&szlig;nahmen z&auml;hlen ein Crash-Element im Vorbau aller Varianten des Citaro und f&uuml;r Reisebusse das passive Sicherheitssystem Front Collision Guard (FCG). Es leitet zusammen mit einer verst&auml;rkten Rahmenkonstruktion die Kr&auml;fte bei einem Aufprall definiert in den Unterbau. Passagiere profitieren in allen Omnibussen von der steifen Gerippestruktur in Ringspanten-Bauweise.</p>]]></description><category><![CDATA[Buses,setra,mercedes-benz]]></category>
            <pubDate>Fri, 12 Nov 2021 09:36:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2794/21c0697-002-lowres.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[21C0697_002_lowres]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Mercedes-Benz eCitaro mit vollelektrischem Antrieb, Exterieur, silber metallic, 2 x elektrischer Radnabenmotor, 2 x 125 kW, 2 x 485 Nm, 360-Grad-Kamera, L&amp;auml;nge/Breite/H&amp;ouml;he: 12.135 /2.550/3.400 mm, Bef&amp;ouml;rderungskapazit&amp;auml;t: 1/86 // Mercedes-Benz eCitaro with all-electric drive, exterior, silver metallic, 2 x electric hub motor, 2 x 125 kW, 2 x 485 Nm, 360 degree camera, length/width/height: 12135 /2550/3400 mm, passenger capacity: 1/86.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Buses: Daimler Buses erweitert sein Leistungsportfolio rund um Dienstleistungen im Bereich 3D-Druck</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/daimler-buses-erweitert-sein-leistungsportfolio-rund-um-dienstleistungen-im-bereich-3d-druck/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/daimler-buses-erweitert-sein-leistungsportfolio-rund-um-dienstleistungen-im-bereich-3d-druck/</guid><pp:caseid>484283</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/1920_21c0666-004.jpg?10000"><p class="11SubheadCxSpFirst">&nbsp;</p><ul><li class="11SubheadCxSpFirst"><strong>Daimler Buses bietet ein neues Leistungs- und Serviceportfolio im Bereich der Additiven Fertigung an.</strong></li><li class="11SubheadCxSpMiddle"><strong>Ziel ist, auch Kunden anderer Branchen bei der Teilebeschaffung und -versorgung zu unterst&uuml;tzen und ihnen den Einstieg in die digitale Transformation ihres Unternehmens zu erleichtern.</strong></li><li class="11SubheadCxSpMiddle"><strong>Neben umfassenden Serviceleistungen werden auch Workshops und Webinare angeboten.</strong></li><li class="11SubheadCxSpLast"><strong>Alle L&ouml;sungsans&auml;tze des Leistungsportfolios k&ouml;nnen auf der neuen Homepage eingesehen werden.</strong></li></ul><p class="20ContinuousTextCxSpFirst">Stuttgart/Neu-Ulm. Das Kompetenzzentrum 3D-Druck von Daimler Buses erweitert sein Leistungsspektrum und bietet Dienstleistungen rund um die Additive Fertigung nun auch f&uuml;r Kunden anderer Branchen an. Das neue Leistungsportfolio umfasst neben diversen Consulting-Dienstleistungen auch die Datenaufbereitung, die digitale Lagerhaltung und bei Bedarf nat&uuml;rlich auch die individuelle Bauteilfertigung. Ein &Uuml;berblick der buchbaren Leistungen kann auf der Website &bdquo;Additive Manufacturing Solutions&ldquo; unter <u>additive-manufacturing-solutions.evobus.com</u> eingesehen werden.</p><p class="20ContinuousTextCxSpMiddle">&bdquo;Wir bei Daimler Buses besch&auml;ftigen uns seit 2016 intensiv mit der Additiven Fertigung. Wir haben viele positive Erfahrungen mit der 3D-Druck-Technologie gemacht und viel Wissen aufgebaut &ndash; das wollen wir gerne weitergeben. Wir werden mit einer eigenen Consulting-Einheit auch Kunden anderer Branchen beraten und sie bei der Digitalisierung der Teilebeschaffung unterst&uuml;tzen&ldquo;, so Bernd Mack, Leiter Customer Services & Parts Daimler Buses.