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                    <title><![CDATA[Daimler Trucks & Buses - Switzerland Newsroom]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 17:18:43 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 14:03:17 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Daimler Trucks & Buses - Switzerland Newsroom]]></title>
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                        <title>Mercedes-Benz Trucks wird offizieller Kranzpartner des ESAF Thun 2028</title>
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            <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 08:50:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Konzernergebnisse 2025</title>
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Die bereinigte Umsatzrendite (IB) wird zwischen 6 % und 8 % prognostiziert. Der Free Cash Flow (IB) wird voraussichtlich zwischen 2,7 Mrd. € und 3,2 Mrd. € betragen, einschließlich eines erwarteten Mittelzuflusses aus der Integration von Fuso und Hino.</strong></span></p><p><span>Die Daimler Truck Holding AG („Daimler Truck“) erzielte 2025 in einem anspruchsvollen Geschäftsumfeld mit rückläufigen Schlüsselmärkten ein resilientes Konzernergebnis innerhalb der Prognosespanne. Trucks North America erreichte trotz Gegenwind durch Zölle und einer schwachen Nachfrage im gesamten Jahr insgesamt eine starke Profitabilität. Mercedes-Benz Trucks trug dank höherer Absatzzahlen in Europa und der beschleunigten Umsetzung der Effizienzmaßnahmen des Kostensenkungsprogramms „Cost Down Europe“ zu einer soliden Profitabilität bei. Trucks Asia erzielte eine robuste Performance, gestützt durch positive Absatzentwicklungen in Indonesien und im Nahen Osten. Daimler Buses meldete ein starkes Ergebnis im vierten Quartal und erstmals eine zweistellige Profitabilität. Financial Services verbesserte die Eigenkapitalrendite unterstützt durch konsequente Kostendisziplin.</span></p><p><span>Karin Rådström, Vorstandsvorsitzende von Daimler Truck: „Unsere Ergebnisse für 2025 zeigen eine verbesserte operative Performance in einem herausfordernden Geschäftsumfeld. Gleichzeitig sind wir bei unseren strategischen Ambitionen erfolgreich vorangekommen: Wir sind Marktführer in Nordamerika und Europa bei mittelschweren und schweren Lkw, haben eine zweistellige Profitabilität bei Daimler Buses erreicht und im Defence-Geschäft bedeutende Auftragseingänge verzeichnet. Wir setzen unsere Effizienzmaßnahmen schneller um als geplant und sind entschlossen, die Transformation unserer Branche für unsere Kunden mit der richtigen Geschwindigkeit voranzutreiben.“</span></p><p><span>Daimler Truck verkaufte im Jahr 2025 weltweit 422.510 Lkw und Busse, 8 % weniger als im Vorjahreszeitraum (2024: 460.409 Einheiten). Der Absatz batterieelektrischer Lkw und Busse stieg deutlich um 67 % auf 6.726 Einheiten (2024: 4.035). Der Umsatz des Industriegeschäfts sank um 10 % auf 45,9 € Milliarden Euro (2024: 50,7 Milliarden Euro). Das bereinigte Konzern-EBIT ging um 19 % auf 3.778 Millionen Euro zurück (2024: 4.667 Millionen Euro). Die bereinigte Umsatzrendite des Industriegeschäfts lag 2025 bei 7,8 % (2024: 8,9 %). Der Free Cash Flow des Industriegeschäfts belief sich 2025 auf 1.824 Millionen Euro (2024: 3.152 Millionen Euro), mit einem starken Mittelzufluss von 1.747 Millionen Euro im 4. Quartal. Der Gewinn je Aktie (EPS) betrug 2,56 € (2024: 3,64 €).</span></p><p><span>Der Auftragseingang stieg 2025 gegenüber dem Vorjahr leicht um 2 % auf 425.458 Einheiten (2024: 417.131 Einheiten). Die positive Entwicklung setzte sich im vierten Quartal 2025 fort, in dem der Auftragseingang des Konzerns gegenüber dem vierten Quartal 2024 deutlich um 13 % zulegte. Ausschlaggebend hierfür waren die positive Entwicklung im Segment Mercedes-Benz Trucks und eine Erholung in Nordamerika.</span></p><p><span>Der Vorstand und Aufsichtsrat von Daimler Truck werden der diesjährigen Hauptversammlung am 6. Mai 2026 eine unveränderte Dividende von 1,90 € je Aktie für das Geschäftsjahr 2025 (2024: 1,90 € je Aktie) vorschlagen. Daimler Truck wird das bereits angekündigte Aktienrückkaufprogramm im März starten.</span></p><p><span>Eva Scherer, CFO von Daimler Truck: „Wir haben 2025 resiliente Finanzergebnisse erzielt – mit einer bereinigten Umsatzrendite von 7,8 % und einer starken Netto-Liquidität im Industriegeschäft von 7,7 Milliarden Euro. Für 2026 sind wir gut positioniert für eine operative Verbesserung durch höhere Stückzahlen und Effizienzgewinne, die wesentlich höhere Zolleffekte ausgleichen. Vor dem Hintergrund einer steigenden Auftragsdynamik erwarten wir, dass das zweite Halbjahr stärker ausfallen wird als das erste. Einschließlich des erwarteten Cashflows aus der strategischen Transaktion zur Integration von Mitsubishi Fuso und Hino rechnen wir 2026 mit einem deutlichen Anstieg des Free Cash Flow. Mit unserer starken Bilanz und unserem Anspruch, konsistente Aktionärsrenditen zu liefern, schlagen wir der Hauptversammlung eine unveränderte Dividende von 1,90 Euro pro Aktie vor und werden unser zuvor angekündigtes Aktienrückkaufprogramm im März starten. Mit Blick nach vorn werden wir unsere Effizienzprogramme weiter konsequent umsetzen und Mehrwert für unsere Kunden und Aktionäre schaffen.“</span></p><p><span><strong>Ausblick für 2026</strong></span></p><p><span>Für das Geschäftsjahr 2026 rechnet Daimler Truck mit einem Marktvolumen für schwere Lkw in Nordamerika (Klasse 8) von 250.000 bis 290.000 Einheiten (2025: 258.000 Einheiten). Der Markt für schwere Lkw in der EU30-Region wird voraussichtlich zwischen 290.000 und 330.000 Einheiten liegen (2025: 296.000). Für 2026 prognostiziert der Konzern einen Absatz zwischen 330.000 und 360.000 Einheiten (2025: 315.000 Einheiten aus fortgeführten Geschäftsbereichen</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span>).</span></p><p><span>Der Umsatz des Industriegeschäfts (IB) wird auf 42 bis 46 Milliarden Euro geschätzt (2025: 42,1 Milliarden Euro)</span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a><span>. Das bereinigte EBIT auf Konzernebene wird voraussichtlich zwischen 3,2 Milliarden € und 3,7 Milliarden € erwartet (2025: 3,5 Milliarden €)</span><a href="#_ftn3"><span>[3]</span></a><span>. Die bereinigte Umsatzrendite (IB) wird voraussichtlich zwischen 6 % und 8 % liegen (2025: 7,9 %)</span><a href="#_ftn4"><span>[4]</span></a><span>. Der Free Cash Flow (IB) wird in einer Spanne von 2,7 Milliarden € bis 3,2 Milliarden € erwartet (2025: 1,8 Mrd. €). (2025: 1,8 Milliarden €)</span><a href="#_ftn5"><span>[5]</span></a><span>, einschließlich eines prognostizierten Mittelzuflusses von 1,5 Milliarden € aus der Integration von Fuso und Hino.</span></p><p><span>Die Prognose unterliegt weiterhin makroökonomischen und geopolitischen Entwicklungen, insbesondere möglichen Auswirkungen der US-Handelspolitik. Daimler Truck geht davon aus, dass der aktuelle USMCA-Rahmen bestehen bleibt. Die Prognose berücksichtigt keine potenziellen Auswirkungen von Störungen der Lieferketten oder negativen makroökonomischen Folgen des Nahostkonflikts.</span></p><p><span><strong>Wichtige Meilensteine im Jahr 2025</strong></span></p><p><span>Im Jahr 2025 trieb Daimler Truck seine Position als ein global führendes Unternehmen in der Nutzfahrzeugindustrie mit maßgeblichen Schritten bei Produktinnovationen, technologischer Transformation und konsequenter Kundenorientierung weiter voran. Mit einer flexiblen Technologiestrategie, die dem Unternehmen ermöglicht, sich mit der ‚richtigen Geschwindigkeit‘ zu wandeln, stärkte Daimler Truck sein Portfolio emissionsfreier Fahrzeuge, erweiterte seine globale Produktpalette und optimierte zugleich seine operative Aufstellung.</span></p><p><span>In Europa beschleunigte der Konzern den Übergang zu emissionsfreien Fahrzeugen für unterschiedliche Kundenbedürfnisse. Erfolgreiche Modelle wie der Mercedes‑Benz eCitaro Stadtbus und der Mercedes‑Benz eActros 600 Fernverkehrs-Lkw zeigten auch 2025 eine starke Performance. Mercedes-Benz Trucks erreichte 2025 mit 35 Prozent die Marktführerschaft im Segment der mittleren und schweren batterieelektrischen Lkw in der EU30-Region. Gleichzeitig entwickelte das Unternehmen seine Dieseltechnologie konsequent weiter, um die vielfältigen Anforderungen seiner weltweiten Kunden zu erfüllen. Die anhaltende Marktführerschaft von Daimler Truck in Nordamerika (Klasse 8) und die 2025 zurückgewonnene Marktführerschaft in der EU30-Region (Segment der mittleren und schweren Lkw) unterstreichen die Stärke des Produkt- und Serviceportfolios in wichtigen Märkten.</span></p><p><span>In Lateinamerika setzte Daimler Truck seine Produktoffensive fort und stellte den neuen Mercedes‑Benz Axor vor – ein echtes Schwergewicht für bis zu 68 Tonnen, das das bestehende Portfolio ideal ergänzt und die Marktposition weiter stärkt. In Indien erweiterte Daimler Truck sein Angebot im Schwerlastsegment mit der Einführung neuer BharatBenz Lkw‑Modelle für den Bau‑ und Bergbau­Einsatz und nutzt das Inlandsgeschäft als Grundlage für zukünftiges Exportwachstum.</span></p><p><span>In Nordamerika nahm Daimler Truck die Serienproduktion der fünften Generation des Freightliner Cascadia auf – des erfolgreichsten Class‑8‑Trucks der Region. Im Busgeschäft unterzeichnete das Unternehmen eine Vereinbarung mit Otokar, um zusätzliche, kosteneffiziente Produktionskapazitäten zu schaffen und damit die hohe Nachfrage nach dem Mercedes‑Benz Conecto Stadtbus zu bedienen. Dies stärkt die Marktposition von Daimler Buses weiter. Dank der starken Auftragslage erwartet Daimler Truck im Verteidigungsbereich bis 2028 einen Umsatz von 1 Milliarde € zu erzielen – deutlich vor dem ursprünglich geplanten Zieljahr 2030, das der Konzern am Kapitalmarkttag bekannt gab. Daimler Trucks konnte bedeutende Aufträge gewinnen, darunter 7.000 Mercedes-Benz Zetros Militär-Lkw für die französische Armee.</span></p><p><span>Einen weiteren wichtigen strategischen Schritt stellt die Unterzeichnung der verbindlichen Vereinbarung von Daimler Truck mit der Toyota Motor Corporation zur Integration von Mitsubishi Fuso Truck and Bus Corporation (Mitsubishi Fuso) und Hino Motors Ltd. (Hino), unter der ARCHION Corporation (ARCHION) dar, um damit in Asien zusätzliche Skaleneffekte und Synergien zu ermöglichen. Gemeinsam mit Toyota plant Daimler Truck, den eigenen Anteil an ARCHION schrittweise auf 25 % zu reduzieren. Innerhalb der nächsten zwölf Monate erwartet der Konzern, dass der Streubesitz auf über 35 % steigt – eine zentrale Voraussetzung für die angestrebte Prime‑Market‑Notierung von ARCHION in Japan.</span></p><p><span>Die Gründung von Coretura, einem Joint Venture mit der Volvo Group, markierte einen bedeutenden Schritt bei der Transformation der Nutzfahrzeugbranche durch eine neue softwaredefinierte Fahrzeugplattform und die Etablierung eines neuen Branchenstandards.</span></p><p><span>Mit der konsequenten Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden als oberste Priorität und zentralem Bestandteil der Geschäftsstrategie baute Daimler Truck sein eigenes Vertriebsnetz in Europa weiter aus und startete den Hochlauf des Global Parts Center in Halberstadt (Deutschland). Der neue Logistikstandort ermöglicht eine zuverlässige und schnelle Versorgung mit rund 300.000 Ersatzteilen für Händler in über 170 Ländern.</span></p><p><span>Mit dem Effizienzprogramm Cost Down Europe entwickelt Daimler Truck sein Europageschäft weiter, um Wettbewerbsfähigkeit und Widerstandskraft durch Materialkostensenkungen, optimierte Geschäftsabläufe sowie Effizienzsteigerungen in direkten und indirekten Bereichen nachhaltig zu stärken – und zugleich Mittel für zukunftsgerichtete Investitionen zu sichern. Im Jahr 2025 erzielte das Unternehmen bereits deutliche Nettoeinsparungen von über 100 Millionen € und übertraf dank schnellerer Umsetzung der Maßnahmen die ursprünglichen Planungen. Mit dem anhaltend positiven Momentum strebt Daimler Truck für das Jahr 2026 Gesamt‑Nettoeinsparungen von mindestens 250 Millionen € an.</span></p><p><span><strong>Dekonsolidierung von Mitsubishi Fuso</strong></span></p><p><span>Der Vollzug der geplanten Transaktion zur Integration von Mitsubishi Fuso Truck and Bus Corporation (Mitsubishi Fuso) und Hino Motors Ltd. (Hino), die Aufnahme der Geschäftstätigkeit sowie die erstmalige Notierung der neuen Holdinggesellschaft ARCHION Corporation mit Sitz in Tokio, Japan, werden für den 1. April 2026 angestrebt, sofern die erforderlichen Voraussetzungen für den Vollzug der Transaktion rechtzeitig vorliegen. Die Daimler Truck AG und Toyota Corporation beabsichtigen jeweils im Zielbild eine Beteiligung von 25 % an der neuen Holdinggesellschaft zu halten, für die eine Notierung am Prime Market der Tokioter Börse angestrebt wird und die 100 % der Anteile an Mitsubishi Fuso und Hino halten soll.</span></p><p><span>Mit dem geplanten Vollzug der Transaktion ist zugleich die Entkonsolidierung von Mitsubishi Fuso aus dem Daimler Truck-Konzern sowie die Einbeziehung der Beteiligung an der ARCHION Corporation nach der Equity-Methode vorgesehen. Die aus der Transaktion resultierenden Ergebniseffekte werden den aufgegebenen Aktivitäten zugeordnet. Die dem Daimler Truck-Konzern zufließenden Zahlungsmittel werden hingegen den fortgeführten Aktivitäten zugeordnet und wirken sich positiv auf den Free Cash Flow des Industriegeschäfts aus.</span></p><p><span>Aufgrund der geplanten Entkonsolidierung von Mitsubishi Fuso und ihrer vollkonsolidierten Tochtergesellschaften zum 1. April 2026, sofern die erforderlichen Voraussetzungen für den Vollzug der Transaktion bis dahin vorliegen, wird das Segment Trucks Asia ab dem 1. Januar 2026 der Überleitung zugeordnet. Daher wird der Fokus auf die fortgeführten Aktivitäten gelegt, sowohl in der internen Steuerung als auch folglich in der externen Berichterstattung und grundsätzlich auf eine Prognose der aufgegebenen Aktivitäten für das Geschäftsjahr 2026 verzichtet. Somit beziehen sich die Prognosekennzahlen für das Geschäftsjahr 2026 auf die fortgeführten Aktivitäten; lediglich der Free Cash Flow des Industriegeschäfts umfasst zusätzlich auch die aufgegebenen Aktivitäten.</span></p><p><span><strong>Kennzahlen – Konzern und Segmente</strong></span></p><p><span>Zum 1. Januar 2025 integrierte Daimler Truck seine Geschäfte in China und Indien in das Segment Mercedes-Benz Trucks. Der angepasste Vorjahresvergleich basiert auf der neuen Segmentzusammensetzung.</span></p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:165pt;" width="220">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid black;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span><strong>Kennzahlen - Konzern</strong></span></td><td style="border-bottom:1pt solid black;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid black;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid black;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid black;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid black;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid black;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:26.25pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid black;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:26.25pt;vertical-align:bottom;width:165pt;" width="220">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid black;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:26.25pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span><strong>Q4 2025</strong></span></p></td><td style="border-bottom:1pt solid black;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:26.25pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span><strong>Q4 2024</strong></span></p></td><td style="border-bottom:1pt solid black;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:26.25pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span><strong>+/-</strong></span></p></td><td style="border-bottom:1pt solid black;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:26.25pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span><strong>2025</strong></span></p></td><td style="border-bottom:1pt solid black;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:26.25pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span><strong>2024</strong></span></p></td><td style="border-bottom:1pt solid black;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:26.25pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span><strong>+/-</strong></span></p></td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:26.25pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span>Absatz</span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>117.974</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>124.386</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>-5&nbsp; %</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>422.510</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>460.409</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>-8 %</span></p></td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span>Umsatz* (IB)</span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>11.992</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>13.456</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>-11&nbsp; %</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>45.911</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>50.743</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>-10 %</span></p></td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span>Bereinigtes EBIT*</span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>780</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>1.104</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>-29&nbsp; %</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>3.778</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>4.667</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>-19 %</span></p></td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span>Bereinigte Umsatzrendite (IB)**</span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>6,0</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>8,0</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>–&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>7,8</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>8,9</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>–</span></p></td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span>Free Cash Flow (IB)*</span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>1.747</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>2.264</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>-23 %</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>1.824</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>3.152</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>-42 %</span></p></td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span>Auftragseingang</span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>140.143</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>124.046</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>13&nbsp; %</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>425.458</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>417.131</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>2 %</span></p></td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span>Ergebnis je Aktie (EPS) in €</span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>0,64</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>0,95</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>-33&nbsp; %</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>2,56</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>3,64</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>-30 %</span></p></td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:165pt;" width="220">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr></table><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:165pt;" width="220">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid black;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span><strong>Kennzahlen - Segmente</strong></span></td><td style="border-bottom:1pt solid black;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid black;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid black;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid black;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid black;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid black;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:26.25pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid black;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:26.25pt;vertical-align:bottom;width:165pt;" width="220">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid black;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:26.25pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span><strong>Q4 2025</strong></span></p></td><td style="border-bottom:1pt solid black;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:26.25pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span><strong>Q4 2024</strong></span></p></td><td style="border-bottom:1pt solid black;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:26.25pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span><strong>+/-</strong></span></p></td><td style="border-bottom:1pt solid black;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:26.25pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span><strong>2025</strong></span></p></td><td style="border-bottom:1pt solid black;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:26.25pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span><strong>2024</strong></span></p></td><td style="border-bottom:1pt solid black;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:26.25pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span><strong>+/-</strong></span></p></td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:26.25pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span><strong>Trucks North America</strong></span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span>Absatz</span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>34.017</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>46.906</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>-27 %</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>141.814</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>190.727</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>-26 %</span></p></td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span>Umsatz*</span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>4.235</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>5.985</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>-29 %</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>18.723</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>23.784</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>-21 %</span></p></td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span>Bereinigtes EBIT*</span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>307</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>737</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>-58 %</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>1.998</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>3.057</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>-35 %</span></p></td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span>Bereinigte Umsatzrendite**</span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>7,2</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>12,3</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>–</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>10,7</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>12,9</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>–</span></p></td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:165pt;" width="220">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr></table><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:165pt;" width="220">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span><strong>Mercedes-Benz Trucks</strong></span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span>Absatz</span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>48.841</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>43.806</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>11 %</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>159.871</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>159.540</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>– %</span></p></td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span>Umsatz*</span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>5.616</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>5.697</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>-1 %</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>19.738</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>20.568</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>-4 %</span></p></td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span>Bereinigtes EBIT*</span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>391</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>463</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>-16 %</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>1.230</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>1.319</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>-7 %</span></p></td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span>Bereinigte Umsatzrendite**</span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>7,0</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>8,1</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>–</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>6,2</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>6,4</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>–</span></p></td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:165pt;" width="220">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr></table><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:165pt;" width="220">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span><strong>Trucks Asia</strong></span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span>Absatz</span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>30.325</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>30.298</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>– %</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>107.055</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>102.870</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>4 %</span></p></td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span>Umsatz*</span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>1.274</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>1.415</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>-10 %</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>4.818</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>4.984</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>-3 %</span></p></td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span>Bereinigtes EBIT*</span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>18</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>44</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>-60 %</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>212</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>231</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>-8 %</span></p></td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span>Bereinigte Umsatzrendite**</span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>1,4</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>3,1</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>–</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>4,4</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>4,6</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>–</span></p></td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:165pt;" width="220">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr></table><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:165pt;" width="220">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span><strong>Daimler Buses</strong></span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span>Absatz</span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>7.315</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>7.624</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>-4 %</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>26.991</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>26.592</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>2 %</span></p></td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span>Umsatz*</span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>1.759</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>1.555</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>13 %</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>5.963</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>5.215</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>14 %</span></p></td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span>Bereinigtes EBIT*</span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>189</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>116</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>63 %</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>599</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>432</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>39 %</span></p></td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span>Bereinigte Umsatzrendite**</span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>10,7</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>7,5</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>–</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>10,0</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>8,3</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>–</span></p></td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:165pt;" width="220">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr></table><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:165pt;" width="220">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right-style:none;border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top:1pt solid rgb(0, 103, 127);height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span><strong>Financial Services</strong></span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span>Neugeschäft*</span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>2.735</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>2.811</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>-3 %</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>9.973</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>11.387</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>-12 %</span></p></td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span>Umsatz*</span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>876</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>894</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>-2 %</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>3.476</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>3.334</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>4 %</span></p></td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span>Bereinigtes EBIT*</span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>54</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>31</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>75 %</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>181</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>133</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>37 %</span></p></td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span>Bereinigte Eigenkapitalrendite**</span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>–</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>–</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>–</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>6,1</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:50.25pt;" width="67"><p style="text-align:right;"><span>5,0</span></p></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:35.25pt;" width="47"><p style="text-align:right;"><span>–</span></p></td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:165pt;" width="220">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span>*in Mio. €</span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom-style:none;border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;width:165pt;" width="220"><span>**in Prozent</span></td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom-style:none;border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:15.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr><tr><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:165pt;" width="220">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:50.25pt;" width="67">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right-style:none;border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:35.25pt;" width="47">&nbsp;</td><td style="border-bottom:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-left-style:none;border-right:1pt solid rgb(0, 103, 127);border-top-style:none;height:9.75pt;vertical-align:bottom;width:9.75pt;" width="13">&nbsp;</td></tr></table><p><span>Weitere Informationen und Dokumente wie der Geschäftsbericht, das Factbook sowie eine detaillierte Offenlegung der fünf Berichtssegmente von Daimler Truck für das Gesamtjahr sind online im Bereich Investor Relations von Daimler Truck verfügbar:</span></p><p><a href="https://www.daimlertruck.com/investoren/arc26-presse"><span>Daimler Truck - Jährliche Ergebniskonferenz, 12. März 2026</span></a></p><p><span>Die Daimler Truck Holding AG ist im deutschen Börsenindex DAX gelistet. Die Aktien der Daimler Truck Holding AG werden im Regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse unter dem Börsenkürzel DTG gehandelt. Die International Securities Identification Number (ISIN) lautet DE000DTR0CK8, die deutsche Wertpapierkennnummer (WKN) DTR0CK.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr align="left"><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> vgl. dazu den Abschnitt “Dekonsolidierung von Mitsubishi Fuso”</span></p><p><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> aus fortgeführten Aktivitäten</span></p><p><a href="#_ftnref3"><span>[3]</span></a><span> aus fortgeführten Aktivitäten</span></p><p><a href="#_ftnref4"><span>[4]</span></a><span> aus fortgeführten Aktivitäten</span></p><p><a href="#_ftnref5"><span>[5]</span></a><span> umfasst die Summe aus fortgeführten und aufgegebenen Aktivitäten</span></p>]]></description><category><![CDATA[highlight,corporate,carousel]]></category>
            <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 11:00:33 +0100</pubDate>
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                        <title>Mercedes-Benz Trucks führend bei Elektro Lkws im Schweizer Nutzfahrzeugmarkt</title>
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                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/mercedes-benz-trucks-fuehrend-bei-elektro-lkws-im-schweizer-nutzfahrzeugmarkt/</guid><pp:caseid>733023</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/234986ee-32f3-475a-b25b-807908fdcea5/1920_pic_01_range_mb_trucks.jpg?10000"><p><span>Daimler Truck Schweiz AG zieht eine beeindruckende Bilanz für das Jahr 2025: Mit <strong>247 Zulassungen</strong> von Mercedes-Benz Elektro-Trucks und einem <strong>Marktanteil von 46,34 %</strong> in der Kategorie BEV ist das Unternehmen klarer Marktführer bei den vollelektrischen Lkws in der Schweiz.Im vergangenen Jahr verzeichnete die Schweiz einen bemerkenswerten Anstieg bei den Neuzulassungen schwerer, vollelektrischer Nutzfahrzeuge. Insgesamt wurden 542 neue Battery Electric Vehicles (BEV) registriert – ein beeindruckender Wert, der die wachsende Bedeutung emissionsfreier Transportlösungen unterstreicht. Diese Entwicklung zeigt deutlich, wie intensiv die Schweizer Transportbranche in eine nachhaltige und zukunftsorientierte Logistik investiert.</span></p><p><span>Auch im Segment der Nutzfahrzeuge ab 8t liegt Mercedes-Benz Trucks auf dem ersten Platz bei zugelassenen Trucks im Schweizer Nutzfahrzeugmarkt 2025. Bei einem Gesamtmarkt von 3'518 und 857 immatrikulierten Nutzfahrzeugen über 8t entspricht dies einem Marktanteil von 24,36%.</span></p><p><span>Dieser Erfolg unterstreicht erneut, dass Daimler Truck mit seinen Produkten, dem breiten Dienstleistungsangebot und einem kundenorientierten Händlernetz auf dem richtigen Weg ist, um auch in Zukunft als nachhaltigster Nutzfahrzeuganbieter weiter zu wachsen.</span></p><p><span>„Wir sind stolz darauf, dass wir mit unserem neuen eActros Portfolio die perfekte Lösung für unsere Kunden bieten können“, erklärt Jürg Lüthi, CEO Daimler Truck Schweiz AG. „Dieser Erfolg zeigt, dass wir gemeinsam mit unseren Kunden den Weg in eine nachhaltige Zukunft gestalten. Ein herzliches Dankeschön an alle, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben.“</span></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[highlight,carousel,trucks,Mercedes-Benz Trucks,coporate]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 08:36:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Daimler Truck präsentiert Highlights am Schweizer Nutzfahrzeugsalon transport-CH 2025</title>
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Der Pioniergeist von Mercedes-Benz Lkw hat immer wieder bahnbrechende Innovationen hervorgebracht, sei es bei effizienten Antrieben, beim automatisierten Fahren oder im Bereich der aktiven und passiven Sicherheit.</span></p><p><span>Mit dem aktuellen Produktportfolio und Fokus auf die Elektrifizierung unterstreicht Mercedes-Benz Trucks einmal mehr die Vorreiterrolle bei den Nutzfahrzeugen. Zu sehen und zu erleben sind die wegweisenden Sterne an der diesjährigen transport-CH am Stand A016 in der Halle 3.0.</span></p><p><span><strong>Neues eTruck Portfolio mit Schweizer Premiere des eActros 400</strong></span></p><p><span>Der Hersteller hat nun erstmals im Rahmen einer Fahrveranstaltung Ende September für Journalisten rund um seinen Standort im französischen Molsheim den eActros 400 als neue Variante auf Basis der Technologie des eActros 600 vorgestellt. Mit zahlreichen neuen Kombinationsmöglichkeiten auf Basis beider Modelle erweitert Mercedes-Benz Trucks gezielt sein Angebot an batterieelektrischen Lkw, um noch mehr Logistikanforderungen im schweren Fern- und Verteilerverkehr elektrisch erfüllen zu können. So bietet Mercedes-Benz Trucks den eActros künftig als eActros 400 mit zwei und als eActros 600 mit drei Batteriepaketen an – jeweils wahlweise als Sattelzugmaschine oder Pritschenfahrgestell, passend zu den individuellen Anforderungen an Einsatzzweck, Reichweite und Nutzlast. Zudem können die Kundinnen und Kunden zukünftig zwischen zwei Fahrerhäusern wählen: dem bewährten L-Fahrerhaus mit niedrigerem Einstieg oder der aerodynamisch verbesserten, grösseren ProCabin für maximalen Kabinenkomfort. Ausserdem wird es eine Vielzahl von neuen Radstandsvarianten sowie weitere Achsformeln für die Pritschenfahrgestelle geben, um noch mehr Anwendungsgebiete abzudecken.</span></p><p><span>Die neuen Fahrzeugvarianten der zweiten Modellgeneration eActros tragen weiterhin die wesentlichen technologischen Merkmale des eActros 600, der sich insbesondere durch sein innovatives technologisches Gesamtkonzept aus moderner Antriebstechnologie und hoher Energieeffizienz auszeichnet.</span></p><p><span>Sowohl im eActros 600 als auch im neuen eActros 400 ist eine E-Achse mit zwei Elektromotoren und Vier-Gang-Getriebe verbaut. Die E-Motoren generieren eine Dauerleistung von 400 kW sowie eine Spitzenleistung von 600 kW und sorgen für eine kraftvolle Beschleunigung, einen hohen Fahrkomfort und eine hohe Fahrdynamik. Die volle Motorleistung steht zumeist nahezu ohne Drehmomentunterbrechung zur Verfügung. Darüber hinaus lässt sich bei vorausschauender Fahrweise durch Rekuperation elektrische Energie zurückgewinnen, die in die Batterien zurückgeführt wird und im Anschluss wieder für den Antrieb zur Verfügung steht.</span></p><p><span>Auf der Messe wird der eActros 400 erstmalig als Schweizer Premiere und der eActros 600 (International Truck of The Year 2025) ausgestellt sein. &nbsp;</span></p><p><span><strong>TruckCharge ergänzt das eMobility-Angebot</strong></span></p><p><span>Unter dem Markennamen TruckCharge bündelt Daimler Truck seine Angebote rund um die E-Infrastruktur und das Laden von Elektro-Lkw. Dies umfasst die Beratung, den Aufbau der Ladeinfrastruktur sowie deren Betrieb. Unter der Marke TruckCharge wird zudem der Aufbau eines europaweiten Ladenetzwerks für Elektro-Lkw angestrebt, das sowohl die über 1.000 Händler als auch interessierte Kunden von Mercedes-Benz Trucks einbindet, um ihre Ladeinfrastruktur auch für Dritte zu öffnen und dadurch eine bessere Auslastung zu erzielen. Das Netz soll bis 2030 über 3.000 Schnellladepunkte in Europa umfassen und damit das grösste in Europa sein.</span></p><p><span><strong>Mercedes-Benz Arocs Extent - Sondermodell</strong></span></p><p><span>Mit dem Arocs Extent wertet Mercedes-Benz Trucks seine für die Baustelle prädestinierte Baureihe weiter auf. Das auf 100 Exemplare streng limitierte Sondermodell besticht unter anderem durch sein exklusives Design und wird auf der Messe transport.ch erstmalig in der Schweiz präsentiert.</span></p><p><span>Highlights: Die Vorbauklappe des ab Juli 2025 produzierten Modells ziert ein Arocs-Schriftzug in edlem Dark-Chrome. Zusätzlich kennzeichnet eine Plakette im Exterieur das Sondermodell. Für einen hohen Wiedererkennungswert sorgen die Beklebung der Sonnenblende und der Vorbauklappe sowie das Ziergitter im extra entwickelten Farbton Wettergrau matt. Weitere Charakteristika des Arocs Extent sind die schwarze Blende hinter dem Mercedes-Benz Stern in Dark-Chrome, LED-Scheinwerfer, LED-Zusatzscheinwerfer in der Sonnenblende, Zierelemente in Carbon Optik, Achskappen und Radmuttern-Schutzkappen in hochwertigem Edelstahl, Lederlenkrad und Extra Line. Angetrieben wird der Lkw wahlweise vom Euro-VI-Dieselmotor OM 470, OM 471 der dritten Generation oder vom OM 473, dem größten Euro-VI-Dieselmotor von Mercedes-Benz Trucks.</span></p><p><span><strong>Mercedes-Benz Actros L ProCabin «DREAM BIG”</strong></span></p><p><span>Zusammen mit Matthias Glarner, Schwingerkönig 2016 und Markenbotschafter Mercedes-Benz Trucks wurde der Showtruck&nbsp;„DREAM BIG“&nbsp;entwickelt – ein Actros L ProCabin, gestaltet im Look und nach dem Feeling des persönlichen Mottos von Matthias Glarner. Der Showtruck</span></p><p><span><strong>Sicherheits-Assistenzsysteme mit Auszeichnung</strong></span></p><p><span>Die zweite Generation des eActros und des neuen Actros L ProCabin setzt neue Masstäbe in Sachen Sicherheit. Die Fahrzeuge sind mit einer Vielzahl modernster Assistenzsysteme ausgestattet, die den Fahrer in jeder Verkehrssituation unterstützen und aktiv dazu beitragen, Unfälle zu vermeiden.</span></p><p><span>So wurden beim diesjährigen Test von „Euro NCAP – For Safer Cars, Vans & Trucks“ alle Mercedes-Benz Trucks-Modelle mit dem CitySafe Award ausgezeichnet. Damit bestätigt Euro NCAP die Vorreiterrolle von Mercedes-Benz Trucks in Sachen Sicherheit und Innovation.</span></p><p><span>&nbsp;</span></p><p><span><strong>Mercedes-Benz Arocs SLT</strong></span></p><p><span>Für besonders schwere Lasten hat Mercedes-Benz Trucks den Arocs SLT im Angebot. Die maximale Anhängelast eines solchen Fahrzeugs mit Stahlfederung, Allradantrieb und weiteren schwerlastspezifischen Ausstattungsmerkmalen beträgt 1.000 Tonnen. Für den Transport solch besonders großer Lasten fährt der Lkw im Verbund mit mehreren aneinander gekoppelten Lkw. Beim Mercedes-Benz Arocs SLT kann durch seine überaus robuste Fahrwerks-, Federungs- und Rahmenkonstruktion die 1000-Tonnen-Anhängerkupplung Rockinger RO58 am Heck verbaut werden. Der Schwerlast-Lkw kann mit dieser Ausstattung als letztes Zugfahrzeug und damit als Bindeglied zum Tieflader oder zur Kesselbrücke eingesetzt werden.</span></p><p><span>Wie gemacht für harte Einsätze ist auch die Turbo-Retarder-Kupplung. Als Kombination aus hydraulischer Anfahrkupplung und Retarder in einer gemeinsamen Komponente ermöglicht sie auch unter hoher Last feinfühliges Anfahren und Rangieren selbst bei niedrigsten Geschwindigkeiten – und das ganz verschleissfrei. Ebenfalls verschleissfrei entwickelt die Turbo-Retarder-Kupplung zusammen mit der High Performance Engine Brake bis zu 750 kW Bremsleistung und ein Bremsmoment von bis zu 3.000 Nm.</span></p><p><span>Im Freigelände (D004) wird dieses Jahr exemplarisch ein Arocs SLT 4463 LS 8x4 ausgestellt sein. Das ausgestellte Fahrzeug verfügt über eine Luftfederung und ermöglicht bei maximal 20 km/h eine Anhängelast von 500 Tonnen bei Fahrten im gekoppelten Verbund. &nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[highlight,carousel,Mercedes-Benz Trucks,trucks]]></category>
            <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 07:55:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Daimler Buses feiert Weltpremiere des Mercedes-Benz eIntouro auf der Busworld Europe</title>