</p><p class="20ContinuousTextCxSpMiddle"><span>Schnell und flexibel bei Fehlteilsituationen</span></p><p class="20ContinuousTextCxSpMiddle">Sp&auml;testens wenn in der Fertigung oder bei Ersatzteilbedarfen bestimmte Bauteile fehlen, m&uuml;ssen schnelle L&ouml;sungen her, um lieferf&auml;hig zu bleiben. Egal ob es um kurzfristige Einmalbedarfe geht, ob Lieferzeiten reduziert werden sollen oder ob spezifische Lieferanten wegbrechen: die Additive Fertigung bietet vielf&auml;ltige L&ouml;sungsm&ouml;glichkeiten. Mit den 3D-Druck-Dienstleistungen von Daimler Buses k&ouml;nnen nicht nur dringende Bedarfssituationen gel&ouml;st, sondern auch Kosteneinsparungen bei der Lagerhaltung, der Werkzeugbeschaffung und im Verschrottungswesen realisiert werden.</p><p class="20ContinuousTextCxSpMiddle"><span>Das Kompetenzzentrum 3D-Druck wird zur Consultingeinheit</span></p><p class="20ContinuousTextCxSpLast">Das Kompetenzzentrum 3D-Druck bietet ganzheitliche L&ouml;sungsans&auml;tze f&uuml;r s&auml;mtliche Elemente der 3D-Druck-Wertsch&ouml;pfungskette an. Unternehmen k&ouml;nnen im Rahmen eines Part-Screenings beispielsweise eine auf ihr Teileportfolio angepasste Potentialteilanalyse beauftragen. Das Leistungsspektrum reicht bis hin zur Unterst&uuml;tzung bei Fragen der digitalen Lagerhaltung. Dar&uuml;ber hinaus werden auch Webinare und Workshops angeboten, die im Rahmen von "Quick Start"-Konzepten einen schnellen Einstieg in die Additive Fertigung erm&ouml;glichen. Diese k&ouml;nnen modulhaft mit aufeinander aufbauenden, aber auch einzeln buchbaren Trainings zu den unterschiedlichsten Themen in Anspruch genommen werden. Alle Module k&ouml;nnen hierbei individuell auf die Bedarfe der Kunden abgestimmt werden und eignen sich auch f&uuml;r Unternehmen, die bisher keine oder wenige Ber&uuml;hrungspunkte mit der Additiven Fertigung hatten. Mit diesem Leistungsportfolio bietet die Consulting-Einheit &bdquo;Additive Manufacturing Solutions&ldquo; bei s&auml;mtlichen Problemstellungen und Herausforderungen rund um die Additive Fertigung geeignete L&ouml;sungsans&auml;tze an.</p><p class="30InformationQRCodeCxSpFirst"><strong>3D-Druck bei Daimler Buses</strong></p><p class="30InformationQRCodeCxSpMiddle"><strong>Bei der innovativen 3D-Druck-Technologie profitiert Daimler Buses von der &uuml;ber 25-j&auml;hrigen Erfahrung im 3D-Druck-Protoypenbau. Der 3D-Druck wird heute bei Daimler Buses vor allem im After Sales Bereich eingesetzt, um schnell und flexibel auf dringende Kundenbedarfe zu reagieren, so beispielsweise bei selten ben&ouml;tigten Teilen oder Kundensonderw&uuml;nschen. Aktuell sind knapp 40.000 Omnibus-Ersatzteile 3D-druckf&auml;hig. Ein Teil davon ist bereits heute nach entsprechenden Digitalisierungsschritten, Freigabeprozessen und zahlreichen Produkttests ausschlie&szlig;lich als 3D-gedrucktes Ersatzteil erh&auml;ltlich und mit allen notwendigen Informationen zum Druck im &bdquo;Digitalen Lager&ldquo; hinterlegt. Kunden k&ouml;nnen 3D-Druck-Lizensen sowohl online, als auch &uuml;ber Ihren Service-Partner erwerben, um entsprechende Teile &uuml;ber ein zertifiziertes 3D-Druck-Center umsetzen zu lassen.</strong></p>]]></description><category><![CDATA[Buses]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 Oct 2021 11:07:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2794/21c0666-004.