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Hier auf der Messe Busworld&nbsp;Europe präsentieren wir nun den nächsten bedeutenden Schritt: die&nbsp;Serienversion des Mercedes-Benz eIntouro, der erste vollelektrisch angetriebene Überlandbus aus dem Hause Daimler Buses.“</strong></span></li></ul><p><span>Weltpremiere auf der Branchenmesse Busworld Europe 2025 in Brüssel: Am vergangenen Freitag präsentierte Daimler Buses erstmals die Serienversion des Mercedes-Benz eIntouro. Der eIntouro ist der erste batterieelektrisch angetriebene Überlandbus von Daimler Buses. Bis zu zwei Batteriepakete mit maximal 414&nbsp;kWh Kapazität ermöglichen je nach Fahrweise, Topografie und Witterungsbedingungen eine Reichweite von bis zu 500&nbsp;Kilometer ohne Nachladen. Damit eignet sich der vollelektrische eIntouro nicht nur für den Schulbus-, Überlandlinien- oder Werkverkehr, sondern auch für Ausflüge und Kurzreisen. In diesen Einsatzfeldern kann E-Mobilität bereits heute wirtschaftlich und für Fahrgäste komfortabel umgesetzt werden. Der eIntouro wird zudem künftig direkt vom Aufbau der eigenen öffentlichen Ladeinfrastruktur von Daimler&nbsp;Buses profitieren. Der Bushersteller hat kürzlich angekündigt, Ladesäulen an touristisch stark frequentierten Standorten in Europa zu errichten, um den Einsatz von E‑Bussen auch für entlegene Reiseziele zu ermöglichen. Das Fahrzeug ist bereits seit Frühjahr 2025 bestellbar. Die ersten Kundenfahrzeuge werden voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2026 ausgeliefert.</span></p><p><span>Der eIntouro ist noch bis 9.&nbsp;Oktober auf dem Stand von Daimler Buses in Halle&nbsp;5 auf der Busworld Europe zu sehen.</span></p><p><span>Till Oberwörder, CEO Daimler Buses: „Seit der Einführung des eCitaro 2018 verfolgen wir bei Daimler Buses konsequent unsere E-Roadmap und geben damit den Kunden eine verlässliche Perspektive. Hier auf der Messe Busworld Europe präsentieren wir nun den nächsten bedeutenden Schritt: die Serienversion des Mercedes-Benz eIntouro, der erste vollelektrisch angetriebene Überlandbus aus dem Hause Daimler Buses. In den vergangenen Monaten hat der eIntouro bei der Wintererprobung unter extremen Kältebedingungen am Polarkreis und in der ebenso herausfordernden Sommererprobung in Spanien bei Temperaturen über 45 Grad bereits seine Qualitäten unter Beweis gestellt. Der eIntouro hat alle diese Tests erfolgreich bestanden.“</span></p><p><span>Daimler Buses plant, bis zum Ende der Dekade batterieelektrisch angetriebene Reisebusse im Portfolio zu haben. Brennstoffzellen‑Reisebusse sollen dann in einem nächsten Schritt in Serie gehen. Der Hersteller liefert damit das richtige Produkt zur richtigen Zeit – wenn die Infrastruktur bereit ist. Der rein batterieelektrisch angetriebene Stadtbus Mercedes‑Benz eCitaro wird seit 2023 bereits mit einer wasserstoffbasierten Brennstoffzelle als Range Extender angeboten.</span></p><p><span><strong>Zwei Längenvarianten verfügbar</strong></span></p><p><span>Der eIntouro basiert auf dem bekannten, dieselgetriebenen Hochbodenbus Mercedes‑Benz Intouro, verfügt jedoch über einen batterieelektrischen Antrieb. Zwei Längen stehen zur Wahl: der eIntouro mit 12,18&nbsp;Meter und der 13,09&nbsp;Meter lange eIntouro&nbsp;M. Damit lassen sich Bestuhlungsvarianten ab 50 bis maximal 63 Sitzplätzen abdecken.</span></p><p><span><strong>Effiziente LFP-Batterie-Technologie</strong></span></p><p><span>Der neue Mercedes-Benz eIntouro ist wahlweise mit ein oder zwei Batteriepaketen mit jeweils 207 kWh Kapazität verfügbar. Die maximale Gesamtkapazität beträgt 414&nbsp;kWh. Das erste Batteriepaket ist dabei immer im Raum hinter der Vorderachse untergebracht, um eine optimale Gewichtsverteilung zu gewährleisten. Die optionale zweite Batterie findet ihren Platz im bisherigen Motorraum im Heck. Die Batterien und viele der Hochvoltkomponenten des neuen eIntouro sind bereits erfolgreich im batterieelektrischen Fernverkehrs‑Lkw Mercedes-Benz eActros&nbsp;600 im Einsatz.</span></p><p><span>Die Batterien basieren auf der Lithium-Eisenphosphat-Zelltechnologie (LFP), die sich durch eine besonders lange Lebensdauer von bis zu 15 Jahren auszeichnen. Zudem können bei der LFP‑Technologie über 95 Prozent der installierten Kapazität genutzt werden. Bei einer Ausstattung mit zwei Batteriepaketen kann der eIntouro, abhängig von Fahrweise, Topografie und Witterung, bis zu 500 Kilometer ohne Nachladen fahren. Die Batterien lassen sich an Ladesäulen mit CCS-Typ-2-Stecker mit bis zu 400&nbsp;kW Ladeleistung bei Ausstattung mit zwei Batteriepaketen und mit bis zu 225&nbsp;kW Ladeleistung bei einem Batteriepaket aufladen.</span></p><p><span>Der elektrische Zentralantrieb liefert 320&nbsp;kW kontinuierliche Leistung und 400&nbsp;kW Spitzenleistung.</span></p><p><span><strong>Neue Elektronikarchitektur ermöglicht erstmals Updates „Over-the-Air“</strong></span></p><p><span>Mit dem Mercedes-Benz eIntouro präsentiert Daimler&nbsp;Buses als erster Bushersteller in Europa einen Omnibus, bei dem sich sogenannte Over-the-Air Updates durchführen lassen. Dabei werden Software-Updates per Mobilfunknetzwerk an das Fahrzeug übertragen und das System aktualisiert, ohne dass dafür ein Werkstattaufenthalt notwendig ist. Die Steuerung der Updates erfolgt über das Omniplus On Portal.</span></p><p><span>Die Update-Fähigkeit beschränkt sich dabei nicht nur auf notwendige Sicherheits-Updates. Auch generelle Software-Updates sowie veränderte Einstellungen lassen sich auf diese Weise zeitnah und ohne grossen Aufwand einspielen.</span></p><p><span><strong>Neueste Assistenz- und Sicherheitssysteme</strong></span></p><p><span>Die Sicherheitsausrüstung im neuen eIntouro umfasst eine Vielzahl modernster Assistenzsysteme. Der optionale Notbremsassistent Active Brake Assist 6 (ABA 6) kann auf querende, entgegenkommende oder in der eigenen Spur laufende Personen und Radfahrer mit einer automatischen Vollbremsung reagieren. Serienmässig ist der Abbiegeassistent Sideguard Assist&nbsp;2 an Bord, der nicht nur die Beifahrer-, sondern auch die Fahrerseite überwacht. Bei Geschwindigkeiten, die höher als 40&nbsp;km/h sind, übernimmt der Sideguard Assist&nbsp;2 darüber hinaus die Funktion eines Spurwechsel-Assistenten. Der Frontguard Assist überwacht bis zu einer Geschwindigkeit von 15&nbsp;km/h den Verkehrsraum vor dem Fahrzeug und kann den Fahrer beim Anfahren vor Personen oder Hindernissen warnen. Darüber gehören der intelligente Geschwindigkeitsassistent Traffic Sign Assist, das Reifendruck-Kontrollsystem Tire Pressure Monitoring (TPM), der Aufmerksamkeitsassistent Attention Assist (AtAs), eine Schnittstelle für den Einsatz von Alkoholtestern für den Fahrerarbeitsplatz sowie eine Rückfahrkamera zum Serienumfang des eIntouro. Alternativ zur Rückfahrkamera können Unternehmen das optionale 360°‑Kamerasystem wählen. Auch MirrorCam anstelle konventioneller Spiegel ist für den eIntouro erhältlich.</span></p><p><span><strong>Messebesucher können auf Testfahrten im eIntouro mitfahren</strong></span></p><p><span>Daimler Buses stellt den neuen eIntouro auf der Busworld Europe nicht nur als 12,18&nbsp;Meter lange Version in Überlandlinienausführung auf dem Stand in Halle&nbsp;5 der Brussels Expo aus. In einem eIntouro&nbsp;M mit 13,09&nbsp;Meter Länge und Coach-Ausstattung für Ausflüge und Kurzreisen haben Besucher zudem die Möglichkeit, als Fahrgast an Testfahrten in die nähere Umgebung teilzunehmen und so den neuen eIntouro erstmals in Aktion zu erleben.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Ansprechpartner</strong>:</span></p><p><span>Nada Filipovic, +49 160 8614813, </span><a class="ck-anchor" id="mailto:nada.filipovic@daimlertruck.com" name="mailto:nada.filipovic@daimlertruck.com" href="mailto:nada.filipovic@daimlertruck.com"><span>nada.filipovic@daimlertruck.com</span></a></p><p><span>Peter Smodej, +49 176 30936446, peter.smodej@daimlertruck.com</span></p><p>&nbsp;</p><p><span>Weitere Informationen von Daimler Truck sind im Internet verfügbar:</span></p><p><span><strong>newsroom.daimlertruck.com</strong> und <strong>www.daimlertruck.com</strong></span></p><h2 style="margin-left:18.0pt;">&nbsp;</h2><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Buses,carousel,highlights]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 15:07:47 +0200</pubDate>
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                        <title>Setra TopClass zum „Coach of the Year 2026” gewählt</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/setra-topclass-zum-coach-of-the-year-2026-gewaehlt/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/setra-topclass-zum-coach-of-the-year-2026-gewaehlt/</guid><pp:caseid>724381</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/d2dbce48-93ed-45ee-ac3c-961d9c3141f2/1920_25dt254_025.jpg?10000"><ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ec713753937780fc1142c44d8cb09d341"><span><strong>Till Oberwörder: „Unsere Spitzenprodukte sind feste Grösse in der Branche“</strong></span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e77f07202c1de160507c63a293d04fe06"><span><strong>Mercedes-Benz eCitaro und Setra S 515 HD gewinnen Busworld Vehicle Awards</strong></span></li></ul><p><span>24 Fachjournalisten aus 24 Ländern waren sich nach dem Coach Euro Test&nbsp;2025 einig: Die Setra TopClass ist neuer „Coach of the Year 2026”. Bei der im September durchgeführten Testreihe überzeugte ein S 516&nbsp;HDH der Premium‑Baureihe auf ganzer Länge. Der Preis wurde auf der europäischen Fachmesse „Busworld Europe&nbsp;2025“ überreicht, die vom 4. bis 9. Oktober in Brüssel stattfindet.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span><br><br><span><strong>Zeitgemässe Lösungen</strong> &nbsp;</span><br><br><span>Für Till Oberwörder, CEO Daimler Buses, ist die Auszeichnung eine Bestätigung dafür, dass die Modelle der Setra TopClass als Spitzenprodukte in der Branche eine nicht mehr wegzudenkende Grösse sind – und dies gilt nun auch für die journalistische Fachwelt: „Höchste Sicherheitsstandards und ein Maximum an effektiver Wirtschaftlichkeit sind nur zwei Bereiche, mit denen die Premium Baureihe auf sich aufmerksam macht. Eine Vielzahl technischer Innovationen und zeitgemässer Lösungen bilden die Basis, die diese internationale Trophäe rechtfertigen.“&nbsp;&nbsp;</span></p><p><br><span><strong>Europäischer Preis mit langer Tradition</strong>&nbsp;</span><br><br><span>„Für die Jury ist die Setra TopClass der eindeutige Gewinner der ‘Coach of the&nbsp;Year&nbsp;2026’‑Trophäe. Uns hat in erster Linie das konsequent geschnürte Paket an Fahrerassistenz- und Sicherheitssystemen überzeugt. Deren technische Finesse und die hohe Effektivität beweist, wie nachdrücklich sich die Marke mit dieser Premium‑Baureihe für das Wohlergehen von Passagieren und Fahrern auf Reisen einsetzt“, so Gianluca Ventura, der neue Präsident der Jury. Der Chef-Redakteur des italienischen Fachmagazins Pullman übernahm das Amt von Tom Terjesen aus Norwegen. Neuer Vize-Präsident ist Sascha Böhnke, der für die deutsche Omnibusrevue aus der Branche berichtet. Die internationale Auszeichnung „Coach of the Year“ wird bereits seit 1989 verliehen, damals bestand das Gremium noch aus zwölf Journalisten. Heute sind doppelt so viele Mitglieder in der Jury.&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</span><br><span>&nbsp;</span><br><span><strong>Drei HDH-Längen im Angebot</strong>&nbsp;</span><br><span>&nbsp;</span><br><span>Die Setra TopClass besteht neben dem Doppeldecker S 531 DT aus den drei Modellen &nbsp;</span><br><span>S 515 HDH, S 516 HDH und S 517 HDH, die von 12,5 bis 14,2 Metern Länge angeboten werden. Sie zeichnen sich allesamt durch Stabilität, agiles Fahrverhalten und ein Höchstmass an individueller Vielseitigkeit aus. Angetrieben werden die drei Dreiachser vom Reihensechszylinder-Dieselmotor OM 471. Die Leistung beläuft sich serienmässig auf 350&nbsp;kW (476 PS), optional auf 375 kW (510 PS). In den Fahrzeugen der Setra TopClass sind alle Motoren mit dem vollautomatisierten Schaltgetriebe GO 250-8 PowerShift gekoppelt. &nbsp;</span><br><br><span><strong>Mercedes-Benz eCitaro und Setra S 515 HD gewinnen Busworld Vehicle Awards</strong>&nbsp;</span><br><br><span>Auch bei den Busworld Vehicle Awards, die dieses Jahr zum 22. Mal verliehen wurden, war Daimler&nbsp;Buses drei Mal erfolgreich. Der Setra S 515 HD wurde mit dem Gütesiegel „Excellence Label“ in den beiden Kategorien Coach Safety und Coach Comfort ausgezeichnet. Die aus 30 Mitgliedern bestehende Jury würdigte damit die effizienten und vielseitigen Fahrerassistenz- und Sicherheitssysteme sowie den herausragenden Komfort des Testfahrzeuges, das unter anderem mit dem Attention Assist&nbsp;2 und dem Abstandregeltempomat ABA6 Plus ausgestattet war.&nbsp;</span><br><span>Prämiert wurde auch der Mercedes‑Benz eCitaro. Das Gütesiegel „Excellence Label“ bekam der batteriebetriebene Linienbus in der Kategorie Bus Comfort. Der Testbus ist mit der vierten und damit neuesten Batterie-Generation NMC4 ausgerüstet, die noch höhere Reichweite mit einer langen Lebensdauer kombiniert.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Buses,highlight,carousel]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 10:28:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Mercedes-Benz Actros L ProCabin: Fokus auf Aerodynamik, Effizienz und Fahrerkomfort</title>
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                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/mercedes-benz-actros-l-procabin-fokus-auf-aerodynamik-effizienz-und-fahrerkomfort/</guid><pp:caseid>723597</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/e22bbf0a-5ad5-41c7-bb1a-6fcd83e64870/1920_25dt231_004.jpg?10000"><ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e2819100e9fd8ed9e42d2d1b15f6e4c37"><p style="margin-left:18.0pt;"><span><strong>Neue ProCabin mit aerodynamisch optimierter Außenoptik senkt den Kraftstoffverbrauch um bis zu drei Prozent.</strong></span></p></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e64f2b34ea4573af698684888bbf2f034"><p style="margin-left:18.0pt;"><span><strong>Steigerung der Effizienz und des Fahrkomforts durch optimierten Antriebsstrang.</strong></span></p></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="efe409a0477769c84efeec6a1a67d970b"><p style="margin-left:18.0pt;"><span><strong>Multimedia Cockpit Interactive 2 mit Sprachsteuerung.</strong></span></p></li><li data-list-item-id="ee2100c48552fe30ca2bd5eab5f7e3bf2"><p style="margin-left:18.0pt;"><span><strong>Umfassende Sicherheits- und Assistenzsysteme: Active Brake Assist 6, Active Sideguard Assist 2, Front Guard Assist und Active Drive Assist 3 für mehr Sicherheit, Fahrkomfort und teilautomatisiertes Fahren.</strong></span><br>&nbsp;</p></li></ul><p><span>Seit seiner Markteinführung im Juni 2021 steht der Actros L für das Premium-Segment schwerer Lkw mit Dieselantrieb von Mercedes-Benz Trucks. Mit der neuesten, im Dezember 2024 in Produktion gegangenen Generation seines erfolgreichen Aushängeschilds untermauert das Unternehmen einmal mehr den Anspruch, nach wie vor auch bei konventionell angetriebenen Lkw einer der Schrittmacher der Branche zu sein. Schon beim ersten Anblick fällt die komplett neue Außenoptik des Actros L ins Auge. Die gesamte Formgebung der ProCabin wurde dabei komplett auf eine besonders effiziente Aerodynamik ausgelegt: Der Fahrtwind trifft auf eine um 80 Millimeter verlängerte Front und wird weiterhin möglichst optimal um das Fahrzeug gelenkt, Fugen und Spalten gibt es zugunsten eines optimierten Luftstroms so gut wie keine mehr. Unterm Strich resultiert aus den verschiedenen Maßnahmen eine Kraftstoffeinsparung von bis zu drei Prozent.</span><br><br><span><strong>Hoher Komfort für Fahrerinnen und Fahrer</strong></span><br><br><span>Mit dem neuen Actros L und seinem futuristischen Fahrerhausdesign zollt Mercedes-Benz Trucks zugleich der Tatsache Rechnung, dass beim Fahrzeugkauf neben der Effizienz und Wirtschaftlichkeit Aspekte wie ein attraktives Exterieur und Komfort in der Fahrerkabine ebenfalls eine wichtige Rolle spielen. Auffallend sind in dieser Hinsicht rein äußerlich zum Beispiel Details wie die Komplettlackierung der Kabine mitsamt Mercedes-Benz Stern und Schriftzügen in Dark Chrome oder die Aluminium-Trittplatten. Darüber hinaus sind alle Leuchten am Fahrzeug in LED-Technik ausgeführt. Das gilt für die Hauptscheinwerfer und Blinker wie auch für die Seiten- und Rückleuchten. Optional erhältlich sind Matrix-LEDScheinwerfer für ein Maximum an Licht-Performance. Im Innenbereich wartet die in drei Varianten verfügbare ProCabin – Stream, Big oder Giga&nbsp; – mit zahlreichen Komfort-Features wie optimierter Sitzheizung, neuem Premium-Flachgewebe-Sitzbezug oder Betten mit vollwertigem Lattenrost und neuer dicker Premium-Matratze auf. Neu sind ebenfalls der erweiterte Funktionsumfang der Bedienfelder an den Betten sowie die Ambientebeleuchtung und die zusätzlichen Schwanenhals-LED-Leselampen. Dazu kommen weitere Ausstattungsmerkmale wie zusätzliche USB-C-Steckdosen in den Seitenwänden, ein hochwertiger Vorhang im Zweifarben-Design, ein zweiter Kühlschrank, eine 230-Volt-Steckdose oder das SoloStar-Concept in zwei neuen Sitzbezugsvarianten.</span><br><br><span><strong>Multimedia Cockpit Interactive 2 mit Sprachsteuerung und Zugriff auch auf Nebenabtriebe</strong></span><br><br><span>Als sehr hilfreich im Arbeitsalltag erweist sich außerdem das in der ProCabin verbaute neue Multimedia Cockpit Interactive 2, wodurch die Fahrzeuge noch vernetzter und besser für den täglichen Einsatz werden. Das 12-Zoll-Instrumentendisplay und der verbesserte Touchscreen sorgen für intuitive Bedienung, viele Funktionen lassen sich nun auch per Sprachsteuerung sicher und schnell aktivieren. Das neue Favoriten-Menü ermöglicht gleichzeitig den direkten Zugriff unter anderem auf die verbauten Nebenabtriebe.</span><br><br>&nbsp;</p><p><span><strong>Dritte Generation des Dieselmotors OM 471 und optimierter Antriebsstrang sorgen für weitere Kraftstoffeinsparung</strong></span><br><br><span>Ergänzend zu den aerodynamischen Verbesserungen steigert Mercedes-Benz Trucks die Effizienz des neuen Actros L durch den Einsatz der dritten Generation des 12,8-Liter-Dieselmotors OM 471, der 2022 zum ersten Mal vorgestellt wurde. Dieser Motor, der neben den bewährten Aggregaten OM 470 und OM 473 verfügbar ist, ist speziell auf kraftstoffsparendes Fahren ausgelegt und ermöglicht eine Einsparung von bis zu vier Prozent. Zudem reduziert er den CO₂-Ausstoß, senkt die Betriebskosten und trägt so maßgeblich zur Verringerung der Total Cost of Ownership (TCO) bei – ohne dabei Leistung, Fahrdynamik oder Fahrkomfort einzuschränken. Einen wichtigen Beitrag hierzu leistet auch das erweiterte Top-Torque-Programm, das genau dann mehr Leistung zur Verfügung stellt, wenn sie wirklich gebraucht wird – etwa beim Auffahren auf eine Autobahn oder beim Überholen.</span><br><br>&nbsp;</p><p><span>Nicht unerwähnt bleiben darf in diesem Zusammenhang der für einige Modelle verfügbare optimierte Antriebsstrang: Das Getriebe G291-12 und die Hinterachse RAR 2.278d sorgen nicht nur für ein spürbar verbessertes Fahrgefühl insbesondere beim Beschleunigen an Steigungen sowie eine niedrigere Rangiergeschwindigkeit, sondern auch für eine leisere und angenehmere Fahrt dank reduzierter Marschdrehzahl bei 80 km/h. Ebenso trägt der optimierte Antriebsstrang dazu bei, den Kraftstoffverbrauch weiter zu senken.</span></p><p><span><strong>Bestmögliche Unfallvermeidung zum Schutz aller Verkehrsteilnehmenden</strong></span><br><br><span>Ein hoher Anspruch von Mercedes-Benz Trucks ist es, dass die Fahrerinnen und Fahrer sowie andere Verkehrsteilnehmer sicher unterwegs sind. Zu diesem Zweck sorgen die im Actros L verfügbaren Assistenzsysteme unter anderem dafür, dass man Gefahren rechtzeitig erkennen, frühzeitig abbremsen und den Überblick über das Verkehrsgeschehen behalten kann. Die elektronischen Helfer können insbesondere dazu beitragen, dass Momente der Unachtsamkeit etwa aufgrund von</span></p><p><span>Übermüdung, Stress oder Ablenkung für alle Beteiligten möglichst ohne schwere Folgen bleiben.</span><br><br>&nbsp;</p><p><span>Ob Active Brake Assist 6, Active Sideguard Assist 2, Front Guard Assist oder Aufmerksamkeitsassistent, um nur ein paar Beispiele zu nennen: Mit Sicherheitsfeatures wie diesen untermauert das Unternehmen einmal mehr seine Position als einer der Pioniere der Branche. Die Systeme entsprechen dabei den seit 2022 beziehungsweise 2024 geltenden Standards der von der EU erlassenen General Safety Regulation nicht nur, sondern übertreffen diese teils in ihrem Umfang<sup>1]</sup>. Neben den auf die Verkehrssicherheit zugeschnittenen Assistenzsystemen ist beim neuen Actros L auch das gut aufeinander abgestimmte Zusammenspiel von Features wie dem Active Drive Assist 3 für teilautomatisiertes Fahren (SAE Level 2) sowie der intelligenten Getriebe- und Tempomatsteuerung Predictive Powertrain Control hervorzuheben.</span><br><br>&nbsp;</p><p><span>Ab Februar 2026 erfolgt dann auch die Erweiterung um Systeme, die den zukünftigen GSR-Vorschriften ab Juli 2026 beziehungsweise September 2028 entsprechen. So nutzt zum Beispiel der Attention Assist 2 als weiterentwickelter Aufmerksamkeitsassistent von Mercedes-Benz Trucks ab 20 km/h die verbaute Infrarotkamera zur Beobachtung der Position der Pupillen des Fahrers. Im dazugehörigen Steuergerät wird dann der daraus resultierende Blickwinkel berechnet,&nbsp;so dass im Falle einer Ablenkung vom Verkehrsgeschehen der Fahrer gewarnt wird.&nbsp;In den Attention Assist 2 ist auch die Funktionalität des Aufmerksamkeits-Assistenten integriert, der anhand von verschiedenen Parametern wie Spureinhaltung oder Fahreraktivitäten und dem Lenkverhalten die Müdigkeit des Fahrers überwacht hat. Der Active Brake Assist 6 Plus als Weiterentwicklung des Active Brake Assist 6 kann dank der 270-Grad-Fusionstechnologie beziehungsweise der daraus resultierenden vergrößerten Umgebungserfassung noch schneller auf kritische Situationen reagieren. Merkmale des Systems sind unter anderem Kriterien wie verbesserte Fußgängerschutzparameter, erweiterte Fahrradfahrer-Erkennung, verbesserte Kurvenreaktion, mit dem Ziel einer höheren Unfallvermeidung speziell im Geschwindigkeitsbereich bis 90 km/h.</span><br><br>&nbsp;</p><p><span><strong>Intelligente digitale Lösungen für noch effizientere Nutzung</strong></span></p><p><span>Um für Fuhrparkbetreiber die Abläufe und Arbeitsprozesse rund um den neuen Actros L zu vereinfachen, hält Mercedes-Benz Trucks eine ganze Reihe digitaler Lösungen und Services parat. Einen kostenlosen Einstieg in die digitalen Servicelösungen von Mercedes-Benz Trucks bietet dabei TruckLive. Dahinter verbergen sich verschiedene Konnektivitätsdienste, die über bestehende Plattformen wie MyTruckPoint genutzt werden können. So sorgt zum Beispiel</span></p><p><span>das Maintenance Management für eine verbesserte Fahrzeugverfügbarkeit, während Live Traffic über die Navigation mit Echtzeitverkehrsdaten bei der Routenplanung unterstützt. Bereits dieses Jahr können die neuen Connected Services wie Over-the-Air-Update, Service24h Connected oder – zur Erkennung und Weitergabe von Gefahrenwarnungen an Fahrzeuge in naher Umgebung – Connected Traffic Warnings genutzt werden. Weitere Komponenten sind in Planung.</span><br><br>&nbsp;</p><p><span>Mit hohem Mehrwert für ein profitables Flottenmanagement sind auch die Premium-Telematikdienste von Fleetboard verbunden. Ein weiteres Feature mit hohem Mehrwert ist Mercedes-Benz Trucks Uptime: Das System diagnostiziert fortlaufend den Status des Fahrzeugs und gibt konkrete Handlungsempfehlungen. Für eine möglichst hohe Fahrzeugverfügbarkeit und möglichst wenig Ausfälle bietet Mercedes-Benz Trucks seinen Kunden verschiedene Serviceverträge zu monatlich planbaren Kosten an. Als Premium-Paket präsentiert sich dabei Mercedes-Benz Trucks Complete: Das umfangreiche Leistungspaket deckt alle Werkstattarbeiten inklusive der Verschleißteile ab.</span></p><p><br><span>1] Mercedes-Benz Trucks verfolgt bei allen Assistenzsystemen das Ziel, den Fahrer innerhalb der Systemgrenzen beim Führen des Fahrzeugs so gut wie möglich zu unterstützen. Der Fahrer bleibt jedoch, wie auch gesetzlich normiert, zu jeder Zeit für das sichere Führen des Fahrzeugs vollumfänglich verantwortlich.</span></p>]]></description><category><![CDATA[highlight,carousel,trucks,Mercedes-Benz Trucks,Actrosl,actros]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 09:05:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Mercedes-Benz Trucks zeigt neuen eActros 400 auf Basis des eActros 600</title>
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Klar ist aber auch: Damit die Transformation gelingt, muss der Ausbau der Ladeinfrastruktur mit den Fahrzeugen Schritt halten und der Betrieb für unsere Kunden profitabel sein.“</span></p></li><li data-list-item-id="e7a5a94e1b83d6d6788320a8876b8d7e8"><p style="margin-left:36.0pt;"><span>Neue Modellvarianten ab Oktober 2025 bestellbar</span></p></li></ul><p><span>Mit seinem batterieelektrischen Fernverkehrs-Lkw eActros 600 fertigt Mercedes-Benz Trucks seit Ende 2024 eine starke Alternative zu Diesel-Lkw in Serie. Der Hersteller hat nun erstmals im Rahmen einer Fahrveranstaltung für Journalisten rund um seinen Standort im französischen Molsheim den eActros 400 als neue Variante auf Basis der Technologie des eActros 600 vorgestellt. Mit zahlreichen neuen Kombinationsmöglichkeiten auf Basis beider Modelle erweitert Mercedes-Benz Trucks gezielt sein Angebot an batterieelektrischen Lkw, um noch mehr Logistikanforderungen im schweren Fern- und Verteilerverkehr elektrisch erfüllen zu können. So bietet Mercedes-Benz Trucks den eActros künftig als eActros 400 mit zwei und als eActros 600 mit drei Batteriepaketen an – jeweils wahlweise als Sattelzugmaschine oder Pritschenfahrgestell, passend zu den individuellen Anforderungen an Einsatzzweck, Reichweite und Nutzlast. Zudem können die Kundinnen und Kunden zukünftig zwischen zwei Fahrerhäusern wählen: dem bewährten L-Fahrerhaus mit niedrigerem Einstieg oder der aerodynamisch verbesserten, größeren ProCabin für maximalen Kabinenkomfort. Außerdem wird es eine Vielzahl von neuen Radstandsvarianten sowie weitere Achsformeln für die Pritschenfahrgestelle geben, um noch mehr Anwendungsgebiete abzudecken.</span></p><p><span>Achim Puchert, CEO Mercedes-Benz Trucks: „Seit 2021 gestalten wir den Wandel im Güterverkehr aktiv mit und liefern praxistaugliche Lösungen. Der eActros 600 beweist, dass batterieelektrischer Fernverkehr Realität ist – das Fahrzeug läuft bereits erfolgreich in über 15 europäischen Ländern. Klar ist aber auch: Damit die Transformation gelingt, muss der Ausbau der Ladeinfrastruktur mit den Fahrzeugen Schritt halten und der Betrieb für unsere Kunden profitabel sein.“&nbsp;</span></p><p><span>Die ersten neuen Modelle sind ab Oktober in den EU30-Märkten und in ausgewählten Nicht-EU-Märkten bestellbar und werden zum Teil noch im Jahr 2025 im Werk in Wörth am Rhein vom Band rollen. Die neuen Fahrzeugvarianten der zweiten Modellgeneration eActros tragen weiterhin die wesentlichen technologischen Merkmale des eActros 600, der sich insbesondere durch sein innovatives technologisches Gesamtkonzept aus moderner Antriebstechnologie und hoher Energieeffizienz auszeichnet. Dazu gehören neben der selbstentwickelten elektrischen Antriebsachse, der für ihre lange Lebensdauer und über 95 Prozent nutzbare Batteriekapazität bekannten Lithium-Eisenphosphat (LFP)-Zelltechnologie und der 800 Volt Bordspannung auch das neue Multimedia Cockpit Interactive 2 sowie umfassende Assistenzsysteme für mehr Sicherheit. Mit dem Ausbau der zweiten Modellgeneration des eActros führt Mercedes-Benz Trucks die Modelle eActros 300/400 aus der ersten Generation zum Ende des Jahres nicht weiter fort.</span></p><p><span>Stina Fagerman, Leiterin Marketing, Vertrieb und Services Mercedes-Benz Trucks: „Unsere eActros Modellfamilie wächst mit den Bedürfnissen unserer Kunden: Flexible Konfigurationen bei Kabine, Batteriepaketen oder Fahrgestell bieten den Transportunternehmen passgenaue Lösungen. Ergänzt wird unser Angebot durch digitale Dienste, TruckCharge-Ladelösungen und ein gut ausgebautes Servicenetz – für zuverlässige Begleitung auf dem Weg zur Elektromobilität.“</span></p><p><span><strong>Batteriepakete bestimmen Reichweite, Nutzlast und Anschaffungspreis</strong></span></p><p><span>Rainer Müller-Finkeldei, Leiter Mercedes-Benz Trucks Product Engineering: „Wir haben die zweite Modellgeneration des eActros konsequent modular entwickelt. Sie verbindet moderne LFP-Batterietechnologie, effizienten E-Antrieb und intelligente Assistenzsysteme. Durch diese Modularität und die kombinierbaren Wahlmöglichkeiten bei Batteriekapazität, Fahrerhaus und Fahrgestell bieten wir über 40 Kombinationsmöglichkeiten des Grundfahrzeugs des eActros. So können wir noch gezielter auf die vielfältigen Anforderungen unserer Kunden eingehen und einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung des Straßengüterverkehrs leisten.“</span></p><p><span>Die Kunden-Entscheidung für die passende Fahrzeugvariante hängt maßgeblich vom konkreten Einsatzprofil – ob Langstrecke mit hohen Tageslaufleistungen oder schwerer Verteilerverkehr mit kürzeren Routen –, den Frachtanforderungen, der verfügbaren Ladeinfrastruktur sowie den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ab.</span></p><p><span>Die neuen eActros 400 Varianten ermöglichen einen preislich attraktiveren Einstieg in die Elektromobilität. Diese sind mit zwei LFP-Batteriepaketen à 207 kWh<sup>(1)&nbsp;</sup> ausgestattet, die zusammen 414 kWh installierte Batteriekapazität liefern– daher die Bezeichnung 400. Die unterschiedlichen Konfigurationen des eActros führen zu ebenso unterschiedlichen Reichweiten und variieren je nach Fahrzeugklasse und Einsatzprofil. Bei konstanter Fahrweise im Fernverkehrseinsatz sind die Reichweiten in der Regel höher als bei Fahrten im regionalen schweren Verteilerverkehr. Ein eActros 400 6x2 mit Trockenkofferaufbau, wie er für den klassischen Einsatz im schweren Verteilerverkehr prädestiniert ist, erzielt teilbeladen bei einer Umgebungstemperatur von 20 Grad Celsius beispielsweise eine Reichweite von bis zu 480 Kilometern<sup>(2)</sup></span><i><span>.</span></i></p><p><span>Der eActros 600 hat wie bisher drei Batteriepakete mit insgesamt 621 kWh installierter Batteriekapazität – daher die Bezeichnung 600. Das ermöglicht eine Reichweite von 500 Kilometern<sup>(3) </sup>ohne Zwischenladen – je nach Ausstattung, Fahrweise, Strecke sowie weiteren Einflussfaktoren auch deutlich mehr. In der verbrauchsgünstigsten Kombination kann der eActros 600 mit drei Batteriepaketen im klassischen Fernverkehrseinsatz und 40 Tonnen Gesamtzuggewicht eine Reichweite von bis zu 560 Kilometern<sup>(2)</sup> erreichen. Ist die eActros Sattelzugmaschine mit bewährtem L-Fahrerhaus und nur zwei Batteriepaketen ausgestattet, erreicht sie im gleichen Einsatz und unter nahezu vergleichbaren Rahmenbedingungen eine Reichweite von bis zu 330 Kilometern<sup>(2)</sup>.</span></p><p><span>Der eActros 400 mit zwei Batteriepaketen weist ein geringeres Fahrzeuggewicht auf und bietet dadurch mehr Zuladung als der eActros 600 mit drei Batteriepaketen. Durch die Gewichtsreduktion erhöht sich die maximale Sattellast des eActros 400 auf 9,5 Tonnen. In Kombination mit einem Standardauflieger erreicht der eActros 400 eine Nutzlast von über 25 Tonnen. Damit verfügt der eActros 400 über eine zusätzliche Nutzlast von mehr als 3 Tonnen gegenüber dem eActros 600 und kommt somit auf das Zuladungs-Niveau von Diesel-Lkw. Geladen werden kann der eActros 400 wie auch der eActros 600 mit bis zu 400 kW über die serienmäßige CCS2-Ladebuchse auf der linken Fahrzeugseite hinter dem Fahrerhaus. Optional ist eine zweite CCS2-Ladebuchse auf der rechten Fahrzeugseite bestellbar. Zwei Batteriepakete benötigen rund 46 Minuten<sup>(4)</sup> um von 10 auf 80 Prozent zu laden, bei drei Batteriepaketen beträgt die Ladezeit rund 70 Minuten<sup>(4)</sup>. Neben dem CCS-Laden wird der für den Fernverkehr prädestinierte eActros 600 mit ProCabin später auch das Megawattladen ermöglichen.</span></p><p><span><strong>Individuelle Fahrerhausvarianten für verschiedene Einsatzzwecke</strong></span></p><p><span>&nbsp;Je nach Einsatzschwerpunkt – ob im schweren Verteilerverkehr oder auf der Langstrecke – variieren auch die Anforderungen an das Fahrerhaus. Die flexible Auswahl verschiedener Fahrerhausvarianten ermöglicht es Kunden, Komfort, Ergonomie und Wirtschaftlichkeit passend auf die spezifischen Anforderungen ihres Betriebs abzustimmen. So können Kunden künftig zwischen zwei Fahrerhäusern wählen: dem L-Fahrerhaus im bewährten Actros-Design und der futuristischen ProCabin. Beide Varianten sind sowohl für den eActros 400 mit zwei als auch für den eActros 600 als Pritschenfahrzeug mit drei Batteriepaketen verfügbar.</span></p><p><span>Das bereits bewährte L-Fahrerhaus mit 2,30 Metern Breite bietet dank seines um 170 Millimeter niedrigeren Einstiegs und seiner kompakten Abmessungen gute Voraussetzungen für Einsätze mit häufigem Ein- und Aussteigen sowie für kürzere Strecken. Als Classic- oder StreamSpace-Variante erhältlich, überzeugt es mit einem ergonomisch gestalteten Cockpit, viel Stauraum und zahlreichen praxisbewährten Komfortmerkmalen, wie beispielsweise das serienmäßig verbaute Multimedia Cockpit Interactive 2 oder LED-Scheinwerfer. Das bewährte L-Fahrerhaus kann eine wirtschaftlich interessante Lösung für preissensible Kunden sein und ermöglicht durch das geringere Gewicht einen leichten Nutzlastvorteil.</span></p><p><span>Die futuristisch designte ProCabin steht für ein Maximum an Komfort und eignet sich durch ihren ebenen Boden und das großzügige Raumgefühl besonders für Langstrecken mit regelmäßigen Übernachtungen. Die Kabine wurde außerdem auf eine besonders effiziente Aerodynamik ausgelegt, um so den Energieverbrauch zu verringen. Im Innenbereich wartet das in drei Varianten verfügbare, 2,50 Meter breite Fahrerhaus als Stream, Big oder Giga mit zahlreichen Komfort-Merkmalen wie verbesserte Sitzheizung, Premium-Flachgewebe-Sitzbezug oder Betten mit vollwertigem Lattenrost und dicker Premium-Matratze auf. Weitere Kennzeichen der ProCabin sind unter anderem der erweiterte Funktionsumfang der Bedienfelder an den Betten sowie die Ambientebeleuchtung und die zusätzlichen Schwanenhals-LED-Leselampen. Dazu kommen weitere Ausstattungsmerkmale wie zusätzliche USB-C-Steckdosen in den Seitenwänden, ein hochwertiger Vorhang im Zweifarben-Design, ein zweiter Kühlschrank, eine 230-Volt-Steckdose oder das SoloStar-Concept in zwei zusätzlichen Sitzbezugsvarianten.</span></p><p><span>Zur weiteren Ausstattung beider Fahrerkabinen gehört die&nbsp;MirrorCam. Das von Mercedes-Benz Trucks entwickelte Spiegelkamerasystem kann dazu beitragen, Situationen wie Überholen, Rangieren, Fahren bei schlechter Sicht und Dunkelheit, Kurvenfahrten und das Passieren von Engstellen noch sicherer und stressfreier zu bewältigen. Der Weitwinkelmodus beim Rückwärtsrangieren, Distanzlinien in den Displays zur besseren Einschätzung des Abstands zu Objekten hinter dem eigenen Fahrzeug, Mitschwenken des Kamerabildes bei Kurvenfahrten oder Überwachung des Fahrzeugumfelds während der Rast sind weitere hilfreiche Funktionen.&nbsp;Auch das Zusammenspiel der MirrorCam mit dem Abbiege-Assistenten Active Sideguard Assist 2, insbesondere in komplexen Verkehrssituationen und unübersichtlichen Kreuzungsbereichen, kann dabei helfen, Gefahrensituationen zu entschärfen. Für die optischen Warnhinweise nutzt der Abbiege-Assistent die Displays der MirrorCam.</span></p><p><span><strong>Zusätzliche Radstände und Achsvarianten für breiteres Einsatzspektrum</strong></span></p><p><span>Mercedes-Benz Trucks bietet seinen Kunden jetzt noch mehr Auswahlmöglichkeiten, um die E-Fahrzeuge noch besser an individuelle Kundenanforderungen anzupassen. Künftig wird das Angebot an Radständen und Achsvarianten bei den batterieelektrischen Varianten deutlich erweitert.&nbsp;</span><br><span>Neu ist zum Beispiel der eActros 400 als 4x2-Sattelzugmaschine mit 3.700 mm Radstand. Dank des kürzeren Radstands hat er einen kleineren Wendekreis und lässt sich auch bei wenig Platz – etwa in schmalen Straßen oder engen Betriebshöfen - leichter manövrieren. Ebenfalls neu beim eActros 400 sind sowohl 4x2-Pritschenfahrgestelle mit den Radständen 4.000, 5.500, 5.800 und 6.100 mm als auch 6x2-Pritschenfahrgestelle mit sechs verschiedenen Radständen zwischen 4.000 und 5.800 mm. Diese Varianten sind mit ProCabin oder mit bewährtem L-Fahrerhaus erhältlich.</span><br><span>Auch beim eActros 600 gibt es mehr Auswahl: Künftig wird er auch als 4x2-Pritschenfahrgestell mit den Radständen 4.000, 5.500 und 5.800 mm angeboten. Außerdem gibt es für die 6x2 Pritsche zusätzlich zu den bereits verfügbaren Radständen 4.600 und 4.900 mm vier weitere Radstände analog zum eActros 400. Diese sind: 4.000, 4.500, 5.200 und 5.800 mm.</span><br><span>Diese Varianten wird es für die ProCabin ebenso wie für das bewährte L-Fahrerhaus geben.</span></p><p><span><strong>Integrierte E-Achse für mehr Effizienz</strong></span></p><p><span>Sowohl im eActros 600 als auch im neuen eActros 400 ist eine E-Achse mit zwei Elektromotoren und Vier-Gang-Getriebe verbaut. Die E-Motoren generieren eine Dauerleistung von 400 kW sowie eine Spitzenleistung von 600 kW und sorgen für eine kraftvolle Beschleunigung, einen hohen Fahrkomfort und eine hohe Fahrdynamik. Die volle Motorleistung steht zumeist nahezu ohne Drehmomentunterbrechung zur Verfügung. Darüber hinaus lässt sich bei vorausschauender Fahrweise durch Rekuperation elektrische Energie zurückgewinnen, die in die Batterien zurückgeführt wird und im Anschluss wieder für den Antrieb zur Verfügung steht. Durch Rekuperation werden die Bremsen weniger beansprucht, was einen positiven Nebeneffekt darstellt. Situationsabhängig kann der Fahrer zwischen fünf verschiedenen Rekuperationsstufen wählen. Ganz nach Wunsch lässt sich im digitalen Cockpit auf dem Touchscreen auch das One-Pedal-Driving aktivieren – also die Verzögerung per Rekuperation mit reduzierter Betätigung der mechanischen Bremse.&nbsp; Der eActros verfügt über die explizit auf den E-Antrieb abgestimmte Tempomat- und Getriebesteuerung Predictive Powertrain Control (PPC). Die vorausschauende Antriebsstrangregelung berücksichtigt automatisch Topografie, Straßenverlauf und Verkehrszeichen für eine möglichst effiziente Fahrweise. Dabei werden nun auch die Routeninformationen des Navigationssystems mit einbezogen, um eine bessere Erkennung vorausliegender Streckenereignisse zu ermöglichen. So kann der Fahrer unnötiges Bremsen und Beschleunigen vermeiden und die Batterieenergie effizienter nutzen.</span></p><p><span><strong>Multimedia Cockpit Interactive 2 mit Sprachsteuerung und besserer Konnektivität</strong></span></p><p><span>Als sehr hilfreich im Arbeitsalltag erweist sich das in der ProCabin wie auch in dem bewährten L-Fahrerhaus serienmäßig verbaute Multimedia Cockpit Interactive 2, wodurch die Fahrzeuge noch vernetzter werden. Das 12-Zoll-Instrumentendisplay und der verbesserte Touchscreen sind intuitiv bedienbar und individuell konfigurierbar, darüber hinaus lassen sich viele Funktionen nun per Sprachsteuerung sicherer und schnell aktivieren. Dadurch kann der Fahrer den Blick auf der Straße und seine Hände am Steuer lassen. Über das Multimedia Cockpit Interactive 2 wird der Fahrer außerdem kontinuierlich über den Ladezustand der Batterien, die prognostizierte verbleibende Reichweite sowie den aktuellen und durchschnittlichen Energieverbrauch informiert. Die im Multimedia&nbsp;Cockpit&nbsp;Interactive&nbsp;2 integrierte Navigation ist speziell für E-Fahrzeuge ausgelegt und berücksichtigt die aktuelle Ladeinfrastruktur. Zudem profitieren alle Varianten von dem speziell auf den E-Antrieb abgestimmten PPC, welches Routeninformationen des Navigationssystems mit einbezieht, um eine bessere Erkennung vorausliegender Streckenereignisse ermöglicht und so die Effizienz weiter erhöht.&nbsp;Über den Touchscreen oder das Multifunktionslenkrad sind auch Funktionen wie Heizung, Klimaanlage, Navigation, Telefonie, Beleuchtung und das integrierte Radio-Infotainmentsystem steuerbar.</span></p><p><span><strong>Elektromobilität mit messbarem Klimanutzen</strong></span></p><p><span>Die eActros Modellpalette ermöglicht über ihren Lebenszyklus hinweg deutliche</span></p><p><span>CO2<sup>(5)</sup>-Einsparpotentiale gegenüber eines vergleichbaren Actros mit Dieselmotor. Die tatsächlichen Werte sind abhängig vom jeweiligen Modell und vom Strommix, mit dem die Batterien geladen werden. So sind, basierend auf dem durchschnittlichen EU-Strommix, Einsparungen von rund 40 Prozent<sup>(6)</sup> möglich. Bei ausschließlicher Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien sind über einen angenommenen Fahrzeug- Lebenszyklus von zehn Jahren, CO2-Reduktionen um mehr als 80 Prozent<sup>(6)</sup> gegenüber einem Diesel-Fahrzeug möglich.</span></p><p><span>So sind dies beispielsweise für einen eActros 600 als Sattelzugmaschine mit ProCabin im Fernverkehrseinsatz je nach Strommix Einsparungen von 436 Tonnen beziehungswiese 871 Tonnen CO2. Für das vergleichbare eActros 600 Pritschenfahrgestell mit ProCabin sind dies im Fernverkehrseinsatz sogar 458 Tonnen beziehungsweise 939 Tonnen.</span></p><p><span>Weitere CO2-Einspapotentiale ergeben sich auch durch die Wahl einer Fahrzeugvariante mit nur zwei Batteriepaketen. Dies führt beispielsweise bei der Produktion eines eActros 400 6x2 Pritschenfahrgestell mit bewährtem L-Fahrerhaus zu 22 Tonnen weniger CO2 gegenüber der gleichen Konfiguration mit drei Batteriepaketen. In diesem Fall entspricht dies einer Reduktion der für die Herstellung aufgewendeten CO2-Emissionen von circa 23 Prozent<sup>(6)</sup>.</span></p><p><span><strong>Intelligente digitale Lösungen und Services für noch effizientere Nutzung</strong></span></p><p><span>Um für Fuhrparkbetreiber die Abläufe und Arbeitsprozesse rund um die E-Lkw zu vereinfachen, hält Mercedes-Benz Trucks eine ganze Reihe digitaler Lösungen und Services parat. Einen Einstieg in die digitalen Servicelösungen von Mercedes-Benz Trucks bietet TruckLive in Kombination mit My TruckPoint. Dahinter verbergen sich verschiedene Konnektivitätsdienste, die über das Kundenportal My TruckPoint und im Fahrzeug über das Multimedia Cockpit Interactive 2 genutzt werden können. So kann zum Beispiel das Maintenance Management für eine verbesserte Fahrzeugverfügbarkeit sorgen, während Live Traffic über die Navigation mit Echtzeitverkehrsdaten bei der Routenplanung unterstützen kann. Darüber hinaus können die neuen Connected Services wie Connected Traffic Warnings, Service24h Connected, Over-the-Air-Updates und die App Mercedes-Benz Trucks Remote Truck 3.0 genutzt werden.</span></p><p><span>Die App Mercedes-Benz Trucks Remote Truck 3.0 bildet die digitale Schnittstelle zwischen dem Nutzer und seinem Mercedes-Benz Lkw. Hierüber können wichtige Statusinformationen wie Batteriestand, Ladezustand und zugehörige Push-Benachrichtigungen abgerufen werden.</span></p><p><span>Die Funktion Connected Traffic Warnings kann dazu beitragen, die Sicherheit im Straßenverkehr durch die Erkennung und Weitergabe von Gefahrenwarnungen an Fahrzeuge in naher Umgebung zu verbessern. Auf der Fahrzeugkarte oder als Pop-up-Fenster im Cockpit erhalten die Fahrer aktuelle Verkehrsereignisse. Dazu kommen akustische Warnungen etwa zehn Sekunden vor dem Erreichen der Gefahrenstelle. Das Modul kann vor insgesamt zehn Gefahrentypen einschließlich Unfällen, Nebel, starkem Regen, Baustellen und rutschigen Straßen warnen. Zudem umfasst das System eine Falschfahrerwarnung.</span></p><p><span>Mit Service24h Connected können Flottenmanager einen Liegenbleiber einfach online über My TruckPoint melden. Da viele relevante Daten bereits vorausgefüllt sind, spart die Online-Pannenmeldung wertvolle Zeit im Vergleich zum Anruf bei der Service-Hotline. Außerdem werden die aktuelle Fahrzeugposition und Fahrzeug-Diagnosedaten zur besseren Vorbereitung des Pannendienstes übermittelt.</span></p><p><span>Angesichts der zunehmenden Vernetzung von Fahrzeugen und der immer größeren Zahl an verbauten Fahrerassistenzsystemen kommt der Fahrzeugsoftware eine ganz entscheidende Bedeutung zu. Over-the-Air Updates ermöglichen es, die Software auf dem neuesten Stand zu halten – unabhängig von Zeit und Ort. Zur Durchführung der Updates wird der Fahrer über das Multimedia Cockpit Interactive 2 angeleitet.</span></p><p><span>Flottenmanager können über das Fleetboard Portal eine Vielzahl digitaler Funktionen nutzen, um ihre eActros-Fahrzeuge effizient zu steuern. Hierzu gehören ein intelligentes Charge Management zur Planung und Überwachung von Ladevorgängen, ein digitales Logbuch mit detaillierten Informationen zu Fahr-, Stand- und Ladezeiten sowie Verbrauchsdaten und ein Mapping-Tool, das in Echtzeit die Fahrzeugposition, den Ladezustand und den Betriebsstatus anzeigt. Ergänzt wird das Angebot durch die Performance Analysis BEV Basic, die speziell für elektrisch betriebene Nutzfahrzeuge entwickelt wurde und ein tieferes Verständnis des Energieverbrauchs sowie des Fahrverhaltens ermöglicht. Sie liefert objektive Kennzahlen zur Fahrweise, unterstützt die Bewertung von Effizienzpotenzialen und bietet monatliche Berichte zur Analyse und Verbesserung der Fahrzeugnutzung. Weitere Funktionen wie Zeiterfassung, Ferndiagnose und Uptime-Management sorgen für Transparenz, vorausschauende Wartung und eine hohe Einsatzsicherheit der elektrischen Flotte.</span></p><p><span>Die angebotenen Konnektivitätslösungen leisten einen Beitrag für einen möglichst effizienten, sicheren und komfortablen Betrieb von E-Lkw im Alltag.</span></p><p><span><strong>Aufmerksame Helfer an Bord</strong></span></p><p><span>Ein hoher Anspruch von Mercedes-Benz Trucks ist es, dass die Fahrer in jeder Verkehrssituation möglichst sicher unterwegs sind. Zu diesem Zweck sorgen die in den verschiedenen Fahrzeugvarianten verfügbaren Assistenzsysteme dafür, dass sie Gefahren rechtzeitig erkennen, frühzeitig abbremsen und den Überblick über das Verkehrsgeschehen behalten können. Die elektronischen Helfer können insbesondere dazu beitragen, dass Momente der Unachtsamkeit etwa aufgrund von Übermüdung, Stress oder Ablenkung für alle Beteiligten möglichst ohne schwere Folgen bleiben<sup>(7)</sup>.</span></p><p><span>Das Sicherheitskonzept der zweiten eActros-Generation beruht, wie auch bei den anderen Baureihen von Mercedes-Benz-Trucks, auf der Weiterentwicklung bewährter Sicherheits-Assistenzsysteme. Die neu entwickelte und mit dem eActros 600 und dem Actros L neu eingeführte Elektronikplattform bietet eine 20-fach höhere Datenverarbeitung im Vergleich zu den Vorgängerversionen, die insgesamt sechs verbauten Sensoren können einen Winkel von 270 Grad um das Fahrzeug herum abdecken. Dadurch sind Assistenzsysteme wie Active Brake Assist 6, Active Sideguard Assist 2, Front Guard Assist oder Active Drive Assist 3 für teilautomatisiertes Fahren (SAE Level 2) in der Lage, ihre Stärken noch besser auszuspielen. Die Systeme gehen dabei zum Teil deutlich über die gesetzlichen Vorschriften hinaus. Das gilt auch für die seit 2022 beziehungsweise 2024 geltenden Standards der von der EU erlassenen General Safety Regulation (GSR).</span></p><p><span>Ab Februar 2026 erfolgt dann auch die Erweiterung um Systeme, die den zukünftigen GSR-Vorschriften ab Juli 2026 beziehungsweise September 2028 entsprechen. So nutzt zum Beispiel der Attention Assist 2 als weiterentwickelter Aufmerksamkeitsassistent von Mercedes-Benz Trucks ab 20 km/h die verbaute Infrarotkamera zur Beobachtung der Position der Pupillen des Fahrers, im dazugehörigen Steuergerät wird dann der daraus resultierende Blickwinkel berechnet, so dass im Falle einer Ablenkung vom Verkehrsgeschehen der Fahrer gewarnt wird. In den Attention Assist 2 ist auch die Funktionalität des Aufmerksamkeits-Assistenten integriert, der anhand von verschiedenen Parametern wie Spureinhaltung oder Fahreraktivitäten und dem Lenkverhalten die Müdigkeit des Fahrers überwacht hat. Der Active Brake Assist 6 Plus als Weiterentwicklung des Active Brake Assist 6 kann dank der 270-Grad-Fusionstechnologie beziehungsweise der daraus resultierenden vergrößerten Umgebungserfassung noch schneller auf kritische Situationen reagieren. Merkmale des Systems sind unter anderem Kriterien wie verbesserte Fußgängerschutzparameter, erweiterte Fahrradfahrer-Erkennung oder verbesserte Kurvenreaktion, mit dem Ziel einer höheren Unfallvermeidung speziell im Geschwindigkeitsbereich bis 90 km/h.</span></p><p><span><strong>TruckCharge von Daimler Truck: Aufbau eines europaweiten Ladenetzwerks für E-Lkw</strong></span></p><p><span>Unter dem Markennamen TruckCharge bündelt Daimler Truck seine Angebote rund um die E-Infrastruktur und das Laden von Elektro-Lkw. Dies umfasst die Beratung, den Aufbau der Ladeinfrastruktur sowie deren Betrieb. Unter der Marke TruckCharge wird zudem der Aufbau eines europaweiten Ladenetzwerks für Elektro-Lkw angestrebt, das sowohl die über 1.000 Händler als auch interessierte Kunden von Mercedes-Benz Trucks einbindet, um ihre Ladeinfrastruktur auch für Dritte zu öffnen und dadurch eine bessere Auslastung zu erzielen. Das Netz soll bis 2030 über 3.000 Schnellladepunkte in Europa umfassen und damit das größte in Europa sein.</span></p><p><span><strong>Flexible Finanzierungsmodelle für die Transportwende</strong></span></p><p><span>Daimler Truck Financial Services erleichtert den Einstieg in die Elektromobilität mit integrierten Finanzierungs- und Versicherungslösungen. Neben Finanzierungsmöglichkeiten für das Fahrzeug und die Ladeinfrastruktur gibt es in Europa das Produkt „eService Leasing“.</span></p><p><span>Das integrierte Angebot basiert auf einem Kilometer-Leasingmodell mit garantiertem Restwert und beinhaltet den Servicevertrag Mercedes-Benz Trucks Complete inklusive Mercedes-Benz Trucks Uptime. Ergänzt wird das eService Leasing durch ein modulares Produktpaket, das verschiedene optionale Leistungen von Mercedes-Benz Trucks und Daimler Truck Financial Services umfasst. Während der gesamten Nutzungsdauer zahlt der Kunde eine feste monatliche Rate, der Restwert ist garantiert. Dadurch entstehen keine unvorhergesehenen Kosten, der eActros 400 überzeugt durch minimale Ausfallzeiten und ist stets optimal gewartet.</span></p><p><span>Zusätzlich wird es in Deutschland flexible Mietangebote über CharterWay geben, mit weiteren Vorteilen: absolute Kostenkontrolle über die gesamte Laufzeit, volle Integration aller Leistungen wie Versicherung, Wartung, gesetzliche Prüfungen und Reparaturen in einer einzigen Monatsrate sowie maximale Flexibilität bei Laufzeiten und Fahrzeugwechsel und auf Wunsch digitale Services. So erhalten Kunden ein „All‑inclusive“-Paket ohne Risiko – und können jederzeit auf neue Anforderungen im Transportgeschäft reagieren.</span></p><p><span><strong>Evolution des E-Lkw-Portfolios bei Mercedes-Benz Trucks</strong></span></p><p><span>Seit 2021 hat Mercedes-Benz Trucks Elektro-Lkw in seinem Portfolio. Zunächst wurde der eActros 300/400 für den schweren Verteilerverkehr als erstes batterieelektrisches Fahrzeug eingeführt, nur ein Jahr später folgte der für den Einsatz im kommunalen Entsorgungsverkehr prädestinierte eEconic, der in dieser Form auch weiterhin gefertigt wird. Ende 2024 lief die Serienproduktion der zweiten Modelgeneration Elektro-Lkw von Mercedes-Benz Trucks mit dem eActros 600 an. Kommendes Jahr kommt der auf der Bauma 2025 vorgestellte neue eArocs 400 für den urbanen Bauverkehr auf den Markt, der ebenfalls wesentliche Komponenten aus dem eActros 600 übernimmt.</span></p><p><span><strong>Flexible Fertigung der batterieelektrischen Modelle in Wörth</strong></span></p><p><span>Der eActros 400 der zweiten Generation wird genauso wie der eActros 600 auf der bestehenden Montagelinie der Wörther A-Baureihen-Produktion gefertigt, parallel und flexibel neben den Lkw, die einen Dieselantrieb bekommen. In dieser Produktionshalle erhält er auch sämtliche elektrische Komponenten. Am Ende des Bands erfolgt die Inbetriebnahme des Gesamtsystems: Ab dann ist der Lkw fahrbereit und durchläuft schließlich den Finish-Prozess und die Endabnahme wie alle anderen Lkw auch.</span></p><p><span>Der Aufbau der neuen Modellgeneration findet somit komplett in einer Produktionshalle statt, im Unterschied zu den vorigen Elektro-Lkw Modellen: Der eActros 300/400 der ersten Generation und der eEconic verlassen für die Montage der elektrischen Antriebskomponenten die Produktionshalle, um im Wörther Future Truck Center elektrifiziert zu werden.&nbsp;</span><br><span>Auch die Daimler Truck Werke Mannheim, Kassel und Gaggenau spielen eine wichtige Rolle bei der Fertigung der neuen Modellgeneration des eActros. Sie liefern die für den batterieelektrischen Antrieb notwendigen Komponenten wie die E-Achse, Getriebekomponenten sowie die Frontbox, welche zahlreiche Hochvolt- und Niederspannungskomponenten bündelt und im ehemaligen Bauraum des Verbrennungsmotors sitzt.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><sup>(1) </sup>Nennkapazität einer neuen Batterie, basierend auf intern definierten Rahmenbedingungen. Diese kann je nach Anwendungsfall und Umgebungsbedingungen variieren.</span></p><p><span><sup>(2) </sup>Die geschätzte Reichweite wird aus Ergebnissen interner Simulationen sowie realer Fahrtests abgeleitet. Die tatsächliche Reichweite kann aufgrund zahlreicher Faktoren wie beispielsweise Topografie, Wetterbedingungen, Geschwindigkeit, Vorkonditionierung, Nebenverbrauchern, der individuellen Fahrzeugkonfiguration und Fahrweise von der geschätzten Reichweite abweichen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><sup>(3) </sup>Die Reichweite wurde unter spezifischen Testbedingungen</span><span> </span><span>mit einer 4x2 Sattelzugmaschine mit 40 Tonnen Gesamtzuggewicht bei 20°C Außentemperatur im Fernverkehrseinsatz, intern ermittelt und kann von den nach der Verordnung (EU) 2017/2400 ermittelten Werten abweichen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><sup>(4)</sup> Die Ladezeit basiert auf den in der ISO/SAE 12906 definierten Rahmenbedingungen für schwere Nutzfahrzeuge - mit 400 kW Ladeleistung an einer üblichen DC-Schnellladesäule mit 500 A.</span></p><p><span><sup>(5) </sup>CO2 steht hier stellvertretend für alle anfallenden Treibhausgase (CO2-Äquivalent).</span><br><br>&nbsp;</p><p><span><sup>(6) </sup>Basiert auf einer Ökobilanzierung gemäß ISO 14040:2006+A1:2020 und ISO 14044:2006+A1:2017+A2:2020 und wurde durch einen externen Dritten, den TÜV Rheinland, kritisch geprüft. Die der Ökobilanz zugrundeliegenden Daten und Annahmen, einschließlich der Spezifikationen für die funktionalen Einheiten und Methoden, haben wesentlichen Einfluss auf die Ergebnisse. Ein Vergleich mitanderen Lkw-Modellen oder Fahrzeugen ist daher weder beabsichtigt noch empfohlen.</span></p><p><span><sup>(7) </sup>Mercedes-Benz Trucks verfolgt bei allen Assistenzsystemen das Ziel, den Fahrer innerhalb der Systemgrenzen beim Führen des Fahrzeugs so gut wie möglich zu unterstützen. Der Fahrer bleibt jedoch, wie auch gesetzlich normiert, zu jeder Zeit für das sichere Führen des Fahrzeugs vollumfänglich verantwortlich.</span></p>]]></description><category><![CDATA[carousel,eactros,emobility,Mercedes-Benz Trucks,trucks]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 09:05:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Mercedes-Benz Custom Tailored Trucks feiert 25-jähriges Jubiläum</title>
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Die Expertenteams von Custom Tailored Trucks bedienen dabei seit einem Vierteljahrhundert von neun verschiedenen Standorten aus besondere Anfragen aus nahezu aller Welt. Von Chassisanpassungen, Radformeländerungen, über Kabinenanpassungen bis hin zur Konfiguration individueller Gesamtfahrzeuge, wie beispielsweise Schwerlastzugmaschinen – CTT realisiert Lkw-Varianten, die über das reguläre Serienangebot der Mercedes-Benz Lkw hinausgehen. Dabei bleibt der LKW in jeder Hinsicht ein echter Mercedes-Benz Truck. Von der Gründung des CTT-Netzwerks bis heute wurden bereits mehr als 325.000 Fahrzeuge für den Einsatz in über 140 Ländern umgebaut.</span></p><p><span>Franziska Cusumano, CEO Mercedes-Benz Special Trucks: „Wo das Serienprogramm endet, kommt Custom Tailored Trucks ins Spiel. Weltweit bieten wir unseren Kunden absolut individuelle Lösungen an – von der Umsetzung kleinerer Sonderwünsche bis zur Realisierung hochkomplexer Spezialanfertigungen. Unser Anspruch ist es, jeden Lkw optimal an die spezifischen Anforderungen anzupassen und dabei schnell und in gewohnter Mercedes-Benz Trucks Qualität zu liefern.“</span></p><p><span>Marc Schulz, Head of Custom Tailored Trucks: „In einer immer komplexer werdenden Welt steigen auch die besonderen Bedarfe unserer Kunden. Wir begleiten sie dabei und sind mit Custom Tailored Trucks in der Lage, für fast alle Nachfragen maßgeschneiderte Antworten zu finden. Realisiert werden diese Umfänge im Schwerpunkt von unseren Umbauexperten im Werk Molsheim, aber auch in Wörth am Rhein und bei unseren CTT-Partnern in ganz Deutschland. Die enge Abstimmung mit dem Kunden steht für uns dabei immer im Vordergrund.”</span></p><p><span>Ein starkes Netzwerk für Sonderwünsche aus aller Welt</span></p><p><span>Custom Tailored Trucks (CTT) ist ein Netzwerk aus Expertenteams an den beiden Mercedes-Benz Trucks Standorten Molsheim (Frankreich) und Wörth am Rhein, die durch sieben mittelständische Partner ergänzt werden. Durch die arbeitsteilige Produktion an mehreren Standorten können die speziellen Kernkompetenzen der Mercedes-Benz Lkw Werke und der CTT-Partner im Sinne effizienter Umsetzung individueller Kundenwünsche bestmöglich ineinandergreifen. Für Kunden wirkt sich das positiv auf die Auslieferungsgeschwindigkeit aus.</span></p><p><span>Mit rund 600 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen hat sich das Werk in Molsheim nahe der deutsch-französischen Grenze, nur 100 km vom größten Mercedes-Benz Trucks Werk in Wörth entfernt, auf den Umbau von Lkw spezialisiert und ist der Sitz der Geschäftsorganisation Mercedes-Benz Custom Tailored Trucks. Das CTT-Team im Werk Molsheim liefert mit seinen insgesamt 63 Umbaustandplätzen Ingenieurskompetenz nach Maß. Gegründet im Jahr 1967, führt der Standort bereits seit 1991 Lkw-Umbauten durch. Im Jahr 2000 folgte die Gründung der Geschäftseinheit CTT innerhalb der Daimler Truck-Organisation. So konnten spezialisierte Teams die Prozesse vereinfachen und ein starkes Partnernetzwerk etabliert werden. Zusätzlich zu dieser Kernaktivität ist am Standort Molsheim die Fertigung von Unimog-Fahrerhäusern sowie die Teilefertigung für Serien-Lkw angesiedelt.</span></p><p><span>Neben den Umbauten in Molsheim werden über die Geschäftseinheit CTT auch im Lkw-Werk Wörth sowie in einem Netzwerk spezialisierter Partnerunternehmen besondere Kundenwünsche in Sachen Konfiguration, Funktion und Lkw-Technologie außerhalb des Serienprogramms realisiert. Zu den Partnerunternehmen im CTT-Verbund zählen S&G Automobil AG, F&B Nutzfahrzeug-Technik GmbH, Werner Forst- & Industrietechnik Scharf GmbH, Eggers Fahrzeugbau GmbH, Paul Nutzfahrzeuge GmbH, BICKEL-TEC GmbH und TITAN Spezialfahrzeugbau GmbH. Sie alle haben ihren Unternehmenssitz in Deutschland. Daraus ergeben sich kurze Transportwege, schnelle Abstimmungen und effiziente Fertigungsprozesse innerhalb des CTT-Netzwerks.</span></p><p><span>Die Produktion der Fahrzeuge findet zunächst in der Serienfertigung im Werk Wörth statt. Die individuellen kundenspezifischen Umbauten und Anpassungen erfolgen anschließend durch die CTT-Experten. Mehrere tausend maßgeschneiderte Lkw verlassen pro Jahr die Umbauwerkstätten in Molsheim, Wörth und bei den Partnerunternehmen. Die enge Verzahnung mit der zentralen Entwicklungsabteilung von Daimler Truck stellt dabei sicher, dass wiederkehrende Sonderlösungen bei Bedarf auch in die Mercedes-Benz Trucks Serienfertigung am Band in Wörth einfließen können.</span></p><p><br>&nbsp;</p><p><span>Maßgeschneiderte Lösungen aus der Kategorie „Darf’s ein bisschen mehr sein?“</span></p><p><span>Das breite Spektrum an Leistungen reicht von Radstandsverkürzungen und ‑verlängerungen über den Einbau zusätzlicher Achsen, Rahmenverstärkungen und Änderungen am Fahrerhaus bis hin zu komplexen Schwerlastumbauten. Alle Fahrzeuge entsprechen den hohen Qualitätsstandards von Mercedes-Benz Trucks und können in den autorisierten Werkstätten gewartet und repariert werden. Bei den Marktanfragen aus aller Welt werden immer möglichst viele Mercedes-Benz Trucks Serienkomponenten verwendet, um den Charakter und die Eigenschaften eines Lkw mit Stern zu erhalten und die Verfügbarkeit von Ersatzteilen möglichst reibungslos zu gestalten.</span></p><p><span>Gerade ist die CTT-Einheit in Molsheim beispielsweise mit dem Großauftrag der Bundeswehr Fuhrpark Service GmbH befasst. Nach Produktion der bestellten Mercedes-Benz Arocs 6x6 am Band in Wörth am Rhein rüstet CTT die Fahrzeuge mit militärspezifischen Ausstattungselementen aus.</span></p><p><span>Von CTT aus wird auch der Bedarf an besonders schlanken Mercedes-Benz Econic mit einem nur 2,40 Meter breiten Fahrerhaus für die Berliner Stadtreinigung gedeckt. Außerdem werden über hundert Fahrzeuge für die Autobahn GmbH derzeit in Molsheim vom 2-Achser zum 3-Achser für höhere Nutzlasten umgebaut. CTT unterstützt auch die Transformation hin zu batterieelektrischen Antrieben durch individuelle Umbauten von E-Lkw.</span></p><p><span>&nbsp;</span></p><p><span>Ein Beispiel für die Zusammenarbeit zwischen den Standorten war Ende 2023 der Actros 8x4/4 Full-SLT. Nachdem der Serien-Actros in Wörth vom Band gelaufen ist, wurde der ursprüngliche 3-Achser in Molsheim und bei TITAN in Sulzbach zu einem 4-Achser Full-SLT mit zwei angetriebenen Achsen umgerüstet, um ihn als Sattelzugmaschine für den Schwerlasttransport (SLT) einsetzen zu können. Dazu wurde eine 8 Tonnen Vorlaufachse eingebaut und ein Rahmen hinter dem Fahrerhaus montiert, der Platz für einen 900 Liter Tank, Luftdruckbehälter und eine Heckkühlanlage für die Kühlung im befeuerten Betrieb und im Retarderbetrieb bietet. Die ebenfalls nachgerüstete Sattelkupplung und die Verschiebeeinrichtung erlauben eine effiziente Achslastverteilung.</span></p><p><span>Auch der Mercedes-Benz Arocs SLT 4463 AS 8x6 mit einer maximalen Anhängelast von 1.000 Tonnen für den Schwerlastspezialisten Baumann wurde in Molsheim und bei einem der Partner, der Firma Paul, gefertigt. Im CTT-Werk Molsheim erhielt das Fahrzeug die Vorlaufachse mit Anfahrhilfe durch Entlastungssteuerung. Außerdem wurden Sattelkupplung, Schwerlastverschiebeeinrichtung und die Schwerlastanhängevorrichtungen vorne und hinten nachgerüstet. Dazu kamen das SLT-Gestell hinter dem Fahrerhaus mit Zusatzkühlanlage, ein 900 Liter Kraftstofftank und die Hydraulikanlage für die Aufliegerlenkung. Das Umbau-Team der Firma Paul ersetzte dann das StreamSpace Fahrerhaus mit 2,3 Metern Breite durch das breite BigSpace Fahrerhaus mit 2,5 Metern Breite. Durch den Fahrerhaustausch mussten sämtliche Innenausstattungen, wie Armaturenbrett, Bett oder Schubladen angepasst werden. Um die zulässige Gesamthöhe von vier Metern nicht zu überschreiten, wurde das Fahrzeug vorne tiefergelegt und ein kleiner Motortunnel im Fahrerhausboden eingesetzt. Außerdem baute die Firma Paul einen zusätzlichen Turm mit Staukisten hinter dem Fahrerhaus ein und montierte die Ballastpritsche. Insgesamt wurden von der Firma Paul ca. 9.500 Teile neu eingebaut, beziehungsweise ausgetauscht.</span></p><p><span>Beim Mercedes-Benz Arocs 4763 8x6 beispielsweise wurden spezifische Anpassungen für den japanischen Markt vorgenommen. Da in Japan eine maximale Höhe von 3,8 Metern vorgegeben ist, entwickelte CTT in Molsheim erstmals eine Kombination aus der ClassicSpace 2.3-Kabine mit einem kompakten zusätzlichen Kühlturm auf einem Fahrgestell mit vierter Achse und verbaute eine Schwerlast-geeignete Kupplung und eine Montageplatte.</span></p>]]></description><category><![CDATA[highlight,carousel,trucks]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 09:05:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Feierliche Übergabe der ersten zwanzig eActros 600 Trucks an Schweizer Kunden.</title>
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                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/feierliche-uebergabe-der-ersten-zwanzig-eactros-600-trucks-an-schweizer-kunden/</guid><pp:caseid>720122</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/4ffc709f-9e9c-4c41-bfcf-031cd7df9d47/1920_top20_eactros_switzerland_05.jpg?10000"><p><span>Unter dem Motto «Electrifying Moment» feierte Daimler Truck Schweiz mit zwanzig Schweizer Transportunternehmen die symbolische Übergabe der ersten eActros 600 im Rahmen einer grossen Truck-Tavolata.</span></p><p><span>Die feierliche Übergabe fand am Mittwoch, 27. August 2025, auf dem geschichtsträchtigen Auslandschweizerplatz in Brunnen (SZ) statt. Die Daimler Truck Schweiz AG organisierte diesen besonderen Anlass für ihre Kunden, die sich bereits 2024 für den innovativen eActros 600 entschieden hatten. Die Fahrzeuge wurden in den letzten Wochen an die Kunden ausgeliefert.</span></p><p><span>Jürg Lüthi, CEO Daimler Truck Schweiz AG, betont: « Für uns war schnell klar, dass dieser Truck auch für den Schweizer Markt von grosser Bedeutung ist. Es war uns wichtig, unsere Kunden frühzeitig von diesem Fahrzeugkonzept zu überzeugen.»</span></p><p><span>Der eActros 600 beeindruckt mit seiner innovativen eAchse und der LFP-Batterietechnologie und wurde als „International Truck of the Year 2025“ ausgezeichnet. Das neue Elektro-Flaggschiff von Mercedes-Benz Trucks überzeugt durch fortschrittliche Aerodynamik, hohe Leistungsfähigkeit und einer zuverlässigen Reichweite von 500 Kilometern ohne Zwischenladen.</span></p><p><span>Bei strahlendem Sonnenschein feierten rund 80 geladene Vertreterinnen und Vertreter der Transportbranche diesen Meilenstein vor der eindrucksvollen Bergkulisse am Vierwaldstättersee. Mit dem Event bedankte sich die Daimler Truck Schweiz AG zusammen mit ihren Vertriebspartner bei ihren Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen. Jürg Lüthi ergänzt «Wir sind überzeugt, dass der eActros 600 ein echter Game Changer für die Zukunft des CO₂-neutralen Transports ist.»</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[highlight,carousel,eactros,emobility,Mercedes-Benz Trucks]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 10:16:57 +0200</pubDate>
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                        <title>DREAM BIG – Neue Kampagne mit Matthias Glarner und dem Actros L ProCabin.</title>
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                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/dream-big--neue-kampagne-mit-matthias-glarner-und-dem-actros-l-procabin/</guid><pp:caseid>713366</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/cb52f2b7-fa03-471f-a350-d5412e175d0c/1920_pic-01-mb-trucks-matthias-glarner-actrosl-dreambig.jpg?10000"><p><span>Unter dem Motto «Traditionsmarke trifft auf Power» engagiert sich Mercedes-Benz Trucks im Schweizer Schwingsport. Matthias Glarner, Schwingerkönig 2016 und seit 2023 offizieller Botschafter der Marke mit dem Stern, bleibt dem Unternehmen treu: Die erfolgreiche Partnerschaft wurde feierlich bis ins Jahr 2028 verlängert.</span></p><p><span>Im Rahmen dieser Verlängerung wurde auch der neue Showtruck&nbsp;DREAM BIG&nbsp;präsentiert – ein Actros L mit ProCabin, gestaltet im Look und nach dem Feeling des persönlichen Mottos von Matthias Glarner. Die gleichnamige Kampagne wird im Herbst 2025 lanciert. «DREAM BIG steht für alle, die grosse Träume haben – und bereit sind, hart dafür zu arbeiten», meint Matthias Glarner.</span></p><p><span>Seine beeindruckende Karriere unterstreicht diese Haltung: Mit über 25 Jahren Erfahrung im Schwingsport, 116 Kränzen, 14 Kranzfestsiegen und dem Titel des Schwingerkönigs 2016 in Estavayer-le-Lac zählt der Berner Oberländer zu den prägenden Persönlichkeiten der Szene. Zusätzlich zum aktiven Schwingen hat Glarner einen Masterabschluss in Sportwissenschaften sowie ein Certificate of Advanced Studies (CAS) in Entrepreneurial Leadership an der Universität Bern erworben. Er ist Mitgründer von Spirit4Sports Pro, einem Unternehmen zur individuellen Athletenförderung, sowie Trainer im Spitzensport beim Eidgenössischen Schwingerverband und Präsident des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests (ESAF ) 2028 in Thun.</span></p><p><span>Svenja Lyhs, Head of Marketing, PR & Product Management bei Daimler Truck Schweiz AG, betont: «Für uns war schnell klar, dass Matthias Glarner perfekt zu Mercedes-Benz Trucks passt. Mit der Kampagne DREAM BIG kommunizieren wir gemeinsame Werte wie Leistungsbereitschaft, Bodenständigkeit und Weitblick.»</span></p><p><span>Der Showtruck DREAM BIG wird erstmals am ESAF 2025 im Glarnerland zu sehen sein. Daimler Truck Schweiz AG ist der offizielle Supporter des Fests. Im Herbst wird der Truck an der Nutzfahrzeugmesse transport-CH in Bern ausgestellt sein.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[carousel,actros,Actrosl,trucks]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue Varianten des eCanter für den Einsatz im Baugewerbe sowie im Garten- und Landschaftsbau</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/neue-varianten-des-ecanter-fuer-den-einsatz-im-baugewerbe-sowie-im-garten--und-landschaftsbau/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/neue-varianten-des-ecanter-fuer-den-einsatz-im-baugewerbe-sowie-im-garten--und-landschaftsbau/</guid><pp:caseid>693132</pp:caseid><description><![CDATA[<ul><li><span><strong>Ob konventionell oder elektrisch: FUSO Canter und eCanter sind der ideale Partner für vielfältige Anwendungen im Baugewerbe – besonders aufbaufreundlich, wendig und mit vergleichsweise hoher Nutzlast.</strong></span></li><li><span><strong>85% aller in Europa erhältlichen Canter-Varianten sind inzwischen auch als vollelektrischer eCanter bestellbar.</strong></span></li><li><span><strong>Zusätzliche neue Konfigurationsmöglichkeiten machen den eCanter ab diesem Jahr noch attraktiver. In bestimmten Varianten steht ein alternatives Batterie-Layout zur Verfügung, was Kranaufbauten und Hubsteiger ermöglicht. Außerdem ist der FUSO eCanter zukünftig mit Anhängerkupplung erhältlich.</strong></span></li><li><span><strong>Ab Ende 2025 bietet FUSO beim Canter die Möglichkeit der Betankung mit HVO (Hydrotreated Vegetable Oil) als alternativen Treibstoff.</strong></span></li><li><span><strong>Florian Schulz Leiter Sales, Marketing und Customer Services FUSO Europe: „Für die Baubranche ist der FUSO Canter ein vielseitig einsetzbarer Leicht-Lkw – und zwar in der Dieselvariante genauso wie elektrisch. Unsere Kunden schätzen, dass sich auch komplexe Aufbauten einfach realisieren lassen und sie ein wendiges und robustes Fahrzeug in ihrem Betrieb einsetzen können. Bei unserem vollelektrischen Next Generation eCanter kommen in diesem Jahr noch einmal neue Varianten dazu und machen zukünftig auch Aufbauten mit Kran oder Hubsteiger möglich.“</strong></span></li></ul><p><span>Die Daimler Truck-Marke FUSO zeigt bei der bauma 2025 (7.-13 April in München) die Vielseitigkeit und Aufbaufreundlichkeit des FUSO Canter beim Einsatz im Baugewerbe. In<strong> Halle B4 am Stand 233</strong>, direkt neben dem Stand von Mercedes-Benz Trucks, sowie auf der Außenfläche präsentiert FUSO insgesamt drei verschiedene Varianten des Leicht-Lkw.</span></p><p><span>Am Stand stellt FUSO Europe einen FUSO Next Generation eCanter 7C18e 7,49 t als Meiller Trigenius Dreiseitenkipper sowie einen dieselangetriebenen Canter 6S15 mit 6,0 t mit WEHA Pritschenaufbau und Kran aus. Auf dem Außengelände sehen Besucher zusätzlich einen Canter 9C18, 8,55t mit Palfinger Abrollkipper. Mehr Informationen zu den ausgestellten Modellen finden Sie </span><a href="https://www.daimlertruck.com/newsroom/pressemitteilung/vielseitig-auf-dem-bau-daimler-truck-marke-fuso-mit-drei-varianten-des-canter-auf-der-bauma-2025-52987595"><span>hier</span></a><span>.</span></p><p><span><strong>FUSO Canter und eCanter: Vielseitige Partner für zahlreiche Aufgaben im Baugewerbe</strong></span></p><p><span>Florian Schulz, Leiter Sales, Marketing und Customer Services FUSO Europe: „Für die Baubranche ist der FUSO Canter ein vielseitig einsetzbarer Leicht-Lkw – und zwar in der Dieselvariante genauso wie elektrisch. Unsere Kunden schätzen, dass sich auch komplexe Aufbauten einfach realisieren lassen und sie ein wendiges und robustes Fahrzeug in ihrem Betrieb einsetzen können. Bei unserem vollelektrischen Next Generation eCanter kommen in diesem Jahr noch einmal neue Varianten dazu und machen zukünftig auch Aufbauten mit Kran oder Hubsteiger möglich.“</span></p><p><span>Kipperaufbauten mit Kran sowie Hubsteiger sind typische Anwendungen für den FUSO Leicht-Lkw im Baugewerbe. Ab dem vierten Quartal bietet FUSO den eCanter mit einem neuen Batterie-Layout im Fahrgestell an und macht damit auch solche Aufbauten mit der vollelektrischen Fahrzeugvariante möglich. Die Batteriepakete werden nach hinten verschoben und der freigewordene Raum zwischen Fahrerkabine und Batteriepaket ermöglicht den Anbau der notwendigen Stützen für die Aufbauten. Die beschriebenen neuen Fahrgestellkonfigurationen mit dem neuen Batterie-Layout sind in folgenden Varianten erhältlich: &nbsp;4S15e, 3400 mm Radstand, S-Batterie mit Hubsteiger / 7C18e, 3400 mm Radstand, S-Batterie mit Kran / 7C18e, 3850 mm Radstand, M-Batterie mit Hubsteiger oder Kran / 7C18e, 4450 mm Radstand, M-Batterie mit Hubsteiger / 9C18e, 3850 mm Radstand, M-Batterie mit Kran / 9C18e, 4450 mm Radstand, M-Batterie mit Hubsteiger.</span></p><p><span>Ab Ende dieses Jahres wird es den FUSO Next Generation eCanter zudem optional mit Anhängerkupplung geben.</span></p><p><span>Somit bietet FUSO für den europäischen Markt 85% der Varianten, in denen der dieselangetriebene Canter verfügbar ist, auch rein elektrisch als eCanter an.</span></p><p><span><strong>Alternativer Treibstoff: HVO zur Betankung des FUSO Canter</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Neben der Erweiterung des elektrischen Portfolios, kündigt FUSO eine Neuerung beim konventionellen Canter an: FUSO Canter Modelle sind zukünftig optional auch für die Betankung mit Hydrotreated Vegetable Oil (HVO), einem erneuerbaren Kraftstoff, verfügbar. Der Verkaufsstart ist für Ende des Jahres geplant. HVO bietet den Vorteil reduzierter CO₂-Emissionen im Vergleich zu herkömmlichem Diesel.</span></p><p><span><strong>Über den FUSO Canter</strong></span></p><p><span>Der FUSO Canter ist dank eines der kleinsten Wendekreise seiner Klasse, seiner hohen Nutzlast und seiner Vielseitigkeit seit mehr als sechs Jahrzehnten international ein Verkaufsschlager unter den leichten Lkw. Seit Markteinführung im Jahr 1963 wurden über 4,5 Millionen FUSO Canter weltweit produziert. Das Fahrzeug mit Dieselantrieb ist in fünf Gewichtsklassen (3,5 t bis 8,55 t), mit sechs Radständen (2.500 mm bis 4.750 mm), drei starken Motoren (130 bis 175 PS) und drei Kabinenvarianten (Standard (1,7 m Breite), Komfort (2,0 m) und Doppelkabine (2,0 m) erhältlich.&nbsp;&nbsp;</span></p><p><span>Das elektrische Schwestermodell FUSO eCanter ist seit 2023 als Serienmodell erhältlich, mittlerweile in 53 Varianten und drei verschiedenen Batteriekonfigurationen. Der eCanter ist rund um den Globus in 38 Märkten erhältlich, die Markteinführung in weiteren Ländern ist in Planung. Vor der Einführung des aktuellen Next Generation eCanter Modells war FUSO mit dem vollelektrischen Vorgängermodell bereits seit 2017 weltweit in verschiedenen Märkten ein Pionier der Elektromobilität und erprobte mit Kunden im Testflottenbetrieb verschiedenste Einsatzmöglichkeiten. Damit blickt FUSO bereits auf 8 Jahre Erfahrung im Einsatz elektrischer Leicht-Lkw und Millionen an rein elektrisch zurückgelegten Kilometern im Kundenbetrieb zurück.</span></p><p><span>&nbsp;Der Canter und auch der vollelektrische eCanter werden für den europäischen Markt im Mitsubishi Fuso Truck Europe Werk in Tramagal, Portugal, und für alle weiteren Märkte im Werk der Mitsubishi Fuso Truck and Bus Corporation in Kawasaki, Japan, produziert.</span></p><p><span><strong>Über FUSO</strong></span></p><p><span>Die Mitsubishi Fuso Bus and Truck Corporation (MFTBC, „FUSO“) ist eine Tochtergesellschaft von Daimler Truck und einer der führenden Nutzfahrzeughersteller in Japan. Die ikonische Marke FUSO ist ein Eckpfeiler im Asien Portfolio von Daimler Truck. FUSO produziert ein komplettes Produktprogramm für die unterschiedlichsten Einsatzbedingungen. Die FUSO- Niederlassungen bieten ein umfangreiches Ersatzteil- und Kundendienstnetzwerk in über 170 Märkten weltweit. Das macht FUSO zur internationalsten Marke der Daimler Truck AG. 2022 feierte die Marke ihr 90-jähriges Bestehen. Der FUSO Canter und Next Generation eCanter für den europäischen Markt werden im Werk in Tramagal, Portugal gefertigt.&nbsp;&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[highlight,carousel,emobility,electric,ecanter,canter,trucks]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Apr 2025 11:05:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Streng limitiert: der Mercedes-Benz Arocs Extent</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/streng-limitiert-der-mercedes-benz-arocs-extent/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/streng-limitiert-der-mercedes-benz-arocs-extent/</guid><pp:caseid>693131</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>Mit dem Mercedes-Benz Arocs Extent wertet Mercedes-Benz Trucks seine für die Baustelle prädestinierte Baureihe weiter auf. Das auf 100 Exemplare streng limitierte erste Sondermodell der Baureihe besticht unter anderem durch sein exklusives Design. Die Vorbauklappe des ab Juli 2025 produzierten Modells ziert ein Arocs-Schriftzug in edlem Dark-Chrome. Zusätzlich kennzeichnet eine Plakette im Exterieur das Sondermodell. Für einen hohen Wiedererkennungswert sorgen die Beklebung der Sonnenblende und der Vorbauklappe sowie das Ziergitter im extra entwickelten Farbton Wettergrau matt.</span></p><p><span>Weitere Charakteristika des Arocs Extent sind die schwarze Blende hinter dem Mercedes-Benz Stern in Dark-Chrome, LED-Scheinwerfer, LED-Zusatzscheinwerfer in der Sonnenblende, Zierelemente in Carbon Optik, Achskappen und Radmutternschutzkappen in hochwertigem Edelstahl, Lederlenkrad und Extra Line. Angetrieben wird der Lkw wahlweise vom Euro-VI-Dieselmotor OM 470, OM 471 der dritten Generation oder vom OM 473, dem größten Euro-VI-Dieselmotor von Mercedes-Benz Trucks. Ein weiteres Ausstattungshighlight des Mercedes-Benz Arocs Extent ist das seit diesem Frühjahr je nach Fahrerhaus als Serien- oder Sonderausstattung in allen Arocs- und Actros-Modellen verbaute Multimedia Cockpit Interactive 2.</span></p><p><span>Mit dem neuen Multimedia Cockpit Interactive 2 wird der Arocs noch vernetzter und besser für den täglichen Baustelleneinsatz. Das 12-Zoll-Instrumentendisplay und der optimierte Touchscreen sorgen für intuitive Bedienung – auch auf unebenem Gelände. Viele Funktionen lassen sich dabei nun per Sprachsteuerung sicher und schnell aktivieren. Das neue Favoriten-Menü ermöglicht zudem den direkten Zugriff auf bauspezifische Funktionen wie etwa Nebenantriebe. Neu ist ebenfalls die Integration der neusten Truck-Navigation beziehungsweise dessen Routendaten mit dem Predictive Powertrain Control (PPC) System. Dadurch wird die präzise vorausschauende Fahrweise noch weiter optimiert.</span></p>]]></description><category><![CDATA[highlight,carousel,arocs,trucks]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Apr 2025 11:05:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Mercedes-Benz Trucks präsentiert auf der bauma 2025 den neuen eArocs 400</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/mercedes-benz-trucks-praesentiert-auf-der-bauma-2025-den-neuen-earocs-400/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/mercedes-benz-trucks-praesentiert-auf-der-bauma-2025-den-neuen-earocs-400/</guid><pp:caseid>693130</pp:caseid><description><![CDATA[<ul><li><span><strong>Verkaufsstart für 1. Quartal 2026 geplant</strong></span></li><li><span><strong>Lokal CO<sub>2</sub>-frei und niedrige Geräuschemissionen</strong></span></li><li><span><strong>Leistungsstarker Elektromotor mit 380 kW Dauerleistung und 450 kW Spitzenleistung</strong></span></li><li><span><strong>Zwei Batteriepakete mit installierter Leistung von insgesamt 414 kWh</strong></span></li><li><span><strong>Hohe Lebensdauer der Batterien durch Lithium-Eisenphosphat-Zelltechnologie</strong></span></li><li><span><strong>Verfügbar als 32- und 41-Tonner 8x4 mit Aufbau als Fahrmischer oder Kipper</strong></span></li><li><span><strong>Multimedia Cockpit Interactive 2 mit Sprachsteuerung</strong></span></li><li><span><strong>Neueste Sicherheitsassistenzsysteme wie Active Brake Assist 6, Active Sideguard Assist 2 und Front Guard Assist</strong></span></li><li><span><strong>Achim Puchert, CEO-Mercedes-Benz Trucks: „Mit dem neuen eArocs 400 bringen wir die Elektrifizierung bei Mercedes-Benz Trucks jetzt auch in das Baugewerbe, das für unsere Wirtschaft und Gesellschaft von besonderer Bedeutung ist.“</strong></span></li><li><span><strong>Stina Fagerman, Leiterin Marketing, Vertrieb und Services Mercedes-Benz Trucks: „Die Reichweite des eArocs 400 ist dafür ausgelegt, dass er wesentliche Anwendungen für den straßennahen Bauverkehr abdeckt. Aufgrund des Batterieantriebs eignet er sich daher vor allem für Einsätze&nbsp;in zugangsbeschränkten&nbsp;oder lärmsensiblen Umgebungen&nbsp;wie Innenstädten&nbsp;oder Wohngebieten.“</strong></span></li></ul><p><span>Belastbar, leistungsstark und effizient auch unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen, im Gelände wie auf der Straße: Mit diesen Eigenschaften gehört der Arocs von Mercedes-Benz Trucks seit Jahren zu den gewichtigsten Playern im Bauverkehr. Jetzt kommt ein weiteres Attribut dazu, denn mit dem neuen eArocs 400 steht nun die erste batterieelektrische Variante des bewährten Arbeitstiers aus dem Hause Mercedes-Benz Trucks zur Verfügung. Seine Weltpremiere feiert der lokal CO<sub>2</sub>-freie und geräuscharme E-Lkw auf der diesjährigen bauma in München vom 7. bis zum 13. April. Mercedes-Benz Trucks unterstreicht damit einmal mehr, mit welchen Innovationen das Unternehmen fahrzeugseitig die Transformation hin zu CO2-neutralen Antrieben vorantreibt und wie von diesen Lösungen auch das Baugewerbe profitiert.</span></p><p><span>Geplant ist aktuell für den eArocs 400 eine Kleinserie von 150 Fahrzeugen pro Jahr für ausgewählte EU30-Märkte. Das Fahrzeug wird zunächst als 32- und 41-Tonner in der Achsformel 8x4 mit vier verschiedenen Radständen verfügbar sein und kann als Fahrmischer oder Kipper aufgebaut werden. Es deckt somit wesentliche Anwendungen für den straßennahen Bauverkehr ab. Durch seine im Fahrbetrieb lokale CO<sub>2</sub>-Freiheit darf der eArocs 400 in innerstädtische Low- und Zero-Emission-Zonen einfahren und eignet sich aufgrund der geringen Geräuschemissionen auch für lärmsensible Umgebungen wie Wohngebiete, das Umfeld von Krankenhäusern, Schulen und Kindergärten sowie für Nachtbaustellen. Der Verkaufsstart soll ab dem 1. Quartal 2026 erfolgen, die Erstauslieferung im 3. Quartal 2026.</span></p><p><span>Achim Puchert, CEO Mercedes-Benz Trucks: „Mit dem neuen eArocs 400 bringen wir die Elektrifizierung bei Mercedes-Benz Trucks jetzt auch in das Baugewerbe, das für unsere Wirtschaft und Gesellschaft von besonderer Bedeutung ist. Nach dem Verteiler- und Fernverkehr setzen wir damit die Erweiterung unseres Produktangebots mit batterieelektrischen Lkw weiter fort. Entscheidend ist jetzt, dass die Politik den Ausbau der Ladeinfrastruktur voranbringt sowie die Rahmenbedingungen für den wirtschaftlichen Betrieb dieser Fahrzeuge schafft.“</span><i><span>&nbsp;</span></i></p><p><span>Stina Fagerman, Leiterin Marketing, Vertrieb und Services Mercedes-Benz Trucks: „Der eArocs 400 fährt lokal CO<sub>2</sub>-frei und ist gleichzeitig ebenso leistungsstark und robust, wie unsere Kunden es vom konventionell angetriebenen Arocs gewohnt sind. Seine Reichweite ist dafür ausgelegt, dass er wesentliche Anwendungen für den straßennahen Bauverkehr abdeckt. Aufgrund des Batterieantriebs eignet er sich daher vor allem für Einsätze&nbsp;in zugangsbeschränkten&nbsp;oder lärmsensiblen Umgebungen&nbsp;wie Innenstädten&nbsp;oder Wohngebieten.“&nbsp;</span></p><p><span><strong>Antriebsstarke E-Power und ausreichend Reichweite für die täglichen Anforderungen</strong></span></p><p><span>Für den neuen eArocs 400 übernimmt Mercedes-Benz Trucks wesentliche Komponenten aus dem eActros 600. Hierzu gehören neben der Frontbox und dem Power Take-Off (PTO) beziehungsweise Nebenabtrieb auch die auf der Lithium-Eisenphosphat-Zelltechnologie (LFP) basierenden Batterien. Diese zeichnen sich vor allem durch eine hohe Lebensdauer und eine besonders hohe nutzbare Batteriekapazität aus.</span></p><p><span>Aufgrund seines deutlich höheren Wirkungsgrads ist der eArocs 400 im Vergleich zu einem vergleichbaren Diesel-Lkw um mindestens 50 Prozent energieeffizienter. Er verfügt über eine Betriebsspannung von 800 Volt und zwei im Batterieturm direkt hinter dem Fahrerhaus untergebrachte Batteriepakete mit einer installierten Batteriekapazität von 414 kWh. Die Reichweite beträgt als Fahrmischer bis zu 200 Kilometer</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span> ohne Zwischenladen. Die Kunden fahren typischerweise im Ein-Schicht-Betrieb, legen durchschnittliche Tagesrouten von unter 100 Kilometern zurück und bewegen sich hierbei nahezu ausschließlich auf asphaltierten Straßen. Damit ist der E-Lkw für diesen Einsatz geradezu prädestiniert. Bei der Kippervariante steigt die Reichweite auf bis zu 240 Kilometer</span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a><span> ohne Zwischenladen. Geladen werden kann der eArocs 400 mit bis zu 400 kW über die serienmäßige, auf beiden Seiten des Fahrzeugs angebrachte CCS2-Ladebuchse. Die zwei Batteriepakete benötigen circa 45 Minuten, um von 20 auf 80 Prozent zu laden.</span><a href="#_ftn3"><span>[3]</span></a></p><p><span>Verbaut ist im eArocs 400 ein leistungsstarker Zentralmotor mit 3-Gang-Getriebe und einer Dauerleistung von 380 kW sowie einer Spitzenleistung von 450 kW. In Kombination mit dieser technischen Antriebslösung können die bewährten Außenplanetenachsen des Arocs genutzt werden, um auch weiterhin die für den Baustelleneinsatz benötigte Bodenfreiheit und Geländegängigkeit zu bieten. Integriert wird der elektrische Antriebsstrang in das im Mercedes-Benz Werk Wörth produzierte Fahrzeug durch die in Vilshofen an der Donau ansässige Paul Group.</span></p><p><span><strong>Multimedia Cockpit Interactive 2 mit Sprachsteuerung</strong></span></p><p><span>Als sehr hilfreich im Arbeitsalltag erweist sich das unter anderem auch im eArocs 400 verbaute Multimedia Cockpit Interactive 2, wodurch das Fahrzeug noch vernetzter und besser für den täglichen Baustelleneinsatz wird. Das 12-Zoll-Instrumentendisplay und der verbesserte Touchscreen sorgen für intuitive Bedienung – auch auf unebenem Gelände. Weiteres Plus: Viele Funktionen lassen sich nun per Sprachsteuerung sicher und schnell aktivieren. Das neue Favoriten-Menü ermöglicht zudem den direkten Zugriff auf bauspezifische Funktionen wie etwa Nebenantriebe.</span></p><p><span><strong>Aufmerksame Helfer an Bord</strong></span></p><p><span>Ein hoher Anspruch von Mercedes-Benz Trucks gerade auch im Bauverkehr ist es, dass die Fahrerinnen und Fahrer auf der Baustelle sowie auf dem Weg dorthin sicher unterwegs sind. Zu diesem Zweck ermöglichen die im eArocs 400 verbauten Sicherheitsassistenzsysteme</span><a href="#_ftn4"><span>[4]</span></a><span> wie der Active Brake Assist 6, der Active Sideguard Assist 2 oder der Front Guard Assist unter anderem dafür, dass die Fahrer Gefahren rechtzeitig erkennen, frühzeitig abbremsen und den Überblick über das Verkehrsgeschehen behalten können. Die elektronischen Helfer können insbesondere dazu beitragen, dass Momente der Unachtsamkeit etwa aufgrund von Übermüdung, Stress oder Ablenkung für alle Beteiligten möglichst ohne schwere Folgen bleiben. Die Systeme entsprechen dabei den seit 2022 beziehungsweise 2024 geltenden Standards der von der EU erlassenen General Safety Regulation (GSR) nicht nur, sondern übertreffen diese teils in ihrem Umfang.</span></p><p><span><strong>Robuste Komponenten und effiziente Aufbauten</strong></span></p><p><span>Außen wie innen ist der eArocs 400 exakt zugeschnitten auf die täglichen Anforderungen straßennaher Bauanwendungen. Deutlich sichtbar wird dies an Komponenten wie den Tandem-Antriebsachsen mit Hypoid- oder Außenplanetenachsen, dem stabilen Fahrzeugrahmen, der Stahlfederung vorne und hinten, der 3-teiligen Stoßstange mit Stahlecken, dem Steinschlagschutzgitter aus Metall für die Scheinwerfer, dem klappbaren Unterfahrschutz und den vergitterten Bau-Rückleuchten in Blechfassung. Das M-Fahrerhaus mit pflegeleichtem Interieur, Extra-Stauraum und optionaler Liege ist vollverzinkt und gewährleistet darüber hinaus eine maximale Aufbaulänge bei größtmöglicher Wendigkeit.</span></p><p><span>Was die Aufbauten anbelangt, präsentiert Mercedes-Benz Trucks auf der diesjährigen bauma auf seinem eigenen Messestand einen eArocs 400 mit dem Mischeraufbau HTM 905 in der Ausführung „Leichtbau“ von Liebherr mit hydraulischem Trommelantrieb. Der HTM 905 mit einer Nennfüllung von 9 Kubikmetern ist Teil der aktuellen Fahrmischer-Generation des Unternehmens, die speziell im Hinblick auf höhere Wirtschaftlichkeit, verbesserte Ergonomie und leichtere Reinigung entwickelt wurde. Seine Energie holt sich die Hydraulikpumpe des Fahrmischers aus den Hochvoltbatterien des eArocs 400, der verbaute PTO im E-Lkw wandelt dabei die elektrische in hydraulische Energie um.</span></p><p><span>Zu erleben ist auf der bauma auch eine Variante des eArocs 400 mit vollelektrischer Mischtrommel. Auf dem Freigelände der Messe präsentiert die CIFA-Muttergesellschaft Zoomlion den Mercedes-Benz eArocs 400 mit dem Fahrmischer E10 aus der ENERGYA-Serie mit einem Nennvolumen vom 10 Kubikmetern&nbsp;und einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 44 Tonnen.</span></p><p><span>Neben dieser gezeigten Variante kann der eArocs 400 auch mit einer vollintegrierten elektrischen Mischerlösung über die Fahrzeugbatterie betrieben werden. Informieren kann man sich auf der bauma auf dem Messestand von Mercedes-Benz Trucks zudem über eine Nutzung des eArocs 400 mit einem Kipper von Meiller.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Die Reichweite wurde unter spezifischen Rahmenbedingungen auf Basis interner Simulationen mit einem 8x4 Fahrmischer mit 32t zulässigem Gesamtgewicht im 8-Stunden-Fahrmischtrommel-Betrieb bei 20°C Außentemperatur ermittelt und kann aufgrund zahlreicher Faktoren wie beispielsweise Topografie, Wetterbedingungen, Geschwindigkeit, Vorkonditionierung, Nebenverbrauchern, der individuellen Fahrzeugkonfiguration und Fahrweise von den nach der Verordnung (EU) 2017/2400 ermittelten Werten abweichen.</span></p><p><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> Die Reichweite wurde unter spezifischen Rahmenbedingungen auf Basis interner Simulationen mit einem 8x4 Baustellen-Kipper mit 32t zulässigem Gesamtgewicht im 8-Stunden-Fahrbetrieb bei 20° C Außentemperatur ermittelt und kann aufgrund zahlreicher Faktoren wie beispielsweise Topografie, Wetterbedingungen, Geschwindigkeit, Vorkonditionierung, Nebenverbrauchern, der individuellen Fahrzeugkonfiguration und Fahrweise von den nach der Verordnung (EU) 2017/2400 ermittelten Werten abweichen.</span></p><p><a href="#_ftnref3"><span>[3]</span></a><span> Basierend auf intern ermittelten Erfahrungswerten unter optimalen Bedingungen, unter anderem bei einer Umgebungstemperatur von 20 °C an einer üblichen DC-Schnellladesäule mit 500 A Ladestrom.</span></p><p><a href="#_ftnref4"><span>[4]</span></a><span> Mercedes-Benz Trucks verfolgt bei allen Assistenzsystemen das Ziel, innerhalb der Systemgrenzen beim Führen des Fahrzeugs so gut wie möglich zu unterstützen. Die Fahrerinnen und Fahrer bleiben jedoch, wie auch gesetzlich festgelegt, zu jeder Zeit für das sichere Führen des Fahrzeugs vollumfänglich verantwortlich.</span></p>]]></description><category><![CDATA[highlight,carousel,earocs,emobility,arocs,electric,trucks]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Apr 2025 11:05:00 +0200</pubDate>
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                        <title>eCanter elektrisiert Flotte bei Schweizer Transport- und Entsorgungsunternehmen TIT Imhof</title>
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                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/ecanter-elektrisiert-flotte-bei-schweizer-transport--und-entsorgungsunternehmen-tit-imhof/</guid><pp:caseid>692683</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/d1bceed7-2d1f-4a74-b4ce-67a6f25dc73d/1920_25dt062-001.jpg?10000"><p><span>Ein vollelektrischer FUSO eCanter 9C18e Absetzkipper ergänzt seit einigen Monaten die Lkw-Flotte bei der TIT Imhof AG im Schweizer Kanton Thurgau. Der 8,55-Tonnen Leicht-Lkw ist das erste vollelektrische Serienfahrzeug für den Transport-, Bau- und Entsorgungsbetrieb aus Kreuzlingen, das bereits seit mehreren Jahren auf Elektromobilität setzt.</span></p><p><span>Der 37-jährige Inhaber Dominic Imhof führt das Unternehmen mit rund 150 Beschäftigten und knapp 70 Fahrzeugen gemeinsam mit seiner Schwester und beschreibt sich selbst als Enthusiasten in Sachen Elektromobilität. Das Portfolio von TIT Imhof umfasst Baustellenlogistik, Spezialtransporte, Krandienstleistungen, Erd- und Rückbau sowie Entsorgung und Recycling für Gewerbe-, Industrie- und Privatkunden. Letzteres beinhaltet unter anderem den Muldenservice, das Einsatzgebiet des FUSO eCanter bei TIT Imhof. Der 9C18e mit einem Absetzkipper-Aufbau Typ AK4V von Meier-Ratio transportiert leere Mulden zu Kunden und entsorgt den Inhalt der gefüllten Mulden am eigenen Entsorgungszentrum am Standort Kreuzlingen. Für den Einsatz in der Stadt und in den Gemeinden rundum ist der eCanter mit einem kurzen Radstand von 3.400 mm besonders kompakt und wendig. Mit dem Batteriepaket M verfügt er über eine Reichweite von bis zu 140 Kilometern mit einer Batterieladung. „Der eCanter passt perfekt zu unseren Anforderungen und vor allem die Nutzlast von 3,3 Tonnen ist für den Muldentransport top“, bestätigt Dominic Imhof.</span></p><p><span><strong>Praxistauglichkeit: FUSO eCanter bewährt sich im Alltag</strong></span></p><p><span>Auch Fahrer Jozef Peciar, seit sechs Jahren bei TIT Imhof tätig, bestätigt die Praxistauglichkeit des eCanter. Egal ob die Mulde rückwärts in enge Einfahrten zentimetergenau abgesetzt wird oder der Fahrer quer zur Fahrbahn in den kurvigen engen Straßen des südlichen Bodenseeufers rangieren muss – der eCanter meistert die täglichen Aufgaben mit Bravour. Der Aufbau des eCanter stemmt dabei geeignete Behälter von einem bis zehn Kubikmetern Größe und bis zu 4,5 Tonnen Hublast. „Was mir auch sehr gut gefällt, ist der elektrische Nebenantrieb im eCanter (ePTO)“, betont Jozef Peciar, „ich drücke den Knopf und der Antrieb startet sofort. Das ist bei dieselangetriebenen Lkw nicht immer so. Bis da die Pumpe anspringt, dauert es oft. Außerdem ist im FUSO eCanter der Schalter links unterhalb vom Lenkrad und ich kann ihn ganz einfach erreichen, sogar wenn ich neben dem Fahrerhaus stehe.“</span></p><p><span>Geladen wird das Fahrzeug über Nacht an einer DC-Ladeeinheit im Hof des Standorts. Bei Bedarf lädt Fahrer Jozef Peciar in seiner Mittagspause nach und profitiert vom ausgezeichneten Ladeverhalten des eCanter. Da er auf den digitalen Zuruf der Disposition auf dem Tablet reagiert, kann er nicht mit fixen Strecken planen. Mal geht es nur auf fünf Kilometern hin und her, mal ist der nächste Job 20 Kilometer entfernt. Dennoch reicht die Ladung ihm immer sicher über den Vormittag.</span></p><p><span>Und noch ein weiterer Vorteil der elektrischen Fahrzeuge seiner Flotte überzeugt Inhaber Dominic Imhof: „Wie leise Elektromobilität unser Arbeitsumfeld grundsätzlich macht, hatten wir ehrlich gesagt vorab gar nicht im Blick. Ein weiterer Effekt, den alle inzwischen sehr schätzen.“</span></p><p><span><strong>Von Biodiesel bis zum Elektro-Lkw mit eigener Ladeinfrastruktur</strong></span></p><p><span>Bereits früh setzte TIT Imhof auf Biodiesel und Baumaschinen mit Hybridantrieb. Bereits 2019 integrierte Imhof den ersten vollelektrischen 26-Tonner in seine Flotte, weitere Fahrzeuge folgten, alle als Spezialanfertigungen aus den Niederlanden und der Schweiz. Als er von dem FUSO eCanter als Serienmodell hörte, war Dominic Imhof sofort interessiert. Ende 2024 ersetzte er damit ein Dieselfahrzeug derselben Gewichtsklasse in seiner Flotte. Bei den Lkw hört TIT Imhof aber noch nicht auf: Zusätzlich kommen im Entsorgungszentrum am Standort in Kreuzlingen ausschließlich elektrisch angetriebene Umschlaggeräte zum Einsatz. Elektrische Firmen-Pkw verstehen sich von selbst. Versorgt wird das Ganze aus der Leistung von 2.400 Quadratmetern Photovoltaikanlage auf den eigenen Hallendächern.</span></p><p><span>„Die ganze Sache macht erst so richtig Sinn, wenn wir unseren eigenen Strom nutzen. Deshalb suchten wir eine Speicherlösung, die sich unkompliziert in die vorhandene Infrastruktur einfügt“, erinnert sich Dominic Imhof an die Entwicklung. So entstand der patentierte eCube. Dabei handelt es sich um einen Wechselbrückencontainer, in dem ein großer Batteriespeicher steckt und der gleichzeitig einen 360 Kilowatt starken Schnellader mit zwei Anschlüssen beherbergt. Diese Idee bietet Imhof als mobile Einstiegslösung auch anderen Unternehmen an. Inklusive Bedarfsanalyse, Planung, Installierung und eigener Steuersoftware vom neuen Tochterunternehmen eSpectrum AG. Das Unternehmen setzt sich darüber hinaus in Verbänden und Fachgruppen für den kontinuierlichen Ausbau von Ladeinfrastruktur ein. Ein Netzwerk an Transportunternehmen unterstütz sich diesbezüglich bereits und öffnet seine Ladesäulen auch für E-Lkw von Mitbewerbern.</span></p><p><span>Elektrisch angetriebene Lkw sind in der Schweiz bis einschließlich 2030 von der LSVA, der leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe, befreit. Diese macht bei einem 40-Tonner circa einen Schweizer Franken (circa 1,05 Euro) pro Kilometer aus. Hinzu kommt seit diesem Jahr die CO<sub>2</sub>-Besteuerung auf Fahrzeugimporte in die Schweiz, die neben Pkw auch Leicht-Lkw betrifft. Die TCO (Total Cost of Ownership) des lokal emissionsfreien FUSO eCanter ist deshalb trotz höherer Anschaffungskosten äußerst attraktiv.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[highlight,fuso,ecanter,emobility,carousel]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 10:10:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Mercedes-Benz eActros 600 ist “International Truck of the Year 2025&quot;</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/mercedes-benz-eactros-600-ist-international-truck-of-the-year-2025/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/mercedes-benz-eactros-600-ist-international-truck-of-the-year-2025/</guid><pp:caseid>661539</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/fe524f02-a035-4e95-aa1b-83527d6563a5/1920_24dt195-004-lowres.jpg?10000"><ul><li><span><strong>Wichtigster Branchenpreis geht zum zehnten Mal an Mercedes-Benz Trucks: Nutzfahrzeug-Fachjournalisten aus 24 europäischen Ländern küren batterieelektrischen Mercedes-Benz eActros 600 zum "International Truck of the Year 2025".</strong></span></li><li><span><strong>Das neue Elektro-Flaggschiff von Mercedes-Benz Trucks punktet mit fortschrittlicher Aerodynamik, Leistungsfähigkeit des Antriebs und zuverlässiger Reichweite von 500 Kilometern</strong></span><a href="#_ftn1"><span><strong>[1]</strong></span></a><span><strong> ohne Zwischenladen.</strong></span></li><li><span><strong>&nbsp;„Mercedes-Benz Trucks hat den eActros 600 von Anfang an als Elektro-Lkw konzipiert. Das Ergebnis ist ein hochmodernes batterieelektrisches Fahrzeug, das verschiedenste Langstreckeneinsätze meistern kann“, fasst Gianenrico Griffini, Vorsitzender der ITotY-Jury, die Entscheidung zusammen.</strong></span></li><li><span><strong>Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks: „Wir sind stolz und freuen uns sehr, dass die Jury unseren eActros 600 zum „International Truck of the Year 2025“ gewählt hat. Fast alle Jury-Mitglieder haben den eActros 600 bereits hinter dem Steuer auf Strassen in ganz Europa getestet und konnten sich damit persönlich von seiner Leistungsfähigkeit überzeugen. Dies ist ein ganz besonderer Tag für unser Team, denn wir verdanken diese führende Position des Lkw dem unermüdlichen Einsatz unserer Kolleginnen und Kollegen.“</strong></span></li></ul><p>&nbsp;</p><p><span>Nutzfahrzeug-Fachjournalisten aus 24 europäischen Ländern haben den batterieelektrischen Mercedes-Benz eActros 600 zum "International Truck of the Year 2025" gekürt. Die Auszeichnung ist der wichtigste Preis der Branche. In ihrer Begründung würdigt die Jury das innovative technologische Gesamtkonzept des schweren Fernverkehrs-Lkw, der im Rahmen der „eActros 600 European Testing Tour 2024“ – einer über 15.000 Kilometer langen, vollelektrischen Entwicklungsfahrt durch insgesamt 22 Länder mit 40 Tonnen Gesamtzuggewicht&nbsp;– mit moderner Antriebstechnologie, hoher Energieeffizienz und einer Reichweite von 500 Kilometern</span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a><span> ohne Zwischenladung überzeugte. Bei zahlreichen Tagesetappen wären auf der Tour rechnerisch sogar Reichweiten von über 600 Kilometer ohne Zwischenladen möglich gewesen. Auf der gesamten Route wurden die beiden Fernverkehrs-Lkw ausschliesslich an öffentlichen Ladepunkten geladen.</span></p><p><span>Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks, nahm die Auszeichnung bei einer Veranstaltung im Rahmen der IAA Transportation 2024 in Hannover von Gianenrico Griffini, Vorsitzender der ITotY-Jury, entgegen.</span></p><p><span>„Mercedes-Benz Trucks hat den eActros 600 von Anfang an als Elektro-Lkw konzipiert. Das Ergebnis ist ein hochmodernes batterieelektrisches Fahrzeug, das verschiedenste Langstreckeneinsätze meistern kann“, fasst Gianenrico Griffini die Entscheidung der Jury zusammen.</span></p><p><span>„Wir sind stolz und freuen uns sehr, dass die Jury unseren eActros 600 zum „International Truck of the Year 2025“ gewählt hat. Fast alle Jury-Mitglieder haben den eActros 600 bereits hinter dem Steuer auf Strassen in ganz Europa getestet und konnten sich damit persönlich von seiner Leistungsfähigkeit überzeugen. Dies ist ein ganz besonderer Tag für unser Team, denn wir verdanken diese führende Position des Lkw dem unermüdlichen Einsatz unserer Kolleginnen und Kollegen.“, so Karin Rådström.</span></p><p><span>Nach den Jury-Regeln wird der Titel jährlich dem Lkw verliehen, der den grössten Innovations-Beitrag zum Strassengüterverkehr hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Emissionen, Sicherheit, Fahrdynamik und Komfort geliefert hat. Seit der Einführung der „International Truck of the Year“-Auszeichnung im Jahr 1977 konnte Mercedes-Benz Trucks den Titel nun bereits zum zehnten Mal holen. In diesem Jahr überzeugte der Hersteller die Jury zudem erstmals mit einem batterieelektrischen Fahrzeug.</span></p><p><span>Die zahlreichen ITotY-Journalisten, die auf der eActros 600 European Testing Tour 2024 von Mercedes-Benz Trucks dabei waren, lobten die fortschrittliche Aerodynamik der neuen Fahrerkabine ProCabin. Gerade bei batterieelektrischen Lkw im Fernverkehr ist eine verbesserte Aerodynamik von entscheidender Bedeutung, da der Luftwiderstand einer der Haupteinflussfaktoren beim Energieverbrauch ist. Zusätzlich kann durch den reduzierten Luftwiderstand bei der Rekuperation mehr Energie zurückgewonnen werden, was zu einer höheren Reichweite führt.</span></p><p><span>Auch die Leistung des Antriebsstrangs, die sanfte Beschleunigung und die vibrationsfreie Arbeitsumgebung mit den verschiedenen Fahrprogrammen wurde von den ITotY-Journalisten positiv bewertet. Speziell für den Einsatz im schweren Fernverkehr hat Mercedes-Benz Trucks eine neue, auf 800 Volt ausgelegte E-Achse mit zwei Elektromotoren und Vier-Gang-Getriebe entwickelt. Die E-Motoren generieren eine Dauerleistung von 400 kW sowie eine Spitzenleistung von 600 kW. Darüber hinaus verfügt der eActros 600 über die explizit auf den E-Antrieb abgestimmte Tempomat- und Getriebesteuerung Predictive Powertrain Control (PPC). Die vorausschauende Antriebsstrangregelung berücksichtigt automatisch Topografie, Strassenverlauf und Verkehrszeichen für eine möglichst effiziente Fahrweise.</span></p><p><span><strong>Über den eActros 600</strong></span></p><p><span>Der eActros 600 für den Fernverkehr feierte Ende 2023 seine Weltpremiere. Die hohe Batteriekapazität von über 600 Kilowattstunden</span><a href="#_ftn3"><span>[3]</span></a><span> – daher die Typbezeichnung 600 – sowie eine neue, besonders effiziente elektrische Antriebsachse aus eigener Entwicklung, ermöglichen eine Reichweite des E-Lkw von 500 Kilometern</span><a href="#_ftn4"><span>[4]</span></a><span> ohne Zwischenladen. Diese Reichweite wird unter sehr realistischen, praxisnahen Bedingungen mit 40 Tonnen Gesamtzuggewicht erreicht und kann je nach Fahrweise und Strecke auch deutlich übertroffen werden. Der eActros 600 wird am Tag sogar weit über 1.000 Kilometer zurücklegen können. Zwischenladen während der gesetzlich vorgeschriebenen Fahrerpausen - selbst ohne Megawattladen - macht dies möglich, sofern die Lademöglichkeiten vorhanden sind. Der eActros 600 wird neben dem CCS-Laden mit bis zu 400 kW später auch das Megawattladen (MCS) ermöglichen.</span></p><p><span>Optisch zeichnet sich der Langstrecken-E-Lkw durch ein grundlegend neues, puristisches Design mit klaren Linien und einer aerodynamischen Form aus. Bei der Profitabilität für Flottenbetreiber soll der Elektro-Truck neue Massstäbe setzen, womit er langfristig die Mehrheit der Diesel-Lkw im wichtigen Fernverkehrs-Segment ablösen kann. Kern des Konzepts von Mercedes-Benz Trucks für den batterieelektrischen Fernverkehr ist es, neben wettbewerbsfähigen Fahrzeugen mit der neuen Marke TruckCharge Kunden eine gesamtheitliche Transportlösung aus Fahrzeugtechnologie, Beratung, Ladeinfrastruktur und Services zu bieten. Mercedes-Benz Trucks feiert den Serienstart des eActros 600 Ende November dieses Jahres im Mercedes-Benz Werk Wörth. Noch 2024 sollen erste Kundenfahrzeuge des eActros 600 gefertigt und zugelassen werden.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Die Reichweite wurde unter spezifischen Testbedingungen, nach Vorkonditionierung mit einer 4x2 Sattelzugmaschine mit 40 Tonnen Gesamtzuggewicht bei 20°C Außentemperatur im Fernverkehrseinsatz, intern ermittelt und kann von den nach der Verordnung (EU) 2017/2400 ermittelten Werten abweichen.</span></p><p><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> Die Reichweite wurde unter spezifischen Testbedingungen, nach Vorkonditionierung mit einer 4x2 Sattelzugmaschine mit 40 Tonnen Gesamtzuggewicht bei 20°C Außentemperatur im Fernverkehrseinsatz, intern ermittelt und kann von den nach der Verordnung (EU) 2017/2400 ermittelten Werten abweichen.</span></p><p><a href="#_ftnref3"><span>[3]</span></a><span> Der eActros 600 verfügt über drei Batteriepakete mit jeweils 207 kWh. Diese bieten eine installierte Gesamtkapazität von 621 kWh. Nennkapazität einer neuen Batterie, basierend auf intern definierten Rahmenbedingungen. Diese kann je nach Anwendungsfall und Umgebungsbedingungen variieren.</span></p><p><a href="#_ftnref4"><span>[4]</span></a><span> Die Reichweite wurde unter spezifischen Testbedingungen, nach Vorkonditionierung mit einer 4x2 Sattelzugmaschine mit 40t Gesamtzuggewicht bei 20°C Außentemperatur im Fernverkehrseinsatz, intern ermittelt und kann von den nach der Verordnung (EU) 2017/2400 ermittelten Werten abweichen.</span></p><p><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[trucks,highlight,carousel,mercedes-benz,emobility,eactros,award]]></category>