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[21C0666_004]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Aktuell sind knapp 40.000 Omnibus-Ersatzteile 3D-druckf&amp;auml;hig. Ein Teil davon ist bereits heute nach entsprechenden Digitalisierungsschritten, Freigabeprozessen und zahlreichen Produkttests ausschlie&amp;szlig;lich als 3D-gedrucktes Ersatzteil erh&amp;auml;ltlich. // Just under 40,000 bus spare parts are already 3D printable today. Some of these are already available only as 3D printed spare parts after having undergone the relevant digitization steps, approval processes and numerous product tests.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Extremer Einsatz: Mercedes-Benz eCitaro fährt künftig bis zu 22 Stunden und 370 Kilometer täglich im Linienbetrieb</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/extremer-einsatz-mercedes-benz-ecitaro-faehrt-kuenftig-bis-zu-22-stunden-und-370-kilometer-taeglich-im-linienbetrieb/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/extremer-einsatz-mercedes-benz-ecitaro-faehrt-kuenftig-bis-zu-22-stunden-und-370-kilometer-taeglich-im-linienbetrieb/</guid><pp:caseid>484512</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/1920_vbg-elektrobusmitpantograf-ladesystem.jpg?10000"><ul><li><h2><strong><span><span><span><span>Erster Einsatz des eCitaro mit Ladeschienen zur Aufladung der Batterien</span></span></span></span></strong></h2></li><li><h2><strong><span><span><span><span>Anspruchsvolle Bedingungen: Innovationslinie der VBG Verkehrsbetriebe Glattal AG</span></span></span></span></strong></h2></li><li><h2><strong><span><span><span><span>Fahrer und Fahrg&auml;ste profitieren von hochwertiger Komfort- und Sicherheitsausstattung</span></span></span></span></strong></h2></li></ul><p class="01Flietext">Die neue Variante des eCitaro mit Ladeschienen f&uuml;r schnelle Zwischenladungen macht es m&ouml;glich: Die Verkehrsbetriebe Glattal (VBG) unweit von Z&uuml;rich werden den Mercedes-Benz eCitaro voraussichtlich ab September fast rund um die Uhr im regul&auml;ren Linienbetrieb einsetzen. Damit kann der vollelektrisch angetriebene Niederflur-Stadtbus seine hohe Leistungsf&auml;higkeit unter Beweis stellen.</p><p class="01Flietext"><strong>Erster Einsatz des eCitaro mit Ladeschienen zur Aufladung der Batterien</strong></p><p class="01Flietext">Zuerst Ausstattung mit Ladesteckdose rechts, dann weitere Steckdosen-Positionen, der Pantograph, jetzt die Premiere f&uuml;r die Aufladung mit Ladeschienen: Nicht nur die Batterie- auch<br />die Ladetechnologie des Mercedes-Benz eCitaro ist modular aufgebaut. Damit passt sich der<br />E-Stadtbus flexibel an die W&uuml;nsche der Verkehrsbetriebe an. Mit Stecker ist der eCitaro schnellladef&auml;hig bis zu 150&nbsp;kW Ladeleistung, mit Pantograph und Ladeschienen sogar hoch&shy;leistungsladef&auml;hig bis 300&nbsp;kW. Der Unterschied: Bei einem Pantographen sind Stromab&shy;nehmer auf dem Dach des Stadtbusses installiert. Sie werden unter einer Ladestation ausgefahren. Bei der Ausf&uuml;hrung mit Ladeschienen ist es umgekehrt: Der Kontakt erfolgt von oben durch einen Pantographen der Ladestation. Der eCitaro f&uuml;r die VBG Verkehrsbetriebe Glattal&nbsp;AG in der Schweiz ist besonders flexibel: Neben Ladeschienen verf&uuml;gt er &uuml;ber jeweils eine Ladesteckdose links und rechts &uuml;ber den vorderen Radl&auml;ufen.