            <pubDate>Tue, 17 Sep 2024 12:48:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Daimler Buses bei der IAA Transportation 2024</title>
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                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/daimler-buses-bei-der-iaa-transportation-2024/</guid><pp:caseid>658049</pp:caseid><pp:subtitle>Weltpremiere des Mercedes-Benz eCitaro K, Sicherheits- und Assistenzsysteme von Daimler Buses, Publikumspremiere des neuen Safety Coach, attraktives Service Bundle</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/6cb15ee3-005d-42aa-bba7-5bf4a8107e18/1920_24dt172-002.jpg?10000"><ul><li style="margin-left:18.0pt;"><span><strong>Weltpremiere des neuen Mercedes-Benz eCitaro K: E-Mobilität im Kompaktformat</strong></span></li><li style="margin-left:18.0pt;"><span><strong>Neues elektrisches Gelenkbusfahrgestell “eO500UA” für Lateinamerika</strong></span></li><li style="margin-left:18.0pt;"><span><strong>Neue Sicherheits- und Assistenzsysteme in Omnibussen von Daimler Buses</strong></span></li><li style="margin-left:18.0pt;"><span><strong>Reisebus-Sicherheit hat einen Namen: Mercedes-Benz Tourismo Safety Coach</strong></span></li><li style="margin-left:18.0pt;"><span><strong>Setra MultiClass LE: besonders breites Überland-Spektrum mit vier Modellen</strong></span></li><li style="margin-left:18.0pt;"><span><strong>Service Bundle Coach: das Rundum-Sorglos-Paket für Reisebusse</strong></span></li></ul><p><span>Daimler Buses feiert im Rahmen der IAA Transportation 2024 die Weltpremiere des neuen Mercedes-Benz eCitaro K, der 10,63 Meter kurzen Version des erfolgreichen eCitaro. Sein bevorzugtes Metier sind enge, winklige Linien in Vororten und Altstädten sowie Einsätze mit überschaubaren Fahrgastzahlen. Sicherheits- und Assistenzsysteme von Daimler Buses setzen erneut den Standard für Omnibusse. Deutlich wird dies ebenfalls an den Pressetagen der IAA Transportation 2024 in Hannover: Hier präsentiert das Unternehmen erstmals vor Publikum den neuen Safety Coach Mercedes-Benz Tourismo – ausgestattet mit neuesten Sicherheits- und Assistenzsystemen. Einen Auftritt an den Pressetagen der IAA Transportation 2024 hat auch die Setra MultiClass mit dem Typ S&nbsp;510&nbsp;LE hybrid. Der kompakte Überlandbus ist nicht nur besonders wendig, er glänzt auch mit hohem Komfort und einem überaus effizienten Antrieb. Ebenfalls neu zur IAA: attraktives Service Bundle für Reisebuskunden von Daimler Buses.</span></p><p><span>Till Oberwörder, CEO Daimler Buses: „Wir treiben die Transformation hin zum lokal CO<sub>2</sub>-neutralen Personentransport aktiv voran. Mit unserem neuen Mercedes-Benz eCitaro K haben wir mittlerweile fünf elektrifizierte Stadtbusse im Portfolio und können so nahezu alle relevanten Anwendungsfälle im öffentlichen Nahverkehr abdecken. Darüber hinaus bieten wir unseren Kunden gemeinsam mit unserem Tochterunternehmen, der Daimler Buses Solutions GmbH, schlüsselfertige Lösungen für den Betrieb einer elektrischen Stadtbus-Flotte an.“</span></p><p><span><strong>Weltpremiere des neuen Mercedes-Benz eCitaro K:&nbsp;</strong></span><br><span><strong>E-Mobilität im Kompaktformat</strong></span></p><p><span>Daimler Buses erweitert die Mercedes-Benz eCitaro-Modellpalette und bietet mit dem 10,63 Meter langen Mercedes-Benz eCitaro K ab sofort neben dem 12,14 Meter langen eCitaro und dem 18,13 Meter langen eCitaro G auch eine kurze Variante des beliebten, vollelektrischen Niederflurbusses an. Trotz seiner Kürze ist der eCitaro K ein vollwertiger Linienbus mit allen Qualitäten seiner grossen Geschwister. Mit seinem gegenüber dem eCitaro um rund 1,5 Meter verkürzten Radstand von 4398 Millimeter bietet der eCitaro K eine überragende Handlichkeit.</span></p><p><span>Der Mercedes-Benz eCitaro K ist mit mindestens vier und maximal sechs Batteriepaketen mit zusammen bis zu 588 kWh Kapazität erhältlich. Mit der Maximalbestückung gewährleistet der eCitaro K bei günstigen Bedingungen eine Reichweite von mehr als 300 Kilometer – und das über die gesamte Batterielebensdauer. Für noch grössere Umläufe sind auch beim eCitaro K Zwischenladungen per Pantograf möglich.</span></p><p><span>Den neuen Mercedes-Benz eCitaro K gibt es wahlweise mit zwei oder drei Türen. Das Layout des Fahrgastraums des eCitaro K entspricht den gewohnten Modellen des Citaro und eCitaro. Ebenso wenig wie die Fahrgäste muss sich der Fahrer des eCitaro K umstellen. Cockpit und Bedienkonzept des Stadtbusses entsprechen dem aus dem eCitaro gewohnten Bild und erlauben so den gewohnt schnellen Fahrerwechsel. Und auch den Antrieb mit der Elektroportalachse ZF AVE 130 mit zwei Motoren von jeweils 125 kW Peak-Leistung sowie die Ausstattung mit den neuesten Sicherheits- und Assistenzsystemen übernimmt der eCitaro K von seinen längeren Geschwistern.</span></p><p><span>Auf Wunsch ist der Mercedes-Benz eCitaro K mit Kameras anstelle der bisherigen Aussenspiegel erhältlich. Das MirrorCam-Kamerasystem bietet zahlreiche Vorteile: erweiterter Sichtbereich für den Fahrer durch die Scheiben sowie erheblich bessere Sicht nach hinten in der Dunkelheit durch Restlichtverstärkung. Im Vergleich zu konventionellen Spiegeln steht die MirrorCam nur geringfügig über die Fahrzeugkanten hinaus. Das bedeutet einfacheres Rangieren und weniger Schäden.</span></p><p><span><strong>Neues elektrisches Gelenkbusfahrgestell “eO500UA” für Lateinamerika</strong></span></p><p><span>Daimler Buses wird sein E-Portfolio für den lateinamerikanischen Markt um eine Gelenkvariante erweitern. Das 18 Meter lange Gelenkbusfahrgestell eO500UA ergänzt die bereits seit 2022 verfügbare Solovariante eO500U. Das neue Fahrgestell soll Platz für bis zu 120 Fahrgäste sowie eine Reichweite von rund 250 Kilometern bieten. Der Serienstart ist für 2026 geplant. Zum Vergleich: Das Solo-Fahrgestell ist bis zu13,2 Meter lang, bietet Platz für bis zu 86 Fahrgäste und hat ebenso eine Reichweite von bis zu 250 Kilometern. Das neue Gelenkbusfahrgestellt wird – wie bereits die Solovariante – direkt in Brasilien entwickelt, speziell für lateinamerikanische Städte ausgelegt und am Mercedes-Benz do Brasil Standort in São Bernardo do Campo, Bundesstaat São Paulo, produziert.</span></p><p><span><strong>Neue Sicherheits- und Assistenzsysteme in Omnibussen von Daimler Buses</strong></span></p><p><span>Seit Juli 2024 schreibt die aktualisierte „General Safety Regulation“ (GSR-B) der EU für alle neu zugelassenen Omnibusse eine ganze Reihe von Fahrerassistenzsystemen zwingend vor. Aktuelle Sicherheits- und Assistenzsysteme in Omnibussen der Marken Mercedes-Benz und Setra erfüllen nicht nur die Vorgaben der GSR, einige Funktionen gehen sogar über das von der GSR ab 2024 geforderte Mass hinaus. Sie bilden in allen Fahrzeugvarianten den neuen Standard und bedeuten für die Stadt-, Überland- und Reisebusse der Marken Mercedes-Benz und Setra einen weiteren Mehrwert.</span></p><p><span>Ein gutes Beispiel für die Übererfüllung der GSR ist der Active Brake Assist 6 (ABA 6). Bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/h – beim ABA 5 waren es bereits 50 km/h - ist eine Reaktion auf Fussgänger und Fahrradfahrer möglich. Das Sicherheitssystem ABA 6 kann auf querende, entgegenkommende oder in der eigenen Spur laufende Personen und Radfahrer mit einer automatischen Vollbremsung reagieren. Die Erkennung der Fahrbahnmarkierungen ermöglicht eine optimale Zuordnung von Objekten und kann somit Fehlalarme reduzieren. Selbst in autobahnüblichen Kurven mit einem Radius ab ca. 260 Metern reagiert es zuverlässig auf vorausfahrende und stationäre Hindernisse. Eine Unfallvermeidung ist bei einer Geschwindigkeit von bis zu 90 km/h möglich, bis zu 70 km/h in Kurven mit einem Radius ab ca. 260 Metern. Bei höheren Geschwindigkeiten ist unter optimalen Bedingungen eine deutliche Verringerung der Unfallschwere möglich.</span></p><p><span>Der Sideguard Assist&nbsp;2 überwacht nun nicht nur Beifahrer- sondern auch die Fahrerseite und geht damit über das von der GSR geforderte Mass hinaus. Eine Kombination aus fünf Nah- und Fernbereichs-Radarsensoren sowie einer Kamera, die für den Sideguard Assist&nbsp;2 und den neuen Frontguard Assist im Einsatz sind, ermöglichen einen grossflächigen Blick nach vorne und zur Seite. Bei Geschwindigkeiten, die höher als 40 km/h sind, übernimmt der Sideguard Assist&nbsp;2 darüber hinaus die Funktion eines Spurwechsel-Assistenten.</span></p><p><span>Um Unfälle beim Anfahren, etwa an der Ampel oder Haltestelle, möglichst zu vermeiden, kann der neue Frontguard Assist von Daimler Buses ein hilfreiches Feature sein. Der Frontguard Assist erkennt und warnt vor potenziellen Kollisionen mit ungeschützten Verkehrsteilnehmern in unmittelbarer Nähe zur Fahrzeugfront.</span></p><p><span>Der intelligente Geschwindigkeitsassistent Traffic Sign Assist vergleicht die aktuelle Geschwindigkeit des Omnibusses mit der zulässigen Fahrzeuggeschwindigkeit und warnt bei einer Überschreitung des erlaubten Tempos. Er funktioniert trotz unterschiedlicher Beschilderung in ganz Europa. Der Traffic Sign Assist kann somit die Gefahr von Unfällen durch überhöhte Geschwindigkeit und Unaufmerksamkeit reduzieren. Auch senkt er die Gefahr von Bussgeldern durch ein zu hohes Tempo.</span></p><p><span>Auch das Reifendruck-Kontrollsystem Tire Pressure Monitoring (TPM) ist nun Bestandteil der Serienausstattung aller Omnibus-Modelle von Daimler Buses. TPM beugt durch die Anzeige eines eventuellen Druckverlusts Reifenschäden vor. Ausserdem reduziert ein korrekter Reifenfülldruck sowohl den Verschleiss als auch den Kraftstoffverbrauch. Zusätzlich überwacht TPM auch die Reifentemperatur und warnt den Fahrer bei einer Überhitzung. Zur Serie gehören überdies der Aufmerksamkeitsassistent Attention Assist (AtAs) sowie eine Schnittstelle für den Einsatz von Alkoholtestern für den Fahrerarbeitsplatz. Gleiches gilt für die bisher optionale Rückfahrkamera.</span></p><p><span><strong>Reisebus-Sicherheit hat einen Namen: Mercedes-Benz Tourismo Safety Coach</strong></span></p><p><span>Die Einführung der neuen Sicherheitssysteme nimmt Daimler Buses zum Anlass, die lange Tradition des „Safety Coach“ weiterzuführen. Seinen ersten Auftritt vor Publikum hat der Mercedes-Benz Tourismo Safety Coach an den Pressetagen der IAA Transportation 2024. Der nunmehr sechste Safety Coach kann in der langen Reihe seiner Vorgänger mit der bislang grössten Anzahl an Sicherheits- und Assistenzsystemen aufwarten und macht damit der Bezeichnung „Safety Coach“ alle Ehre. Der neue, nochmals leistungsfähigere Notbremsassistent Active Brake Assist 6 ist ebenso an Bord wie der Abbiegeassistent Sideguard Assist 2, der völlig neue Frontguard Assist und der neue Verkehrszeichenassistent (Traffic Sign Assist), der den Fahrer vor überhöhter Geschwindigkeit warnt. Dazu kommen Spurassistent (SPA), Reifendruckkontrolle Tire Pressure Monitoring (TPM), Abstandsregeltempomat (ART) mit Zusatzfunktion Stop-and-Go, Attention Assist (AtAs), Bremsassistent (BA), Dauerbrems-Limiter (DBL), elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP), Regen-Licht-Sensor, sowie 360° Kamerasystem. Darüber hinaus ist der Mercedes-Benz Tourismo Safety Coach mit dem optionalen Spiegelersatzsystem MirrorCam ausgerüstet. Zu den Vorzügen der MirrorCam zählen der erweiterte Sichtbereich für den Fahrer, die erheblich bessere Sicht in der Dunkelheit, die geringere Verschmutzung, weniger Rangierschäden sowie eine weitere Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs durch eine kleinere Stirnfläche.</span></p><p><span><strong>Setra MultiClass LE: besonders breites Überland-Spektrum mit vier Modellen</strong></span></p><p><span>Setra MultiClass – dieser Name ist von jeher Programm, denn traditionell deckt die Setra MultiClass erfolgreich den gesamten Omnibusverkehr auf Überlandlinien ab. Die neue MultiClass LE bietet ein besonders breites Spektrum aus nunmehr vier statt bisher drei Modellen. Als Low Entry (LE) verbindet das Quartett zwei Welten: Niederflur- sowie Reisekomfort. Bis kurz vor die Hinterachse konsequent niederflurig ausgelegt, überzeugt sie mit einem schnellen und bequemen Ein- und Ausstieg im Vorderwagen. Vor der Hinterachse führen drei flache Stufen in den Hinterwagen. Er setzt mit Reisebus-Technik für Antrieb und Fahrwerk Komfort-Massstäbe auch auf langen Passagen. An den Pressetagen der IAA Transportation 2024 geht der Setra S 510 LE hybrid als Vertreter der neuen Setra MultiClass LE an den Start.</span></p><p><span>Die Setra MultiClass LE umfasst Linienbusse von 10,51 bis 14,52 Metern Länge. Dank der Kombination aus Niederflurtechnologie mit vielfältigen Ausstattungsvarianten und unterschiedlichen Ausführungen für Türen und Podeste, Bestuhlung und Cockpits sowie Motoren und Getriebe kann die neue Setra MultiClass&nbsp;LE auch im Stadtverkehr eingesetzt werden. Somit bewährt sich die neue Omnibusgeneration im klassischen Linien- und Schülerverkehr, als Shuttle oder im Zubringer- und Werkverkehr.</span></p><p><span>Bei den Ausführungen des Fahrgastraums kennt die neue Setra MultiClass&nbsp;LE nahezu keine Grenzen: komplett niederfluriger Vorderwagen, 210 Millimeter hohe Podeste in Fahrtrichtung links oder rechts oder Podeste beidseitig, links wie rechts in langer oder kurzer Ausführung – all das ist möglich. Ebenso vielfältig angelegt ist die Bestuhlung, sie umfasst Ausführungen von Stadtlinie bis Ausflug. Beim Fahrerarbeitsplatz der neuen Setra MultiClass LE stehen gleich drei Varianten zur Wahl: Cockpit City (Stadt), Cockpit Basic City (Stadt/Überland) oder Cockpit Basic (Überland).</span></p><p><span>Der Antrieb der Setra MultiClass LE basiert auf vielfach bewährten und wirtschaftlichen Komponenten. Im Heck der Zweiachser arbeitet der kompakte Reihensechszylinder OM 936 mit 7,7 Liter Hubraum. Er steht in zwei Leistungsstufen von 220 kW (299 PS) und 1200 Nm Drehmoment bzw. 260 kW (354 PS) und 1400 Nm zur Wahl. Das dreiachsige Flaggschiff Setra S 518 LE wird durchweg mit dem Reihensechszylinder OM 470 und 10,7 Liter Hubraum ausgestattet. Er leistet 290 kW (394 PS), das kraftvolle Drehmoment beläuft sich auf 1900 Nm. Nochmals sparsamer wird die Setra MultiClass&nbsp;LE mit dem OM 936 in Verbindung mit dem optionalen Hybridmodul.</span></p><p><span>Alle Modelle der Setra MultiClass LE sind serienmässig mit den neuesten Sicherheits- und Assistenzsystemen, wie Sideguard Assist 2, Frontguard Assist, Traffic Sign Assist, Aufmerksamkeitsassistent (AtAs) und Reifendruckkontrolle Tire Pressure Monitoring (TPM) ausgestattet. Auf Wunsch ist der speziell für Linienbusse entwickelte Bremsassistent Preventive Brake Assist 2 an Bord. Das Assistenzsystem warnt den Fahrer vor einer Kollision mit stehenden oder sich bewegenden Objekten und leitet automatisch eine Teilbremsung ein. Die Setra MultiClass LE lässt sich zudem optional mit dem Kamerasystem MirrorCam anstelle der herkömmlichen Aussenspiegel ausstatten. Das Kamerasystem bietet einen erweiterten Sichtbereich, bessere Sicht nach hinten in der Dunkelheit und erleichtert das Rangieren, weil die Kameras nur geringfügig über die Fahrzeugkanten hinausragen.</span></p><p><span><strong>Service Bundle Coach: das Rundum-Sorglos-Paket für Reisebusse</strong></span></p><p><span>Omnibus-Kunden der Marken Mercedes-Benz und Setra profitieren von den umfassenden Dienstleistungen von Omniplus, der Servicemarke von Daimler Buses. Denn Omniplus verfügt über das grösste busspezifische Servicenetz in Europa. Zum Service gehören nicht nur Wartung und Reparatur, sondern beispielsweise auch die Versorgung mit Ersatzteilen. Massgeschneiderte Serviceverträge vermitteln Sicherheit und Kostentransparenz ebenso wie die vielfältigen und fortlaufend erweiterten digitalen Dienstleistungen von Omniplus On.</span></p><p><span>Daimler Buses bündelt einige dieser bereits vorhandenen und geschätzten Leistungen in einem neuen integrierten Angebot – dem “Service Bundle Coach”. Dieses Servicepaket ermöglicht es Reisebuskunden, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren und dabei perfekt abgestimmte Leistungen aus einer Hand sowie in bewährter Qualität zu erhalten: Ein neues Fahrzeug, den passenden Servicevertrag sowie digitale Dienste und Trainingsangebote.</span></p><p><span>Die Vorteile liegen auf der Hand:</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; kein langes Suchen und Vergleichen passender Servicelösungen</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; sichere Planbarkeit der Kosten über die Laufzeit</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ein integriertes und massgeschneidertes Komplettpaket für den Kunden</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vereinfachung der Abwicklung</span></p><p><span>Der Rollout des Service Bundles Coach startet mit dem Pilotmarkt Polen zum Jahresende 2024, weitere Märkte werden folgen.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Buses,highlight,carousel,mercedes-benz,ecitaro,setra,citaro,safety]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Sep 2024 06:25:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Daimler Truck bei der IAA Transportation 2024</title>
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                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/daimler-truck-bei-der-iaa-transportation-2024/</guid><pp:caseid>658051</pp:caseid><pp:subtitle>Daimler Truck stellt CO2-neutralen Fernverkehr in den Mittelpunkt der IAA Transportation 2024 –  Serienstart des Mercedes-Benz eActros 600 im November</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/cd9c0529-3c59-4733-a8e9-6529ab3e22e3/1920_24dt173-060.jpg?10000"><ul><li><span><strong>Batterie-elektrischer Mercedes-Benz eActros 600 ist Highlight von Daimler Truck – schwerer Fernverkehrs-Lkw belegt hohe Energie-Effizienz auf Europatour</strong></span></li><li><span><strong>Serienproduktion des neuen Elektro-Flaggschiffs startet Ende November in Wörth</strong></span></li><li><span><strong>Fernverkehrs-Segment steht für zwei Drittel der CO<sub>2</sub>-Emissionen im Lkw-Verkehr</strong></span></li><li><span><strong>Daimler Truck lanciert neue Marke TruckCharge für E-Infrastruktur und Lkw-Laden</strong></span></li><li><span><strong>&nbsp;Weitere IAA-Highlights von Daimler Truck: FUSO Next Generation eCanter als vollelektrisches Abfallsammelfahrzeug, Mercedes-Benz GenH2 Truck mit wasserstoffbasierter Brennstoffzelle, der neue Mercedes-Benz Actros L mit verbesserter Aerodynamik als Messepremiere, der neue batterie-elektrische Stadtbus Mercedes-Benz eCitaro K mit kürzerem Radstand als Weltpremiere und der neue Mercedes-Benz Tourismo Safety Coach als Publikumspremiere&nbsp;</strong></span></li><li><span><strong>Nächste Technologie-Revolution „softwaredefiniertes Fahrzeug“: Daimler Truck präsentiert Vision für hochintelligente Fahrzeuge – Quantensprung insbesondere in Bezug auf Sicherheit, Komfort und Effizienz möglich&nbsp;</strong></span></li><li><span><strong>Messestand von Mercedes-Benz Trucks und FUSO in Halle 19/20, Mit- und Selbstfahrten auf Aussengelände und öffentlichen Strassen</strong></span></li></ul><p><span>Daimler Truck, einer der weltweit grössten Nutzfahrzeughersteller, hat am Sonntag im Vorgriff auf die Branchenmesse IAA Transportation 2024 in Hannover seinen Weg zum nachhaltigen Transport aufgezeigt. Hierbei standen die Themen Dekarbonisierung und Digitalisierung im Fokus. Das Messe-Highlight von Daimler Truck ist der batterie-elektrische Lkw Mercedes-Benz eActros 600. Mit seinem neuen E-Flaggschiff will der Hersteller den Fernverkehr, der zwei Drittel und damit den Grossteil der lokalen CO<sub>2</sub>-Emissionen im Lkw-Verkehr ausmacht, dekarbonisieren. Die hohe Batteriekapazität von über 600 Kilowattstunden</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span> sowie eine neue, besonders effiziente elektrische Antriebsachse aus eigener Entwicklung, ermöglichen eine Reichweite des eActros 600 von 500 Kilometern</span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a><span>&nbsp;ohne Zwischenladen.&nbsp;Diese Reichweite wird unter sehr realistischen, praxisnahen Bedingungen mit 40 Tonnen Gesamtzuggewicht erreicht und kann je nach Fahrweise und Strecke auch deutlich übertroffen werden. Der eActros 600 wird am Tag sogar weit über 1.000 Kilometer zurücklegen können. Zwischenladen während der gesetzlich vorgeschriebenen Fahrerpausen - selbst ohne Megawattladen - macht dies möglich, sofern die Lademöglichkeiten vorhanden sind.</span></p><p><span>Zwei seriennahe Prototypen haben im Sommer dieses Jahres bei einer fast siebenwöchigen, über 15.000 Kilometer langen Testfahrt durch 22 europäische Länder die Leistungsfähigkeit des eActros 600 gezeigt. Es war die grösste Erprobungsfahrt der Geschichte von Mercedes-Benz Trucks. Die beiden E-Trucks waren mit jeweils 40 Tonnen Gesamtzuggewicht unterwegs. Die Fahrzeuge haben bei der Tour, auf der ausschliesslich an öffentlichen Ladestationen geladen wurde, die hohe Energieeffizienz des eActros 600 unter Beweis gestellt: Über den gesamten Tourverlauf konnte der mit spezieller Verbrauchsmesstechnik ausgestattete Prototyp einen Durchschnittsfahrverbrauch von 103 Kilowattstunden pro 100 Kilometer</span><a href="#_ftn3"><span><strong>[3]</strong></span></a><span> erzielen. Diesen umgerechnet mit dem Energieinhalt von Diesel entspricht einem Dieselverbrauch von rund 10 Liter pro 100 Kilometer, was mit einem konventionell angetriebenen Lkw unmöglich erreichbar gewesen wäre. Bei zahlreichen Tagesetappen wären auf der Tour rechnerisch sogar Reichweiten von über 600 Kilometer ohne Zwischenladen möglich gewesen. Im Durchschnitt konnten rund 25 Prozent des Antriebsverbrauches des eActros 600 durch rekuperierte Energie gedeckt werden.</span></p><p><span>Die Bandbreite des Tagesverbrauches lag vor allem je nach Strecke, Topographie und Temperatur zwischen 85 Kilowattstunden pro 100 Kilometer – auf den rund 360 Kilometern bergab von Madrid nach Bilbao unter sehr guten Strassen- und Wetterbedingungen – und 140 Kilowattstunden pro 100 Kilometer auf den rund 240 Kilometern von Alta ans Nordkap bei einer Tiefsttemperatur von 7 Grad Celsius und auf teilweise nicht asphaltierten Strassen. Die Leistungsfähigkeit des anderen Prototyps wurde im Verlauf der Tour von rund 30 Journalisten aus 20 europäischen Ländern – zumeist hinter dem Steuer – nicht nur hinsichtlich des Verbrauchs, sondern beispielsweise auch in Bezug auf die Fahrdynamik auf die Probe gestellt. Selbst bei diesem Fahrzeug lag der Verbrauch im Schnitt nur etwa 6 Prozent höher. Damit hat sich die angegebene Reichweite von 500 Kilometern mit einer Batterieaufladung im Zuge der Tour als realistische Planungsgrösse bestätigt.</span></p><p><span>Daimler Truck feiert den Serienstart des eActros 600 Ende November dieses Jahres im Mercedes-Benz Werk Wörth. Noch 2024 sollen erste Kundenfahrzeuge des eActros 600 gefertigt und zugelassen werden. Auch die Daimler Truck Werke Mannheim, Kassel und Gaggenau spielen dabei eine wichtige Rolle. Sie liefern die für den batterieelektrischen Antrieb notwendigen Komponenten des eActros 600, wie die E-Achse, Getriebekomponenten sowie die Frontbox, welche zahlreiche Hochvolt- und Niederspannungskomponenten bündelt und im ehemaligen Bauraum des Verbrennungsmotors sitzt.</span></p><p><span>Martin Daum, CEO Daimler Truck: „Wir haben unsere Vision für den nachhaltigen Transport der Zukunft schon vor Jahren vorgestellt. Die IAA Transportation 2024 steht für uns nun ganz klar im Zeichen der Umsetzung. Wir liefern batterie-elektrische Serienfahrzeuge in den Mengen, die unsere Kunden nachfragen.“</span></p><p><span>Der eActros 600 hat am Sonntag im Rahmen der „Daimler Truck Media Night“ in Hannover eine nächtliche Tour nach Berlin und zurück angetreten. Zum einen soll damit seine Alltagstauglichkeit live demonstriert und zum anderen eine Botschaft an die politischen Entscheidungsträger nicht nur in Berlin, sondern auch in Brüssel geschickt werden: Die emissionsfreien Fahrzeuge von Daimler Truck sind bereit, jetzt muss der Aufbau der Ladeinfrastruktur folgen.</span></p><p><span>Karin Rådström: „Unser eActros 600 ist eine starke Alternative zu einem Diesel-Lkw – dank seiner Reichweite von 500 Kilometern mit einer Batterieaufladung. Mit seiner sehr hohen Energieeffizienz wird der eActros 600 für Flottenbetreiber zudem profitabel sein. Nun ist es unerlässlich, dass Politik, Energiebranche und Industrie gemeinsam den Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur voranbringen."</span></p><p><span>Daimler Truck hat seit Verkaufsstart Ende letzten Jahres bereits 2.000 Bestellungen für den eActros 600 verzeichnet und auch die Absichtserklärungen liegen im vierstelligen Bereich.</span></p><p><span>Um die E-Mobilität für seine Kunden über den Kauf von Elektro-Lkw hinaus einfach und profitabel zu machen, lanciert Daimler Truck zum Start der IAA die neue Marke TruckCharge in Europa. Unter dem Namen fasst das Unternehmen seine Angebote rund um E-Infrastruktur und das Laden von Elektro-Lkw zusammen, d.h. Beratung und Infrastruktur sowie Betrieb des elektrifizierten Depots für Spediteure aber auch Industrieunternehmen. Teil des Angebots sind unter anderem das Fleetboard Charge Management, das einen ganzheitlichen Überblick über alle Interaktionen zwischen den batterieelektrisch betriebenen Lkw im Fuhrpark und den firmeneigenen Ladestationen ermöglicht, die Charging Card, die das bargeldlose Laden unterwegs erlaubt sowie die Finanzierung der Ladeinfrastruktur.</span></p><p><span>Der IAA-Stand von Mercedes-Benz Trucks und FUSO befindet sich in Halle 19/20. Mit- und Selbstfahrmöglichkeiten beginnen am Stand und die Fahrten finden zum Teil auf dem Aussengelände der Messe sowie auf öffentlichen Strassen statt. Weitere IAA-Highlights von Daimler Truck sind der FUSO Next Generation eCanter als vollelektrisches Abfallsammelfahrzeug, der Mercedes-Benz GenH2 Truck mit wasserstoffbetriebener Brennstoffzelle, der neue Mercedes-Benz Actros L mit verbesserter Aerodynamik als Messepremiere, der neue batterie-elektrische Stadtbus Mercedes-Benz eCitaro K mit kürzerem Radstand als Weltpremiere und der neue Mercedes-Benz Tourismo Safety Coach als Publikumspremiere. Ein weiterer Schwerpunkt der Daimler Truck Media Night war der zu erwartende Quantensprung durch die Digitalisierung – Stichwort „softwaredefiniertes Fahrzeug“ – welche für den Hersteller die nächste Technologie-Revolution sein wird.</span></p><p><span>Dem gemeinsamen Auftritt von Martin Daum und Karin Rådström bei der Daimler Truck Media Night kommt besondere Bedeutung zu. Wie das Unternehmen Anfang September mitteilte, hat der Aufsichtsrat der Daimler Truck Holding AG Karin Rådström zum 1. Oktober 2024 zur neuen Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens ernannt und sie wird in dieser Funktion bis 31. Januar 2029 bestellt. Sie tritt die Nachfolge von Martin Daum an, der am 30. September 2024 als Vorstandsvorsitzender zurücktritt und den Weg für das nächste Kapitel der Transformation des Konzerns ebnet. Martin Daum bleibt bis 31. Dezember 2024 ordentliches Mitglied des Vorstands und unterstützt damit einen reibungslosen Übergang. Karin Rådström wird zunächst für Mercedes-Benz Trucks verantwortlich bleiben, bis über ihre Nachfolge entschieden ist.</span></p><p><span><strong>Daimler Truck gibt Ausblick auf softwaredefinierte Fahrzeuge</strong></span></p><p><span>Neben der Dekarbonisierung des Transports richtet Daimler Truck auch bei der digitalen Transformation den Blick weiter in die Zukunft und möchte auf dem Weg hin zu softwaredefinierten Nutzfahrzeugen eine führende Rolle einnehmen. Die neuesten Lkw-Generationen, wie beispielsweise der eActros 600 und der Actros L, verfügen bereits über eine evolutionär verbesserte Mechatronik-Architektur. Mit dieser können Daten bis zu 20-mal schneller als bisher verarbeitet werden. Das ermöglicht neben erweiterten Funktionen bei den neuesten Sicherheitssystemen wie dem Active Brake Assist 6 oder dem Active Sideguard Assist 2 auch verbesserten Fahrerkomfort und Konnektivität. Dazu gehört beispielsweise auch das Multimedia Cockpit Interactive 2 oder die Connected Traffic Warnings-Funktion, die Gefahrenwarnungen erkennen und an die Fahrzeuge in naher Umgebung weitergeben kann. Viele dieser Funktionen können zukünftig „over-the-air“ – also ohne Werkstattaufenthalt – im Lkw aktiviert werden. Um in der Zukunft das volle Potential von Software zu nutzen und einen möglichen Quantensprung zu erzielen, wird es notwendig sein, die Anzahl an dezentralen Steuergeräten mit ihren unterschiedlichen Betriebssystemen zu reduzieren und die Mechatronik-Architektur von Grund auf neu zu definieren. Dahingehend hat Daimler Truck-Technologievorstand Andreas Gorbach im Rahmen der Daimler Truck IAA Media Night die Unternehmensvision für hochintelligente, softwaredefinierte Nutzfahrzeuge mit einem Zeithorizont von etwa zehn Jahren vorgestellt. Diese kommende Technologierevolution soll bei Daimler Truck über Fahrzeugmarken und Antriebsformen übergreifend im Konzern umgesetzt werden.</span></p><p><span>Andreas Gorbach: „Die Zukunft des Lkw ist emissionsfrei und basiert auf Software. Deshalb denken wir unsere Fahrzeugarchitektur neu und wollen gemeinsam mit der Volvo Group einen Industriestandard entwickeln: eine schlanke und hochleistungsfähige Architektur mit dazugehörigem Betriebssystem. Damit legen wir den Grundstein für softwaredefinierte Nutzfahrzeuge, die unseren Kunden ein nie dagewesenes Mass an Sicherheit, Komfort und Effizienz bieten können. Nach vielen evolutionären Schritten machen wir damit schon bald einen revolutionären Sprung – und schreiben den Code für die Zukunft des Lkw.“</span></p><p><span>Softwaredefinierte Fahrzeuge sollen zukünftig massgeschneiderte Applikationen sowohl von Daimler Truck, als auch von Kunden und Drittanbietern mit neuen Funktionalitäten für Lkw und Busse bieten, die weit über den heutigen Stand hinausgehen – insbesondere in Bezug auf Sicherheit, Komfort und Effizienz. So ist es denkbar, dass das Fahrzeug den Fahrer und weitere Verkehrsteilnehmer noch besser schützt, in dem es Gefahren erkennt weit bevor menschliche Sinne dies können. Darüber hinaus könnte der Lkw der Zukunft Administrations- und Dokumentationsaufgaben übernehmen, in dem er zum Beispiel Fracht- und Auftragspapiere automatisch digital übermittelt oder einen Parkplatz samt Ladestation und Duschkabine reserviert und das Lieblingsessen des Fahrers vorbestellt. Denkbar ist auch, dass die Fahrer beispielsweise abends während der Ruhezeit über entsprechende Applikationen virtuell an den heimischen Esstisch gelangen, auch wenn sie sich physisch in der Fahrzeugkabine befinden. Für die Logistikunternehmen könnte der softwaredefinierte Lkw zukünftig ein aktiver Geschäftspartner werden, denn durch leistungsstarke Rechenpower können grosse Datenmengen – wie z.B. zu Topografie, Verkehr oder aktuelle Strom- und Wasserstoffpreise auf einer Route – in Echtzeit im Fahrzeug verarbeitet und „over-the-air“ analysiert werden. So kann der Betrieb der Fahrzeuge permanent optimiert werden und damit das Geschäft der Kunden noch effizienter und damit erfolgreicher werden.</span></p><p><span>Die Basis für diese Vision soll das geplante Gemeinschaftsunternehmen von Daimler Truck und Volvo Group bilden. Das Ziel besteht in der gemeinsamen Entwicklung einer softwaredefinierten Fahrzeugplattform als Industriestandard für Nutzfahrzeuge und damit potenziell auch für weitere Partner und Kunden. Konkret soll das Joint Venture die zentralen, leistungsstarken Rechner spezifizieren und beschaffen, die in Zukunft in den Fahrzeugen verbaut werden und grosse Datenmengen verarbeiten können. Zudem soll das Joint Venture das Betriebssystem und die Programmierplattform entwickeln, auf deren Basis die differenzierenden Kundenapplikationen entwickelt werden können. Ausserdem werden in Zukunft Software- und Hardware-Entwicklungszyklen entkoppelt und damit auch nach dem Kauf von Fahrzeugen das Aufspielen und die Aktualisierung von weiteren digitalen Angeboten „over-the air” möglich sein. So bleiben für die Kunden ihre Fahrzeuge über lange Zeit auf dem neuesten Stand.</span></p><p><span><strong>FUSO Next Generation eCanter: Vollelektrische Variantenvielfalt weltweit</strong></span></p><p><span>Der vollelektrische Next Generation eCanter von FUSO wird in verschiedenen Aufbauvarianten auf der IAA in Hannover präsentiert. Als Abfallsammelfahrzeug mit 8,55 Tonnen zulässiger Gesamtmasse hat der Next Generation eCanter einen Aufbau der Firma Kaoussis mit automatisierter Behälteranhebung und -schüttung, integriertem Behälterwaschsystem und einer Trommelkapazität von 4 m<sup>3</sup>. Durch die rotierende Trommel wird der Abfall um bis zu drei Viertel seines Ursprungsvolumens verdichtet. Mit einem Radstand von nur 3.400 mm und einem kurzen Überhang des Aufbaus ist der im Fahrbetrieb CO<sub>2</sub>-neutrale leichte Lkw besonders wendig und einfach zu manövrieren - ideal für den innerstädtischen Einsatz. FUSO zeigt zudem auf dem IAA-Messestand einen weiteren Next Generation eCanter mit 8,55 t und 4.450 mm Radstand mit Kofferaufbau und den neuesten Sicherheits- und Komfortfeatures. Hierzu gehören unter anderem der Active Brake Assist 6, das Blind Spot Information System (BSIS), der Intelligent Speed Assistant sowie der Attention Assist. Weitere Varianten des elektrischen Leicht-Lkw können Besucherinnen und Besucher in Hannover bei gemeinsamen Testfahrten der Marken Mercedes-Benz und FUSO am Messestand erleben.</span></p><p><span>Karl Deppen, Vorstandsmitglied von Daimler Truck und verantwortlich für Daimler Truck Asia: „Als Pionier der Elektromobilität ist der FUSO eCanter mittlerweile ein bewährter Allrounder im lokal CO<sub>2</sub>-neutralen Transportwesen. Aktuell in 38 Märkten erhältlich beweist er im täglichen Kundeneinsatz rund um den Globus: Elektromobilität funktioniert! Mit mehr als 100 Varianten deckt der eCanter 85 % der Anwendungsfälle von konventionellen Fahrzeugen ab und ist damit für die vielfältigsten Einsatzmöglichkeiten bei unseren Kunden bestens geeignet.“</span></p><p><span><strong>Wasserstoffbasierte Antriebe als Ergänzung zu rein batterie-elektrischen Lkw</strong></span></p><p><span>Ergänzend zu rein batterie-elektrischen Lkw können wasserstoffbasierte Antriebe aus Sicht von Daimler Truck insbesondere für sehr flexible und besonders anspruchsvolle Anwendungen im Schwerlast- und Fernverkehr eine geeignete Lösung sein. So steht mit dem Mercedes-Benz GenH2 Truck ein rekordverdächtiger Lkw auf der IAA Transportation 2024. Die Praxistauglichkeit des Einsatzes von Flüssigwasserstoff im Strassengütertransport wurde im vergangenen Jahr mit dem #HydrogenRecordRun demonstriert, als der für die öffentlichen Strassen zugelassene Prototyp eine Strecke von 1.047 Kilometern quer durch Deutschland mit nur einer Tankfüllung Flüssigwasserstoff unter realen Bedingungen zurücklegte.</span></p><p><span>Nach intensiven Erprobungen auf der Teststrecke und auf öffentlichen Strassen besitzen die Mercedes-Benz GenH2 Trucks nun eine fortgeschrittene Entwicklungsreife, sodass sie in den täglichen Logistikeinsatz in unterschiedlichen Anwendungen gebracht werden. Vor kurzem hat Daimler Truck die kundennahe Erprobung von fünf Mercedes-Benz GenH2 Trucks mit den Unternehmen Air Products, Amazon, Holcim, INEOS und Wiedmann & Winz gestartet. Diese Kunden bekommen auf diese Weise frühzeitig die Möglichkeit, während einer circa einjährigen Erprobungsphase praxisnahe Erfahrungen im Transport mit Brennstoffzellen-Lkw zu sammeln. Das Daimler Truck-Entwicklungsteam erhält durch die Zusammenarbeit wertvolle Erkenntnisse aus dem Einsatz der mit Flüssigwasserstoff angetriebenen Lkw unter realen Bedingungen, bekommt die Kundenbedürfnisse zurückgespiegelt und kann diese für die Serienentwicklung berücksichtigen.</span></p><p><span>Martin Daum: „In den letzten Jahren haben wir mit unserem breiten E-Truck und E-Bus-Serienportfolio sowie dem Mercedes-Benz GenH2 Truck und diversen Partnerschaften gezeigt, dass wir mit unserer Doppelstrategie, das heisst mit Antrieben auf Basis von Batterien und Wasserstoff, auf dem richtigen Weg sind. Beide Technologien haben ihre Berechtigung und unsere Kunden werden beide Technologien benötigen. Daher brauchen wir gerade bei wasserstoffbasierten Antrieben jetzt noch mehr Momentum von Politik und Energieunternehmen, um neben den Fahrzeugen auch die entsprechende Infrastruktur und Kostenparität für unsere Kunden zu etablieren.“</span></p><p><span><strong>Messepremiere: Actros L mit futuristischem Design, optimierter Aerodynamik und sparsamen Motoren</strong></span></p><p><span>Mit dem neuen Actros L, der auf der IAA Transportation seine Messepremiere feiert, ist Mercedes-Benz Trucks weiterhin auch bei konventionell angetriebenen Lkw einer der Schrittmacher der Branche. Der Actros L zeichnet sich durch sein futuristisches Fahrzeugdesign, optimierte Aerodynamik, viele Komfort-Features, sparsame Motoren, hohe Fahrdynamik und neueste Assistenzsysteme aus. Die längere Frontpartie und weitere aerodynamische Massnahmen führen zu einer Kraftstoffeinsparung von bis zu 3 Prozent.</span></p><p><span>Der für einige Modelle jetzt verfügbare optimierter Antriebsstrang bestehend aus Getriebe G291-12 und Hinterachse RAR 2.278d sorgt nicht nur für ein spürbar verbessertes Fahrgefühl, insbesondere beim Beschleunigen an Steigungen, und eine niedrigere Rangiergeschwindigkeit, sondern auch für eine leisere und angenehmere Fahrt dank reduzierter Marschdrehzahl bei 80km/h. Er trägt zudem dazu bei, den Kraftstoffverbrauch weiter zu senken.</span></p><p><span><strong>Daimler Buses präsentiert batterie-elektrischen eCitaro K als Weltpremiere</strong></span></p><p><span>Daimler Buses hat am Sonntag sein jüngstes Mitglied der eCitaro-Flotte vorgestellt. Der batterie-elektrische Stadtbus Mercedes-Benz eCitaro K feierte im Rahmen der Daimler Truck Media Night seine Weltpremiere. Mit seinem um rund 1,5 Meter verkürzten Radstand ist er für Einsätze geeignet, bei denen ein Mehr an Handlichkeit von Vorteil ist. Aber auch sonntags, zu Tagesrandzeiten oder als Verstärker zur Hauptverkehrszeit spielt der kompakte eCitaro K seine Vorzüge aus. Mit seiner Kapazität von bis zu 84 Fahrgästen ist er jedoch auch für grössere Beförderungsaufgaben gerüstet. Der Stadtbus ist mit mindestens vier und maximal sechs Batteriepaketen erhältlich. Mit der Maximalbestückung gewährleistet der eCitaro K bei günstigen Bedingungen eine Reichweite von mehr als 300 Kilometer – und das über die gesamte Batterielebensdauer. Zudem feierte der Mercedes-Benz Tourismo Safety Coach seine Publikumspremiere. Mit einem Safety Coach zeigt Daimler Buses traditionell den jeweils aktuellen Stand der Sicherheitstechnik. Der Hersteller zeigte zudem einen Vertreter der neuen Überlandbus-Generation Setra MultiClass LE.&nbsp;</span></p><p><span>Till Oberwörder, CEO Daimler Buses: „Wir treiben die Transformation hin zum lokal CO<sub>2</sub>-neutralen Personentransport aktiv voran. Mit unserem neuen eCitaro K haben wir mittlerweile fünf elektrifizierte Stadtbusse im Portfolio und können so nahezu alle relevanten Anwendungsfälle im öffentlichen Nahverkehr abdecken. Darüber hinaus bieten wir unseren Kunden gemeinsam mit unserem Tochterunternehmen, der Daimler Buses Solutions GmbH, schlüsselfertige Lösungen für den Betrieb einer elektrischen Stadtbus-Flotte an.“</span></p><p><span><strong>Aktivitäten von Mercedes-Benz Trucks und FUSO auf der Messe</strong></span></p><p><span>Vom 17. bis 20. September zeigt Mercedes-Benz Trucks auf seinem Stand die sogenannte “Transformed!” Late-Night-Show, bei der die Messebesucher Einblicke in das Thema Transformation gewinnen können. Zu den Gästen der Show zählen Jutta Kleinschmidt, die erste Frau, die die Rallye Dakar gewonnen hat, und Karlheinz Brandenburg, der Erfinder des mp3-Formats. Diese und weitere Persönlichkeiten aus verschiedenen Branchen sprechen darüber, wie der erste Schritt in Richtung Veränderung gelingt. Die Messebesucher können ab 14.00 Uhr live dabei sein, die Folgen werden anschliessend täglich ab 21.00 Uhr auf dem Mercedes-Benz Trucks Brand Hub unter </span><a href="http://www.mercedes-benz-trucks.com/iaa-2024"><span>www.mercedes-benz-trucks.com/iaa-2024</span></a><span> gezeigt.</span></p><p><span>Zusätzlich bieten Mercedes-Benz Trucks und FUSO auf dem Messestand Fahrten am Lenkrad oder auf dem Beifahrersitz mit ihrem gesamten elektrischen Lkw-Produktportfolio an. Im Rahmen einer Virtual Reality Experience bekommen die Besucher überdies Einblicke in die elektrische Welt von Mercedes-Benz Trucks und können das E-Mobilitäts-Ökosystem bestehend aus Trucks, Services und Ladelösungen entdecken. Dafür wurde eigens auf dem Messegelände ein mobiler Ladepark errichtet. Hier zeigt TruckCharge unter Realbedingungen den Betrieb der E-Lkw. Auf dem gesamten Messestand sind zudem viele Möglichkeiten zur Beratung und zum persönlichen Austausch gegeben. Ausserdem finden Standführungen für weiterführende Informationen zu den Fahrzeugen und den integrierten Lösungen von Mercedes-Benz Trucks statt. &nbsp;</span></p><p><span><strong>Über die „European Testing Tour 2024“ und den eActros 600</strong></span></p><p><span>Mercedes-Benz Trucks hat Ende Juli dieses Jahres seine „eActros 600 European Testing Tour 2024“ erfolgreich ins Ziel gebracht. Nach 45-tägiger vollelektrischer Entwicklungsfahrt waren die zwei seriennahen Prototypen des Mercedes-Benz eActros 600 wieder wohlbehalten in Wörth am Rhein angekommen. Offizieller Tourstart war am 11. Juni in Frankfurt am Main. Die beiden E-Trucks haben in der Zeit exakt 15.269 bzw. 15.939 Kilometer zurückgelegt.</span></p><p><span>Nach ihrer Reise in Richtung Norden durch Deutschland, Dänemark und Schweden hatten die beiden Trucks pünktlich zu Mittsommer das erste grosse Etappen-Highlight erreicht: das Nordkap in Norwegen, den nördlichsten auf dem Strassenweg erreichbaren Punkt Europas. Ab Ende Juni ging es für den Konvoi weiter in Richtung Süden durch Finnland, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, Österreich, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Slowenien, Italien, Frankreich und Spanien. Nach einem Stopp im spanischen Tarifa, dem südlichsten Ort auf dem europäischen Festland als nächstes grosses Tour-Highlight, führte die Reise erneut in Richtung Norden – durch Portugal, Frankreich, Belgien, Niederlande und Luxemburg zurück nach Deutschland.&nbsp;<strong>&nbsp;</strong></span></p><p><span>Mercedes-Benz Trucks hat mit der „eActros 600 European Testing Tour 2024“ umfangreiche Erfahrungen auf den unterschiedlichsten Strecken in verschiedenen Topografien und Klimazonen mit Blick auf den Energieverbrauch gesammelt. Diese Erkenntnisse will der Hersteller nun mit interessierten Kunden teilen.&nbsp;</span></p><p><span>Die E-Trucks waren bei Tagesdurchschnittstemperaturen von 11 bis 33 Grad Celsius unterwegs. Die täglichen Durchschnittsgeschwindigkeiten lagen zwischen 52 und 82 Stundenkilometern.</span></p><p><span>Beim Laden an den öffentlichen Stationen hat das Tour-Team sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht. So musste es häufig absatteln, wenn die Ladeinfrastruktur nur für Pkw ausgelegt war. Andererseits wurden auch einige hochmoderne Lkw-Ladeparks angesteuert.</span></p><p><span>Etwa 60 Prozent der Langstreckenfahrten von Mercedes-Benz Trucks Kunden in Europa sind kürzer als 500 Kilometer, sodass Ladeinfrastruktur auf dem Betriebshof sowie an den Be- und Entladestellen für diese Fälle ausreichend sein kann. Für alle anderen Einsätze ist der kontinuierliche Aufbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur eine essenzielle Voraussetzung, um den Elektro-Lkw voll einsatzfähig für den paneuropäischen Fernverkehr zu machen.</span></p><p><span>Der eActros 600 wird neben dem CCS-Laden mit bis zu 400 kW später auch das Megawattladen (MCS) ermöglichen. Im April dieses Jahres haben Entwickler von Mercedes-Benz Trucks erstmals einen Prototyp des eActros 600 an einer Ladesäule mit einer Leistung von einem Megawatt im unternehmenseigenen Entwicklungs- und Versuchszentrum in Wörth am Rhein erfolgreich geladen. Kunden können für MCS eine Vorrüstung bestellen. Die MCS-Technologie soll für diese Modelle des eActros 600 nachrüstbar sein. Die Batterien können an einer entsprechenden Ladesäule mit etwa einem Megawatt Leistung in ca. 30 Minuten von 20 auf 80 Prozent</span><a href="#_ftn4"><span>[4]</span></a><span> aufgeladen werden.</span></p><p><span>Der eActros 600 verfügt über drei Batteriepakete mit jeweils 207 kWh</span><a href="#_ftn5"><span>[5]</span></a><span>. Diese bieten eine installierte Gesamtkapazität von 621 kWh. Die Batterien basieren auf der Lithium-Eisenphosphat-Zelltechnologie (LFP) und zeichnen sich durch eine hohe Lebensdauer aus. Die Entwicklungsingenieure von Mercedes-Benz Trucks haben den eActros 600 für dieselben Anforderungen an die Dauerhaltbarkeit von Fahrzeug und Komponenten wie einen vergleichbaren konventionellen schweren Fernverkehrs-Actros ausgelegt. Das bedeutet bis zu 1,2 Millionen Kilometer Laufleistung in zehn Betriebsjahren. Nach dieser Nutzungsdauer soll der Batteriezustand („State of Health“) noch über 80 Prozent betragen. Im Gegensatz zu anderen Batteriezelltechnologien können zudem über 95 Prozent der installierten Kapazität bei der LFP-Technologie genutzt werden. Dies ermöglicht eine höhere Reichweite bei gleich viel verbauter Batteriekapazität. Das Fahrzeug ist technisch auf ein kombiniertes Gesamtzuggewicht von bis zu 44 Tonnen ausgelegt. Mit einem Standardauflieger hat der eActros 600 in der EU eine Nutzlast von etwa 22 Tonnen. In einigen Fällen kann nationales Recht eine höhere Nutzlast zulassen.</span></p><p><span>Optisch zeichnet sich der Langstrecken-E-Lkw durch ein grundlegend neues, puristisches Design mit klaren Linien und einer aerodynamischen Form aus. Kern des Konzepts von Mercedes-Benz Trucks für den batterieelektrischen Fernverkehr ist, Kunden eine gesamtheitliche Transportlösung aus Fahrzeugtechnologie, Beratung, Ladeinfrastruktur und Services zu bieten.&nbsp;</span><br>&nbsp;</p><p><span><strong>Flexible Fertigung des Mercedes-Benz eActros 600 in Wörth</strong></span></p><p><span>Der eActros 600 wird auf der bestehenden Montagelinie der Wörther Produktion gefertigt, parallel und flexibel neben den Lkw, die einen Dieselantrieb erhalten. Nachdem sämtliche Hochvolt-Komponenten in mehreren Produktionsschritten montiert sind, geht das Gesamtsystem in Betrieb und der Lkw ist fahrbereit. Um die Serienfertigung optimal vorzubereiten, arbeitet die sogenannte Anlaufmannschaft der Produktion eng mit den Entwicklern zusammen. So wird sichergestellt, dass die Erfahrungen aus dem Bau der Prototypen in die weitere Entwicklung des Fahrzeugs einfliessen.</span></p><p><span><strong>Umfangreiche Service-Lösungen und neue digitale Dienste sorgen für einen noch effizienteren Fahrzeugeinsatz</strong></span><br><span>Unabhängig von Segment oder Antriebsart sind hohe Verfügbarkeit und planbare Kosten für Transportunternehmer ganz wesentliche Erfolgsfaktoren. Daimler Truck leistet hierzu nicht nur mit modernen Fahrzeugen, sondern auch in Form verschiedener Services und neuer digitaler Tools seinen Beitrag. Darüber hinaus werden die umfassenden klassischen und digitalen Dienste immer stärker miteinander verknüpft. Dieses integrierte Services-Ecosystem sorgt für einen noch effizienteren Fahrzeugeinsatz beim Kunden. Was sich dahinter verbirgt, macht Mercedes-Benz Trucks auf der IAA Transportation 2024 im Experience Tower in Messehalle 19 für die Besucherinnen und Besucher virtuell erlebbar.</span></p><p><span><strong>Daimler Truck Financial Services auf dem Weg zum integrierten Service-Provider für Elektromobilität</strong></span></p><p><span>Daimler Truck Financial Services (DTFS) entwickelt sich vom reinen Finanzdienstleister zu einem integrierten Service-Provider für Elektromobilität. Das Unternehmen zielt darauf ab gemeinsam mit dem Konzern und Partnern, ein umfassendes und integriertes Ökosystem aufzubauen, das die Einführung emissionsfreier Fahrzeuge unterstützt, indem es eine Komplettlösung aus Fahrzeugfinanzierung, Ladeinfrastruktur, Wartung und Stromverträgen anbietet. Diese Transformation eröffnet neue Wachstumschancen in den Bereichen Laden, Infrastrukturfinanzierung, Versicherung, Payment und Vermietung.</span></p><p><span>DTFS hat in den USA bereits "Charging as a Service" (CaaS) eingeführt und bietet in Japan das Produkt "Green Lease" für den FUSO eCanter an. In Europa bietet DTFS flexible Leasingoptionen für den eActros 300/400 und 600 an, die Service und Reparaturen integrieren.&nbsp;Das Unternehmen entwickelt zudem neue Versicherungsprodukte für Elektrofahrzeuge und erweitert seine Miet- und Paymentangebote auf weitere Märkte. DTFS ist mit rund 1.900 Mitarbeitenden einer der weltweit grössten konzerneigenen Finanzdienstleister im Nutzfahrzeugsektor und in 17 Ländern aktiv und plant weitere Märkte zu erschliessen.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Der eActros 600 verfügt über drei Batteriepakete mit jeweils 207 kWh. Diese bieten eine installierte Gesamtkapazität von 621 kWh. Nennkapazität einer neuen Batterie, basierend auf intern definierten Rahmenbedingungen. Diese kann je nach Anwendungsfall und Umgebungsbedingungen variieren.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> Die Reichweite wurde unter spezifischen Testbedingungen, nach Vorkonditionierung mit einer 4x2 Sattelzugmaschine mit 40 Tonnen Gesamtzuggewicht bei 20°C Außentemperatur im Fernverkehrseinsatz, intern ermittelt und kann von den nach der Verordnung (EU) 2017/2400 ermittelten Werten abweichen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="#_ftnref3"><span>[3]</span></a><span> Durchschnittlicher Gesamtfahrverbrauch der eActros 600 European Testing Tour 2024 (zurückgelegte Distanz 15.269 Kilometer mit 40 Tonnen Gesamtzuggewicht); seriennaher Prototyp mit effizienzmaximierter Gesamtkonfiguration, rollwiderstandsoptimierten Reifen in Erprobung (Verfügbarkeit 2025 geplant) und verbrauchsoptimierter Fahrweise.</span></p><p><a href="#_ftnref4"><span>[4]</span></a><span> Basierend auf internen Simulationen, da ein verbindlicher und einheitlicher Megawatt Charging System (MCS) Standard aktuell noch in Erarbeitung ist.</span></p><p><a href="#_ftnref5"><span>[5]</span></a><span> Nennkapazität einer neuen Batterie, basierend auf intern definierten Rahmenbedingungen. Diese kann je nach Anwendungsfall und Umgebungsbedingungen variieren.</span></p>]]></description><category><![CDATA[highlight,carousel,trucks,mercedes-benz,emobility,eactros,Brennstoffzelle,Mercedes-Benz Trucks,H2,safety,fuso,ecanter]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Sep 2024 06:25:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Startschuss für batterie-elektrischen Mega-Trip:  eActros 600 auf dem Weg zu den nördlichsten und südlichsten Punkten Europas</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/startschuss-fuer-batterie-elektrischen-mega-trip--eactros-600-auf-dem-weg-zu-den-noerdlichsten-und-suedlichsten-punkten-europas/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/startschuss-fuer-batterie-elektrischen-mega-trip--eactros-600-auf-dem-weg-zu-den-noerdlichsten-und-suedlichsten-punkten-europas/</guid><pp:caseid>636108</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/492d1b09-b774-4c00-af8c-428ad82b2435/1920_24dt128-104.jpg?10000"><ul><li><span><strong>Zwei seriennahe eActros 600 Prototypen in Frankfurt am Main gestartet</strong></span></li><li><span><strong>Größte Erprobungsfahrt in der Geschichte von Mercedes-Benz Trucks</strong></span></li><li><span><strong>Batterie-elektrische Fernverkehrs-Lkw fahren über 13.000 Kilometer durch mehr als 20 Länder – jeder Truck mit 40 Tonnen Gesamtzuggewicht unterwegs</strong></span></li><li><span><strong>Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks, am Steuer auf den ersten Kilometern</strong></span></li><li><span><strong>Karin Rådström: „Mein herzlicher Dank geht an unsere Ingenieure, die sich mit dem eActros 600 auf die Reise machen. Die Fahrzeug-Technologie für die Transformation steht bereit. Der batterie-elektrische Fernverkehr in Europa ist möglich. Nun müssen Politik und Energiebranche im Schulterschluss mit der Industrie den Aufbau öffentlicher Ladeinfrastruktur vorantreiben.“ &nbsp;</strong></span></li></ul><p><br><span>Mercedes-Benz Trucks hat am Dienstag in Frankfurt am Main die größte Erprobungsfahrt der Unternehmensgeschichte gestartet. Bei der „eActros 600 European Testing Tour 2024“ sollen zwei seriennahe Prototypen des neuen Elektro-Flaggschiffs eActros 600 durch über 20 europäische Länder fahren und dabei jeweils mit 40 Tonnen Gesamtzuggewicht mehr als 13.000 Kilometer zurücklegen. Zu den Highlights der Reise der batterieelektrischen Fernverkehrs-Lkw zählen der nördlichste sowie der südlichste Punkt des europäischen Festlands: das Nordkap in Norwegen und Tarifa in Spanien. Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks, hat einen der E-Trucks auf den ersten Kilometern gesteuert. Inoffiziell startete die Tour bereits kurz zuvor am Standort von Mercedes-Benz Trucks in Wörth am Rhein sowie an der Zentrale der Daimler Truck AG in Leinfelden-Echterdingen.</span></p><p><span>Karin Rådström: „Mein herzlicher Dank geht an unsere Ingenieure, die sich mit dem eActros 600 auf die Reise machen. Die Fahrzeug-Technologie für die Transformation steht bereit. Der batterie-elektrische Fernverkehr in Europa ist möglich. Nun müssen Politik und Energiebranche im Schulterschluss mit der Industrie den Aufbau öffentlicher Ladeinfrastruktur vorantreiben.“</span></p><p><span><strong>Erfahrungen auf unterschiedlichsten Strecken mit Blick auf den Energieverbrauch sammeln</strong></span></p><p><span>Mercedes-Benz Trucks will mit der „eActros 600 European Testing Tour 2024“ umfangreiche Erfahrungen auf den unterschiedlichsten Strecken in verschiedenen Topografien und Klimazonen mit Blick auf den Energieverbrauch sammeln. Diese Erkenntnisse will der Hersteller anschließend mit interessierten Kunden teilen.</span></p><p><span>Die hohe Batteriekapazität von über 600 Kilowattstunden</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span> sowie eine neue, besonders effiziente elektrische Antriebsachse aus eigener Entwicklung, ermöglichen eine Reichweite des eActros 600 von 500 Kilometern</span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a><span> ohne Zwischenladen. Die Batterien sollen ausschließlich an öffentlichen Ladestationen aufgeladen werden.</span></p><p><span>Die Reise führt unter anderem durch Deutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, Österreich, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Slowenien, Italien, Monaco, Frankreich, Spanien, Portugal, Belgien, Niederlande und Luxemburg.</span></p><p><span><strong>Über den eActros 600</strong></span></p><p><span>Etwa 60 Prozent der Langstreckenfahrten von Mercedes-Benz Trucks Kunden in Europa sind kürzer als 500 Kilometer, sodass Ladeinfrastruktur auf dem Betriebshof sowie an den Be- und Entladestellen für diese Fälle ausreichend ist. Für alle anderen Einsätze ist der kontinuierliche Aufbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur eine essenzielle Voraussetzung, um den Elektro-Lkw voll einsatzfähig für den paneuropäischen Fernverkehr zu machen. Der eActros 600 wird neben dem CCS-Laden mit bis zu 400 kW später auch das Megawattladen (MCS) ermöglichen. Im April dieses Jahres haben Entwickler von Mercedes-Benz Trucks erstmals einen Prototyp des eActros 600 an einer Ladesäule mit einer Leistung von einem Megawatt im unternehmenseigenen Entwicklungs- und Versuchszentrum in Wörth am Rhein erfolgreich geladen. Kunden können für MCS eine Vorrüstung bestellen. Sobald die MCS-Technologie verfügbar und herstellerübergreifend standardisiert ist, soll sie für diese Modelle des eActros 600 nachrüstbar sein. Die Batterien können an einer entsprechenden Ladesäule mit etwa einem Megawatt Leistung in ca. 30 Minuten von 20 auf 80 Prozent</span><a href="#_ftn3"><span>[3]</span></a><span> aufgeladen werden.</span></p><p><span>Optisch zeichnet sich der Langstrecken-E-Lkw durch ein grundlegend neues, puristisches Design mit klaren Linien und einer aerodynamischen Form aus. Bei der Profitabilität für Flottenbetreiber soll der Elektro-Truck neue Maßstäbe setzen, womit er langfristig die Mehrheit der Diesel-Lkw im wichtigen Fernverkehrs-Segment ablösen kann. Kern des Konzepts von Mercedes-Benz Trucks für den batterieelektrischen Fernverkehr ist, Kunden eine gesamtheitliche Transportlösung aus Fahrzeugtechnologie, Beratung, Ladeinfrastruktur und Services zu bieten.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Der eActros 600 verfügt über drei Batteriepakete mit jeweils 207 kWh. Diese bieten eine installierte Gesamtkapazität von 621 kWh. Nennkapazität einer neuen Batterie, basierend auf intern definierten Rahmenbedingungen. Diese kann je nach Anwendungsfall und Umgebungsbedingungen variieren.</span></p><p><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> Die Reichweite wurde unter spezifischen Testbedingungen, nach Vorkonditionierung mit einer 4x2 Sattelzugmaschine mit 40t Gesamtzuggewicht bei 20°C Außentemperatur im Fernverkehrseinsatz, intern ermittelt und kann von den nach der Verordnung (EU) 2017/2400 ermittelten Werten abweichen.</span></p><p><a href="#_ftnref3"><span>[3]</span></a><span> Basierend auf internen Simulationen, da ein verbindlicher und einheitlicher Megawatt Charging System (MCS) Standard aktuell noch in Erarbeitung ist.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[highlight,trucks,carousel,mercedes-benz,eactros,emobility]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Jun 2024 10:57:55 +0200</pubDate>
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                        <title>Daimler Truck bündelt Angebote rund um E-Infrastruktur und Laden in Europa unter neuer Marke TruckCharge</title>
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            <pubDate>Tue, 11 Jun 2024 09:09:36 +0200</pubDate>
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                        <title>Daimler Truck-Marke FUSO: Leicht-Lkw Canter und eCanter ab sofort noch komfortabler, sicherer und variabler</title>
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Florian Schulz, Head of Sales, Marketing and Customer Services FUSO Europe: „Der ikonische FUSO Canter ist dank des kleinsten Wendekreises seiner Klasse, seiner hohen Nutzlast und seiner Vielseitigkeit seit Jahrzehnten international ein Verkaufsschlager unter den leichten Lkw. Seit Markteinführung im Jahr 1963 wurden über 4,5 Millionen FUSO Canter weltweit produziert. Wir freuen uns, unseren Kunden jetzt ein bedeutsames Upgrade in Sachen Sicherheit und Komfort zu bieten.“ Das neue Modell startet ab Sommer 2024 in den europäischen Märkten.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/43d4dc95-6b18-48c7-8edb-133d15be4659/1920_24dt108-001.jpg?10000"><ul><li><strong>Umfassendes Update verschiedenster Sicherheitsfeatures und Komfortfunktionen für den Canter 6,0 t, 7,5 t und 8,55 t</strong></li><li><strong>Modernes Redesign der Fahrerkabine im Canter</strong></li><li><strong>Neue Features für mehr Fahrkomfort für den eCanter</strong></li><li><strong>Weitere Fahrgestell-Varianten beim eCanter erhöhen die Aufbauvielfalt</strong></li><li><strong>Florian Schulz, Head of Sales, Marketing and Customer Services FUSO Europe: „Der ikonische FUSO Canter ist dank des kleinsten Wendekreises seiner Klasse, seiner hohen Nutzlast und seiner Vielseitigkeit seit Jahrzehnten international ein Verkaufsschlager unter den leichten Lkw. Seit Markteinführung im Jahr 1963 wurden über 4,5 Millionen FUSO Canter weltweit produziert. Wir freuen uns, unseren Kunden jetzt ein bedeutsames Upgrade in Sachen Sicherheit und Komfort zu bieten.“</strong></li></ul><p>Leinfelden-Echterdingen – Die Daimler Truck Marke FUSO gibt ein umfassendes Update des beliebten Leicht-Lkw Canter Innenraum (für die Varianten 6,0 t, 7,5 t und 8,55 t) bekannt. Im neuen Canter mit komplett überarbeitetem Innenraum sind zusätzliche Sicherheitsfeatures und Komfortfunktionen serienmässig verfügbar. Das vollelektrische Schwestermodell eCanter erhält ebenfalls verschiedene Updates und ist zukünftig in noch mehr Varianten erhältlich, die u.a. die Anwendungsvielfalt weiter erhöhen. Florian Schulz, Head of Sales, Marketing and Customer Services FUSO Europe: „Der ikonische FUSO Canter ist dank des kleinsten Wendekreises seiner Klasse, seiner hohen Nutzlast und seiner Vielseitigkeit seit Jahrzehnten international ein Verkaufsschlager unter den leichten Lkw. Seit Markteinführung im Jahr 1963 wurden über 4,5 Millionen FUSO Canter weltweit produziert. Wir freuen uns, unseren Kunden jetzt ein bedeutsames Upgrade in Sachen Sicherheit und Komfort zu bieten.“ Das neue Modell startet ab Sommer 2024 in den europäischen Märkten.</p><p><strong>Sicherheit und Komfort grossgeschrieben: Die Neuerungen im FUSO Canter im Überblick</strong></p><p>Im Innenraum fällt das Update des Canter direkt in den Blick. Das völlig neu gestaltete Kabinendesign orientiert sich ab jetzt an der Kabine des eCanter und erzeugt einen modernen Look, der die neuen Ausstattungsdetails funktional und ansprechend integriert. Mittelpunkt ist das 6,95 Zoll grosse Touchscreen Radio, das sich von Fahrer- und Beifahrerseite gut erreichen lässt. Der neue Canter verfügt über DAB+ Radioempfang sowie Apple CarPlay<sup>TM</sup>/Android Auto. Ein bedienfreundliches Multifunktionslenkrad ermöglicht die einfache Steuerung der neuen digitalen LCD-Instrumentenanzeigetafel. Auch mit der neuen Kabine, die mit den Neuerungen ihr erstes umfassendes Update seit 2011 erfahren hat, bleibt der Canter seinen bisherigen Vorzügen selbstverständlich treu: Die bewähre Geräuschdämmung sorgt für ein beeindruckend niedriges Innengeräuschniveau. Fahrer schätzen die gute Rundumsicht, die niedrige Einstiegshöhe und die bequeme Durchstiegsmöglichkeit in der Kabine des Canter.</p><p>Zusätzlich ist der Treibstofftank des Canter ab sofort aus robustem Kunststoff. Bordwerkzeug sowie Wagenheber sind in externen Boxen am Rahmen verstaut. Der Canter erhält des Weiteren zukünftig eine Fleetmanagement-Schnittstelle ab Werk.</p><p>Ein wortwörtlich zu nehmendes 360-Grad-Update erfährt der Canter hinsichtlich seiner Sicherheitssysteme – in alle vom Fahrzeug ausgehenden Richtungen sorgen hier zusätzliche Sensoren und Kameras in Verbindung mit insgesamt acht neuen oder aktualisierten Sicherheitssystemen für den Schutz von Insassen und Verkehrsteilnehmern. Der Active Brake Assist 6 (ABA 6) kann&nbsp;<span> </span>im Vergleich zum Vorgängersystem nicht nur fahrende und stehende Fahrzeuge und kreuzende Fussgänger erkennen, sondern auch zusätzlich Fahrräder und stehende Fussgänger. Für die Sicherheit von Verkehrsteilnehmern neben dem Fahrzeug sorgt das Blind Spot Information System (BSIS). Vier Sensoren vergrössern den bisherigen Warnbereich, in dem das System Verkehrsteilnehmer im Bereich des „toten Winkels“ und in darüber hinaus gehenden Bereichen erkennen und den Fahrer entsprechend akustisch warnen kann. Ein farbiges Dreieck im Innenraum an der A-Säule warnt zusätzlich visuell. Nach vorne gerichtet kann der Front Protection Assist bei Geschwindigkeiten unter 10 km/h den Fahrervisuell und akustisch warnen, wenn sich Fussgänger oder Radfahrer direkt vor dem Fahrzeug befinden. Der neue FUSO Canter verfügt serienmässig über eine Attention Assist-Funktion, die den Fahrer auf unaufmerksames und auffälliges Fahrverhalten hinweisen kann und ihm eine Pause vorschlägt.&nbsp;<span>&nbsp;</span></p><p>Über die Fahrzeuggeschwindigkeit wacht das System Intelligent Speed Assistance, das einerseits das aktuell gültige Geschwindigkeitslimit im Display anzeigen, andererseits visuell und akustisch den Fahrer warnen kann, wenn dieses Limit überschritten wird. Hinter dem Fahrzeug befindet sich beim neuen Canter ebenfalls eine Kamera, die Personen oder auch Objekte direkt unmittelbar hinter dem Fahrzeug für den Fahrer auf einem Display sichtbar machen kann.&nbsp;<span> </span>Ebenfalls neu im Canter ist ein mit Reifendrucksensoren verbundenes Warnsystem, das sowohl den Reifendruck als auch die Temperatur in jedem Rad anzeigen und bei entsprechendem Druckverlust warnen kann. Bei Geschwindigkeiten über 50 km/h ist das Emergency Stop Signal aktiv. Dieses System kann im Fall eines plötzlichen Abbremsens das Warnblicklicht aktivieren, so dass nachfolgender Verkehr gewarnt wird und Auffahrunfälle verhindert werden können.</p><p>&nbsp;Über die genannten acht Sicherheitsfeatures hinaus besitzt der neue Canter eine serienmässig verbaute Schnittstelle für eine Alkohol-Wegfahrsperre. Hier kann der Betreiber des Fahrzeugs im Markt erhältliche Alkoholmessgeräte anschliessen.&nbsp;</p><p>&nbsp;<span><strong>FUSO Next Generation eCanter Update 2024</strong></span></p><p>Neben den genannten Sicherheitsfeatures im vorherigen Abschnitt erhält der vollelektrische Next Generation eCanter einige weitere Neuerungen. So verfügt das neue Fahrzeug zukünftig über einen Tempomat, der über das Multifunktionslenkrad steuerbar ist. Die LED-Rückleuchten des Fahrzeugs leuchten bei Betätigung des Blinkers zukünftig sequenziell („Lauflichtblinker“).</p><p>Der bislang schon ausserordentlich variabel einsetzbare eCanter wird ab sofort noch vielfältiger. Statt bislang 42 Varianten gibt es zukünftig 46 Varianten mit 3 verschiedenen Batteriekonfigurationen für die verschiedenen Radstände. Ab März nächsten Jahres werden ausserdem neue Fahrgestellkonfigurationen für den eCanter verfügbar sein. Da damit die Hochvoltbatterie an verschiedenen Positionen im Chassis platziert werden kann, sind künftig auch Kran- oder Hubwagenaufbauten möglich.<span>&nbsp;</span></p><p><strong>Über den FUSO Canter</strong></p><p><span>Der FUSO Canter ist dank des kleinsten Wendekreises seiner Klasse, seiner hohen Nutzlast und seiner Vielseitigkeit seit mehr als sechs Jahrzehnten international ein Verkaufsschlager unter den leichten Lkw. Seit Markteinführung im Jahr 1963 wurden über 4,5 Millionen FUSO Canter weltweit produziert. Das Fahrzeug ist in fünf Gewichtsklassen (3,5 t bis 8,55 t), mit sechs Radständen (2.500 mm bis 4.750 mm), drei starken Motoren (130 bis 175 PS) und drei Kabinenvarianten (Standard (1,7 m Breite), Komfort (2,0 m) und Doppelkabine (2,0 m) erhältlich.</span></p><p><span>Der Canter und auch der vollelektrische eCanter werden für den europäischen Markt im Mitsubishi Fuso Truck Europe Werk in Tramagal, Portugal, und für alle weiteren Märkte im Werk der Mitsubushi Fuso Truck and Bus Corporation in Kawasaki, Japan, produziert.</span></p>]]></content:encoded><category><![CDATA[trucks,fuso,ecanter,carousel,highlight,canter]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 May 2024 10:32:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Noch mehr Effizienz auf der Strasse: Der neue Actros L von Mercedes-Benz Trucks mit futuristischer ProCabin, noch besserer Aerodynamik und innovativen Assistenzsystemen</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/noch-mehr-effizienz-auf-der-strasse-der-neue-actros-l-von-mercedes-benz-trucks-mit-futuristischer-procabin-noch-besserer-aerodynamik-und-innovativen-assistenzsystemen/</link>
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Dabei wird in den unterschiedlichen Weltregionen auch der klassische Diesel-Lkw noch einige Zeit unverzichtbar bleiben. Mit dem neuen Actros L haben wir unser bewährtes Flaggschiff in vielen Aspekten weiter verbessert. Das spiegelt sich schon rein äusserlich im revolutionären Fahrerhausdesign wider.“</strong></span></li></ul><p><span>Seit seiner Markteinführung im Juni 2021 markiert der Actros L das Premium-Segment schwerer Lkw mit Dieselantrieb von Mercedes-Benz Trucks. Jetzt hebt das Unternehmen sein erfolgreiches Aushängeschild auf ein neues Niveau: Mit futuristischem Fahrzeugdesign, optimierter Aerodynamik, vielen Komfort-Features, sparsamen Motoren, hoher Fahrdynamik und neuesten Assistenzsystemen bringt der neue Actros L alles mit, um bei Fuhrparkbetreibern und Berufskraftfahrenden gleichermassen zu punkten. Der klassische Diesel-Lkw setzt damit die 1996 gestartete Erfolgsgeschichte dieser Baureihe fort und untermauert einmal mehr den Anspruch von Mercedes-Benz Trucks, sich bestmöglich an den Bedürfnissen seiner Kunden sowie deren Fahrerinnen und Fahrern zu orientieren. Das Ziel: nach wie vor auch bei konventionell angetriebenen Lkw einer der Schrittmacher der Branche zu sein. Der neue Actros L mit ProCabin kann ab April 2024 bestellt werden und geht im Dezember 2024 in Produktion.</span></p><p><span>Rainer Müller-Finkeldei, Leiter Entwicklung Mercedes-Benz Lkw: „Für alle Antriebstechnologien wollen wir unseren Kunden stets die besten Fahrzeuglösungen bieten. Dabei wird in den unterschiedlichen Weltregionen auch der klassische Diesel-Lkw noch einige Zeit unverzichtbar bleiben. Mit dem neuen Actros L haben wir unser bewährtes Flaggschiff in vielen Aspekten weiter verbessert. Das spiegelt sich schon rein äusserlich im revolutionären Fahrerhausdesign wider.“</span></p><p><span><strong>Neues aerodynamisches Design sorgt für Kraftstoffeinsparung von bis zu drei Prozent</strong></span></p><p><span>Schon beim ersten Anblick fällt die komplett neue Aussenoptik des Actros L ins Auge. Die gesamte Formgebung der bei der Weltpremiere des batterieelektrischen eActros 600 im Oktober 2023 erstmals gezeigten ProCabin, wurde dabei komplett auf eine besonders effiziente Aerodynamik ausgelegt: Vom Vor-Spoiler auf dem Dach vor dem eigentlichen Dachspoiler, über die A-Säulen-Umlenkbleche im seitlichen Scheibenbereich sowie der grossen flachen Vorbauklappe der Kabine bis hin zum optimierten Stossfänger mit minimalen Luft-Einlauföffnungen für die Kühlung sowie derer neuartigen Unterbodenverkleidung. Der Fahrtwind trifft somit auf eine aerodynamische günstige, um 80 Millimeter verlängerte Front und wird weiterhin möglichst optimal um das Fahrzeug gelenkt. Dafür sorgen ein windschnittig ausgeführter Einstieg, eine verbesserte Radhausverkleidung und eine optimierte Seitenverkleidung. Fugen und Spalten gibt es zugunsten eines optimierten Luftstroms so gut wie keine mehr. Verlängerte und im Segel-Design ausgeführte Endkantenklappen sorgen schliesslich noch für einen guten Übergang zwischen Sattelzugmaschine und dem angehängten Auflieger. Die Verwendung verschiedener Dichtungen, um den Motorraum von der Aussenströmung zu entkoppeln, rundet das aerodynamische Konzept ab. Unterm Strich resultiert hieraus beim neuen Actros L eine Kraftstoffeinsparung von bis zu drei Prozent.</span></p><p><span><strong>Hoher Komfort für Fahrerinnen und Fahrer</strong></span></p><p><span>Mit dem neuen Actros L und seinem futuristischen Fahrerhausdesign zollt Mercedes-Benz Trucks zugleich der Tatsache Rechnung, dass beim Fahrzeugkauf neben der Effizienz und Wirtschaftlichkeit Aspekte wie ein attraktives Exterieur und Komfort in der Fahrerkabine ebenfalls eine wichtige Rolle spielen. Auffallend sind in dieser Hinsicht rein äusserlich zum Beispiel Details wie die Komplettlackierung der Kabine mitsamt Mercedes-Benz Stern und Schriftzügen in Dark Chrome oder die Aluminium-Trittplatten. Darüber hinaus sind alle Leuchten am Fahrzeug in LED-Technik ausgeführt. Das gilt für die Hauptscheinwerfer und Blinker wie auch für die Seiten- und Rückleuchten. Optional erhältlich sind darüber hinaus Matrix-LED-Scheinwerfer für ein Maximum an Licht-Performance.</span></p><p><span>Im Innenbereich wartet die in drei Varianten verfügbare ProCabin – Stream, Big oder Giga Space – mit zahlreichen Komfort-Features wie optimierter Sitzheizung, neuem Premium-Flachgewebe-Sitzbezug oder Betten mit vollwertigem Lattenrost und neuer dicker Premium-Matratze auf. Neu sind ebenfalls der erweiterte Funktionsumfang der Bedienfelder an den Betten sowie die Ambientebeleuchtung und die zusätzlichen Schwanenhals-LED-Leselampen. Dazu kommen weitere Ausstattungsmerkmale wie zusätzliche USB-C-Steckdosen in den Seitenwänden, ein hochwertiger Vorhang im Zweifarben-Design, ein zweiter Kühlschrank, eine 230-Volt-Steckdose oder das SoloStar-Concept, das nun in zwei neuen Sitzbezugsvarianten erhältlich ist. Ab April 2025 ist darüber hinaus das Multimedia Cockpit Interactive 2 mit neu konzipiertem Menü-Design, </span><span style="background-color:white;"><span>Sprachsteuerung, nochmals verbesserter Konnektivität sowie neuen Applikationen wie Connected Traffic Warnings erhältlich.</span></span></p><p><span><strong>Dritte Generation des Dieselmotors OM 471 sorgt für weitere Kraftstoffeinsparung</strong></span></p><p><span>Ergänzend zu den aerodynamischen Optimierungsmassnahmen erhöht Mercedes-Benz Trucks in Kombination mit der dritten Generation des 12,8-Liter-Dieselmotors OM 471 die Effizienz des neuen Actros L noch weiter. Der neben den bewährten Dieselmotoren OM 470 und OM 473 verfügbare OM 471 ist im Hinblick auf kraftstoffsparendes Fahren, reduzierten CO<sub>2</sub>-Ausstoss, niedrigere Betriebskosten und höhere Erträge konsequent auf die Senkung der Total Cost of Ownership (TCO) ausgerichtet, ohne dass darunter die Leistung, die Fahrdynamik oder der Fahrkomfort leiden.</span></p><p><span>Mit der dritten Generation des OM 471 hat Mercedes-Benz Trucks zwei neue, exakt auf die vielfältigen Kundenbedürfnisse abgestimmte Turbolader eingeführt. Bei der für den Einsatz im Fernverkehr prädestinierten Variante liegt der Fokus auf einem möglichst niedrigen Kraftstoffverbrauch. In Kombination mit dem überarbeiteten Abgasnachbehandlungssystem ermöglicht dieser Turbolader eine maximale Kraftstoffersparnis von bis zu vier Prozent gegenüber der Vorgängergeneration.</span></p><p><span><strong>Bestmögliche Unfallvermeidung zum Schutz aller Verkehrsteilnehmer</strong></span></p><p><span>Auch mit den Sicherheitsfeatures, die im neuen Actros L zum Einsatz kommen, untermauert der Hersteller seine Position als einer der Pioniere der Branche. Die Systeme übertreffen in ihrem Umfang dabei teilweise deutlich die ab Juli 2024 geltenden strengen Standards der General Safety Regulation (GSR), die eine ganze Reihe von Fahrerassistenzsystemen zwingend vorschreibt, um so die Sicherheit im Strassenverkehr für alle Beteiligten weiter zu erhöhen. Von ganz zentraler Bedeutung für die Wirksamkeit solcher Systeme ist die Ausstattung der Fahrzeuge mit Kameras und Sensoren. Um noch besser zur Vermeidung von Unfällen beitragen zu können, hat Daimler Truck eine neue Elektronikplattform entwickelt, die durch die sogenannte Sensorfusion zur Verschmelzung von Radar- und Kameradaten einen noch grossflächigeren Blick nach vorne und zur Seite ermöglicht. Die Elektronikplattform bietet eine 20-fach höhere Datenverarbeitung, die insgesamt sechs verbauten Sensoren – vier seitliche Short Range Radare vorne und hinten jeweils sowohl rechts als auch links, ein Long Range Radar vorne in der Mitte sowie die Multifunktionskamera in der Windschutzscheibe – können nun einen Winkel von 270 Grad um das Fahrzeug herum abdecken. Durch den deutlich vergrösserten Blickwinkel können die verbauten Assistenzsysteme ihre Stärken noch besser ausspielen.</span></p><p><span><strong>Active Brake Assist 6 mit Mehrspurüberwachung</strong></span></p><p><span>Ein Beispiel für die Effizienz der 270-Grad-Fusionstechnologie wie auch die Übererfüllung der GSR ist der Active Brake Assist (ABA) der mittlerweile bereits sechsten Generation. Der neueste Notbremsassistent von Daimler Truck kann bei Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h nun auch vor kreuzenden, entgegenkommenden oder in der Spur fahrenden Verkehrsteilnehmern eine automatisierte Vollbremsung bis zum Stillstand durchführen. Die GSR fordert die erweiterte Reaktion auf Fussgänger und Radfahrer für neue Lkw und Busse erst ab 1. Juli 2026. Vor stehenden Fahrzeugen kann das System wie bisher bei Geschwindigkeiten bis über 80 km/h mit einer Vollbremsung bis zum Stillstand reagieren. Ein weiterer Mehrwert des ABA 6 besteht in der Mehrspurüberwachung in einer Entfernung von bis zu 250 Metern für eine noch bessere Gefahrenerkennung.</span></p><p><span><strong>Active Sideguard Assist 2 mit Funktionserweiterung auf der Fahrerseite</strong></span></p><p><span>In welchem Masse die Ausstattung der Fahrzeuge mit nun sechs Sensoren und der damit verbundene vergrösserte Blickwinkel die Verkehrssicherheit erhöhen, zeigt sich auch am Active Sideguard Assist (ASGA) der zweiten Generation. Der ASGA 2 überwacht den Verkehr auf der Fahrer- wie auch auf der Beifahrerseite und kann mit seinem zweistufigen Warnsystem die Fahrerinnen und Fahrer auf potenzielle Gefahren hinweisen, sodass sich durch ein rechtzeitiges Eingreifen eine kritische Verkehrssituation entschärfen lässt. Die bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 30 km/h aktive Warnzone liegt bei 30 Metern hinter und sieben Metern vor dem Fahrzeug. Das System kann ausserdem bis zu einer eigenen Abbiegegeschwindigkeit von 20 km/h im Bereich der Rot-Warnung eine automatisierte Bremsung bis zum Stillstand des Fahrzeugs einleiten, sollten die Fahrerinnen und Fahrer zuvor nicht entsprechend auf eine akustische und optische Warnung reagiert haben. Auch mit dieser Funktion geht das System über die Anforderungen der GSR hinaus, die nur vorschreibt, dass der Abbiegeassistent im Bedarfsfall eine Warnung abgeben muss. Ausserdem verfügt der ASGA 2 über ein intelligentes Spurwechselwarnkonzept in Abhängigkeit von der eigenen Position in der Fahrspur.</span></p><p><span><strong>Front Guard Assist überwacht Verkehrsraum vor dem Fahrzeug</strong></span></p><p><span>Um beim Anfahren Unfälle mit sich möglicherweise direkt vor dem Lkw befindlichen Fussgängern oder Radfahrern zu vermeiden, kann der neue Front Guard Assist ein hilfreiches Feature sein. Das Assistenzsystem überwacht den Verkehrsraum vor dem Fahrzeug und unterstützt die Fahrerinnen und Fahrer im Fahrzeugstillstand, in Anfahrsituationen und an Kreuzungen. Registriert das System stehende oder sich bewegende Objekte vor dem Fahrzeug, unterstützt es die Fahrerinnen und Fahrer in Fahrsituationen bis 15 km/h durch Gefahrenmeldungen über das zweistufige Warnsystem. Die 270-Grad-Fusionstechnologie deckt dabei den toten Winkel vor dem Fahrzeug von 0,8 Metern bis zu circa vier Metern auf voller Fahrzeugbreite ab.</span></p><p><span>Bei allen Assistenzsystemen verfolgt Daimler Truck über sein gesamtes Produkt-Portfolio das Ziel, die Fahrerinnen und Fahrer innerhalb der Systemgrenzen bestmöglich bei ihrer Fahrt zu unterstützen und zu entlasten. Die Grenzen der Physik lassen sich mit den Systemen – mögen sie auch noch so gut sein – allerdings nicht verschieben. Die Fahrerin beziehungsweise der Fahrer bleiben daher, wie auch gesetzlich festgelegt, zu jeder Zeit für das sichere Führen des Fahrzeugs vollumfänglich verantwortlich.</span></p><p><span><strong>Stimmiges Gesamtpaket für entspanntes assistiertes Fahren</strong></span></p><p><span>Neben den auf die Verkehrssicherheit zugeschnittenen Assistenzsystemen ist beim neuen Actros L auch das gut aufeinander abgestimmte Zusammenspiel von Features wie dem Active Drive Assist 3 (ADA) sowie der intelligenten Getriebe- und Tempomatsteuerung Predictive Powertrain Control (PPC) hervorzuheben. Der ADA erlaubt bereits seit 2018 erstmals in einem Serien-Lkw teilautomatisiertes Fahren (SAE Level 2) und kommt nun in der dritten Generation auf den Markt. Wurde die ab Juni 2021 verbaute zweite Generation des ADA um die Nothalt-Funktion erweitert, unterstützt der ADA 3 die Fahrerinnen und Fahrer jetzt zusätzlich noch besser bei der Längs- und Querführung des Lkw. Das vorausschauende PPC trägt seinerseits insofern zu entspanntem Fahren bei, als dass es automatisch Topografie, Strassenverlauf und Verkehrszeichen für eine möglichst effiziente Fahrweise berücksichtigt. Dabei werden ab April 2025 auch die Routeninformationen des Navigationssystems mit einbezogen, um eine bessere Erkennung vorausliegender Streckenereignisse zu ermöglichen. So können die Fahrerinnen und Fahrer unnötiges Bremsen, Beschleunigen und Schalten vermeiden.</span></p><p><span><strong>Intelligente digitale Lösungen für noch effizientere Nutzung</strong></span></p><p><span>Um für Fuhrparkbetreiber die Abläufe und Arbeitsprozesse rund um den neuen Actros L zu vereinfachen, hält Mercedes-Benz Trucks eine ganze Reihe digitaler Lösungen und Services parat. Einen kostenlosen Einstieg in die digitalen Servicelösungen von Mercedes-Benz Trucks bietet dabei TruckLive. Dahinter verbergen sich verschiedene Konnektivitätsdienste, die über bestehende Plattformen wie MyTruckPoint genutzt werden können. So sorgt zum Beispiel das Maintenance Management für eine verbesserte Fahrzeugverfügbarkeit, während Live Traffic über die Navigation mit Echtzeitverkehrsdaten bei der Routenplanung unterstützt. Bereits dieses Jahr können die neuen Connected Services wie Over-the-Air-Update oder Service24h Connected genutzt werden. Weitere Komponenten sind in Planung.</span></p><p><span>Mit hohem Mehrwert für ein profitables Flottenmanagement sind auch die Premium-Telematikdienste von Fleetboard verbunden. Dazu zählt beispielsweise die Fleetboard Einsatzanalyse, die technische Daten aus dem Actros L erfasst und aufbereitet. Auf Basis dieser Daten kann das Fahrverhalten bewertet und optimiert werden. Dies trägt zur Verbrauchsoptimierung und Verschleissreduzierung ebenso bei wie zu einer höheren Fahrzeugauslastung und einem besseren CO<sub>2</sub>-Fussabdruck bei. So lässt sich schliesslich insgesamt die wirtschaftliche Handhabung der Flotte nachhaltig erhöhen.</span></p><p><span>Mit intelligenter Vernetzung erhöht ausserdem Mercedes-Benz Trucks Uptime die Verfügbarkeit des neuen Actros L. Das System diagnostiziert fortlaufend den Status des Fahrzeugs und gibt konkrete Handlungsempfehlungen. Auf diese Weise können zur Verringerung von Pannenfällen Reparaturbedarfe möglichst frühzeitig erkannt und die Kunden bei der kurzfristigen Organisation der notwendigen Arbeiten unterstützt werden – und das stets unter Berücksichtigung der jeweiligen Einsatzplanung. Die Resultate: bessere Planbarkeit von Werkstattaufenthalten, erhöhte Fahrzeugverfügbarkeit sowie ein höheres Mass an Verkehrssicherheit. Für eine möglichst hohe Fahrzeugverfügbarkeit und möglichst wenig Ausfälle bietet Mercedes-Benz Trucks seinen Kunden ausserdem verschiedene Serviceverträge zu monatlich planbaren Kosten an. Als Premium-Paket präsentiert sich dabei Mercedes-Benz Trucks Complete: Das umfangreiche Leistungspaket deckt alle Werkstattarbeiten inklusive der Verschleissteile ab.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[highlight,trucks,carousel,mercedes-benz,actros]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Apr 2024 09:02:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wie Daimler Truck die „Vision Zero“ vorantreibt und mit seinen neuesten Assistenzsystemen für mehr Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer sorgt</title>
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Diesen Weg beschreiten wir schon seit Jahrzehnten konsequent und setzen nun mit unseren weiterentwickelten Sicherheitsassistenzsystemen neue Massstäbe. Und das im Hinblick auf die bestmögliche Unfallvermeidung zum Schutz der Fahrerinnen und Fahrer sowie aller Verkehrsteilnehmer.“</strong></span></li></ul><p><span>Der Countdown läuft: Ab Juli 2024 müssen nun auch alle in der EU neu zugelassenen Lkw und Busse die Vorschriften der aktualisierten General Safety Regulation (GSR) erfüllen. Für neue Fahrzeugtypen galten die Regularien schon seit Juli 2022. Die GSR schreibt eine ganze Reihe von Fahrerassistenzsystemen zwingend vor, um so die Sicherheit im Strassenverkehr für alle Beteiligten weiter zu erhöhen. Die elektronischen Helfer können insbesondere dazu beitragen, dass Momente der Unachtsamkeit etwa aufgrund von Übermüdung, Stress oder Ablenkung möglichst ohne schwere Folgen bleiben. Das kommt neben den Lkw- oder Bus-Fahrerinnen und -Fahrern sowie den Fahrgästen auch allen übrigen Verkehrsteilnehmern zugute, die etwa mit dem Pkw, mit dem Rad oder zu Fuss unterwegs sind.</span></p><p><span>Mit Assistenzsystemen wie Active Brake Assist 6, Active Sideguard Assist 2, Front Guard Assist, Active Drive Assist 3 oder Traffic Sign Assist wird Daimler Truck diesen Anforderungen mehr als gerecht. Die Systeme bilden in allen Fahrzeugvarianten den neuen Standard und bedeuten unter anderem für den eActros 600 und alle anderen batterieelektrischen Lkw-Modelle der Marke Mercedes-Benz, die Actros-Baureihe und hier auch die neue Generation des Actros L, die Arocs-, die Atego- und die Econic-Baureihe, die Mercedes-Benz Special Trucks sowie die Stadt-, Überland- und Reisebusse der Marken Mercedes-Benz und Setra einen weiteren Mehrwert.</span></p><p><span>Rainer Müller-Finkeldei, Leiter Mercedes-Benz Trucks Produktentwicklung: „Die General Safety Regulation der EU ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg hin zum unfallfreien Fahren – unserer ‚Vision Zero‘. Diesen Weg beschreiten wir schon seit Jahrzehnten konsequent und setzen nun mit unseren weiterentwickelten Sicherheitsassistenzsystemen neue Massstäbe. Und das im Hinblick auf die bestmögliche Unfallvermeidung zum Schutz der Fahrerinnen und Fahrer sowie aller Verkehrsteilnehmer.“</span></p><p><span><strong>Alle Verkehrsteilnehmer im Fokus</strong></span></p><p><span>In den vergangenen Jahren haben Pkw-Insassen, Fahrradfahrer und Fussgänger laut den Zahlen der EU-Datenbank CARE zusammen durchschnittlich etwa 70 Prozent aller Verkehrstoten bei Unfällen unter Beteiligung schwerer Güterkraftfahrzeuge ab 3,5 Tonnen ausgemacht – allen voran die Pkw-Insassen mit knapp 50 Prozent. 12 Prozent der Verkehrstoten bei solchen Unfällen waren Insassen der jeweiligen Güterkraftfahrzeuge. Insgesamt ist die Zahl der bei solchen Unfällen getöteten Verkehrsteilnehmern in den letzten Jahren deutlich gesunken. Waren 2011 in diesem Bereich noch 4.586 Verkehrstote zu beklagen, ist diese Zahl bis 2021 laut den jüngsten Zahlen der EU-Kommission um etwa 40 Prozent auf 2.722 gesunken. Das entspricht rund 14 Prozent aller Verkehrstoten in der EU – ein Prozentsatz, der allerdings bereits seit längerer Zeit mehr oder weniger auf diesem Niveau verharrt. Zu den häufigsten Unfallarten zählen dabei EU-weit Auffahrunfälle vor allem am Stauende, das unbeabsichtigte Verlassen der Fahrspur, der Seitenaufprall an Kreuzungen, Zusammenstösse beim Abbiegen aufgrund des toten Winkels und Unfälle aufgrund von Überholfehlern.</span></p><p><span><strong>Weitere Verschärfung der gesetzlichen Vorgaben auch in den nächsten Jahren</strong></span></p><p><span>Eine umso grössere Bedeutung kommt daher Fahrerassistenzsystemen zu, die das Potenzial haben, brenzlige Situationen frühzeitig zu erkennen und Unfälle zu vermeiden oder zumindest ihre Folgen zu mindern. Gesetzlich vorgeschrieben sind laut GSR ab Juli 2024 Systeme wie Abbiegeassistent, Anfahrwarnsystem, intelligenter Geschwindigkeitsassistent, Reifendrucküberwachung, Rückfahrassistent mit Kamera oder Sensoren und Warnsystem bei Müdigkeit und nachlassender Aufmerksamkeit des Fahrers; zudem eine Vorrichtung zum Einbau einer alkoholempfindlichen Wegfahrsperre. Für Zulassungen neuer Lkw und Busse ist ab 2026 ein hochentwickeltes Warnsystem bei nachlassender Konzentration des Fahrers verpflichtend, 2029 folgt ein Ereignisdatenspeicher, ausserdem muss dann ein noch grösseres direktes Sichtfeld vom Fahrerplatz aus gewährleistet sein.</span></p><p><span><strong>Daimler Truck ist seit Jahren ein Pionier der Branche</strong></span></p><p><span>Mit den Sicherheitsfeatures, die in diesem Jahr in den Lkw und Bussen von Daimler Truck zum Einsatz kommen, untermauert das Unternehmen einmal mehr seine Position als einer der Pioniere der Branche: Die Systeme entsprechen dabei den ab 2024 geltenden GSR-Standards nicht nur, sondern übertreffen diese teils in ihrem Umfang.</span></p><p><span>Das Einnehmen einer Vorreiterrolle bei der Entwicklung von Sicherheitsfeatures hat Daimler Truck in den letzten Jahren mit einer ganzen Reihe von Systemen unter Beweis gestellt. So konnte zum Beispiel ein mit dem bereits 2006 auf den Markt gebrachten Active Brake Assist 1 (ABA) ausgestatteter Lkw erstmals innerhalb der Systemgrenzen eine Vollbremsung einleiten. Bis zur nun kommenden sechsten Generation wurden die Funktionen des Notbremsassistenten konsequent erweitert. Einen Meilenstein markierte dabei unter anderem der seit 2020 angebotene ABA 5, der auf sich bewegende Personen nicht mehr nur mit einer Teil-, sondern mit einer Vollbremsung reagieren kann. 2016 war das Unternehmen der erste Lkw-Hersteller mit einem Abbiegeassistenten ab Werk im Angebot. Seit 2018 erlaubt der Active Drive Assist (ADA) erstmals in einem Serien-Lkw teilautomatisiertes Fahren (SAE Level 2). Im Juni 2021 brachte Daimler Truck schliesslich wieder als erster Hersteller mit dem Active Sideguard Assist (ASGA) einen sogenannten aktiven Abbiege-Assistenten mit Bremseingriff auf den Markt.</span></p><p><span>Eine zentrale Rolle bei der Entwicklung der Systeme spielt dabei die Nutzfahrzeug-Unfallforschung des Unternehmens, die mit ihren Unfallanalysen seit 1972 die Grundlagen dafür bereitet, stets weitere Optimierungen in die Fahrzeuge einfliessen zu lassen. Davon profitiert auch Ingo Scherhaufer, der schon seit rund 20 Jahren mit verantwortlich ist für die Entwicklung neuer Assistenzsysteme. Er wurde für seine Verdienste um die Sicherheit von Nutzfahrzeugen erst vor wenigen Monaten mit dem „Europäischen Sicherheitspreis Nutzfahrzeuge 2023“ ausgezeichnet. Den Preis vergeben seit 1990 jährlich die Europäische Vereinigung für Unfallforschung und Unfallanalyse zusammen mit der Expertenorganisation DEKRA und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat. </span><a href="https://trucks.mb4.me/Safetyaward"><span>Link</span></a></p><p><span><strong>270-Grad-Fusionstechnologie der Sensoren für nahezu komplette Rundumsicht</strong></span></p><p><span>Für die Wirksamkeit von Fahrerassistenzsystemen ist die Ausstattung der Fahrzeuge mit Kameras und Sensoren von ganz zentraler Bedeutung. Um noch besser zur Vermeidung von Unfällen beitragen zu können, hat Daimler Truck eine neue Elektronikplattform entwickelt, die durch die sogenannte Sensorfusion zur Verschmelzung von Radar- und Kameradaten einen noch grossflächigeren Blick nach vorne und zur Seite ermöglicht. Die Elektronikplattform bietet eine 20-fach höhere Datenverarbeitung, die insgesamt sechs verbauten Sensoren – vier seitliche Short Range Radare vorne und hinten jeweils sowohl rechts als auch links, ein Long Range Radar vorne in der Mitte sowie die Multifunktionskamera in der Windschutzscheibe – können nun einen Winkel von 270 Grad um das Fahrzeug herum abdecken. Durch den deutlich vergrösserten Blickwinkel können die verbauten Assistenzsysteme ihre Stärken noch besser ausspielen. Das gilt für die neu- wie auch für die weiterentwickelten Systeme.