</p><p class="01Flietext"><strong>Anspruchsvolle Bedingungen: Innovationslinie der VBG Verkehrsbetriebe Glattal AG</strong></p><p class="01Flietext">Der eCitaro wird auf der Innovationslinie 759 der VBG fahren. Sie verkehrt zwischen der Gemeinde Wangen und dem Flughafen Z&uuml;rich. Die L&auml;nge eines Umlaufs betr&auml;gt 27,4&nbsp;Kilometer, 28&nbsp;Haltestellen werden angefahren. Auf dieser Linie erprobt das Unternehmen innovative Technologien im regul&auml;ren Linienbetrieb. Das Ziel: Sie soll die erste voll elektrifizierte Buslinie der VBG werden. Bisher sind hier sieben Dieselbusse im Einsatz. Sie legen im Jahr zusammen rund 635.000&nbsp;Kilometer zur&uuml;ck und verbrauchen dabei etwa 235.000&nbsp;Liter Diesel. Die Herausforderung f&uuml;r den eCitaro: W&auml;hrend des Betriebs werden die Batterien ausschlie&szlig;lich innerhalb der kurzen Standzeit an der Endhaltestelle am Flughafen Z&uuml;rich &uuml;ber die Ladeschienen aufgeladen. Hinzu kommt nachts eine Ladung per Stecker im Depot. Der Strom stammt zu 100&nbsp;Prozent aus erneuerbaren Energien. Der eCitaro f&uuml;r die VBG speichert seine Energie in Batterien mit einer Gesamtkapazit&auml;t von 264&nbsp;kWh.</p><p class="01Flietext"><strong>Fahrer und Fahrg&auml;ste profitieren von hochwertiger Komfort- und Sicherheitsausstattung</strong></p><p class="01Flietext">Die drei T&uuml;ren des Solobusses gew&auml;hrleisten einen schnellen Fahrgastfluss an Haltestellen. Zur Entlastung des Fahrpersonals sind alle T&uuml;ren mit einer T&uuml;rautomatik ausgestattet. Ohnehin hat die VBG das Wohl der Fahrer im Auge, das zeigt die Ausstattung mit einem klimatisierten und beheizten Fahrersitz, elektromotorisch einstellbarer Lendenwirbelunterst&uuml;tzung sowie K&uuml;hlbox.</p><p class="01Flietext">Fahrg&auml;ste nehmen auf der Bestuhlung City Star Eco aus eigener Fertigung Platz. Die grau-gr&uuml;nen Bez&uuml;ge von Sitz- und Lehnfl&auml;che nehmen die Hausfarben der VBG auf. Eine Sondernutzungsfl&auml;che mit Rollstuhl- und Kinderwagenplatz sowie Klappsitzen gegen&uuml;ber der T&uuml;r zwei, zwei TFT-Monitoren zur Fahrgastinformation und eine Ambientebeleuchtung &uuml;ber jeder Sitzreihe sind weitere Merkmale des eCitaro der VBG.</p><p class="01Flietext">Die hochwertige Sicherheitsausstattung des eCitaro umfasst unter anderem den aktiven Brems&shy;assistenten Preventive Brake Assist und den Abbiegeassistenten Sideguard Assist. Sicherheit besonderer Art bedeutet die &Uuml;berwachung der drei Einstiege sowie des Innenraums mit Kameras.</p><p class="01Flietext"><strong>VBG Verkehrsbetriebe Glattal fahren 22 Gemeinden an</strong></p><p class="01Flietext">Die VBG Verkehrsbetriebe Glattal AG mit Sitz in Glattbrugg ist im Auftrag des Z&uuml;rcher Verkehrs&shy;verbundes (ZVV) verantwortlich f&uuml;r den &ouml;ffentlichen Nahverkehr im Glattal, Furttal und im Raum Effretikon/Volketswil. Das Gebiet umfasst 22 Gemeinden. Die VBG wurden 1993 gegr&uuml;ndet und geh&ouml;rt den Gemeinden im Marktgebiet und dem Kanton Z&uuml;rich. Sie betreibt mehr als 50 Omnibuslinien sowie die zwei Linien der Glattalbahn. Die rund 119 Omnibusse haben im vergangenen Jahr 22,6&nbsp;Millionen Fahrg&auml;ste bef&ouml;rdert.</p>]]></description><category><![CDATA[Buses,emobility]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Sep 2021 16:16:00 +0200</pubDate>
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