</span></p><p><span><strong>Active Brake Assist 6 mit Mehrspurüberwachung</strong></span></p><p><span>Ein gutes Beispiel für die Effizienz der 270-Grad-Fusionstechnologie wie auch die Übererfüllung der GSR ist der Active Brake Assist 6. Der neueste Notbremsassistent von Daimler Truck kann bei Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h – beim ABA 5 waren es bereits 50 km/h – nun auch vor kreuzenden, entgegenkommenden oder in der Spur fahrenden Verkehrsteilnehmern eine automatisierte Vollbremsung bis zum Stillstand durchführen. Die GSR fordert die erweiterte Reaktion auf Fussgänger und Radfahrer für neue Lkw und Busse erst ab 1. Juli 2026. Vor stehenden Fahrzeugen kann das System wie bisher bei Geschwindigkeiten bis über 80 km/h mit einer Vollbremsung bis zum Stillstand reagieren. Ein weiterer Mehrwert des ABA 6 besteht in der Mehrspurüberwachung in einer Entfernung von bis zu 250 Metern für eine noch bessere Gefahrenerkennung. Das System kann dadurch auf kritische Situationen und sich bewegende oder stehende Objekte reagieren – unter anderem auch zum Beispiel in autobahnüblichen Kurvensituationen. Zugleich gewährleistet die Radartechnologie in der Regel auch bei schlechter Sicht eine hohe Systemverfügbarkeit.</span></p><p><span><strong>Active Sideguard Assist 2 mit Funktionserweiterung auf der Fahrerseite</strong></span></p><p><span>In welchem Masse die Ausstattung der Fahrzeuge mit nun sechs Sensoren und der damit verbundene vergrösserte Blickwinkel die Verkehrssicherheit erhöhen, zeigt sich auch am Active Sideguard Assist der zweiten Generation (ASGA 2). Der ASGA 2 überwacht den Verkehr auf der Fahrer- wie auch auf der Beifahrerseite und kann mit seinem zweistufigen Warnsystem die Fahrerinnen und Fahrer auf potenzielle Gefahren hinweisen, sodass sich durch ein rechtzeitiges Eingreifen eine kritische Verkehrssituation entschärfen lässt. Die seitliche Überwachungszone auf der Beifahrer- wie auch auf der Fahrerseite hat eine Breite von 4,25 Metern (bisher 3,75 Meter auf der Beifahrerseite). Die bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h aktive Warnzone liegt bei maximal 30 Metern hinter und sieben Metern vor dem FahrzeugDas System kann ausserdem bis zu einer eigenen Abbiegegeschwindigkeit von 20 km/h im Bereich der Rot-Warnung eine automatisierte Bremsung bis zum Stillstand des Fahrzeugs einleiten, sollten die Fahrerinnen und Fahrer zuvor nicht entsprechend auf eine akustische und optische Warnung für die Beifahrerseite reagiert haben. Auch mit dieser Funktion geht das System über die Anforderungen der GSR hinaus, die nur vorschreibt, dass der Abbiegeassistent im Bedarfsfall eine Warnung abgeben muss. Ausserdem verfügt der ASGA 2 über ein intelligentes Spurwechselwarnkonzept in Abhängigkeit von der eigenen Position in der Fahrspur und unterstützt die Fahrerinnen und Fahrer auf beiden Seiten beim Spurwechsel.</span></p><p><span><strong>Neu: Front Guard Assist überwacht Verkehrsraum vor dem Fahrzeug</strong></span></p><p><span>In der Hektik des Berufsalltags kann es schnell mal passieren, dass die Fahrerinnen oder Fahrer beim Starten des Motors oder beim Anfahren an der Ampel den Blick schon weiter nach vorne gerichtet haben und unmittelbar losfahren. Das kann schwere Folgen haben, wenn sich direkt vor dem Lkw oder Bus ungeschützte Verkehrsteilnehmer wie Fussgänger oder Radfahrer befinden. Um Unfälle in solchen Situationen möglichst zu vermeiden, kann der neue Front Guard Assist von Daimler Truck ein hilfreiches Feature sein. Das Assistenzsystem überwacht den Verkehrsraum vor dem Fahrzeug und unterstützt die Fahrerinnen und Fahrer im Fahrzeugstillstand, in Anfahrsituationen und an Kreuzungen. Registriert das System stehende oder sich bewegende Objekte vor dem Fahrzeug, unterstützt es die Fahrerinnen und Fahrer in Fahrsituationen bis 15 km/h durch Gefahrenmeldungen über das zweistufige Warnsystem. Die 270-Grad-Fusionstechnologie deckt dabei den toten Winkel vor dem Fahrzeug von 0,8 Metern bis zu circa vier Metern auf voller Fahrzeugbreite ab.</span></p><p><span><strong>Active Drive Assist 3 unterstützt noch besser die Fahrfunktion zum teilautomatisierten Fahren</strong></span></p><p><span>Eine weitere Verbesserung hat darüber hinaus der Active Drive Assist (ADA) erfahren, der seit 2018 erstmals in einem Serien-Lkw teilautomatisiertes Fahren (SAE Level 2) ermöglicht. Wurde die ab Juni 2021 verbaute zweite Generation des ADA um die Emergency-Stop-Funktion erweitert, unterstützt der ADA 3 die Fahrerinnen und Fahrer nun zusätzlich noch besser bei der Längs- und Querführung des Lkw. Neu ist hierbei vor allem die Emergency-Steering-Funktion: Meldet der ASGA 2 eine Kollisionsgefahr im Spurwechsel, kann der ADA 3 aktiv gegenlenken, um so ein Verlassen der Spur zu verhindern und das Fahrzeug zurück in die Fahrspurmitte beziehungsweise den eigenen Fahrstreifen lenken. Wie die vorherige Generation kann auch der ADA 3 automatisiert Abstand halten, beschleunigen sowie lenken, sofern die dazu notwendigen Systembedingungen wie etwa ein ausreichender Kurvenradius oder deutlich sichtbare Fahrbahnmarkierungen gegeben sind. Kommt der Fahrer einem vorausfahrenden Fahrzeug zu nahe, kann der ADA 3 den Lkw selbstständig auf den eingestellten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug abbremsen. Ist dann wieder genügend Abstand hierzu vorhanden, kann das System das Fahrzeug erneut bis zur festgesetzten Geschwindigkeit beschleunigen. Erkennt das System, dass der Fahrer während der Fahrt etwa aufgrund gesundheitlicher Probleme dauerhaft nicht mehr in das Fahrgeschehen eingreift, ist es dazu in der Lage, moderat bis zum Stillstand abzubremsen respektive einen Nothalt einzuleiten.</span></p><p><span><strong>Traffic Sign Assist erkennt Verkehrszeichen in Echtzeit</strong></span></p><p><span>Mit einem weiteren Assistenzsystem geht Daimler Truck ebenfalls über die GSR-Anforderungen hinaus: dem Traffic Sign Assist. Während die EU-Regularien die dauerhafte Anzeige der für das Fahrzeug gültigen Geschwindigkeitsbegrenzungen mit eventueller Warnausgabe bei Überschreitung vorschreiben, erkennt das System auch Überholverbote und deren Aufhebung sowie Warnschilder und zeigt auf dem Multimedia-Cockpit oder dem Klassik-Cockpit die letzten beiden Zeichen an. Durch die intelligente Verknüpfung von Kamera- und Kartendaten unterstützt der Traffic Sign Assist die Fahrerinnen und Fahrer ausserdem durch die permanente Anzeige der letzten Lkw-relevanten Geschwindigkeitsbegrenzung, was wiederum die Einhaltung der erlaubten Geschwindigkeit erleichtert. Auf diese Weise können sich Strafzettel respektive Geldbussen aufgrund von Tempoverstössen vermeiden lassen. Bei Überschreitung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit erklingt ein Warnton. Die zum Einsatz kommende OCR-Technologie „liest“ dabei auch zeitliche Einschränkungen der entsprechenden Vorschriften („Optical Character Recognition“, deutsch: optische Zeichenerkennung). Die hohe Rechenleistung und die verbauten Sensoren liefern in Kombination mit dem GPS-System in Echtzeit exakte Daten zur präzisen Positionsbestimmung sowie zur Fahrzeugumgebung.</span></p><p><span><strong>Weitere Systeme ergeben Gesamtpaket für noch mehr Sicherheit</strong></span></p><p><span>Zu mehr Sicherheit tragen schliesslich auch Features wie die Rückfahrkamera zur Vermeidung von Zusammenstössen beim Rangieren oder Kuppeln, die Reifendrucküberwachung für eine längere Lebensdauer der Reifen und geringeren Kraftstoffverbrauch, der Aufmerksamkeitsassistent zur Beurteilung des Müdigkeitsgrads von Fahrerin oder Fahrer und die Nachrüstmöglichkeit einer alkoholempfindlichen Wegfahrsperre bei.</span></p><p><span>Bei allen Assistenzsystemen verfolgt Daimler Truck über sein gesamtes Produkt-Portfolio das Ziel, die Fahrerinnen und Fahrer innerhalb der Systemgrenzen bestmöglich bei ihrer Fahrt zu unterstützen und zu entlasten. Die Grenzen der Physik lassen sich mit den Systemen – mögen sie auch noch so gut sein – allerdings nicht verschieben. Die Fahrerin beziehungsweise der Fahrer bleiben daher, wie auch gesetzlich festgelegt, zu jeder Zeit für das sichere Führen des Fahrzeugs vollumfänglich verantwortlich.</span><br><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Buses,highlight,trucks,carousel,mercedes-benz]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Feb 2024 10:05:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Erfolgreicher Abschluss eines Meilensteinprojekts für Elektromobilität bei den Regionalen Verkehrsbetrieben Baden-Wettingen (RVBW)</title>
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            <pubDate>Wed, 24 Jan 2024 14:55:36 +0100</pubDate>
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                        <title>Mercedes-Benz Trucks ist die Nr. 1 im Schweizer Nutzfahrzeugmarkt</title>
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                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/mercedes-benz-trucks-ist-die-nr-1-im-schweizer-nutzfahrzeugmarkt/</guid><pp:caseid>616709</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/f34bc735-4e24-43ea-aa4e-643ba8f52a4d/1920_pic-01-mbtruckrange.jpg?10000"><p><span>Im vergangenen Geschäftsjahr konnte Daimler Truck das Absatzvolumen der Marke Mercedes-Benz Trucks deutlich steigern und führt nun die Rangliste der neu zugelassenen Trucks im Schweizer Nutzfahrzeugmarkt 2023 an. Bei einem Gesamtmarkt von 3'895 und 973 immatrikulierten Nutzfahrzeugen über 8t entspricht dies einem Marktanteil von 25%. Im Vergleich zum Jahr 2022 bedeutet dies eine Steigerung des Marktanteils um knapp 7%. Auch im Segment der Nutzfahrzeuge ab 16t liegt Mercedes-Benz Trucks mit deutlichem Vorsprung auf dem ersten Platz bei den Zulassungen.</span></p><p><span>Die Daimler Truck Schweiz AG und ihre Händler können auf ein äusserst erfolgreiches Jahr 2023 zurückblicken. Dieser Erfolg unterstreicht erneut, dass Daimler Truck mit seinen Produkten und dem breiten Dienstleistungsangebot auf dem richtigen Weg ist, um auch in Zukunft als nachhaltigster Nutzfahrzeuganbieter weiter zu wachsen.</span></p><p><span>Jürg Lüthi, CEO Daimler Truck Schweiz AG «Es gilt unseren Kunden einen ganz grossen Dank auszusprechen. Ihr Vertrauen ist der Antrieb, der uns motiviert, kontinuierlich nach Exzellenz zu streben und die besten Lkw-Lösungen anzubieten. Wir sind stolz darauf, Teil ihrer Erfolgsgeschichte zu sein und freuen uns darauf, auch in Zukunft an ihrer Seite zu stehen».</span></p><p><span>Jürg Brunner, Head of Sales Daimler Truck Schweiz AG fügt hinzu: «Ich bin sehr stolz auf die Ergebnisse von 2023 und blicke zuversichtlich in das kommende Jahr und die neuen Produkte von Daimler Truck, um die CO2 Ziele gemeinsam zu erreichen. Insbesondere sind wir fest vom Erfolg des neuen eActros 600 überzeugt. Viele Schweizer Kunden haben bereits das Vertrauen in die Marke Mercedes-Benz Trucks gezeigt, indem sie das Fahrzeug bestellt oder eine Absichtserklärung unterzeichnet haben, ohne es zuvor gefahren zu haben. Wir sind fest entschlossen, die Defossilisierung des Schweizer Schwerverkehrs voranzutreiben und unseren Kunden innovative, nachhaltige und rentable Lösungen zu bieten. Gemeinsam werden wir neue Massstäbe setzen und die Zukunft des Strassentransports gestalten. Wir freuen uns darauf, unsere Kunden auf dieser spannenden Reise mitzunehmen».</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[highlight,corporate,trucks,mercedes-benz,carousel,emobility]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Jan 2024 08:54:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Retten, Löschen, Bergen, Schützen: FUSO Canter 4x4 im Einsatz bei der Schweizer Feuerwehr</title>
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            <pubDate>Mon, 04 Dec 2023 11:05:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Daimler Truck präsentiert Highlights am Schweizer Nutzfahrzeugsalon transport-CH 2023</title>
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Mit den neuesten Modellen macht dies Daimler Truck erneut deutlich und unterstreicht einmal mehr die Vorreiterrolle bei den Nutzfahrzeugen. Zu sehen und zu erleben sind die wegweisenden Sterne an der diesjährigen transport-CH am Stand A018 in der Halle 3.0.</span></p><p><span><strong>Schweizer Premiere des neuen eActros 600</strong></span></p><p><span>Am 10. Oktober 2023 feierte Mercedes-Benz Trucks die Weltpremiere seines batterieelektrischen eActros 600 für den Fernverkehr. Dieses Fahrzeug wird an der Messe transport-CH seine Schweizer Premiere feiern. </span>Dank eines neuen Antriebsstrangs wird der eActros 600 mit 40 Tonnen eine Reichweite von bis zu 500 Kilometern ohne Zwischenladen bieten. Die Batterien werden sich durch Megawatt-Charging künftig in deutlich unter 30 Minuten von 20 auf 80 Prozent aufladen lassen. Somit ist der eActros 600 für die meisten der planbaren Fernverkehrsanwendungen gerüstet. <span>Mehr Informationen unter: </span><a href="https://eactros600.mercedes-benz-trucks.com/ch/de/home.html"><span>eActros 600</span></a></p><p><span>&nbsp;<strong>eActros 300 und eEconic 300 ergänzen das eMobility-Angebot</strong></span></p><p><span>Als Ergänzung zeigt Daimler Truck auf dem Messestand den eActros 300 6×2 mit 4600&nbsp;Millimetern Radstand und einem MEILLER TECTRUM Abrollkipper Typ RS21.65-TSN mit einer Nennlast von 21 Tonnen und Schub-Knick-Variante für Behälter von 3750 bis 6500&nbsp;Millimetern Länge. Im Aussenbereich wird dieses Jahr ein eEconic 300L 6×2 mit einem Stummer Medium X4 IHC Pressmüllaufbau, einem SK351 Premium Balkenlift und einer Wiga SK351 Schüttgutwaage von Contena Ochsner ausgestellt.</span></p><p><span><strong>FUSO eCanter</strong></span></p><p><span>FUSO geht den nächsten Schritt auf dem Weg zum emissionsfreien Fahren und macht mit dem neuen eCanter E-Mobilität für alle seine Kunden in ganz Europa möglich. Das umfangreiche Serienportfolio deckt nahezu alle individuellen Einsatzzwecke ab und bietet eine Vielzahl an Aufbaumöglichkeiten. Der Next Generation eCanter stellt die ideale nachhaltige Alternative für Transport und Dienstleistungen in der City und im urbanen Raum dar.</span><span style="background-color:white;"> </span>FUSO stattet den eCanter mit den drei verschiedenen Batteriepaketen S, M und L aus, mit einer Reichweite von bis zu 200 Kilometern. Die insgesamt 42 Varianten setzen sich zusammen aus 4 Gewichtsklassen, 6 Radständen, 2 Fahrerhaustypen und 3&nbsp;Batterieoptionen. FUSO bietet den eCanter mit Pritschen- und Kipperaufbauten ab Werk an&nbsp;– optional mit mechanischen Nebenantrieben, die problemlos Aggregate wie Kühlkompressoren betreiben. <span>Auf der Messe transport-CH wird ein FUSO eCanter 4S15e (2500&nbsp;Millimeter Radstand) mit einem Schweizer 3-Seiten-Aluminium-Kipperaufbau zu sehen sein.</span></p><p><span>Mehr Informationen unter: </span><a href="https://www.fuso-trucks.ch/produkte/ecanter/"><span>FUSO eCanter</span></a></p><p><span><strong>E-Consulting-Angebot mit Siemens als Partner</strong></span></p><p><span>Um Transportunternehmer beim Umstieg auf die E-Mobilität bei jedem Schritt zu unterstützen, hat Mercedes-Benz Trucks den eActros in ein Gesamtsystem eingebettet, das auch Beratungs- und Serviceangebote für Kunden und damit eine bestmögliche Fahrzeugnutzung, die Optimierung der Gesamtkosten sowie den Aufbau einer Ladeinfrastruktur umfasst. Mit unserem Partner Siemens erstellen wir ganzheitliche Ladekonzepte, abgestimmt auf die örtlichen Gegebenheiten des Kunden.&nbsp;</span></p><p><span>Mehr Informationen unter: </span><a href="https://www.mercedes-benz-trucks.com/de_CH/emobility/world/your-benefits/charging-solution.html"><span>Charging Solutions</span></a></p><p><span><strong>Actros L Powerliner und Edition 3</strong></span></p><p><span>Ob Wirtschaftlichkeit, Sicherheit oder Komfort: Seit 1996 ist der Mercedes-Benz Actros eine hohe Messlatte für Lkw, die im Fernverkehr wie auch im schweren Verteilerverkehr zum Einsatz kommen. Die jüngste Actros-Generation setzt in diesem Punkt mit zahlreichen Innovationen in Sachen Digitalisierung, Vernetzung und Sicherheit fortwährend neue Massstäbe. Neuheiten wie beispielsweise Multimedia Cockpit, MirrorCam, teilautomatisierte Fahrfunktionen und weiterentwickelte Sicherheitssysteme sorgen dafür, dass der Actros die wachsenden Anforderungen im Strassengüterverkehr hervorragend erfüllt und den Fahrer bei der Erledigung seiner Aufgaben nachhaltig unterstützt. Der Actros L ist das grösste und hochwertigste Fahrzeug der erfolgreichen Baureihe. Auf der Messe transport-CH wird dieses Fahrzeug als Powerliner-Version am Stand von Daimler Truck gezeigt. Der Actros 1853LS im Powerliner-Design ist eine Hommage an den in den späten 1980er-Jahren entstandenen Powerliner der damaligen Mercedes-Benz NG-Baureihe. Im Aussenbereich wird zudem der Actros L als limitierte Edition 3 zu sehen sein.</span></p><p><br><span><strong>Schwingerkönig zu Besuch am Daimler Truck Stand</strong></span></p><p><span>Matthias Glarner, Schwingerkönig 2016, wird als Markenbotschafter für Mercedes-Benz Trucks am Samstagvormittag, 11. November 2023, am Daimler Truck Stand anwesend sein. Fans dürfen sich hier auf ein Interview mit dem sympathischen Sportler freuen.</span></p>]]></description><category><![CDATA[highlight,carousel,trucks,mercedes-benz,ecanter,eactros,eEconic,electric,fuso]]></category>
            <pubDate>Mon, 06 Nov 2023 06:18:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Schwingerkönig mit Stern. Matthias Glarner wird Markenbotschafter von Mercedes-Benz Trucks.</title>
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            <pubDate>Wed, 01 Nov 2023 07:30:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Mercedes-Benz Trucks feiert Weltpremiere des batterieelektrischen Fernverkehrs-Lkw eActros 600</title>
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Mit dem schweren Elektro-Lkw will der Hersteller den neuen Standard im Strassengüterverkehr definieren – und dies in Sachen Technologie, Nachhaltigkeit, Design sowie Profitabilität für E-Flottenbetreiber.</p>]]></description><content:encoded><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/609cab06-1805-4557-aa8f-dbbf5306142b/1920_23dt151-001.jpg?10000"><ul><li><span><strong>Schwerer Elektro-Lkw soll neuen Standard in Sachen Technologie, Nachhaltigkeit, Design sowie Profitabilität definieren</strong></span></li><li><span><strong>Langfristige Ablösung der Mehrheit der Diesel-Lkw im Segment angestrebt</strong></span></li><li><span><strong>Reichweite von 500 Kilometer ohne Zwischenladen</strong></span></li><li><span><strong>Deutlich mehr als 1.000 Kilometer am Tag mit Zwischenladen während der gesetzlich vorgeschriebenen Fahrerpausen</strong></span></li><li><span><strong>Kombiniertes Gesamtzuggewicht von bis zu 44 Tonnen</strong></span></li><li><span><strong>Nutzlast von etwa 22 Tonnen mit Standardauflieger</strong></span></li><li><span><strong>Verkaufsstart dieses Jahr - Start der Serienproduktion für Ende 2024 geplant</strong></span></li><li><span><strong>Neue Designsprache der Fahrerkabine mit effizienter Aerodynamik</strong></span></li><li><span><strong>Mehr als 80 Prozent CO2-Einsparung gegenüber Diesel-Lkw über gesamten Lebenszyklus möglich</strong></span></li><li><span><strong>Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks: „Der eActros 600 steht für die Transformation des Strassengüterverkehrs hin zur CO2-Neutralität wie kein anderer Lkw mit Stern vor ihm. Er zeichnet sich durch eine hochmoderne Antriebstechnologie aus, die sehr hohe Energieeffizienz und damit Profitabilität für unsere Kunden bieten kann. Damit macht er den Einstieg in die E-Mobilität für Flottenbetreiber besonders attraktiv.“&nbsp;</strong></span></li></ul><p>Leinfelden-Echterdingen / Hamburg – Mercedes-Benz Trucks hat die Serienversion des ersten batterieelektrischen Fernverkehrs-Lkw mit Stern enthüllt. Der Hersteller präsentierte den&nbsp;<br>Mercedes-Benz eActros 600 heute als Weltpremiere vor internationalem Publikum bei einer Veranstaltung südlich von Hamburg. Mit dem schweren Elektro-Lkw will der Hersteller den neuen Standard im Strassengüterverkehr definieren – und dies in Sachen Technologie, Nachhaltigkeit, Design sowie Profitabilität für E-Flottenbetreiber.</p><p>Die hohe Batteriekapazität von über 600 Kilowattstunden – daher die Typbezeichnung 600 – sowie eine neue, besonders effiziente elektrische Antriebsachse aus eigener Entwicklung, ermöglichen eine Reichweite des E-Lkw von 500 Kilometern<sup>1</sup> ohne Zwischenladen. So wird der eActros 600 deutlich über 1.000 Kilometer am Tag zurücklegen können. Zwischenladen während der gesetzlich vorgeschriebenen Fahrerpausen - selbst ohne Megawattladen - macht dies möglich. Etwa 60 Prozent der Langstreckenfahrten von Mercedes-Benz Trucks Kunden in Europa sind ohnehin kürzer als 500 Kilometer, sodass Ladeinfrastruktur auf dem Betriebshof sowie an den Be- und Entladestellen für diese Fälle ausreichend ist. Für alle anderen Einsätze ist der<span> kontinuierliche Aufbau einer öffentlichen Ladeinfrastruktur eine essenzielle Voraussetzung, </span>um den Elektro-Lkw voll einsatzfähig für den paneuropäischen Fernverkehr zu machen. Der eActros 600 wird neben dem CCS-Laden mit bis zu 400&nbsp;kW später auch das Megawattladen (MCS) ermöglichen. Ab Verkaufsstart können Kunden hierfür eine Vorrüstung bestellen. Sobald die MCS-Technologie verfügbar und herstellerübergreifend standardisiert ist, soll sie für diese Modelle des eActros 600 nachrüstbar sein. Die Batterien können an einer entsprechenden Ladesäule mit etwa einem Megawatt Leistung in ca. 30 Minuten von 20 auf 80 Prozent aufgeladen werden.</p><p>Das Fahrzeug ist technisch auf ein kombiniertes Gesamtzuggewicht von bis zu 44 Tonnen ausgelegt. Mit einem Standardauflieger hat der eActros 600 in der EU eine Nutzlast von etwa 22 Tonnen. In einigen Fällen kann nationales Recht eine höhere Nutzlast zulassen. Optisch zeichnet sich der E-Lkw durch ein grundlegend neues, puristisches Design mit klaren Linien und einer aerodynamischen Form aus. Bei der Profitabilität für Flottenbetreiber soll der Elektro-Truck neue Massstäbe setzen, womit er langfristig die Mehrheit der Diesel-Lkw im wichtigen Fernverkehrs-Segment ablösen kann. Kern des Konzepts von Mercedes-Benz Trucks für den batterieelektrischen Fernverkehr ist, Kunden eine gesamtheitliche Transportlösung aus Fahrzeugtechnologie, Beratung, Ladeinfrastruktur und Services zu bieten.</p><p>Der Verkaufsstart des E-Lkw ist dieses Jahr. Der Start der Serienproduktion ist für Ende 2024 vorgesehen. Der eActros 600 wird von Anfang an als Sattelzugmaschine sowie als Pritschenfahrgestell-Variante produziert, was den Kunden zahlreiche weitere Einsatzmöglichkeiten im vollelektrischen Transport bietet. Derzeit entsteht eine Flotte von rund fünfzig Prototypen, von denen einige Fahrzeuge in einem nächsten Schritt auch zu ersten Kunden in die Praxiserprobung gehen sollen.</p><p><span>Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks: „Der eActros 600 steht für die Transformation des Strassengüterverkehrs hin zur CO2-Neutralität wie kein anderer Lkw mit Stern vor ihm. Er zeichnet sich durch eine hochmoderne Antriebstechnologie aus, die sehr hohe Energieeffizienz und damit Profitabilität für unsere Kunden bieten kann. Damit macht er den Einstieg in die E-Mobilität für Flottenbetreiber besonders attraktiv.“&nbsp;</span></p><p><span><strong>Strompreis und Mautsystem entscheidend für Profitabilität gegenüber Diesel-Lkw &nbsp;</strong></span></p><p><span>Innerhalb welcher Zeitspanne Flottenbetreiber mit dem eActros 600 im Fernverkehrseinsatz Kostenparität mit einem vergleichbaren Diesel-Lkw erreichen können, unterscheidet sich von Land zu Land insbesondere je nach Strom- und Dieselpreis und Mautsystem. Beispielsweise in den grossen Transit-Ländern Frankreich und Deutschland wirken sich ein niedriger Strompreis bzw. die geplante CO2-basierte Lkw-Maut positiv auf die Betriebskosten batterieelektrischer Lkw aus. Damit kann der eActros 600 innerhalb der durchschnittlichen Fahrzeug-Haltedauer von etwa fünf Jahren bzw. nach etwa 600.000 Kilometern profitabler als ein Diesel-Fernverkehrs-Lkw sein – trotz eines ca. zwei- bis zweieinhalb Mal höheren Anschaffungspreises gegenüber dem Diesel-Äquivalent. Staatliche Förderung von E-Lkw und Ladeinfrastruktur stellt einen wesentlichen Hebel dar, um die Markthochlaufphase zu unterstützen.</span></p><p><span><strong>Mehr als 80 Prozent CO2-Einsparung gegenüber Diesel-Lkw über gesamten Lebenszyklus möglich</strong></span></p><p><span>Der CO2 Fussabdruck des eActros 600 hängt stark vom Strommix ab, mit dem die Batterien geladen werden. Mit dem aktuellen europäischen Strommix erzielt der eActros 600 eine CO2-Einsparung gegenüber einem vergleichbaren Diesel-Actros von rund 40 Prozent und mit vollständig erneuerbaren Energien von mehr als 80 Prozent über den gesamten Produktlebenszyklus von zehn Jahren ab der Rohstoffgewinnung. Dies entspricht einer Einsparung von rund 370 bzw. 775 Tonnen CO2. So kann der eActros 600 den aufgrund seiner Batterien ab Werk höheren CO2-Fussabdruck bereits innerhalb seines zweiten bzw. ersten Betriebsjahres im Fernverkehrseinsatz ausgleichen.<sup>2</sup></span></p><p><strong>E-Mobilität im Fernverkehr mit unterschiedlichen Chancen für Flottenbetreiber</strong></p><p><span>Die Elektrifizierung des Lkw-Fernverkehrs wird das Geschäftsmodell von Transportunternehmen verändern und auf mehreren Ebenen Chancen für Wettbewerbsvorteile bringen. So legen beispielsweise immer mehr Auftraggeber Wert auf den CO2-neutralen Transport ihrer Waren – Anbieter, die diese Vorgabe nicht erfüllen können, kommen hier nicht mehr zum Zug. Die Auswirkungen der Elektrifizierung gehen aber auch über die blosse Anschaffung von E-Lkw als Diesel-Ersatz und den Aufbau von Ladeinfrastruktur hinaus. Viele Flottenbetreiber müssen mit Gewinnmargen im niedrigen einstelligen Prozentbereich sehr genau kalkulieren. Wenn sie aufgrund des Strompreises bzw. der Maut mit jedem elektrisch gefahrenen Kilometer mehr Geld als mit einem Diesel-Lkw verdienen können, wird es sich für sie lohnen, den eActros 600 für möglichst viele Aufträge einzusetzen. Dies kann selbst dann der Fall sein, wenn der Fahrer den Strom unterwegs zu einem höheren Preis als auf dem eigenen Betriebshof bezieht, da die Kosten in der Regel dennoch deutlich niedriger als bei Diesel-Lkw liegen können. So macht sich zum einen die höhere Investition in das E-Fahrzeug schneller bezahlt und zum anderen können sie auf diese Weise zunehmend wirtschaftlicher operieren.</span></p><p><strong>Effiziente LFP-Batterie-Technologie</strong></p><p>Der eActros 600 verfügt über drei Batteriepakete mit jeweils 207 kW<span>h</span>. Diese bieten eine installierte Gesamtkapazität von 621 kWh. Die Batterien basieren auf der Lithium-Eisenphosphat-Zelltechnologie (LFP) und zeichnen sich durch eine hohe Lebensdauer aus. Die Entwicklungsingenieure von Mercedes-Benz Trucks haben den eActros 600 für dieselben Anforderungen an die Dauerhaltbarkeit von Fahrzeug und Komponenten wie einen vergleichbaren konventionellen schweren Fernverkehrs-Actros ausgelegt. Das bedeutet bis zu 1,2 Millionen Kilometer Laufleistung in zehn Betriebsjahren. Nach dieser Nutzungsdauer soll der Batteriezustand („State of Health“) noch über 80 Prozent betragen<span>. </span>Im Gegensatz zu anderen Batteriezelltechnologien können zudem über 95 Prozent der installierten Kapazität bei der LFP-Technologie genutzt werden. Dies ermöglicht eine höhere Reichweite bei gleich viel verbauter Batteriekapazität.</p><p><strong>Innovative Antriebstechnologie – Predictive Powertrain Control im eActros 600</strong></p><p>Speziell für den Einsatz im schweren Fernverkehr hat Mercedes-Benz Trucks eine neue, auf 800 Volt ausgelegte E-Achse mit zwei Elektromotoren und Vier-Gang-Getriebe entwickelt. Die E-Motoren generieren eine Dauerleistung von 400 kW sowie eine Spitzenleistung von 600 kW und sorgen für eine kraftvolle Beschleunigung, einen hohen Fahrkomfort und eine hohe Fahrdynamik. Die volle Motorleistung steht zumeist nahezu ohne Drehmomentunterbrechung zur Verfügung.</p><p>Darüber hinaus lässt sich bei vorausschauender Fahrweise durch Rekuperation elektrische Energie zurückgewinnen, die in die Batterien des eActros 600 zurückgeführt wird und im Anschluss wieder für den Antrieb zur Verfügung steht. Durch Rekuperation werden die Bremsen des eActros 600 weniger beansprucht, was einen positiven Nebeneffekt darstellt. Situationsabhängig kann der Fahrer zwischen fünf verschiedenen Rekuperationsstufen wählen. Ganz nach Wunsch lässt sich im digitalen Cockpit auf dem Touchscreen auch das One-Pedal-Driving aktivieren – also die Verzögerung per Rekuperation mit reduzierter Betätigung der mechanischen Bremse.</p><p>Der eActros 600 verfügt über die bewährte Tempomat- und Getriebesteuerung Predictive Powertrain Control (PPC), die speziell auf den E-Antrieb abgestimmt ist. Die vorausschauende Antriebsstrangregelung berücksichtigt automatisch Topografie, Strassenverlauf und Verkehrszeichen für eine möglichst effiziente Fahrweise. Dabei werden nun auch die Routeninformationen des Navigationssystems mit einbezogen, um eine bessere Erkennung vorausliegender Streckenereignisse zu ermöglichen. So kann der Fahrer unnötiges Bremsen, Beschleunigen und Schalten vermeiden und die Batterieenergie möglichst effizient nutzen.</p><p>Über das im eActros 600 serienmässig verbaute Multimedia Cockpit Interactive 2 wird der Fahrer kontinuierlich über den Ladezustand der Batterien, die verbleibende Reichweite sowie den aktuellen und durchschnittlichen Energieverbrauch informiert. Flottenmanager können über das Fleetboard Portal digitale Lösungen zur effizienten Steuerung ihrer Flotte nutzen. Dazu werden zum Serienstart unter anderem ein individuell ausgearbeitetes Charge Management System wie etwa die smarte Steuerung aller Prozesse zwischen dem eActros 600 und der Ladeinfrastruktur sowie ein Logbuch mit detaillierten Angaben zu Fahr-, Stand- und Ladezeiten sowie Verbrauchsdaten zählen. Ebenso wird es ein Mapping-Tool geben, das in Echtzeit anzeigt, wo sich ein Fahrzeug gerade befindet, ob es fährt, steht oder lädt und wie hoch der Ladezustand der Batterie ist.</p><p><strong>Neues aerodynamisches Design der Fahrerkabine</strong></p><p><span>Die neue Designsprache der Fahrerkabine des eActros 600 zeichnet sich durch eine besonders effiziente Aerodynamik aus. Hierfür sorgen die grosse, komplett geschlossene und abgerundete Vorbauklappe, ein optimierter Stossfänger inkl. Unterbodenverkleidung, ein aerodynamisch verbesserter Einstieg sowie verlängerte Endkantenklappen im Segel-Design. Luftleitelemente an den A-Säulen, ein zusätzlicher Vor-Spoiler auf dem Dach und ein abgedichteter Motorraum runden die aerodynamisch verbesserte Kabine ab. Darüber hinaus ist die Kabine mit Aluminium-Trittplatten, einem neuen Scheinwerferkonzept mit Matrix-LED-Scheinwerfern und einem LED-Lichtband ausgestattet. Mercedes-Benz Trucks vermarktet die Kabine unter der Bezeichnung „ProCabin“.</span></p><p><span>Gerade bei batterieelektrischen Lkw im Fernverkehr ist eine verbesserte Aerodynamik von entscheidender Bedeutung, da der Luftwiderstand einer der Haupteinflussfaktoren beim Energieverbrauch ist. Zusätzlich kann durch den reduzierten Luftwiderstand bei der Rekuperation mehr Energie zurückgewonnen werden, was zu einer höheren Reichweite führt.</span></p><p><span>Die um 80 Millimeter verlängerte Front ermöglicht dabei die Umsetzung der besonders aerodynamischen Form der neuen Kabine. Diese strömungsgünstige Form wurde mit einer Vielzahl an unternehmenseigenen Strömungssimulationen sowie Windkanal- und Strassenmessungen entwickelt. Somit konnte bei der ProCabin der cW-Wert im Vergleich zur heutigen Actros-Serienkabine um neun Prozent verringert werden. Diese aerodynamische Verbesserung reduziert den Energieverbrauch des Fahrzeugs und trägt damit entscheidend zur Reichweite von 500 Kilometer<sup>1</sup> des eActros 600 bei.&nbsp;&nbsp;</span></p><p><strong>Nebenabtriebe für Arbeitsausrüstungen oder Kühlauflieger</strong></p><p><span>Mercedes-Benz Trucks hat für den eActros 600 zwei unterschiedliche Nebenabtriebe entwickelt. Mit dem elektrisch-mechanischen Nebenabtrieb wird es zum Beispiel möglich, hydraulische bzw. mechanische Arbeitsausrüstungen wie etwa Kippsattel-, Schubboden- oder Siloauflieger zu betreiben. Eine weitere Lösung ist der elektrische Gleich- oder Wechselstrom-Nebenabtrieb. Bei letzterem wandelt ein Wechselrichter den Gleichstrom des Hochvoltnetzes in Wechselstrom. Somit können zum Beispiel Lösungen für Kühlkoffer oder Kühlauflieger betrieben werden. Die verschiedenen Nebenabtriebs-Anwendungen decken je nach Variante eine Leistungsspanne von 22 bis 90 kW ab und können die im Fern- und Verteilerverkehr gängigen Einsatzfälle bedienen. Die bereits heute bewährten industriellen Schnittstellen-Standards sind auch weiterhin im eActros 600 ab Werk verfügbar. Die Vorteile dieser Lösungen im Vergleich zum bisherigen dieselbasierten Betrieb bestehen insbesondere in der lokalen CO2-Neutralität sowie der stark reduzierten Geräuschbildung, was vor allem relevant für den Einsatz in Städten und Wohngebieten ist. Die kompakte Bauweise der Systeme erlaubt weiterhin den Betrieb des eActros 600 als Sattelzugfahrzeug mit Standardaufliegern – ein grosser Mehrwert für Transportunternehmer, die das Fahrzeug für die unterschiedlichsten Anwendungen einsetzen.</span></p><p><span><strong>Futuristisches Sounddesign für das akustische Warnsystem</strong></span></p><p><span>Der eActros 600 ist zugunsten des Fahrers und der Umgebung sehr geräuscharm auf den Strassen unterwegs. Damit beispielsweise ungeschützte Verkehrsteilnehmer wie Fussgänger oder Radfahrer den Elektro-Lkw in ihrem Umfeld trotzdem bemerken können, ist er – entsprechend gesetzlichen Vorgaben – mit einem externen Acoustic Vehicle Alerting System (AVAS) ausgestattet. Je nach Fahrbedingung werden dabei Töne für die Vorwärts- oder die Rückwärtsfahrt abgespielt. Darüber hinaus variiert der Sound je nach Fahrgeschwindigkeit und Fahrpedalstellung, sodass eine gute akustische Wahrnehmung im Stadtverkehr möglich ist. Das futuristische Klangspektrum des im eActros 600 verbauten AVAS ist dabei so konzipiert, dass es der Erscheinung eines schweren Fahrzeugs Rechnung trägt und zu einer besseren Erkennbarkeit im Stadtverkehr beiträgt.</span></p><p><strong>Neue Meilensteine bei Sicherheitsassistenzsystemen</strong></p><p>Mit dem eActros 600 treibt Mercedes-Benz Trucks seine Vision vom unfallfreien Fahren weiter voran. Die verbauten Sicherheitsassistenzsysteme<span> gehen dabei wie schon in früheren Jahren bei den Fahrzeugen des Herstellers in vielen Bereichen über die gesetzlichen Vorschriften hinaus. Das gilt auch für die von der EU-Kommission verabschiedete General Safety Regulation. Die Regularie schreibt ab Mitte 2024 für alle Neufahrzeuge weitere Systeme als Serienausstattung vor. Das Sicherheitskonzept des eActros 600 beruht dabei auf der Weiterentwicklung bewährter Sicherheitsassistenzsysteme. Grundlage hierfür ist eine komplett neue Elektronikplattform und damit verbunden die sogenannte Sensorfusion zur Verschmelzung von Radar- und Kameradaten für einen noch grossflächigeren Blick nach vorne und zur Seite. Die Elektronikplattform bietet zu diesem Zweck eine 20-fach höhere Datenverarbeitung. Die insgesamt sechs verbauten Sensoren – 4 Short Range Radare und ein Long Range Radar sowie die Multifunktionskamera in der Windschutzscheibe - decken einen Winkel von 270 Grad um das eigene Fahrzeug herum ab.</span></p><p><strong>Sensorfusion bietet Vorteile für alle im eActros 600 verbauten Sicherheitsassistenzsysteme</strong></p><p>Der deutlich vergrösserte Blickwinkel erhöht die Effizienz der Sicherheitsassistenzsysteme – darunter der Active Brake Assist 6 (ABA 6), der Frontguard Assist, der Active Sideguard Assist 2 (ASGA 2) und der Active Drive Assist 3 (ADA 3) – nochmals deutlich. Durch die höhere Datenverarbeitung und die Vernetzung aller Sensoren kann wertvolle Zeit gewonnen werden, um im Bedarfsfall schnellstmöglich auf das Verkehrsgeschehen zu reagieren und Unfälle im Idealfall gänzlich zu vermeiden oder zumindest deren Folgen zu mindern.</p><p><span>Die Sensorfusion respektive die 270-Grad Rundumsicht mit sechs Sensoren hat insbesondere beim ABA 6 den grossen Vorteil, dass der Notbremsassistent mittels der verbesserten Gefahrenerkennung und Mehrspurüberwachung in der Lage ist, schneller bei kritischen Situationen wie Spurwechsel und stehende Stauenden in autobahntypischen Kurven reagieren zu können.</span></p><p><span>Der ABA 6 kann sowohl auf sich bewegende Personen als auch auf Radfahrer in der Spur, kreuzend oder entgegenkommend sowie auf stehende Fussgänger bis zu einer Fahrzeuggeschwindigkeit von 60 km/h mit einer automatisierten Vollbremsung reagieren. Zudem kann der neue Frontguard Assist den Fahrer speziell in hektischen Situationen etwa beim Anfahren oder an Kreuzungen optisch und akustisch vor ungeschützten Verkehrsteilnehmern direkt vor dem Lkw warnen.</span></p><p><span>Während der ASGA 1 die Länge des gesamten Lastzugs plus zwei Meter nach vorn und bis zu einem Meter nach hinten sowie bis zu 3,75 Meter rechts neben dem Fahrzeug überwacht, erhöht sich der Überwachungsbereich beim ASGA 2 durch die Sensorfusion auf bis zu sieben Meter nach vorne, 30 Meter nach hinten und 4,25 Meter nach rechts. Darüber hinaus verfügt der ASGA 2 als neue Funktion über eine Überwachungszone auf der Fahrerseite.</span></p><p><span>Die Erweiterung des Blickwinkels nach links ist auch beim verbauten ADA 3, der teilautomatisiertes Fahren (Level 2) erlaubt, mit einem deutlichen Mehrwert verbunden: Die mittlerweile dritte Generation des Systems kann den Lkw bei Kollisionsgefahr automatisch in seine Spur zurückführen, wenn der Fahrer beispielsweise zum Überholen nach links ausscheren möchte, dabei aber ein sich von hinten näherndes Fahrzeug übersehen hat.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Intelligente Services</strong></span></p><p>Für den eActros 600 ist Mercedes-Benz Complete verfügbar, der umfangreichste Servicevertrag im Portfolio des Herstellers. Mit enthalten ist dabei immer die vollautomatische Telediagnose Mercedes-Benz Uptime. Diese überprüft fortlaufend den Status vieler Fahrzeugsysteme im Lkw, wodurch kritische Zustände erkannt werden können. Durch Bündelung erkannter Reparatur- und Wartungsbedarfe können ungeplante Werkstattaufenthalte reduziert werden. Vorhersehbare Liegenbleiber können frühzeitig identifiziert und durch Unterstützung des Daimler Truck Customer Centers weitgehend vermieden werden.</p><p>Über das Kundenportal My TruckPoint können Transportunternehmen den digitalen Dienst TruckLive aktivieren. TruckLive ist der zentrale Einstieg in die digitale Servicewelt und vernetzt Kunden mit ihren Fahrzeugen und dem jeweiligen Mercedes-Benz Trucks Partner. Der Dienst beinhaltet derzeit die beiden Service-Komponenten „Wartungsmanagement“ und „Live Traffic“. Das „Wartungsmanagement“ bietet dem Kunden eine verbesserte<span> </span>Wartungsplanung durch aktuell prognostizierte Wartungsintervalle und Transparenz über den Zustand seiner Fahrzeuge, von Bremsverschleiss bis Reifendruck. Mit „Live Traffic“ können dank der Nutzung von Echtzeit-Verkehrsdaten die Fahrzeiten verkürzt und die Ankunftszeiten präziser planbar gemacht werden.</p><p>Zum Laden von E-Lkw an öffentlichen Lkw-Ladepunkten ausserhalb des eigenen Betriebshofs, bietet die Mercedes ServiceCard zum Launch des eActros 600 auch eine eCharge Card als Erweiterung zur bereits bestehenden MSC-Tankkarte an. Mercedes ServiceCard ist somit zukünftig auch Abwicklungspartner für eine bargeldlose Abrechnung der Ladekosten.</p><p><strong>Umfassende Beratung rund um die Elektrifizierung von Flotte und Depot</strong></p><p>Mit seinem Beratungsangebot „eConsulting“, das Teil des umfassenden Ökosystems zur Verbesserung der Gesamtkosten rund um E-Lkw ist, unterstützt Mercedes-Benz Trucks Kunden bereits heute bei der Elektrifizierung ihrer Flotten und Betriebshöfe. Im Fokus stehen dabei sowohl die Beratung rund um E-Lkw als auch Planung, Aufbau und Ausgestaltung der Depot-Ladeinfrastruktur sowie die Netzanbindung. Zudem können die Berater von Mercedes-Benz Trucks bei der Identifizierung öffentlicher Fördermöglichkeiten für Infrastruktur und Fahrzeuge unterstützen. Bei der Depot-Ausgestaltung arbeitet Mercedes-Benz Trucks mit ausgewählten Partnern zusammen. <span>Der Hersteller plant sein Serviceangebot konsequent auszubauen. Ab Mitte 2024 bietet Mercedes-Benz Trucks beispielsweise Ladestationen über seine Händler und einen professionellen Service an, um einen reibungslosen Ladevorgang und eine hohe Fahrzeugverfügbarkeit sicherzustellen. </span>Ziel ist, Kunden von der Energiegewinnung bis hin zur passenden Ladeinfrastruktur ein wirtschaftliches Gesamtpaket für den Einstieg in die E-Mobilität zu bieten. Hierfür wird Mercedes-Benz Trucks sein Partnernetzwerk in Europa erweitern.</p><p><strong>Finanzdienstleistungen aus einer Hand</strong></p><p>Die Transformation zu einem nachhaltigen Transport wird durch integrierte Finanzierungs- und Versicherungslösungen sowohl für den eActros 600 als auch die Ladeinfrastruktur unterstützt. Finanzierungsangebote umfassen alle Produkte von der reinen Nutzung mit integrierten Services bis zum Eigentumserwerb. Darüber hinaus kooperiert Daimler Truck Financial Services mit Marsh, dem nach eigenen Angaben weltweit führenden Versicherungsmakler, der effektive und preiswerte Versicherungsprodukte aushandelt und Dienstleistungen anbietet, die auf die geschäftlichen Anforderungen der Kunden zugeschnitten sind.</p><p><strong>Produktion auf Nachhaltigkeit und Flexibilität ausgerichtet</strong></p><p>Gefertigt wird der eActros 600 auf der bestehenden Montagelinie <span>im grössten Lkw-Montagewerk von Mercedes-Benz Trucks in Wörth am Rhein</span> – parallel und flexibel neben den Lkw, die weiterhin einen Dieselantrieb erhalten. In Wörth wird er zugleich mit den elektrischen Antriebskomponenten aus den Mercedes-Benz Werken Mannheim, Gaggenau und Kassel ausgestattet. Die drei Standorte befinden sich auch wie der Standort Wörth im Wandel von der Dieseltechnologie zu Kompetenzzentren für den emissionsfreien Transport. In mehreren Produktionsschritten erfolgt in Wörth der Einbau unter anderem der E-Achse, der Hochvoltbatterien sowie der Frontbox, bei der er sich um ein komplexes Technologiemodul mit mehreren Steuergeräten, Hochvolt-Komponenten und elektrischem Luftpresser handelt. Nachdem sämtliche Hochvolt-Komponenten montiert sind, geht das Gesamtsystem in Betrieb und der Lkw ist fahrbereit.</p><p>Die Weltpremiere des eActros 600 fand auf dem Break Autohof Hamburg Nordheide direkt an der A7 in Egestorf statt.</p><p>Umfassende Informationen für Kunden rund um den eActros 600 sind online unter <a href="https://deu01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Feactros600.mercedes-benz-trucks.com%2F&data=05%7C01%7Cpeter.smodej%40daimlertruck.com%7C31c747b87dd944d14dad08dbb5395ccb%7C505cca535750413495018d52d5df3cd1%7C0%7C0%7C638303030189644289%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&sdata=7jG5NnCDDghLPvp%2BUCvRuHAktoIUsH3meTdHXYjauRo%3D&reserved=0" target="_blank"><span>https://eactros600.mercedes-benz-trucks.com</span></a> verfügbar.</p><p><strong>Über den Break Autohof Hamburg Nordheide</strong></p><p>Break Autohof steht nach eigenen Angaben für die Zukunft des Rastens. Hochmodernes Lkw-Freeflow-Parksystem mit Reservierungsoption. Multi-Energiestation, 3-Sterne Hotel sowie internationale und lokale Gastronomie- und Shopangebote. Co-Working, Entertainment, Hausbrauerei und Loungebereiche runden das Angebot für alle ab. Cloudbasiert werden alle Serviceleistungen (u.a. Click & Collect, Order@Table) vernetzt. Höchste Nachhaltigkeit wird durch einen KfW 55 Standard, Holzmodule für das Hotel, einer eigenen PV-Anlage zur vollen Eigenversorgung und mittelfristig durch eine eigene Wasserstofferzeugung erreicht. Mit dem Break Autohof Hamburg Nordheide ist der erste Standort am Netz. Bald wird es Break Autohöfe an allen wichtigen Achsen an Deutschlands Autobahnnetz geben.<strong>&nbsp;</strong><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded><category><![CDATA[highlight,carousel,mercedes-benz,eactros,trucks,electric]]></category>
            <pubDate>Tue, 10 Oct 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Verstärkung in Extremsituationen: Das Produktionszentrum VARO in Cressier setzt neu auf ein Arocs Spezial-Löschfahrzeug</title>
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            <pubDate>Fri, 29 Sep 2023 09:01:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Kommunaler Saubermann Mercedes-Benz Econic: 25-jährige Innovationsgeschichte mit Zukunft</title>
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                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/kommunaler-saubermann-mercedes-benz-econic-25-jaehrige-innovationsgeschichte-mit-zukunft/</guid><pp:caseid>584008</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/dffd2734-4f52-4fcd-8184-7019d4f42711/1920_23dt156-004.jpg?10000"><ul><li><span><strong>Mercedes-Benz Special Trucks feiert Jubiläum des Low-Entry-Stars</strong></span></li><li><span><strong>25 Jahre Nutzfahrzeug-Erfolgsgeschichte in puncto Sicherheit, Ergonomie, Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit</strong></span></li><li><span><strong>International gefragt als vielseitiger Spezialist in der Abfallentsorgung, bei Feuerwehren, an Flughäfen und vielen anderen Branchen</strong></span></li><li><span><strong>Vollelektrisch in die Zukunft: eEconic für den lokal CO2-neutralen Kommunaleinsatz</strong></span></li></ul><p><span>Seit 25 Jahren schlägt Mercedes-Benz Special Trucks kontinuierlich neue Kapitel in der Erfolgsgeschichte des Mercedes-Benz Econic auf: Ab seinem Produktionsstart im Jahr 1998 bediente er im Kommunal-, Sammel- und Verteilerverkehr die hohen Anforderungen dieser Branchen in puncto Ergonomie, Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit. Seitdem hat der Econic seine urbanen Einsatzgebiete in Europa und Übersee kontinuierlich ausgeweitet: Vom Kommunaleinsatz als Müllsammel- und Entsorgungsfahrzeug über Einsätze im City-Zulieferverkehr bis zum Einsatzfahrzeug für Feuerwehren und Straßenbau-Projekte reicht die Bandbreite seiner Applikationen. Inzwischen hat der vollelektrische eEconic den Erdgasantrieb abgelöst und rollt neben dem konventionellen Econic in Wörth vom Band.</span></p><p><span><strong>Meilensteine der Econic Erfolgsgeschichte</strong></span></p><p><span>Der Econic wurde erstmals im Jahr 1998 auf der Messe „Entsorga“ als innovatives Niederflur-Spezialfahrzeug vorgestellt und seitdem bei NAW (Nutzfahrzeuggesellschaft Arbon & Wetzikon) im schweizerischen Arbon am Bodensee gebaut. 2001 wurde die Econic Familie um eine 6x4-Antriebsvariante erweitert, die 2004 durch den Econic 8x4/4 mit vier angetriebenen und gelenkten Rädern ergänzt wurde. 2002 wurde der Econic mit Erdgasantrieb eingeführt. Im Jahr darauf erfolgte die Verlagerung der Produktion an den heutigen Econic Standort in Wörth. Dort rollte 2005 der 5000ste Econic vom Band.</span></p><p><span>2009 wurden erstmals mehr als 1500 Econic Fahrzeuge in einem Jahr ausgeliefert und zwei Jahre später dann die Gesamtstückzahl von 10 000 Econic überschritten. 2013 folgten die Welt-Premiere und der Serienstart der neuen Econic Generation, deren Basiskomponenten bis heute aktuell sind. Im Hinblick auf die Nachhaltigkeitsziele wurde im Jahr 2022 ein weiterer Meilenstein erreicht: Der vollelektrisch angetriebene eEconic ergänzt seitdem den konventionellen Econic im Produktportfolio.</span></p><p><span>Rund 28.000 Econic sind bis heute gebaut und ausgeliefert worden. Davon werden circa 85 Prozent in der Müllentsorgung eingesetzt und etwa fünf Prozent bei der Feuerwehr, beispielsweise als Drehleiterfahrzeug. Weitere zehn Prozent bedienen sonstige Einsatzfelder, wie beispielsweise die Nutzung als Kipper oder Betonmischer im Straßenbau oder der Einsatz als Betankungs- oder Catering-Fahrzeug am Flughafen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Die aktuelle Generation des Econic mit Euro-VI-Dieseltechnologie</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Den heutigen Econic gibt es als Zwei-, Drei- oder Vierachser mit 18, 26 und – in der vierachsigen Variante – 32 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht. Verfügbar ist er mit niedrigem oder hohem Fahrerhaus, Radständen von 3.450 bis 5.700 Millimetern und Motorleistungen von 200 kW (272 PS) bis 260 kW (354 PS). Neben dem bewährten Allison Wandler-Automatikgetriebe mit sechs Gängen steht für den Econic auf Wunsch auch das kraftstoffeffiziente automatisierte Schaltgetriebe Mercedes-Benz PowerShift 3 mit 12 Vorwärts- und vier Rückwärtsgängen zur Verfügung, das über speziell angepasste Fahrprogramme für den Stadtverkehr verfügt.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Sind individuelle Lösungen mit komplexen Umbauten für spezielle Einsätze gefragt, werden diese auf Wunsch von Mercedes-Benz Custom Tailored Trucks (CTT) umgesetzt. Falls erforderlich, lässt sich zum Beispiel der Radstand noch weiter verkürzen oder die Fahrzeugbreite verschmälern.</span></p><p><span><strong>Aus Wörth in die weite Welt: internationale Einsatzbeispiele für den Econic mit Diesel-Antriebstechnologie</strong></span></p><p><span>In den vergangenen 25 Jahren hat sich der Mercedes-Benz Econic als vielseitig einsetzbarer Kommunalprofi bewährt – nicht nur in Deutschland, auch in weiten Teilen Europas und darüber hinaus.</span></p><p><span>Im Vatikan ist der Econic bereits seit 2005 als Feuerwehrfahrzeug im Einsatz, bei der Feuerwehr Hannover sind 16 Hilfeleistungslöschfahrzeuge vom Typ HLF 20 im Dienst. In den skandinavischen Märkten kommen mehr als 150 Econic ihren Aufgaben nach und auch in Singapur demonstrieren die dort eingesetzten Econic Dreiachser mit lenkbarer Hinterachse und einem Heckladeraufbau, wie sich effizientes Abfallrecycling in der Millionenmetropole umsetzen lässt.</span></p><p><span>Ein Schwerpunktmarkt des Econic ist Großbritannien. Eines der führenden Entsorgungs- und Recyclingunternehmen auf dem britischen Markt setzte 2019 mehrere Econic Fahrzeuge erstmals auch als Absetzkipper und Abrollkipper ein. Der Econic für den Baustellenverkehr wurde aufgrund seiner beispielhaften Sicherheitseinrichtungen mit dem London Cycling Award ausgezeichnet.</span></p><p><span>In Australien und Neuseeland entspricht der Econic Dual Control den Anforderungen der dortigen kommunalen Abfallentsorger mit zwei fest installierten Lenksäulen und zwei Lenkrädern. Dadurch kann der Fahrer ohne auszusteigen immer auf der richtigen Seite sitzen, um die Arbeit des Seitenlader-Müllsammlersystems zu kontrollieren.</span></p><p><span>In den USA ist der Econic unter der Bezeichnung Freightliner Econic SD („Severe Duty“) unter anderem als Frontlader-Entsorgungsfahrzeug im Einsatz. Die Endmontage der aus Wörth gelieferten Rohkarosse erfolgt bei der Freightliner Custom Chassis Corporation in Gaffney/South Carolina. Sie wird dort mit Anpassungen für den nordamerikanischen Markt und einem 350 PS starken Sechszylinder aus der mittelschweren Motorenfamilie (Medium Duty Engine Platform) von Daimler Trucks komplettiert.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Mit Erdgasantrieb zwei Jahrzehnte lang umweltschonend unterwegs</strong></span></p><p><span>Obwohl es den Econic bereits seit 2002 mit Erdgasantrieb gab, konnte mit dem Econic NGT (Natural Gas Technology) ab März 2015 die Umweltverträglichkeit weiter gesteigert werden. Die CO2-Emissionen des Antriebs mit komprimiertem Erdgas (CNG = Compressed Natural Gas) unterschritten die seines Diesel-Pendants um bis zu 20 Prozent. Durch die Verwendung von regenerativem Biogas ließ sich die CO2-Bilanz des Econic NGT weiter verbessern. Die Leistung des Reihensechszylinder-Erdgasmotors M 936 G mit 222 kW (302 PS) aus 7,7 Litern Hubraum erreichte dabei die Werte eines vergleichbaren Dieselmotors.</span></p><p><span>Rund zehn Prozent der verkauften Econic verfügen über den umweltverträglichen NGT-Antrieb. Im Jahr 2022 räumte der Econic NGT seinen Platz in der Produktion zugunsten des batterieelektrischen eEconic.</span></p><p><span><strong>Kommunale Fuhrparks schätzen die Vorteile des Econic NGT</strong></span></p><p><span>Bereits 2009 wurden 108 Econic NGT für die städtische Müllentsorgung nach Athen geliefert. Ein schwedischer Abfallentsorger setzt 50 Econic NGT im Stadtgebiet von Stockholm ein. Am Wiener Flughafen punktet der Econic NGT als Catering-Fahrzeug mit seinem niedrigen Fahrerhaus, denn die geringe Fahrzeughöhe erlaubt das Unterfahren der Tragflächen und damit eine dichte Annäherung an das Flugzeug.</span></p><p><span>Die größte Econic NGT Fahrzeugflotte fährt in Berlin: Seit 20 Jahren setzt die Berliner Stadtreinigung (BSR) auf den Econic mit Erdgasantrieb. Heute verfügt die BSR über mehr als 250 Econic. Die Berliner Econic NGT Flotte ist ein wichtiger Teil der BSR-Klimastrategie auf dem Weg zur klimaneutralen Hauptstadt: Die Stadtreinigung verfügt über eine eigene Biogasanlage und hat auf drei Berliner Betriebshöfen bereits eine Kreislaufwirtschaft mit selbst erzeugtem Deponiegas aus Bioabfällen realisiert, das auch zum Antrieb der Econic NGT Fahrzeuge genutzt wird.</span></p><p><span><strong>Mit dem eEconic batterieelektrisch in die Zukunft</strong></span></p><p><span>Seit dem Beginn der Serienproduktion im Herbst 2022 steht mit dem Mercedes-Benz eEconic auch eine Variante mit batterieelektrischem Antrieb zur Verfügung. Mercedes-Benz Special Trucks erweitert damit sein Portfolio um ein lokal CO2-neutrales und geräuscharmes Fahrzeug für kommunale Einsätze mit häufigem Stop-and-Go-Betrieb. Durch das häufige Abbremsen im Innenstadtverkehr ist der eEconic prädestiniert für die Energierückgewinnung durch Rekuperation.</span></p><p><span>Der eEconic verfügt über eine e-Achse mit integrierter Antriebseinheit sowie zwei Elektromotoren. Durch die drei Batteriepakete mit 336 kWh Kapazität</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span> ist eine einzige Batterieladung zumeist ausreichend für die täglichen innerstädtischen Routen im Einschichtbetrieb. Die Aufladung mit bis zu 160 kW kann über Nacht im Depot erfolgen. Das schont die Batterien und ermöglicht die Nutzung günstigerer Stromtarife.</span></p><p><span>Bewährte Eigenschaften bleiben auch in der vollelektrischen eEconic Variante erhalten. Die weiträumige Sicht auf das Verkehrsgeschehen dank der großflächigen, beheizten Thermocontrol-Windschutzscheibe, der komfortable Ein- und Ausstieg durch das Low-Entry-Konzept, die Verfügbarkeit effizienter Assistenzsysteme sowie die Wendigkeit auch bei schwerer Beladung tragen zur Steigerung der Sicherheit im Arbeitsalltag des Fahrpersonals und anderer Verkehrsteilnehmer bei. Durch den elektrischen Antriebsstrang des eEconic konnte der Kabinenboden durchgängig eben konstruiert werden, was das Durchsteigen der Kabine und das Aussteigen auf der verkehrsabgewandten Seite erleichtert.</span></p><p><span><strong>Der eEconic: grüner Spezialist im orangenen Kommunaleinsatz</strong></span></p><p><span>Seit seiner Weltpremiere auf der IFAT 2022, der Weltleitmesse für die Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, steigt die Nachfrage nach den leisen, sauberen und sicheren kommunalen Einsatzlösungen auf Basis des batterieelektrischen Mercedes-Benz eEconic kontinuierlich. Das erste Fahrzeug aus der Serienfertigung ging an das in Dänemark im Entsorgungsbereich tätige Unternehmen Urbaser A/S. Auch in deutschen Großstädten ist der im Fahrbetrieb CO2-neutrale eEconic bereits unterwegs.</span></p><p><span>Bei der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES), dem größten Entsorgungsunternehmen der Rhein-Main-Region, kommen seit Mai 2023 acht eEconic Müllfahrzeuge zum Einsatz. Der benötigte Ladestrom wird im Heddernheimer Müllheizkraftwerk generiert, dessen Gesellschafter die FES und der Frankfurter Energieversorger Mainova sind. Die Stadtreinigung Hamburg (SRH) und die Abfallwirtschaft Stuttgart (AWS) testen für die Umstellung ihres Fuhrparks auf alternative Antriebe derzeit ebenfalls den batterieelektrischen eEconic auf seine Eignung als Abfallsammelfahrzeug.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Spezielles Fahrerhaus und Assistenzsysteme steigern Sicherheit</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>In Verbindung mit der niedrigen Sitzposition des Fahrers, die ihn auf Augenhöhe mit anderen Verkehrsteilnehmern bringt, ermöglicht die großzügige Verglasung der Econic Fahrerkabinen einen direkten Blickkontakt und eine vorausschauende Einschätzung des umgebenden Verkehrs. Bei Abbiegemanövern, Kreuzungen und bei Arbeitsprozessen am Straßenrand wird dadurch die Sicherheit im Straßenverkehr gesteigert.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Ein umfangreiches Paket mit bis zu zehn Sicherheits-Assistenzsystemen unterstützt den Fahrer der aktuellen Fahrzeuggenerationen, um auch in kritischen Situationen die Übersicht behalten zu können. Bereits serienmäßig verfügen Econic und eEconic über umfassende Sicherheitseinrichtungen und Assistenzsysteme, wie den Notbremsassistent Active Brake Assist 5 mit Fußgängererkennung, den Spurhalte-Assistent sowie einen Regen- und Lichtsensor.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Nennkapazität einer neuen Batterie, basierend auf intern definierten Rahmenbedingungen. Diese kann je nach Anwendungsfall und Umgebungsbedingungen variieren.</span></p>]]></description><category><![CDATA[highlight,carousel,trucks,mercedes-benz,econic]]></category>
            <pubDate>Mon, 14 Aug 2023 10:27:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Umfirmierung: Aus Mercedes-Benz Trucks Schweiz AG wird Daimler Truck Schweiz AG</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/umfirmierung-aus-mercedes-benz-trucks-schweiz-ag-wird-daimler-truck-schweiz-ag/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/umfirmierung-aus-mercedes-benz-trucks-schweiz-ag-wird-daimler-truck-schweiz-ag/</guid><pp:caseid>578173</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/21ad63bf-ac76-4c90-801c-347bc44227c4/1920_dtch-range-visual-pi.jpg?10000"><p><span><strong>Mercedes-Benz Trucks Schweiz AG firmiert um in Daimler Truck Schweiz AG. Diese Umfirmierung resultiert aus der Aufspaltung der Daimler AG in die Mercedes-Benz Group AG und die Daimler Truck AG. Die Daimler Truck Schweiz AG mit Sitz in Schlieren vertreibt wie bisher die Lkw-Marken Mercedes-Benz Trucks und FUSO.</strong></span></p><p><span>Im Dezember 2021 wurde die Daimler AG in zwei unabhängige, börsennotierte Unternehmen aufgeteilt: die Mercedes-Benz Group AG und die Daimler Truck AG. Diese Aufteilung verschaffte dem Lkw-Geschäft volle unternehmerische Freiheit mit maximalem Fokus auf Kundenbedürfnisse und nachhaltigen Transport.</span></p><p><span>Seit 1. Juli 2023 firmiert die Mercedes-Benz Trucks Schweiz AG unter dem neuen Namen Daimler Truck Schweiz AG und folgt damit namentlich der Strategie der Daimler Truck AG.</span></p><p><span>Die Daimler Truck Schweiz AG verantwortet die operative Tätigkeit für Mercedes-Benz Trucks und FUSO in der Schweiz sowie dem Fürstentum Liechtenstein. Das flächendeckende Händler- und Servicenetz in der Schweiz bleibt unverändert.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[highlight,carousel,corporate,trucks]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Jul 2023 07:32:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Acht neue Mercedes-Benz Actros für die TRAVECO Transporte AG</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/acht-neue-mercedes-benz-actros-fuer-die-traveco-transporte-ag/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/acht-neue-mercedes-benz-actros-fuer-die-traveco-transporte-ag/</guid><pp:caseid>578832</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/b49584e9-79f5-441f-a589-aea0872bcc93/1920_pic-01-traveco-actros.jpg?10000"><p><span>&nbsp;«Zuverlässig, berechenbar und professionell», so beschreibt sich das Transport- und Logistikunternehmen TRAVECO Transporte AG auf seiner Website. Um dieses Versprechen einlösen zu können, braucht es neben motivierten Mitarbeitenden und einer sehr ausgeprägten Kundenorientierung vor allem eines: Fahrzeuge, die optimal auf ihren Einsatzbereich abgestimmt und in jeder Hinsicht auf dem neuesten Stand der Technik sind.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Deshalb setzt das traditionsreiche Transport- und Logistikunternehmen auf die Marke mit dem Stern und erweitert seine Flotte um acht neue Mercedes-Benz Actros. Zwei der fortschrittlichen Trucks sind bereits seit einigen Monaten im Einsatz. Weitere 6 Fahrzeuge wurden bis Juni durch die Mercedes-Benz Automobil AG, Zweigniederlassung Aarau-Rohr und Neuendorf offiziell übergeben.</span></p><p><span><strong>Erste Erfahrungen begeistern</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>«Es ist fast schon schade, wenn Feierabend ist», sagt Chauffeur Dario Akrap. «Ich habe schon einige tausend Stunden im alten Actros verbracht – aber im neuen Actros macht die Arbeit noch viel mehr Spass.» Dario Akrap ist bereits seit Februar mit einem der neuen Mercedes-Benz Actros für die TRAVECO Transporte AG unterwegs. Als einer der ersten Actros Chauffeure bei TRAVECO hat er bereits viel Praxiserfahrung gesammelt – und ist begeistert. Als besonders arbeitserleichternd hebt er das übersichtliche Fahrerhaus mit den beiden grossen Touchscreens sowie die Assistenzsysteme wie den intelligenten Tempomaten hervor. «Das entspannt sehr», sagt er.</span></p><p><span><strong>Komfort und Ladeflächengrösse in perfekter Balance</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>«Uns ist es wichtig, unseren Mitarbeitenden einen Top-Arbeitsplatz zu bieten», sagt Matthias Eggenweiler, Bereichsleiter Technik der TRAVECO. «Und da machen wir mit den Trucks von Mercedes-Benz besonders gute Erfahrungen. Auch deshalb haben die Trucks mit dem Stern einen festen Platz in unserem Fuhrpark.»</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Die wichtigsten Auswahlkriterien seien das Fahrerhaus, die Zuverlässigkeit, die Vielfalt der verfügbaren Radabstände und selbstverständlich auch das Preis-Leistungs-Verhältnis, sagt Matthias Eggenweiler. Der Mercedes-Benz Actros mit dem halblangen M-Fahrerhaus erfülle alle diese Punkte souverän, erklärt er weiter. Besonders hebt er die sehr gute Balance zwischen Komfort und der langen Ladefläche hervor, die Aufbauten mit einem Optimum an Ladefläche (etwas mehr als 9 m) ermöglicht. Dadurch können die Fahrzeuge noch effizienter disponiert werden, während die Einschränkungen rund um die Fahrzeugwendigkeit minimal ausfallen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Das perfekte Fahrzeug für die Belieferung des Detailhandels</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>«Wir haben sehr genau evaluiert», sagt Otti Häfliger, Vorsitzender der Geschäftsleitung von TRAVECO. «Das Resultat war eindeutig: Der Actros in dieser Konfiguration ist das ideale Fahrzeug für die Filialbelieferung im Detailhandel. Durch die langen Aufbauten können einige Kunden zusätzlich beliefert werden, die aufgrund der schwierigen Zufahrt nicht mit einem Anhänger bedient werden können. Dies betrifft insbesondere die voralpinen Randregionen, in denen zahlreiche Dorfläden angesiedelt sind. Überzeugende Argumente, denn mit den acht neuen Actros beliefert TRAVECO vor allem Volg Filialen in der ganzen Schweiz.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Umweltschonende Euro 6e-Motoren der neusten Generation</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Beim Antrieb habe man sich bei den acht neuen Trucks ganz bewusst für die Variante mit Dieselmotor entschieden. Dazu Matthias Eggenweiler: «Der schonende Umgang mit den natürlichen Ressourcen ist uns seit jeher ein zentrales Anliegen. Die Belieferung der Volg Filialen erfolgt im Zweischichtbetrieb, was mit E-Fahrzeugen leider noch nicht möglich ist.» Die Euro 6e-Motoren der neusten Generation erfüllen jedoch höchste Anforderungen, so Matthias Eggenweiler. «Im Bereich der konventionellen Hochleistungsantriebe sind sie derzeit eine der umweltfreundlichsten Variante», erklärt er weiter.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Der gewählte OM 471 der 3. Generation ermöglicht in Kombination mit einem leistungsoptimierten Turbolader im Vergleich zu seinen Vorgängermodellen eine Kraftstoffersparnis von bis zu 4%. Dank weniger Verbrauch sinken so nicht nur die Treibstoffkosten, sondern auch der der CO₂‑Ausstoss kann auf ein Minimum reduziert werden. «Win win, also», freut sich Matthias Eggenweiler.</span></p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[highlight,carousel,mercedes-benz,trucks,Actrosl]]></category>
            <pubDate>Thu, 29 Jun 2023 07:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Daimler Truck unterstreicht seine Wachstumsziele auf der Hauptversammlung erste Dividende in Höhe von 1,30 € je Aktie vorgeschlagen</title>
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Dazu gehören die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr 2022, Beschlussfassung über die Bestellung des Abschlussprüfers und Konzernabschlussprüfers und die Billigung des jährlichen Vergütungsberichts. Darüber hinaus soll auch ein Beschluss über das vom Aufsichtsrat vorgeschlagene modifizierte Vergütungssystem für die Mitglieder des Vorstands gefasst werden. Damit wird das Ziel verfolgt, die Vergütung des Vorstands noch enger an den nachhaltigen Interessen der Aktionärinnen und Aktionäre auszurichten. Die variablen Vergütungskomponenten hängen zukünftig deutlich stärker davon ab, dass das Unternehmen neben seinen finanziellen Zielen auch seine nicht-finanziellen ESG-Ziele erreicht. Die langfristig aktienbasierte Vergütung bildet den nachhaltigen Erfolg von Daimler Truck ab und spielt für den Interessengleichklang zwischen Vorständen und Aktionärinnen und Aktionären eine zentrale Rolle. Ferner soll ein Beschluss über eine Satzungsermächtigung gefasst werden, die dem Vorstand die Möglichkeit einräumt, zu entscheiden, ob die Hauptversammlung der Gesellschaft in den Jahren 2024 und 2025 virtuell oder in Präsenz stattfinden soll. Detaillierte Informationen zur Tagesordnung befinden sich unter:&nbsp;</p><p><a class="ck-anchor" id="https://www.daimlertruck.com/investoren/finanzkalender/hauptversammlung-2023" name="https://www.daimlertruck.com/investoren/finanzkalender/hauptversammlung-2023" href="https://www.daimlertruck.com/investoren/finanzkalender/hauptversammlung-2023">https://www.daimlertruck.com/investoren/finanzkalender/hauptversammlung-2023</a></p><p>„Das vergangene Jahr war für Daimler Truck ein besonderes Jahr: Es war das erste, vollständige Geschäftsjahr als eigenständiges Unternehmen und zugleich das ertragsstärkste Jahr in der gesamten Unternehmensgeschichte. Das Unternehmen hat zügig wesentliche Weichen für die Transformation zu emissionsfreien Fahrzeugen und damit möglichen neuen Geschäftsmodellen gestellt. Zudem haben Fokussierung, Effizienz und Geschwindigkeit zugenommen. Das unterstreicht, dass der Schritt in die Eigenständigkeit der absolut richtige war,“ sagte Joe Kaeser, Vorsitzender des Aufsichtsrats, anlässlich der virtuellen Hauptversammlung.&nbsp;<br>Daimler Truck bekräftigt auf der Hauptversammlung seine strategischen Ambitionen: Kontinuierlich profitables Wachstum und die führende Rolle bei der Transformation hin zu einem nachhaltigen Transport. Ein Kernelement ist dabei die duale Technologie-Strategie. Neben batterieelektrischen Antrieben setzt das Unternehmen auch auf Wasserstoff. Auf Basis dieser beiden Antriebskonzepte wird das zukünftige Produkt-Portfolio entwickelt. Ende 2022 hatte der Konzern bereits acht emissionsfreie Lkw- und Bus-Modelle in Serienproduktion – nicht nur in Europa, sondern auch in den USA, in Südamerika und in Japan. Im US-amerikanischen Markt wird das vollelektrische Lkw-Portfolio noch dieses Jahr um zwei weitere Modelle ergänzt.&nbsp;</p><p><br>„Wir haben ein klares Bild von der Zukunft des Transports – und wir gestalten diese Zukunft entscheidend mit“, so Martin Daum, Vorstandsvorsitzender von Daimler Truck. „Wir kommen bei unserer Transformation sehr gut voran und wir arbeiten erfolgreich an unserer Profitabilität, wie unsere Geschäftszahlen zeigen. Für die Zukunft von Daimler Truck bin ich deshalb sehr zuversichtlich. Das gilt für 2023 – und das gilt erst recht für 2030. Wir wollen die enormen Chancen nutzen, die dieser historische Wandel unserer Branche mit sich bringt. Wir sind entschlossen, Daimler Truck auf ein neues, nächstes Niveau zu heben.“&nbsp;<br>„Das globale Daimler Truck-Team arbeitet mit großer Entschlossenheit daran, die Vision des nachhaltigen Transports in allen Facetten zum Erfolg zu führen. Der Aufsichtsrat freut sich darauf, diese Transformation zu begleiten und das Unternehmen tatkräftig zu unterstützen,“ ergänzte Joe Kaeser.&nbsp;</p><p><br><strong>Erfolgreiches erstes Jahr in Eigenständigkeit&nbsp;</strong><br>Mit 520.291 verkauften Einheiten wurden 2022 weltweit 14 % mehr Lkw und Busse abgesetzt als im Vorjahreszeitraum (455.445 Einheiten). Das Geschäftsjahr zeigte ebenfalls eine vorteilhafte Entwicklung in den Erträgen und der Umsatzrendite. Das Unternehmen verzeichnete ein Umsatzwachstum um 28 % auf 50,9 Mrd. €. Das bereinigte EBIT stieg um 55 % im Vergleich zum Vorjahr auf rund 4,0 Mrd. € an. Der Free Cash Flow des Industriegeschäfts legte im Berichtsjahr um 12 % auf 1,7 Mrd. € zu (2021: 1,6 Mrd. €). Somit hat Daimler Truck die Ziele für 2022 in Bezug auf Rentabilität und Margenverbesserung erreicht. Für das Geschäftsjahr 2022 wird eine Dividende von 1,30 € je Aktie vorgeschlagen.&nbsp;<br><br><strong>Erfolgreicher Start ins Jahr 2023&nbsp;</strong><br>Daimler Truck ist mit einer starken Geschäftsentwicklung in das Jahr 2023 gestartet und konnte den profitablen Wachstumskurs fortsetzen. Im Industriegeschäft wurde im ersten Quartal eine bereinigte Umsatzrendite von 8,8 % erzielt. Das Unternehmen konnte den Konzernabsatz im ersten Quartal 2023 im Vergleich zum Vorjahresquartal um 15 % auf 125.172 Einheiten deutlich erhöhen (Q1 2022: 109.286). Durch die anhaltend hohe Nachfrage, die Stabilisierung der globalen Lieferketten im Vergleich zum Vorjahresquartal sowie einem Anstieg des Absatzvolumens stieg der Konzernumsatz um 25 % auf 13,2 Mrd. € (Q1 2022: 10,6 Mrd. €). Das bereinigte EBIT stieg im Berichtszeitraum deutlich um 78 % auf 1.162 Mio. € (Q1 2022: 651 Mio. €) an.&nbsp;</p><p><br>Die Daimler Truck Holding AG ist im deutschen Börsenindex DAX gelistet. Die Aktien von Daimler Truck werden im Regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse unter dem Börsenkürzel DTG gehandelt. Die International Securities Identification Number (ISIN) lautet DE000DTR0CK8, die deutsche Wertpapierkennnummer (WKN) DTR0CK.</p>]]></description><category><![CDATA[highlight,corporate,carousel,trucks,Buses]]></category>
            <pubDate>Wed, 21 Jun 2023 10:28:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Mercedes-Benz eActros LongHaul feiert Weltpremiere als eActros 600 im Oktober –  Produktionswerke bereiten Serienfertigung vor</title>
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Oktober 2023</strong></span></li><li><span><strong>Offizielle Serienmodellbezeichnung eActros 600</strong></span></li><li><span><strong>Der „Neue eActros 600“ soll für Kunden im Vergleich zum konventionellen Diesel-Actros wirtschaftlichster Fernverkehrs-Lkw von Mercedes-Benz Trucks werden</strong></span></li><li><span><strong>Mercedes-Benz Werke Wörth, Mannheim, Gaggenau und Kassel bereiten Serienfertigung vor</strong></span></li><li><span><strong>Fertigung von Prototypen für Kunden-Erprobungsflotte läuft bereits, Serienreife für 2024 geplant</strong></span></li><li><span><strong>Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks: „Der eActros 600 aus Wörther Produktion kann die Mehrheit der Diesel-Lkw im wichtigen Fernverkehrs-Segment ablösen, denn er setzt für unsere Kunden in Sachen Wirtschaftlichkeit neue Maßstäbe. Zudem bietet er enorme Potenziale zur Reduktion von CO2-Emissionen. Ich bin davon überzeugt, dass dieser Lkw den neuen Standard im Straßengüterverkehr definieren wird.“</strong></span></li><li><span><strong>Yaris Pürsün, Leiter der globalen Produktion von Antriebskomponenten bei Daimler Truck: „Mit dem eActros 600 verlagert sich der Schwerpunkt der Produktion in unseren Mercedes-Benz Aggregatewerken in Mannheim, Kassel und Gaggenau immer mehr auf die E-Mobilität. Wir haben uns deshalb frühzeitig mit dem Aufbau eines Produktions- und Technologieverbundes von Kompetenzzentren für elektrische Antriebskomponenten vorbereitet und befinden uns bereits mitten im Anlauf auf die Serienfertigung der neuen Generation unserer Aggregate.“</strong></span></li></ul><p>Der batterieelektrische Mercedes-Benz Lkw für den Fernverkehr kommt. Mercedes-Benz Trucks stellt die Serienversion des bisherigen eActros LongHaul am 10. Oktober 2023 mit neuem Design und dem neuen Namen eActros 600 als Weltpremiere vor. Die Typbezeichnung 600 leitet sich – wie beim eActros 300/400 für den Verteilerverkehr – von der Batteriekapazität in Kilowattstunden ab. Die hohe Batteriekapazität sowie eine neue, besonders effiziente elektrische Antriebsachse aus eigener Entwicklung ermöglichen eine Reichweite von etwa 500 Kilometern ohne Zwischenladen. Der als „Neuer eActros 600“ vermarktete E-Truck soll durch seinen niedrigen Energieverbrauch der für Kunden im Vergleich zum konventionellen Diesel-Actros wirtschaftlichste Fernverkehrs-Lkw von Mercedes-Benz Trucks sein. Der Hersteller erwartet, dass der E-Lkw damit die tiefgreifende Transformation des Straßengüterverkehrs hin zu CO2-neutralen Antrieben signifikant beschleunigen wird.</p><p>Seit dem ersten Auftritt des Elektro-Trucks als „Konzept-Prototyp“ auf der IAA Transportation 2022 wurden im Mercedes-Benz Werk Wörth weitere Testfahrzeuge aufgebaut – zentrale Komponenten stammen dabei von den Mercedes-Benz Standorten Mannheim, Kassel und Gaggenau. Prototypen des Fahrzeugs wurden bei einer Wintererprobung in Finnland Anfang des Jahres auf Herz und Nieren getestet, derzeit entsteht eine Flotte von rund fünfzig Prototyp-Fahrzeugen, die in einem nächsten Schritt auch zu ersten Kunden in die Praxiserprobung gehen soll. Parallel dazu bereiten sich die vier Standorte intensiv auf die Serienproduktion des eActros 600 beziehungsweise wichtiger Komponenten vor. Die Serienreife des E-Lkw ist für 2024 geplant.</p><p>Karin Rådström, CEO Mercedes-Benz Trucks: „Der eActros 600 aus Wörther Produktion kann die Mehrheit der Diesel-Lkw im wichtigen Fernverkehrs-Segment ablösen, denn er setzt für unsere Kunden in Sachen Wirtschaftlichkeit neue Maßstäbe. Zudem bietet er enorme Potenziale zur Reduktion von CO2-Emissionen. Ich bin davon überzeugt, dass dieser Lkw den neuen Standard im Straßengüterverkehr definieren wird.“</p><p>Yaris Pürsün, Leiter der globalen Produktion von Antriebskomponenten bei Daimler Truck: „Mit dem eActros 600 verlagert sich der Schwerpunkt der Produktion in unseren Mercedes-Benz Aggregatewerken in Mannheim, Kassel und Gaggenau immer mehr auf die E-Mobilität. Wir haben uns deshalb frühzeitig mit dem Aufbau eines Produktions- und Technologieverbundes von Kompetenzzentren für elektrische Antriebskomponenten vorbereitet und befinden uns bereits mitten im Anlauf auf die Serienfertigung der neuen Generation unserer Aggregate.“</p><p><strong>Erfahrungen aus Prototypen-Aufbau im Werk Wörth fließen in Serienentwicklung ein</strong></p><p>Der eActros 600 wird auf der bestehenden Montagelinie der Wörther Produktion gefertigt, parallel und flexibel neben den Lkw, die einen Dieselantrieb erhalten. Dort wird er auch mit den elektrischen Antriebskomponenten ausgestattet. In mehreren Produktionsschritten werden unter anderem die E-Achse, Hochvoltbatterien sowie die Frontbox, ein komplexes Technologiemodul, eingebaut. Nachdem sämtliche Hochvolt-Komponenten montiert sind, geht das Gesamtsystem in Betrieb und der Lkw ist fahrbereit. Um die Serienfertigung optimal vorzubereiten, arbeitet die sogenannte Anlaufmannschaft der Produktion eng mit den Entwicklern zusammen. So wird sichergestellt, dass die Erfahrungen aus dem Bau der Prototypen in die weitere Entwicklung des Fahrzeugs einfließen. Aktuell werden die Prototypen-Fahrzeuge so seriennah wie möglich am Montageband aufgebaut.</p><p><strong>Mercedes-Benz Werke Mannheim, Gaggenau und Kassel liefern Schlüsselkomponenten</strong></p><p>Die Komponentenwerke Mannheim, Kassel und Gaggenau spielen bei der Elektrifizierung des Produktportfolios ebenfalls eine wichtige Rolle. Alle drei Standorte befinden sich derzeit – genau wie der Standort Wörth – im Wandel von der Dieseltechnologie zu Kompetenzzentren für elektrische Antriebskomponenten.</p><p>Das <strong>Mercedes-Benz Werk Mannheim</strong>, führendes Werk für Nutzfahrzeugmotoren, nutzt die über 25 Jahre lange Erfahrung des im Werk angesiedelten Kompetenzzentrums für Emissionsfreie Mobilität (KEM) und fokussiert sich auf Batterietechnologien und Hochvoltsysteme. Für den eActros 600 entsteht in Mannheim die sogenannte Frontbox – sowohl in der Prototypenphase als auch in der späteren Serienfertigung. Sie ist ein komplexes, montageintensives Modul für batteriebetriebene Fahrzeuge, mit dem der ehemalige Bauraum des Verbrennungsmotors effizient genutzt wird. In der Frontbox werden mehrere Steuergeräte und Hochvolt-Komponenten sowie der elektrische Luftpresser gebündelt – die Montage aller Einzelkomponenten, von der Rahmenvorbereitung bis hin zu den Hochvoltprüfungen dieser Einheiten, werden im Mercedes-Benz Werk Mannheim durchgeführt.</p><p>Das <strong>Mercedes-Benz Werk Gaggenau</strong>, spezialisiert auf schwere Nutzfahrzeuggetriebe, entwickelt sich derzeit zum Kompetenzzentrum für elektrische Antriebskomponenten weiter. Bereits seit 2021 werden wesentliche Teile für die E-Achse des eActros 300/400 für den Verteilerverkehr und den eEconic in Gaggenau gefertigt. Dies wird auch für zentrale Komponenten der neuen Generation der E-Achse, die den eActros 600 antreiben wird, der Fall sein – aktuell noch prototypisch, später dann in Serie. Es handelt sich in der Hauptsache um mechanische Teile, wie Gaggenau sie bereits seit vielen Jahren für Fahrzeuge mit herkömmlichen Antriebssträngen fertigt: Getriebekomponenten wie Wellen und Räder sowie Gehäuseteile, die Gaggenau nach Kassel liefert, wo die komplette Montage der Achs- und Getriebekomponenten stattfindet.</p><p>Montiert werden die E-Achsen im <strong>Mercedes-Benz Werk Kassel</strong>, dem Kompetenzzentrum für konventionelle Achsen und elektrische Antriebssysteme. Die neue Generation der E-Achse des eActros 600 ist speziell für den Einsatz im Langstreckenverkehr entwickelt worden. Sie verfügt über eine Reihe technischer Neuerungen für höhere Leistung und Effizienz. Ihre Architektur basiert zudem auf einem System mit Auslegung auf 800 anstatt 400 Volt. Aktuell befindet sich das Werk Kassel in der Prototypenphase der E-Achs-Montage für den eActros 600. Für den Serienstart entsteht eine neue Montagelinie inklusive Test- und Prüfstationen der funktions- und sicherheitsrelevanten Merkmale. Genau wie für die E-Achse, die aktuell im eActros 300/400 und eEconic zum Einsatz kommt und die bereits in Kassel gefertigt wird, gilt auch für die neue Generation das „Gleichteile-Prinzip“. Das bedeutet, dass Rumpfachse sowie Radkopf und Bremsenumfänge aus der konventionellen Achse stammen, die das Werk Kassel seit über zwei Jahrzehnten fertigt. Die Komponenten werden hochflexibel auf der konventionellen Montagelinie produziert, sodass das Werk je nach Auftragslage zwischen konventioneller und elektrischer Achse variieren kann.</p><p><strong>Aus- und Weiterbildungen: Mannschaft wird fit für Elektromobilität gemacht</strong></p><p>Im Zuge der Transformation hin zum CO2-neutralen Transport entwickeln die Produktionsstandorte die Belegschaft für die Fertigung von Lkw mit neuen Antrieben kontinuierlich weiter. Dazu gehört auch, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die an Hochvolt-Komponenten oder Fahrzeugen wie dem eActros arbeiten, bestimmte Aus- und Weiterbildungen durchlaufen. Allein im Werk Wörth wurden bis heute 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am standorteigenen Aus- und Weiterbildungszentrum für den Umgang mit Hochvolt-Fahrzeugen und ‑Komponenten ausgebildet.</p><p><strong>Über den eActros 600</strong></p><p>Eine neue Designsprache der Fahrerkabine des eActros 600 bricht mit der bekannten Optik der Actros-Baureihe, greift Designelemente des auf der IAA präsentierten Konzept-Prototyps auf und führt diese mit klaren Linien und einer aerodynamischen Formgebung weiter. Auch das Interieur erhält Neuerungen.</p><p>Drei Batteriepakete liefern dem eActros 600 in der Serie eine installierte Gesamtkapazität von über 600 kWh und zwei Elektromotoren als Bestandteil der neuen E-Achse generieren eine Dauerleistung von 400 kW sowie eine Spitzenleistung von über 600 kW. Zusätzlich zur Sattelzugmaschine produziert Mercedes-Benz Trucks direkt ab Marktstart auch Pritschenfahrgestell-Varianten des eActros 600. Dies bietet Kunden zahlreiche weitere Einsatzmöglichkeiten im vollelektrischen Transport. Die Entwicklungsingenieure von Mercedes-Benz Trucks legen den eActros 600 für dieselben Anforderungen an die Dauerhaltbarkeit von Fahrzeug und Komponenten wie einen vergleichbaren konventionellen schweren Fernverkehrs-Actros aus. Das bedeutet 1,2 Millionen Kilometer Laufleistung in zehn Betriebsjahren.</p><p>Im eActros 600 kommen Batterien mit Lithium-Eisenphosphat-Zelltechnologie (LFP) zum Einsatz. Diese zeichnen sich vor allem durch eine hohe Lebensdauer und mehr nutzbare Energie aus. Die Batterien des eActros 600 sollen sich in der Serie an einer Ladesäule mit etwa einem Megawatt Leistung in deutlich unter 30 Minuten von 20 auf 80 Prozent aufladen lassen.</p><p>Kern des Konzepts von Mercedes-Benz Trucks für den batterieelektrischen Fernverkehr ist, Kunden eine gesamtheitliche Transportlösung aus Fahrzeugtechnologie, Beratung, Ladeinfrastruktur und Services zu bieten. Der eActros 600 soll so für Kunden die richtige Wahl in Sachen Profitabilität, Nachhaltigkeit und Zuverlässigkeit sein.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[highlight,carousel,mercedes-benz,eactros,trucks]]></category>
            <pubDate>Tue, 13 Jun 2023 09:49:44 +0200</pubDate>
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                        <title>Weltpremiere auf dem Global Public Transport Summit 2023: Mercedes-Benz eCitaro fuel cell</title>
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Der neue emissionsfreie Stadtlinienbus verbindet eine enorme Reichweite mit hoher Fahrgastkapazität. In der ab Juni erhältlichen Gelenkzugvariante fährt der eCitaro&nbsp;fuel cell rund 350 Kilometer weit ohne Nachladen und bietet dabei Platz für bis zu 128&nbsp;Fahrgäste. Der eCitaro fuel cell kann somit Stadtbusse mit Verbrennungsmotor nahtlos ersetzen. Zugleich ist er die ideale Ergänzung für Verkehrsbetriebe mit bestehendem batterieelektrischem Fuhrpark, die ihre langen Umläufe ohne Nachladen und ohne zusätzliche Busse bedienen wollen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Mercedes-Benz eCitaro fuel cell: wirtschaftliche Lösung für lange Umläufe</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Die Basis des eCitaro fuel cell bildet ein batterieelektrischer Antrieb mit NMC&nbsp;3-High-Performance-Batterien, die Brennstoffzelle mit einer Leistung von 60 kW als Stromerzeuger aus Wasserstoff dient zur Verlängerung der Reichweite. Diese Kombination ermöglicht einen besonders wirtschaftlichen Betrieb, weil Strom aus dem Netz günstiger erhältlich ist als grüner Wasserstoff, und die ausgefeilte elektronische Steuerung den Mix aus Batteriestrom und Brennstoffzellenbetrieb bestmöglich regelt. Darüber hinaus ist der eCitaro fuel cell – im Unterschied zu einem reinen Wasserstofffahrzeug mit kleiner Pufferbatterie – deutlich besser in der Lage, die beim Bremsen über die Rekuperation zurückgewonnene Energie vollständig und nutzbringend in den großen Batterien zu speichern. Nicht zuletzt ermöglicht die große Batteriekapazität von maximal 392 kWh beim Gelenkbus zudem den Abruf hoher Antriebs­leistungen über längere Strecken – etwa an Steigungen im Bergland – ohne dass die Brennstoffzelle im oberen, ineffizienten Leistungsbereich arbeiten muss. Wegen der günstigen Gewichtsverteilung von Batterien und Brennstoffzelle ermöglicht diese Technologie eine hohe Fahrgastkapazität. Aufgrund der hohen Reichweite ist eine Zwischenladung auf der Strecke nicht vorgesehen, geladen wird durchweg per Stecker im Depot.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Vor dem Serienstart: Sicherheit und Funktion des eCitaro fuel cell auf dem Prüfstand</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Vor dem Serienstart im Juni musste der eCitaro zahlreiche Härtetests und Funktions­prüfungen bestehen. Dabei standen insbesondere das neue Brennstoffzellen- und Wasserstoffsystem im Fokus. Die Wasserstofftanks sind bereits nach der neuen Norm UN&nbsp;ECE&nbsp;R&nbsp;134 auf Feuer-, Schlag- und Temperaturfestigkeit geprüft. Alle Komponenten und auch das Befestigungssystem auf dem Dach durchliefen Vibrations- und Schlittentests, die einen Aufprall simulieren. Das neue Thermomanagement, das den Wärmeeintrag aus der Brennstoffzelle gewinnbringend nutzt, absolvierte umfangreiche Labor- und Praxistests in extrem heißer wie extrem kalter Umgebung. Die neuen Komponenten des eCitaro fuel cell haben alle Tests erfolgreich bestanden.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Elektromobilitäts-Lösungen, neue Datenschnittstelle und digitale Services</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Neben dem neuen eCitaro fuel cell stellt Daimler Buses auf dem GPTS 2023 sein Dienst­leistungsportfolio rund um den Elektrobusbetrieb aus. Experten beraten die Kunden beim Umstieg auf die Elektromobilität und liefern auf Wunsch sogar die Ladeinfrastruktur, das Lademanagement und das Flottenmanagement. Gerade beim Betrieb von Elektrobussen spielt die Analyse von Betriebsdaten der Busse zur Optimierung der Wirtschaftlichkeit eine immer wichtigere Rolle. Als einer der ersten Fahrzeughersteller in Europa bietet Daimler Buses daher mit der virtuellen Datenschnittstelle TiGR eine Schnittstelle für die Bus-Fernüberwachung nach dem einheitlichen, internationalen Standard der ITxPT. Diese ermöglicht es Verkehrsbetrieben mit gemischten Fuhrparks, eine homogene Datenbasis für die gesamte Flotte zu nutzen. Für die umfassende Analyse der Busbetriebsdaten bietet das Portal Omniplus On zahlreiche Funktionen vom Monitoring des Energieverbrauchs bis zur Echtzeit-Ferndiagnose mit dem Dienst Omniplus On Uptime pro. Mit den neuen Schnitt­stellen von Omniplus eProcurement lässt sich das kundeneigene ERP-System an den Omniplus eShop anbinden, was die Beschaffung von Ersatzteilen wesentlich vereinfacht. Trainings und eService-Verträge ergänzen das umfangreiche Angebot von Omniplus.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Buses,highlight,trucks,corporate,carousel]]></category>
            <pubDate>Mon, 22 May 2023 17:31:47 +0200</pubDate>
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                        <title>Nachhaltig „Made in Europe“: Daimler Truck-Tochter FUSO feiert Produktionsstart des Next Generation eCanter</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/nachhaltig-made-in-europe-daimler-truck-tochter-fuso-feiert-produktionsstart-des-next-generation-ecanter/</link>
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Wir wollen bis 2039 in unseren globalen Kernmärkten nur noch Fahrzeuge anbieten, die im Fahrbetrieb CO<sub>2</sub>-neutral sind. Mit der neuen Generation des eCanters hier aus Tramagal machen wir unseren Kunden die Umstellung auf E-Mobilität besonders einfach. Wir gehen einen wichtigen Schritt weiter in Richtung CO<sub>2</sub>-neutraler Transport.“</strong></span></li><li><span><strong>Werk Tramagal produziert bilanziell CO<sub>2</sub>-neutral und setzt auf erneuerbare Energiequellen</strong></span></li><li><span><strong>250.000 FUSO Canter aus Tramagal seit 1980</strong></span></li></ul><p><span>Leistungsstärker, noch effizienter, mehr Reichweite – dazu eine große Anwendungsvielfalt und im Fahrbetrieb CO<sub>2</sub>-neutral: So lässt sich der Next Generation eCanter von FUSO zusammenfassen. Nach der Europapremiere im Rahmen der IAA Transportation in Hannover im September 2022 feiert die Daimler Truck-Tochter FUSO den Start der Produktion des vollelektrischen Leicht-Lkw in Europa. Bei der Veranstaltung im Mitsubishi FUSO Europe („MFTE“) Produktionswerk im portugiesischen Tramagal anlässlich des Bandablauf des ersten Next Generation eCanter aus europäischer Produktion kamen Unternehmensvertreter und Gäste aus Politik und Wirtschaft zusammen.</span></p><p><span>Für Karl Deppen, CEO Daimler Truck Asia, markiert der Produktionsstart des FUSO eCanter einen Meilenstein: „Wir von Daimler Truck bekennen uns zum Pariser Klimaabkommen und wollen den nachhaltigen Transport zum Erfolg führen. Wir wollen bis 2039 in unseren globalen Kernmärkten nur noch Fahrzeuge anbieten, die im Fahrbetrieb CO<sub>2</sub>-neutral sind. Mit der neuen Generation des eCanters hier aus Tramagal machen wir unseren Kunden die Umstellung auf E-Mobilität besonders einfach. Wir gehen einen wichtigen Schritt weiter in Richtung CO<sub>2</sub>-neutraler Transport.“</span></p><p><span>Bei der Veranstaltung gab Karl Deppen gemeinsam mit Arne Barden, CEO MFTE, mit dem 250.000 vor Ort produzierten FUSO Canter stolz einen weiteren beeindruckenden Meilenstein des Werks Tramagal bekannt. Arne Barden: „Das MFTE-Team ist stolz darauf, den ikonischen FUSO Canter hier in Tramagal mittlerweile in seiner fünften Generation zu bauen! Vielen Dank an das hoch engagierte Team, das den Anlauf des Next Generation eCanter mit Bravour gemeistert hat!" Das MFTE-Werk in Tramagal produziert den FUSO Canter seit 1980. &nbsp;</span></p><p><span>Bereits im Vorfeld der Veranstaltung hatten Medienvertreter die Gelegenheit, die neuen Fahrzeuge im Rahmen einer Werksbesichtigung, sowie eines exklusiven Fahrevents auf dem Autódromo do Estoril und den umliegenden öffentlichen Straßen hautnah zu erleben und sich selbst ein Bild von der Leistungsfähigkeit des Next Generation eCanter zu machen. Im Rahmen des Fahrevents gewährten die Experten von FUSO Europe detaillierte Einblicke in die Anwendungsvielfallt des neuen Fahrzeugs und informierten über maßgeschneiderte E-Mobility-Lösungen.</span></p><p><span style="background-color:white;"><strong>Der Next Generation eCanter: Wegbereiter zum nachhaltigen Transport</strong></span></p><p><span>Seit der Einführung des eCanter im Jahr 2017 gilt FUSO, die japanische Tochtergesellschaft von Daimler Truck, als Pionier und Vorreiter bei Elektro-Lkw und arbeitet konsequent an der Umsetzung nachhaltiger, Transportlösungen. Mittlerweile sind in Europa, Japan und den Vereinigten Staaten sowie in Australien und Neuseeland über 550 FUSO eCanter im Kundeneinsatz. Die Gesamtstrecke der vollelektrisch und damit lokal emissionsfrei zurückgelegten Kilometer der globalen eCanter-Flotte liegt mittlerweile bei rund acht Millionen Kilometern – das entspricht etwa 200 Umrundungen der Erde. Der Next Generation eCanter schreibt diese Erfolgsgeschichte nun auf einem neuen Level fort. Bereits im ersten Quartal 2023 startete im Schwesternwerk in Kawasaki, Japan, die Produktion des elektrischen Leicht-Lkw. Kawasaki liefert den FUSO Next Generation eCanter in Japan sowie in allen weiteren außereuropäischen Märkten weltweit aus.</span></p><p><span>In Europa startet der Verkauf des FUSO Next Generation eCanter zunächst in 17 Märkten (Frankreich, Spanien, Portugal, Italien, Großbritannien, Irland, Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Tschechien, Dänemark, Schweden, Finnland, Slowakei, Griechenland sowie Polen).</span></p><p><span><strong>Mehr Varianten für mehr Flexibilität</strong></span></p><p><span>Um den Anforderungen der Kunden noch besser gerecht zu werden, hat FUSO beim Next Generation eCanter gleich an mehreren Stellschrauben gedreht. Gab es den bisherigen Elektro-Lkw bislang ausschließlich als 7,49-Tonner mit einem Radstand von 3.400 Millimetern, haben die Kunden nun die Wahl zwischen sechs Radständen von 2.500 bis 4.750 Millimetern sowie einem zulässigen Gesamtgewicht von 4,25 bis 8,55 Tonnen. Die Tragfähigkeit der Fahrgestelle liegt bei bis zu 5 Tonnen. Angetrieben wird der Next Generation eCanter wahlweise von einem 110 kW (Varianten mit Gesamtgewicht 4,25 und 6 Tonnen) oder 129 kW (Varianten mit Gesamtgewicht von 7,49 und 8,55 Tonnen) starken Elektromotor mit optimiertem Antriebsstrang und 430 Nm Drehmoment, die maximale Geschwindigkeit beträgt 89 km/h (abgeregelt).</span></p><p><span>Je nach Radstand stehen drei verschiedene Batteriepakete zur Verfügung: S, M und L. Die Batterien verwenden dabei die Lithium-Eisenphosphat-Zelltechnologie (LFP). Diese zeichnen sich vor allem durch eine lange Lebensdauer und mehr nutzbare Energie aus. Das Batteriepaket in der S-Variante verfügt über eine Nennkapazität von 41 kWh und ermöglicht eine Reichweite von bis zu 70 Kilometern. Bei der M-Variante beträgt die Nennkapazität 83 kWh, die Reichweite liegt bei bis zu 140 Kilometern. Die L-Variante als stärkstes Paket bietet eine Nennkapazität von 124 kWh und eine Reichweite von bis zu 200 Kilometern. Das ist weit mehr als die üblicherweise im leichten Verteilerverkehr pro Tag zurückgelegte Distanz. Durch Rekuperation lässt sich die Reichweite noch weiter erhöhen, was gleichzeitig die Ladepausen minimiert. Zum Vergleich: Bislang gab es beim eCanter lediglich eine Batterieoption mit einer Nennkapazität von 81kWh und einer Reichweite von bis zu 100 Kilometern.</span></p><p><span>Was das Laden der Batterien anbelangt, ist der Next Generation eCanter mit allen Netzspannungen der wichtigsten Märkte kompatibel. Die Ladeeinheit unterstützt das Laden sowohl mit Wechsel- (AC) als auch mit Gleichstrom (DC). Ladestandard ist das Combined Charging System CCS, geladen werden kann mit bis zu 104 kW. Eine DC-Schnellladung von 20 auf 80 Prozent der Kapazität ist je nach Batteriepaket in circa 24 (S), 26 (M) und 39 Minuten (L) möglich, bei einer AC-Ladung (11 und 22 kW) dauert es je nach Batteriepaket zwischen rund vier und sechs Stunden.</span></p><p><span><strong>Standort Tramagal: Vorreiter im Bereich Nachhaltigkeit</strong></span></p><p><span>Als Teil seiner nachhaltigen Gesamtstrategie hat das MFTE Werk in Tramagal seine CO<sub>2</sub>-Emissiononen in den vergangenen Jahren bereits schrittweise erfolgreich reduziert, Ende 2022 konnte die bilanzielle CO<sub>2</sub>-Neutralität in der Produktion umgesetzt werden. Um diesen Meilenstein zu erreichen, hat MFTE u. a. die Nutzung erneuerbarer Energiequellen kontinuierlich ausgeweitet und die Umstellung auf grüne Stromquellen vollzogen.1.200 Solarpaneele auf den Hallendächern produzieren bis zu 350 Megawatt Strom pro Jahr. Für die Zukunft wird eine Stromproduktion von bis zu 600 Megawatt angestrebt. Das Werk erprobt neben dem Ausbau der Photovoltaikanlagen außerdem Technologien zur lokalen Produktion von grünem Wasserstoff.</span></p><p><span>Die Reduzierung des Wasserverbrauchs ist eine weitere Maßnahme im Bereich Nachhaltig, das der Standort im Fokus hat: Eine eigene neue Wasseraufbereitungsanlage behandelt bereits über 60 Prozent des Brauchwassers und führt es in den Produktionskreislauf zurück. Gleichzeitig ist eine optimierte Regenwassersammlung in Arbeit für eine nachhaltigere Bewässerung der Grünflächen.</span></p><p><span>Mitsubishi FUSO Europe beschäftigt in Tramagal rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Unternehmen ist der größte Arbeitgeber der Region. Von Portugal aus gehen die Fahrzeuge in 32 europäische Länder sowie nach Marokko. Mitsubishi FUSO Truck Europe ist bedeutender Exporteur und drittgrößter Fahrzeughersteller Portugals.</span></p><p><span>„Made in Europe“ bezieht sich beim FUSO Next Generation eCanter nicht nur auf die Fahrzeugmontage in Tramagal: Mehr als 50 Prozent der Komponenten des elektrischen Lkw stammen von über 90 verschiedenen europäischen Lieferanten. Passend zur Fertigung des vollelektrisch angetrieben FUSO eCanter stellt MFTE seit vergangenem Jahr auch den gesamten internen Logistik- und Lagerfuhrpark sukzessive auf lokal emissionsfreie, elektrische Fahrzeuge um.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[highlight,carousel,fuso,trucks]]></category>
            <pubDate>Mon, 22 May 2023 11:48:41 +0200</pubDate>
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                        <title>Eine Million verkaufte Active Brake Assist Notbremsassistenten: Daimler Truck feiert Meilenstein für die Sicherheit in Lkw und Bussen</title>
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Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, in seinen Kernmärkten im Jahr 2025 mindestens 75&nbsp;Prozent und im Jahr 2030 mindestens 80 Prozent der ausgelieferten Fahrzeuge mit einem Sicherheitssystem ausgestattet zu haben, das in der Leistung und im Anwendungsbereich über die jeweilige gesetzliche Anforderung hinausgeht. Die hohe Bedeutung, die Daimler Truck der Verkehrssicherheit beimisst, wird durch die Tatsache unterstrichen, dass das Thema in der langfristigen nachhaltigen Geschäfts­strategie fest verankert ist. Innerhalb des Marken-Portfolios von Daimler&nbsp;Truck steht die Marke Mercedes-Benz für technologische Pionierleistungen im Bereich Sicherheit – häufig kommen entsprechende Safety Systeme zunächst bei Mercedes‑Benz Lkw zum Einsatz und werden dann gemäß der globalen Plattform-Strategie sukzessive je nach Markterfordernissen und Kundenwünschen auch in anderen Marken angeboten. Allein im Jahr 2022 wurden diverse neue Sicherheits- und Assistenzsysteme in weiteren Märkten, Marken und Modellen angeboten – so etwa der Active Sideguard Assist im Freightliner Cascadia sowie der Active Drive Assist 2&nbsp;in den Setra-Reisebussen ComfortClass und TopClass. Eine besondere Erfolgsgeschichte kann auch der 2006 erstmals präsentierte automatische Notbremsassistent aufweisen: Bis heute wurde der Active Brake Assist in Fahrzeugen von Daimler Truck über eine Millionen Mal verkauft.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>In Sachen Assistenzsysteme ist das Unternehmen seit jeher ein Pionier der Branche. Die Entwickler von Daimler Truck arbeiten seit Jahren daran, die Fahrer mit Assistenzsystemen immer besser bei ihrer Arbeit zu unterstützen und damit die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer weiter zu erhöhen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Ganzheitliches Konzept der „integralen Sicherheit“</strong></span></p><p><span>Eine zentrale Rolle für die Entwicklung bei Daimler Truck spielt die Nutzfahrzeug-Unfallforschung des Unternehmens. Mit ihren Unfallanalysen bereitet sie seit 1972 die Grundlagen dafür, stets weitere Optimierungen in die Fahrzeuge einfließen zu lassen. Und das stets gemäß dem ganzheitlichen Konzept der „Integralen Sicherheit“. Danach können die im Fahrzeug verbauten Systeme der passiven und aktiven Sicherheit in vier Phasen unterstützen: erstens während der Fahrt, zweitens bei Gefahr, drittens bei einem Unfall und viertens nach einer Kollision.</span></p><p><span>Lkw sind in den letzten Jahren immer sicherer geworden. So reduzierte sich in Deutschland nach Angaben des Statistischen Bundesamts die Zahl der Getöteten bei Unfällen unter Beteiligung von Güterkraftfahrzeugen zwischen 2011 und 2021 von 889 auf 613 – also um fast 30 Prozent. Die Zahl der bei Straßenverkehrs­unfällen getöteten Insassen von Güterkraftfahrzeugen ging im gleichen Zeitraum um knapp 20 Prozent von 174 auf 140 zurück. Eine positive Entwicklung, insbesondere angesichts der laut Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. zwischen 2011 und 2021 um knapp 15 Prozent gestiegenen Transportleistung. Bei Betrachtung der Entwicklung in Deutschland über einen noch längeren Zeitraum zeigt sich, dass, laut BGL, die Zahl der bei einem Lkw-Unfall Getöteten pro einer Milliarde gefahrener Tonnenkilometer zwischen 1992 und 2021 von 7,5 auf 1,2 gesunken ist. Dies entspricht einem Minus von 84 Prozent. Bei den Schwer­verletzten ist unter dieser Maßgabe ein Rückgang von 52,9 auf 11,2 zu verzeichnen – ein Minus von 79 Prozent. All dies darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass mit jedem Unfall im schlimmsten Fall viel menschliches Leid und hohe Folgekosten verbunden sind.</span></p><p><span>Der Zeit ein Stück voraus</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Daimler Truck verfolgt den Ansatz, bereits herstellerseitig für eine sehr hohe Sicherheit seiner Fahrzeuge zu sorgen. So hat das Unternehmen zahlreiche Systeme schon lange verbaut, bevor sie gesetzlich vorgeschrieben wurden. Mercedes-Benz Trucks führte zum Beispiel bereits 1981 als erster Hersteller das Antiblockiersystem ABS für Lkw ein. Wenige Jahre später folgte die Antriebsschlupfregelung ASR. Mit der Einführung des ersten Actros im Jahr 1996 setzte Mercedes-Benz Trucks erneut Maßstäbe mit dem Elektronischen Bremssystem EBS. Im Jahr 2000 folgten der Abstandshalte-Assistent und der Spurassistent als weitere revolutionäre Sicherheitssysteme und 2001 das Elektronische Stabilitätsprogramm ESP für Lkw. In der zweiten Generation des Actros feierten dann im Jahr 2002 eine Rückrollsperre als Anfahrhilfe und der Bremsassistent ihre Premiere.</span></p><p><span>Notbremsassistent für Autobahn und Stadtverkehr</span></p><p><span>2006 läutete der Active Brake Assist (ABA) eine neue Ära für Sicherheitsassistenz­systeme ein: Erstmals konnte ein Lkw innerhalb der Systemgrenzen eine Voll­bremsung einleiten. In den Folgejahren wurden die Funktionen des ABA konsequent erweitert. Der heute verfügbare Notbremsassistent der fünften Generation (ABA 5) arbeitet mit einer Kombination aus Radar- und Kamerasystem. Erkennt das System die Gefahr eines Unfalls mit einem vorausfahrenden Fahrzeug, einem stehenden Hindernis oder einer querenden, entgegenkommenden oder in der eigenen Spur laufenden Person, erfolgt zunächst eine optische und akustische Warnung des Fahrers. Reagiert der Fahrer nicht adäquat, kann das System in einem zweiten Schritt eine Teilbremsung einleiten. Droht dennoch eine Kollision, kann der ABA 5 eine automatisierte Vollbremsung ausführen – auf bewegte Personen bis zu einer Fahrzeuggeschwindigkeit von 50 km/h. Zuletzt wird bei Stillstand automatisch die neue elektronische Feststellbremse eingelegt.</span></p><p><span>Abbiege-Assistent mit automatisierter Bremsfunktion</span></p><p><span>Der seit 2016 bei Daimler Truck ab Werk für viele Modelle der Baureihen Actros, Arocs oder Econic ab Werk erhältliche Abbiege-Assistent S1R ist ein weiteres Beispiel für die Vorreiterrolle, die das Unternehmen bei der Entwicklung von Sicherheits- und Assistenzsystemen einnimmt. Der Abbiege-Assistent kann dazu beitragen, Unfälle mit Fußgängern und Radfahrern zu vermeiden. Seit 2019 steht er auch für zahlreiche Modelle dieser Baureihen (ab Baujahr 2017) als Nachrüstlösung zur Verfügung. Im Juni 2021 brachte Daimler Truck als erster Hersteller mit dem Active Sideguard Assist (ASGA) außerdem einen sogenannten aktiven Abbiege-Assistenten auf den Markt. Das innovative System kann den Fahrer nicht mehr nur vor auf der Beifahrerseite befindlichen und sich bewegenden Radfahrern, E-Scootern oder Fußgängern warnen, sondern bis zu einer eigenen Abbiegegeschwindigkeit von 20 km/h auch eine automatisierte Bremsung bis zum Stillstand des Fahrzeugs einleiten, sollte der Fahrer nicht entsprechend auf eine akustische und optische Warnung reagieren. Der ASGA kann die Notwendigkeit dieses Bremseingriffs erkennen und im Idealfall eine mögliche Kollision verhindern.</span></p><p><span><strong>Weniger ist mehr: zweite Generation der MirrorCam mit kürzeren Kameraarmen</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Für die optischen Warnhinweise nutzen der Abbiege-Assistent S1R wie auch der ASGA das Display der anstelle der herkömmlichen Haupt- und Weitwinkelspiegel verbauten MirrorCam. Zum Einsatz kommt dabei seit April 2022 die bereits zweite Generation des Spiegelkamerasystems, das den Fahrer unter anderem durch jeweils zehn Zentimeter kürzere Kameraarme und neue Bildparameter in vielen Situationen im Straßenverkehr noch besser unterstützen kann. Die Verkürzung der Kameraarme bringt zum Beispiel den Vorteil mit sich, dass die Fahrer sich beim geradeaus Rückwärtsfahren gegenüber der ersten Generation leichter tun. Das liegt ins­besondere daran, dass die Perspektive der MirrorCam nun der des gewohnten Glasspiegels noch ähnlicher ist.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Evolution in der Farb- und Helligkeitsabstimmung des ursprünglich schon sehr lichtstark ausgelegten Kamerasystems führt wiederum dazu, dass die Displays etwa beim Rückwärtsfahren in eine dunkle oder nur schlecht beleuchtete Halle hinein den für die Fahrsituation relevanten Bereich noch exakter abbilden. Insgesamt kann das weiterentwickelte System der MirrorCam durch seine unterstützende Wirkung dazu beitragen, Situationen wie Überholen, Rangieren, Fahren bei schlechter Sicht und Dunkelheit, Kurvenfahrten und das Passieren von Engstellen jetzt noch sicherer und stressfreier zu bewältigen.</span></p><p><span>Teilautomatisiertes Fahren mit Emergency-Stop-Funktion</span></p><p><span>Basierend auf den Analysen der Unfallforschung entstand auch die Idee zum Active Drive Assist (ADA), der seit 2018 erstmals in einem Serien-Lkw teilautomatisiertes Fahren (Level 2) erlaubt. Das optional erhältliche System unterstützt unter bestimmten Voraussetzungen den Fahrer aktiv bei der Längs- und Querführung des Lkw und kann automatisiert Abstand halten, beschleunigen sowie lenken, sofern die dazu notwendigen Systembedingungen wie etwa ein ausreichender Kurvenradius oder deutlich sichtbare Fahrbahnmarkierungen gegeben sind. Kommt der Fahrer einem vorausfahrenden Fahrzeug zu nahe, kann der ADA den Lkw selbstständig auf den eingestellten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug abbremsen. Ist dann wieder genügend Abstand zum „Vordermann“ vorhanden, kann das System das Fahrzeug erneut bis zur festgesetzten Geschwindigkeit beschleunigen.</span></p><p><span>Seit Juni 2021 kann die neueste Generation, der ADA 2 mit Emergency-Stop-Funktion, aber noch mehr: Das System ist dazu in der Lage, einen Nothalt einzuleiten, wenn es erkennt, dass der Fahrer während der Fahrt etwa aufgrund gesundheit­licher Probleme dauerhaft nicht mehr in das Fahrgeschehen eingreift. Kommt der Lkw zum Stillstand, kann das System automatisch die neue elektronische Feststellbremse einlegen. Außerdem werden die Türen entriegelt, damit bei einem medizinischen Notfall die Rettungssanitäter oder andere Hilfeleistende direkt zum Fahrer gelangen können.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Die Spur im Kamerablick</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Damit ein kurzer Moment der Unachtsamkeit möglichst ohne gravierende Folgen bleibt, ist auch der Spurhalte-Assistent ein bewährtes System – es warnt den Fahrer vor einem drohenden Abkommen von seiner markierten Fahrspur durch ein akustisches und ein optisches Signal mit Warnmeldung im Display. Hierfür überwacht eine Digitalkamera die Straße vor dem Lkw permanent und kann bei markierter Fahrbahn gefährliche Abweichungen von der Spurhaltung erkennen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Eine wichtige Funktion kommt in diesem Zusammenhang auch dem Aufmerksamkeits-Assistenten zu, der bei Fahrzeugen größer als 18 Tonnen mit verbautem Spurhalte-Assistent fast immer automatisch integriert ist. Das System überprüft auch bei deaktiviertem Spurhalte-Assistent permanent die Aufmerk­samkeit des Fahrers anhand verschiedener Parameter. Der Aufmerksamkeits-Assistent kann aus typischen Lenkmanövern des Fahrers erkennen, wenn dessen Konzentration auf die sichere Fahrzeugführung nachlässt und bittet nach Erreichen einer kritischen Grenze optisch und akustisch, eine Pause einzulegen. Der Aufmerksamkeits-Assistent ist ab einer Geschwindigkeit von etwa 60 km/h aktiv. Sollte der Spurhalteassistent deaktiviert gewesen sein, wird er mit der Warnung wieder automatisch eingeschaltet.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Reduktion der Schleudergefahr: Stabilitätsregel-Assistent und Wankregel-Assistent</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Zwei aktive Sicherheitssysteme zur Reduktion der Schleudergefahr der Zugmaschine sowie von Sattelzügen insbesondere bei Kurvenfahrten oder Ausweichmanövern sind der Stabilitätsregel-Assistent beziehungsweise der Anhänger Stabilitätsregel-Assistent. Hierbei werden in fahrdynamisch kritischen Situationen, wenn das Fahrzeug in Kurvenfahrten zum Unter- oder Übersteuern neigt, die Bremskräfte an jedem einzelnen Rad gezielt geregelt. Zusätzlich wird die Motorleistung zurückgenommen und das mögliche „Einknicken“ des Sattelzuges durch gleichzeitiges dosiertes Abbremsen des Aufliegers verhindert, selbst wenn dieser noch mit einer konventionellen pneumatischen Bremsanlage ausgerüstet ist.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die aktive Stabilitätsregelung erkennt zudem frühzeitig eine Kipptendenz von Sattelaufliegern. Sollte der Trailer in lang gezogenen Kurven – etwa in Autobahn­ausfahrten – oder bei schnellen Spurwechseln vom Fahrer unbemerkt die Kippgrenze erreichen, so wird die Geschwindigkeit des Sattelzugs automatisch so lange verringert, bis die Fahrstabilität wieder voll erreicht ist. Im Rahmen der physikalischen Möglichkeiten wird damit die Kippgefahr des Aufliegers erheblich reduziert.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Der Sicherung von Fahrer und Fahrzeug dient schließlich auch der Wankregel-Assistent. Das System stellt die Dämpfungshärte automatisch variabel auf die jeweilige Fahrsituation und Straßenbeschaffenheit ein. Sensoren ertasten die Vertikalbewegungen an der Vorder- und Hinterachse, den Bremsdruck, den Beladungszustand, die Fahrpedal-Bewegungen und die Geschwindigkeit. Diese Werte werden von der zentralen Regelelektronik erfasst, ausgewertet und als Steuerungssignale an die mit einem elektrisch steuerbaren Ventil ausgestatteten Stoßdämpfer übermittelt.</span></p><p><span>Verkehrszeichenerkennung und bessere Sicht</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Neben den bereits genannten Systemen umfasst das Sicherheits-Portfolio von Mercedes-Benz Trucks noch weitere Bausteine. So unterstützt zum Beispiel der Verkehrszeichen-Assistent den Fahrer bei der Erkennung bestimmter Verkehrs­zeichen in Echtzeit und zeigt ihm bis zu zwei davon im Kombiinstrument an. Neben Geschwindigkeitsbegrenzungen, Überholverboten und deren Aufhebung erkennt das System auch Warnschilder.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Um besser zu sehen und gesehen werden, verbaut Mercedes-Benz Trucks den Fernlichtassistent. Das System schaltet verkehrsabhängig das Fernlicht automatisch ein oder aus, sodass immer eine möglichst optimale Ausleuchtung der Fahrbahn gewährleistet werden kann. In diesem Zusammenhang spielen auch Komponenten wie LED-Hauptscheinwerfer, LED-Rückleuchten und LED-Tagfahrlicht sowie das automatische Aufblend-/Abblend- und Abbiegelicht eine wichtige Rolle.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Akustisches Warnsystem erhöht Wahrnehmung von eActros und eEconic</strong></span></p><p><span>Neben den Lkw mit konventionellem Dieselantrieb hat Daimler Truck auch bei seinen batterieelektrisch angetriebenen Fahrzeugen die aktive Sicherheit im Blick. Ein Feature speziell für den eActros und den eEconic ist dabei das vom Gesetztgeber geforderte externe Acoustic Vehicle Alerting System (AVAS). Hintergrund: Die Geräuscharmut dieser Fahrzeuge kann in einzelnen Fällen zu gefährlichen Situationen führen, wenn zum Beispiel Fußgänger oder Radfahrer den Elektro-Lkw zu spät bemerken. Das akustische Warnsystem soll solche Gefahrensituationen vermeiden. Das AVAS besteht aus zwei Lautsprechern – einer vorne und einer hinten –, die miteinander verbunden und am Fahrzeug angeschlossen sind. Je nach Fahrbedingung werden dabei Töne für die Vorwärts- oder die Rückwärtsfahrt abgespielt. Das Vorwärtsgeräusch „simuliert“ ein leises Lüftergeräusch, bei der Rückwärtsfahrt wird ein intermittierender Klang aus zwei Tönen abgespielt.</span></p><p><span>Auf dem Weg zum unfallfreien Fahren</span></p><p><span>Allesamt leisten d</span><span style="background-color:white;"><span>ie Sicherheitsassistenzsysteme von Daimler Truck einen wichtigen Beitrag zur Vermeidung von Unfällen. Entscheidend ist, diese Systeme in hoher Zahl auf die Straße zu bringen. Die von der EU-Kommission verabschiedete General Safety Regulation 2019/2144 schreibt daher seit 6. Juli 2022 für neue Fahrzeug­typen und ab Juli 2024 entsprechend der Regularie die ersten Umsetzungsfristen – im Sinne einer stufenweisen Verpflichtung für advanced Systeme für alle Neufahrzeuge weitere Systeme als Serienausstattung vor. Daimler&nbsp;Truck bietet schon heute einzelne Systeme serienmäßig an, markiert aber auch mit seinen Nachrüstlösungen einen weiteren wichtigen Meilenstein auf dem Weg zum unfallfreien Fahren.</span></span></p><p><span>Bei allen Assistenzsystemen verfolgt Daimler Truck das Ziel, den Fahrer innerhalb der Systemgrenzen beim Führen des Fahrzeugs so gut wie möglich zu unterstützen. Der Fahrer bleibt jedoch, wie auch gesetzlich normiert, zu jeder Zeit für das sichere Führen des Fahrzeugs vollumfänglich verantwortlich.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[highlight,carousel,corporate,coporate,trucks,Buses]]></category>
            <pubDate>Tue, 16 May 2023 14:19:41 +0200</pubDate>
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                        <title>Überraschung auf Schweizer Raststätte: Schwingerkönig 2016 Matthias Glarner duelliert sich mit Lkw-Fahrer:innen.</title>
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                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/ueberraschung-auf-schweizer-raststaette-schwingerkoenig-2016-matthias-glarner-duelliert-sich-mit-lkw-fahrerinnen/</guid><pp:caseid>572494</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/d1ceb291-2228-4cb9-9602-3e0ec7ccda6f/1920_pic-01-mb-trucks-luckytruckerday.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><span><strong>Im Rahmen des Lucky Trucker Programms von Mercedes-Benz Trucks Schweiz sorgt Schwingerkönig von Estavayer Matthias Glarner dieses Jahr auf der Raststätte Gunzgen Nord für eine Überraschung bei den Lkw-Fahrer:innen. Im Schlepptau: ein Showtruck im Schwingertenue, ein «Hau den Lukas» und eine besondere Challenge.</strong></span></p><p><span>Die Helden der Strassen sorgen tagtäglich dafür, dass unsere Pakete ankommen und alle Dinge da sind, wo wir sie gerade brauchen. Sie halten die Wirtschaft am Laufen. «Zeit einmal Danke zu sagen, für die grossartige Leistung, die die Trucker:innen jeden Tag für uns erbringen». erklärt Svenja Lyhs, Head of Marketing Mercedes-Benz Trucks Schweiz AG. «Genau das ist das Thema des Lucky Trucker Fahrer Programms», das Mercedes-Benz Trucks bereits seit mehr als 35 Jahren in der Schweiz umsetzt.</span></p><p><span>«In diesem Jahr haben wir uns etwas Besonderes ausgedacht» sagt Svenja Lyhs. Die Trucker:innen staunen nicht schlecht, als sie an der Raststätte Gunzgen Nord an einem Wochentag im Mai auf einmal auf Schwingerköning 2016 Matthias Glarner treffen. Er erwartet sie mit einer besonderen Challenge. Beim «Hau den Lukas» können die Lkw-Fahrer:innen ihre Kraft unter Beweis stellen und Give-Aways von Mercedes-Benz Trucks gewinnen. Der neue Actros L, komplett als Schwinger eingekleidet, sorgt zudem für Aufmerksamkeit und zieht viele Interessierte an.</span></p><p><span>Ein weiteres Highlight: Unter allen Teilnehmer:innen wird am Ende des Tages ein persönliches Fitnesstraining mit dem Schwingerkönig 2016 von Estavayer verlost. Für drei Gewinner:innen ist es im Sommer dann soweit und sie werden bei Spirits4Sports in Wilderswil «fit für den Alltag» gemacht . Gerade Lkw-Fahrer:innen sitzen täglich viele Stunden hinter dem Steuer, da sind Rückenbeschwerden fast vorprogrammiert. «Mit ein paar kleinen Übungen an und um den Lkw, lassen sich viele gesundheitliche Probleme vermeiden.» sagt Matthias Glarner. «Das möchte ich den Gewinner:innen im Sommer zeigen. So werden sie hoffentlich noch sehr lange Freude an ihrem Beruf haben.»</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Das Fahrer-Programm von Mercedes-Benz Trucks</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Seit über 35 Jahren engagiert sich Mercedes-Benz Trucks Schweiz mit einem speziellen Programm für die Lkw-Fahrer:innen im ganzen Land. Im Rahmen dieses Engagements besucht der Hersteller der Lkw’s mit Stern regelmässig die Trucker auf Achse. Mit Lunchpaketen, Give-Aways, nützlichen Expertentipps und um technische Innovationen vorzustellen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Mehr Informationen: </span><a href="https://www.mercedes-benz-trucks.com/de_CH/brand/lucky-trucker.html"><span>Lucky Trucker</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[trucks,highlight,carousel,mercedes-benz]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 May 2023 07:59:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Die Rotra SA feiert das 125-Jahr-Jubiläum der YOUNG BOYS mit drittem Mercedes-Benz Actros im Club Design.</title>
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                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/die-rotra-sa-feiert-das-125-jahr-jubilaeum-der-young-boys-mit-drittem-mercedes-benz-actros-im-club-design/</guid><pp:caseid>572156</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/f350c0d6-43e3-4d64-9a0d-634a07912bb1/1920_pic-01-rotra-mercedes-benz-trucks-yb.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><span>&nbsp;«Es sind nicht nur Trucks, die unsere Herzen höherschlagen lassen», sagt Bernhard Henzen. «Wir sind auch grosse Fussballfans.» Von welchem Club, das weiss die Schweiz spätestens, seit Transport- und Logistikunternehmen Rotra SA im Jahr 2018 ihren «YB1» in Betrieb genommen hat. Denn dieser Truck beeindruckt nicht nur mit dem Stern auf dem Kühlergrill, sondern auch mit seiner gelb/schwarzen Farbgebung und der aussergewöhnlichen Beschriftung: Auf der Kabine und den Aufliegerwänden leuchtet grossflächig das Logo des BSC Young Boys (YB). 2019 folgte der zweite Truck mit dieser Beschriftung, der «YB2».</span></p><p style="text-align:justify;"><span>«Es war klar, dass wir pünktlich zum grossen Jubiläumsjahr unseres Clubs den dritten YB-Truck durch die Schweiz schicken», sagt Bernhard Henzen, Mitglied der Geschäftsleitung der Rotra SA. Und so erhielt der erste von vier neu ausgelieferten Actros 1845 LS 4x2 ebenfalls die auffällige Fan-Beschriftung. «Die Reaktionen auf unsere YB-Trucks sind durchwegs positiv», sagt Bernhard Henzen. «Am Anfang war es uns schon etwas mulmig zumute, wenn wir den Truck zum Beispiel nach Zürich oder St. Gallen geschickt haben», erklärt er weiter. «Es wurde aber nie irgendetwas beschädigt. Im Gegenteil, überall in der Schweiz wird der Truck bestaunt und fotografiert.»</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Auch als Modell im Massstab 1:50 ist der neue Mercedes-Benz Actros mit der YB-Beschriftung eine Attraktion. 125 Stück hat die ROTRA SA produzieren lassen – für jedes Jubiläumsjahr des Clubs einen. «Die gehen weg wie warme Weggli», freut sich Bernhard Henzen. «Wir liefern sie weit über die Kantonsgrenze hinaus.»</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Der neue Actros: Effizient, zuverlässig und sicher</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>«Sowohl YB als auch Mercedes-Benz sind sichere Werte», sagt Bernhard Henzen. Und betont: «Für beide würde ich meine Hand ins Feuer legen, denn beide überraschen mich immer wieder und enttäuschen mich nie». Das gilt auch für den neuen Actros 1845 LS 4x2. «Schon das Vorgänger-Modell war eine grossartige Maschine – aber der neue Actros setzt noch einen drauf. Wir sind begeistert.»</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Als besonderes Highlight hebt Bernhard Henzen das moderne, ergonomische Multimedia Cockpit mit den beiden grossen Touchscreens hervor. «Die Anforderungen an die Fahrer*innen im schweren Verteilerverkehr sind gestiegen», sagt er. «Da ist es wichtig, für optimale Arbeits- und Fahrbedingungen zu sorgen. Das motiviert – und steigert am Ende des Tages auch die Effizienz.»</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Als seit jeher vorbildlich bezeichnet Bernhard Henzen die Sicherheits- und Assistenzsysteme sowie die intelligente Vernetzung der gesamten Flotte. Diese habe noch einmal einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht und trage zu einer noch besseren Gesamtperformance bei. «Auch hier hat Mercedes-Benz die Messlatte noch einmal deutlich höher gelegt», so Bernhard Henzen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Langjährige Partnerschaft mit der Merbag Bern</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das Transport- und Logistikunternehmen Rotra SA setzt seit seiner Gründung 1997 ausschliesslich auf Trucks von Mercedes-Benz. Mittlerweile sind es über 60. Und der Fuhrpark wächst in grossen Schritten weiter. «Neun weitere Trucks, acht neue Actros L und ein Arocs&nbsp; 1843 L 4x2, sind bereits für uns in der Pipeline.» Die Vorfreude bei den Fahrer*innen sei riesig, betont er. Kein Wunder, denn die Trucks von Mercedes-Benz seien tolle Arbeitsplätze mit viel Fahrkomfort.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Geliefert werden die Trucks von Mercedes-Benz Trucks durch das Nutzfahrzeug-Zentrum der Merbag Bern. «Diese Partnerschaft besteht bereits seit der Gründung unseres Unternehmens», sagt Bernhard Henzen und ergänzt: «Thomas Hänni und sein hilfsbereites Team vertreten den Stern würdig. Sie sorgen immer wieder dafür, dass wir genau die Maschinen bekommen, die wir brauchen, um die gestiegenen Anforderungen an einen Transport- und Logistikdienstleister souverän zu meistern.» Das sei Gold wert.</span></p><p style="text-align:justify;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[highlight,carousel,trucks,actros]]></category>
            <pubDate>Wed, 03 May 2023 15:51:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Mercedes-Benz Trucks Schweiz ausgezeichnet mit «Beste Arbeitgeber Marke 2023» beim Employer Branding Award DACH 2023.</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/mercedes-benz-trucks-schweiz-ausgezeichnet-mit-beste-arbeitgeber-marke-2023-beim-employer-branding-award-dach-2023/</link>
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            <pubDate>Thu, 16 Mar 2023 13:54:34 +0100</pubDate>
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                        <title>Kälte, Eis und Schnee erfolgreich getrotzt:  Mercedes-Benz Trucks testet in Finnland Elektro-Lkw</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/kaelte-eis-und-schnee-erfolgreich-getrotzt--mercedes-benz-trucks-testet-in-finnland-elektro-lkw/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/kaelte-eis-und-schnee-erfolgreich-getrotzt--mercedes-benz-trucks-testet-in-finnland-elektro-lkw/</guid><pp:caseid>564761</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/69857853-eaad-4959-8fb4-553ef9b7cb97/1920_23dt037-022.jpg?10000"><ul><li><span><strong>Entwicklungs- und Versuchsingenieure von Mercedes-Benz Trucks haben bei Temperaturen von bis zu minus 25 Grad die Einsatzfähigkeit des eActros LongHaul und des eActros 300 als Sattelzugmaschine unter Extrembedingungen getestet.</strong></span></li><li><span><strong>Im Fokus der Tests standen insbesondere die Auswirkungen extremer Kälte auf Handling, Ergonomie und Komfort. Überprüft wurden außerdem Kriterien wie das Startverhalten und die Kälteabsicherung der Antriebskomponenten, das Thermomanagement, das Ladeverhalten und die Robustheit der Sensorik.</strong></span></li><li><span><strong>&nbsp;Wintererprobungen sind auch für konventionelle Serienfahrzeuge wie den Actros unverzichtbar für weitere Optimierungen der Funktionen und Systeme.</strong></span></li><li><span><strong>Dr</strong></span><strong>. </strong><span><strong>Christof Weber, Head of Global Testing Mercedes-Benz Trucks: „Die Erprobung unserer Produktpalette unter extremen Winter-Bedingungen ist auch in Sachen alternativer Antriebe ein wesentlicher Bestandteil unserer Fahrzeugentwicklung. Denn Transportunternehmen müssen sich in einem hart umkämpften Wettbewerbsumfeld zu jeder Jahreszeit genauso auf unsere E-Lkw verlassen können, wie sie es von konventionell angetriebenen Fahrzeugen gewohnt sind.“</strong></span></li></ul><p style="margin-left:0cm;"><span>Transportunternehmen stellen an batterieelektrische Lkw dieselben Anforderungen wie an ihre Pendants mit konventionellem Diesel-Motor. Auch unter schwierigen Witterungsbedingungen etwa mit Kälte, Eis und Schnee müssen die Fahrzeuge zuverlässig ihren Dienst tun. Vor diesem Hintergrund erwiesen sich die diesjährigen Wintererprobungen von Mercedes-Benz Trucks im finnischen Rovaniemi einmal mehr als wichtige Härtetests. Mit dabei waren Fahrzeuge verschiedener Baureihen – darunter Prototypen des batterieelektrischen eActros LongHaul, dessen Serienreife für 2024 geplant ist, und des batterieelektrischen eActros 300 als Sattelzugmaschine sowie der konventionell mit Diesel angetriebene Actros L. Unter klimatischen Extrembedingungen wie beispielsweise auf verschneiter und vereister Fahrbahn, schneidendem Wind und Temperaturen bis zu minus 25&nbsp;Grad testete das Entwickler- und Versuchsteam die einzelnen Modelle, um daraus Maßnahmen für weitere Optimierungen abzuleiten.</span></p><p><span>Dr. Christof Weber, Head of Global Testing Mercedes-Benz Trucks: „Die Erprobung unserer Produktpalette unter extremen Winter-Bedingungen ist auch in Sachen alternativer Antriebe ein wesentlicher Bestandteil unserer Fahrzeugentwicklung. Denn Transportunternehmen müssen sich in einem hart umkämpften Wettbewerbsumfeld zu jeder Jahreszeit genauso auf unsere E-Lkw verlassen können, wie sie es von konventionell angetriebenen Fahrzeugen gewohnt sind. Unsere Versuchsingenieure haben in Finnland aus diesem Grund die Fahrzeuge über sechs Wochen intensiv auf Herz und Nieren geprüft.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Umfassender Kriterienkatalog</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Schon auf der Fahrt nach Finnland nahmen die Entwicklungsingenieure von Mercedes-Benz Trucks sämtliche Funktionen und Systeme der Fahrzeuge im Praxiseinsatz unter die Lupe. So etwa die Unterstützung beim Spurwechsel als Teil des aktiven Abbiege-Assistenten oder die aktive Spurführung beim Active Drive Assist beim Actros L. Da außerdem mehrere Landesgrenzen zu passieren waren, konnte auch der Einfluss von länderspezifischen Spurmarkierungen, Verkehrszeichen oder digitalen Kartendaten auf die Performance der in den Lkw verbauten Assistenzsysteme gemessen werden. Dadurch, dass die Lkw den ganzen Tag erprobt wurden, ließen sich aber auch Aspekte wie zum Beispiel der Komfort des Fahrersitzes bewerten.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Fokus auf batterieelektrische Lkw während der Tests am Polarkreis</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Vor Ort legten die Experten beim eActros LongHaul und beim eActros 300 als Sattelzugmaschine b</span><span style="background-color:white;">esonderes Augenmerk auf das Verhalten der Batterien und des elektrischen Antriebsstrangs bei widrigen Witterungsverhältnissen. Zu diesem Zweck </span><span>wurden unter anderem das Startverhalten sowie die Kälteabsicherung der Antriebskomponenten, Software und Schnittstellen überprüft. </span><span style="background-color:white;">Zudem wurden das Thermo- und Energiemanagement intensiv getestet. Beides sorgt dafür, dass sowohl der Antriebsstrang als auch die Fahrerkabine selbst bei tiefen Temperaturen richtig und energieeffizient temperiert sind.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span style="background-color:white;">Hierbei zeigte sich zum Beispiel, dass der eActros LongHaul durch seinen kleineren Heizkreis mit großer Leistung das Fahrerhaus grundsätzlich schneller erwärmt als ein Diesel-Lkw. Da die Energie hierfür aber den im Fahrzeug verbauten Batterien entnommen wird und sich so die Reichweite reduziert, empfiehlt sich das sogenannte </span><span>Pre-Conditioning beziehungsweise energieeffiziente Vorklimatisieren des E-Lkw an einer Ladesäule. Nach dem Pre-Conditioning büßt der eActros LongHaul auch bei extremer Kälte weniger an Reichweite ein.</span></p><p><span>Dr. Christof Weber, Head of Global Testing Mercedes-Benz Trucks: „Wir sind sehr zufrieden mit unseren Testergebnissen. Denn die Prüfungen etwa des Verhaltens der Batterien und des elektrischen Antriebsstrangs bei extremen Temperaturen oder auch des Fahrverhaltens der Fahrzeuge auf spiegelglatten Straßen zeigen: Selbst bei sehr winterlichen Verhältnissen sind unsere batterieelektrischen Lkw voll einsatzbereit.“</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Bestandteil der Wintererprobung waren außerdem zahlreiche Tests zum Fahr- und Bremsverhalten auf unterschiedlich griffigen Oberflächen und der Einfluss zum Beispiel von Schneematsch auf die Wirksamkeit der Sensoren von Fahrerassistenzsystemen. Ebenso wurde getestet, wie der Trailer Stability Assistent die Schleudergefahr von Sattelzügen bei Kurvenfahrten oder Ausweichmanövern auf winterlichen Straßen reduzieren kann und wie die MirrorCam mit den unterschiedlichen Kontrastverhältnissen auf Eis und Schnee umgeht.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Baldiger Serienstart</strong></span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die erstmals auf der IAA Transportation 2022 in Hannover vorgestellte Modellvariante des eActros 300 als Sattelzugmaschine kann unter Berücksichtigung der maximal zulässigen Gesamtzuglänge alle gängigen europäischen Auflieger ziehen. Der E-Lkw basiert auf derselben Technologie wie der eActros 300/400. Drei Batteriepakete mit jeweils 112 kWh</span><a href="#_ftn1"><span><sup>[1]</sup></span></a><span> installierter Batteriekapazität ermöglichen eine Reichweite von bis zu 220 Kilometern</span><a href="#_ftn2"><span><sup>[2]</sup></span></a><span> ohne Zwischenladen. Der Serienstart ist für die zweite Jahreshälfte 2023 vorgesehen.</span></p><p><span>Im Jahr 2024 soll der eActros LongHaul für den Fernverkehr serienreif sein. Mercedes-Benz Trucks hat im Rahmen der IAA Transportation im vergangenen Jahr in Hannover einen Konzept-Prototyp des Elektro-Lkw enthüllt. Der eActros LongHaul verfügt in der Serie über eine Reichweite von rund 500 Kilometer ohne Zwischenladen und wird das Hochleistungsladen ermöglichen. Auf der IAA wurde er von der „International Truck of the Year“ Jury mit dem „2023 Truck Innovation Award“ ausgezeichnet. </span><span style="background-color:white;">Im eActros LongHaul kommen Batterien mit Lithium-Eisenphosphat-Zelltechnologie (LFP) zum Einsatz. Diese zeichnen sich vor allem durch eine hohe Lebensdauer und mehr nutzbare Energie aus.</span></p><p><br>&nbsp;</p><hr><p><span>&nbsp;</span></p><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> Nennkapazität einer neuen Batterie, basierend auf intern definierten Rahmenbedingungen. Diese kann je nach Anwendungsfall und Umgebungsbedingungen variieren.</span></p><p><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> Die Reichweite wurde unter optimalen Bedingungen, unter anderem mit 3 Batteriepaketen nach Vorkonditionierung im teilbeladenen Verteilerverkehr mit Sattelanhänger bei 20°C Außentemperatur, intern ermittelt.</span></p>]]></description><category><![CDATA[highlight,trucks,carousel,eactros,emobility]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Mar 2023 09:12:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Daimler Truck hat Umsatz, operatives Ergebnis (EBIT), bereinigte Umsatzrendite und Free Cash Flow des Industriegeschäfts in 2022 gesteigert und gibt positiven Ausblick auf 2023</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/daimler-truck-hat-umsatz-operatives-ergebnis-ebit-bereinigte-umsatzrendite-und-free-cash-flow-des-industriegeschaefts-in-2022-gesteigert-und-gibt-positiven-ausblick-auf-2023/</link>
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Das Unternehmen hat die Finanzziele für 2022 erreicht und blickt trotz Lieferengpässen und inflationsbedingtem Kostendruck positiv auf 2023. Daimler Truck hat von einer starken Nachfrage in seinen Nutzfahrzeug-Schlüsselmärkten profitieren können und Absatz, Umsatz, EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern), Free Cash Flow des Industriegeschäfts und Ergebnis je Aktie gesteigert. Mit 520.300 Einheiten wurden 2022 weltweit 14 % mehr Lkw und Busse abgesetzt als im Vorjahreszeitraum (455.400 Einheiten) – ein Beleg für die starke Marktposition von Daimler Truck. Während die Nachfrage in den Kernmärkten weiterhin stark war und Auftragseingang sowie Auftragsbestand auf hohem Niveau blieben, beeinträchtigten Engpässe in den Zulieferketten weiterhin die Produktion. Unterstützt durch einen deutlich gestiegenen Absatz, einer starken Preisdurchsetzung, vorteilhafter Wechselkurse sowie einer positiven Entwicklung des Service-Geschäfts stieg der Umsatz des Unternehmens im Jahr 2022 auf 50,9 Mrd. € (+ 28 %, 2021: 39,8 Mrd. €).&nbsp;</p><p><br>2022 zeigte ebenfalls eine vorteilhafte Entwicklung in den Erträgen und der Umsatzrendite. Das bereinigte EBIT stieg um 55 % auf 3.959 Mio. € (2021: 2.552 Mio. €). Die bereinigte Umsatzrendite des Industriegeschäfts lag bei 7,7 % im Jahr 2022 (2021: 6,1 %). Der Free Cash Flow des Industriegeschäfts legte im Berichtsjahr um 12 % auf 1.746 Mio. € zu (2021: 1.556 Mio. €). Der Gewinn pro Aktie belief sich auf 3,24 €, ein Plus von 14 % gegenüber 2021. Alles in allem hat Daimler Truck trotz Gegenwindes durch Engpässe in der Lieferkette die Ziele für 2022 in Bezug auf Rentabilität und Margenverbesserung erreicht.&nbsp;</p><p><br><strong>Erfolgreiches erstes Jahr als börsennotiertes Unternehmen&nbsp;</strong><br>Daimler Truck hat in seinem ersten Jahr als börsennotiertes Unternehmen in vielen Bereichen bedeutende strategische Fortschritte erzielt. Im Sinne der Ambition, im nachhaltigen Transport- und Güterverkehr führend zu sein, konnten eine Reihe von neuen Produkten und Dienstleistungen auf den Weg gebracht werden. So erlebten mehrere lokal emissionsfreie-Fahrzeuge (ZEV) ihre Markteinführung: In Nordamerika ging der elektrische Freightliner eCascadia in Serienproduktion, ebenso wie der Mercedes-Benz eEconic in Deutschland. Auf der IAA Transportation 2022 wurde der batterieelektrische Mercedes-Benz eActros LongHaul mit dem renommierten „2023 Truck Innovation Award“ ausgezeichnet. Die Serienversion des eActros LongHaul wird über eine Reichweite von rund 500 Kilometern pro Batterieaufladung verfügen und ist Megawatt ladefähig. Die Daimler-Truck-Tochter Mitsubishi Fuso Truck and Bus Corporation (FUSO) stellte in Japan und Europa die neue Generation des vollelektrischen FUSO eCanter vor.&nbsp;</p><p><br>Darüber hinaus wurden neue Produkte eingeführt, um weiter profitabel zu wachsen: Die nächste Generation der Setra TopClass und ComfortClass, der neue Mercedes-Benz Tourrider, ein speziell für den nordamerikanischen Markt entwickelter Reisebus und der völlig neue Western Star 57X Fernverkehrs-Lkw von Daimler Truck North America. Daimler Truck kündigte Restrukturierungsprogramme sowohl für das Segment Mercedes-Benz in Brasilien als auch für das Segment Daimler Buses an und unterstrich damit die Bedeutung von Maßnahmen zur Selbsthilfe, um Rentabilitätsverbesserungen bis 2025 zu erreichen. Daimler Truck kündigte zudem innovative Partnerschaften an, unter anderem mit dem Hightech-Maschinenbauer Manz, sowie Infrastruktur-Joint-Ventures in den beiden Kernregionen Nordamerika und Europa für batterieelektrische und wasserstoffbetriebene Nutzfahrzeuge. Financial Services setzte seinen Aufschwung fort: Das Segment nahm Geschäftsaktivitäten in acht weiteren Ländern auf und war Ende 2022 in 15 Märkten aktiv. Daimler Truck hat erfolgreich mehrere Anleihen am Kapitalmarkt begeben und damit das Wachstum von Financial Services unterstützt.</p><p>Martin Daum, Vorstandsvorsitzender von Daimler Truck: „2022 war ein ganz besonderes Jahr für uns, ein in vielerlei Hinsicht herausforderndes Jahr - aber vor allem ein erfolgreiches erstes Jahr für Daimler Truck als unabhängiges börsennotiertes Unternehmen. Unsere starken Ergebnisse zeigen, dass wir unser Umfeld sehr gut gemanagt haben, seien es die Auswirkungen des Krieges Russlands gegen die Ukraine, anhaltende Engpässe in der Lieferkette oder die hohe Inflation. Wir haben große Fortschritte bei der Erschließung unseres Gewinnpotenzials gemacht und wir haben auch weitere wichtige Schritte in Richtung unserer Ambition gemacht, eine führende Rolle im Bereich des nachhaltigen Transports zu übernehmen und den Klimawandel zu bekämpfen."&nbsp;</p><p><br><strong>Dividende&nbsp;</strong><br>Vorstand und Aufsichtsrat der Daimler Truck Holding AG wollen der Hauptversammlung, welche am 21. Juni 2023 stattfindet, für das Geschäftsjahr 2022 eine Dividende von 1,30 € je Aktie vorschlagen.&nbsp;</p><p><br><strong>Unternehmensausblick für 2023&nbsp;</strong><br>Trotz der schwierigen konjunkturellen Rahmenbedingungen in 2023, hoher Energiepreise und einer teilweise angespannten Lage in den Zulieferketten geht Daimler Truck von einer starken Entwicklung in den für das Unternehmen wichtigen Nutzfahrzeug-Absatzmärkten aus. Mit Blick auf die beiden großen Regionen Nordamerika und Europa geht das Unternehmen davon aus, dass der Markt für schwere Lkw in beiden Regionen zwischen 280.000 und 320.000 Einheiten liegen wird. Für das Jahr 2023 erwartet Daimler Truck einen Absatz zwischen 510.000 und 530.000 Einheiten.&nbsp;</p><p><br>Das Unternehmen erwartet einen deutlichen Anstieg des Umsatzes auf eine Spanne zwischen 53 und 55 Mrd. € im Industriegeschäft und zwischen 55 und 57 Mrd. € auf Konzernebene. Daimler Truck rechnet zudem mit einem deutlichen Anstieg des bereinigten EBIT. Die bereinigte Umsatzrendite für das Industriegeschäft wird voraussichtlich zwischen 7,5 % und 9 % liegen. Daimler Truck geht davon aus, dass der Free Cash Flow des Industriegeschäfts im Jahr 2023 über dem Niveau des Vorjahres liegen wird.&nbsp;</p><p><br>Jochen Goetz, CFO von Daimler Truck: "Mit einem bereinigten EBIT von rund 4,0 Mrd. € haben wir in einem herausfordernden Marktumfeld mit Lieferengpässen und Inflation einen großen Schritt nach vorne gemacht und ein Rekord-EBIT für das Unternehmen erzielt. Außerdem konnten wir unsere starke Cash Conversion fortsetzen. Wir wollen erstmals eine Dividende zahlen und attraktive Leitlinien zur Kapitalallokation verfolgen. Wir sind auf dem Weg zu einer Benchmark-Rentabilität, aber es liegt noch ein weiter Weg vor uns, vor allem bei den Kosten angesichts des inflationsbedingten Drucks. Unser Ausblick zeigt, dass wir unsere Maßnahmen, die wir selbst in der Hand haben, zur Verbesserung unserer Finanzlage fortsetzen wollen.“</p><p>Weitere Informationen und Dokumente (Geschäftsbericht inkl. Nachhaltigkeitsbericht, Kapitalmarktpräsentation, FactBook etc.) einschließlich einer detaillierten Offenlegung der fünf Berichtssegmente von Daimler Truck für das Geschäftsjahr 2022 sind online im Investor Relations-Bereich von Daimler Truck verfügbar:&nbsp;</p><p><br>https://www.daimlertruck.com/investoren/arc23-presse&nbsp;</p><p><br>Daimler Truck ist im deutschen Börsenindex DAX gelistet. Die Aktien von Daimler Truck werden im Regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse unter dem Börsenkürzel DTG gehandelt. Die International Securities Identification Number (ISIN) lautet DE000DTR0CK8, die deutsche Wertpapierkennnummer (WKN) DTR0CK.</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Buses,highlight,trucks,corporate,carousel]]></category>
            <pubDate>Fri, 10 Mar 2023 07:38:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Auf der VBG-Linie 759 fahren nur noch Elektrobusse</title>
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                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/auf-der-vbg-linie-759-fahren-nur-noch-elektrobusse/</guid><pp:caseid>563833</pp:caseid><pp:subtitle>Innovationslinie 759 der VBG ist die längste Elektrobus-Linie der Schweiz</pp:subtitle><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/0c5fea59-48aa-4b47-be63-fc67c1c05999/1920_vbg-elektrobus-759-am-flughafen-zuumlrich.jpg?10000"><p><br>&nbsp;</p><ul><li><strong>Innovationslinie 759 der VBG ist die längste Elektrobus-Linie der Schweiz</strong></li><li><span><strong>Zuverlässig nachhaltig und komfortabel</strong></span></li><li><span><strong>VBG-Flotte wird grüner</strong></span></li></ul><p><br>&nbsp;</p><p><span><strong>Im Herbst 2021 hat die VBG den Pilotbetrieb von Elektrobussen auf ihrer Innovationslinie 759 gestartet. Nach erfolgreichem Abschluss der Testphase wurden plangemäss per Ende Februar sieben zusätzliche Elektrobusse in Betrieb genommen. Damit ist die Linie 759 die erste elektrifizierte Buslinie der VBG und die längste Elektrobus-Linie der Schweiz. Die neuen Elektrobusse verkehren im neuen VBG-grü</strong>nen Design. &nbsp;Nachdem sich der rund einjährige Pilotbetrieb mit Elektrobussen auf der Innovationslinie 759 der VBG bewährt hat, verkehren seit Ende Februar auf der Strecke zwischen Wangen und dem Flughafen Zürich nur noch Elektrobusse.</span></p><h3 style="margin-left:0cm;"><span>Zuverlässig, nachhaltig und komfortabel</span></h3><p><span>Das innovative und erstmals in dieser Form realisierte Ladesystem der beteiligten Partner Siemens und EvoBus (Schweiz) AG wurde zusammen mit der VBG während der Testphase optimiert, so dass heute der rein elektrische Linienbetrieb zuverlässig, umweltfreundlich und ökonomisch möglich ist. Dadurch spart die VBG jährlich rund 235'000 Liter Diesel ein. Die neuen Busse werden sowohl von den Fahrgästen als auch den Busfahrerinnen und Busfahrern sehr geschätzt.</span></p><h3 style="margin-left:0cm;"><span>VBG-Flotte wird grüner</span></h3><p><span>Die neuen Elektrobusse sind nicht nur umweltfreundlicher und leiser. Sie sind sogar noch grüner. Denn mit den neuen Bussen hat die VBG auch ein neues, VBG-grünes Fahrzeugdesign lanciert, bei dem die Unternehmensfarbe Grün sowie der charakteristische Logo-Kreis mehr Gewicht erhalten. In der Folge wird auch augenscheinlich, wie die VBG-Busflotte immer «grüner» - im doppelten Sinn - wird. Als nächste Buslinie wird die Linie 768 (Bahnhof Oerlikon – Flughafen Zürich) für den Elektrobetrieb umgerüstet. Das entsprechende Projekt wurde kürzlich gestartet. Wann dort die ersten Elektrobusse fahren, ist noch offen.</span>txisgerechte Entwicklung auf dem Weg zum vollelektrisch angetriebenen Reisebus.</p>]]></description><category><![CDATA[Buses,highlight,carousel,mer,mercedes-benz]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Mar 2023 14:47:28 +0100</pubDate>
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                        <title>Daimler Truck AG spendet eine Million Euro für die Menschen im Erdbebengebiet in der Türkei und in Syrien</title>
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            <pubDate>Fri, 10 Feb 2023 14:40:09 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2794/23dt024-001-lowres.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[23DT024_001_lowres]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Daimler Truck AG spendet eine Million Euro f&amp;uuml;r die Menschen im Erdbebengebiet in der T&amp;uuml;rkei und in Syrien // Daimler Truck AG donates one million euros for the people in the earthquake region in Turkey and Syria]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Saving Energy – swisspor nimmt ihren ersten elektrischen Mercedes-Benz eActros entgegen.</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/saving-energy--swisspor-nimmt-ihren-ersten-elektrischen-mercedes-benz-eactros-entgegen/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/saving-energy--swisspor-nimmt-ihren-ersten-elektrischen-mercedes-benz-eactros-entgegen/</guid><pp:caseid>557815</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/1920_pic-01-swisspor-eactros.jpg?10000"><p style="text-align:justify;"><span><strong>«Saving Energy» lautet das Motto des Schweizer Dämmstoff-Unternehmens swisspor. Da ist der Einstieg in die eMobilität ein logischer Schritt. Mit dem eActros 400 von Mercedes-Benz nimmt die swisspor AG einen Truck in Betrieb, der beeindruckend zeigt, was eMobilität heute leisten kann.</strong></span></p><p><span>«Energieeffizienz und Sauberkeit sind unsere Kernthemen», sagt Jörg Eichenberger, Fuhrparkleiter der swisspor AG. «Da liegt es nahe, dass sich auch unser Fuhrpark in diese Richtung bewegt. Das macht uns nicht nur nachhaltiger und glaubwürdiger, es gibt auch zahlreiche ökonomische Gründe.»</span></p><p><span><strong>Mehr als ein ökologisches Statement</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Handfeste Argumente für den Wechsel gibt es viele. Elektromotoren haben weniger bewegliche Teile als Verbrennungsmotoren und erfordern daher weniger Wartung und Reparaturen. Zudem sind elektrisch angetriebene LKW’s von der LSVA befreit. «Und sie benötigen kein teures AdBlue», ergänzt Jörg Eichenberger.</span></p><p><span>Die Freude bei Jörg Eichenberger und den Chauffeur*innen der swisspor AG war darum gross, als das imposante Fahrzeug am 8. Februar 2023 offiziell am Standort Boswil durch Vertreter der Mercedes-Benz Trucks Schweiz AG und der Mercedes-Benz Automobil AG (Zweigniederlassung Aarau Rohr) übergeben wurde. «Unser Verhältnis zu Mercedes-Benz ist schon seit jeher unkompliziert und partnerschaftlich», sagt Jörg Eichenberger. «Das grosse Know-How im Bereich eMobilität macht uns den Einstieg in die neue Aera leicht.»</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Was eMobilität heute leisten kann</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Als einer der ersten vollelektrischen Trucks, der als Serienmodell entwickelt worden ist, zeigt der eActros eindrücklich, was eMobilität heute leisten kann», betonte Mercedes-Benz Trucks Schweiz eConsultant Marc Achermann bei der Übergabe.» Mit seinen vier Lithium-Ionen-Batteriepaketen, die es auf eine Kapazität von je 112 kWh<sup>1</sup> bringen, ist der eActros 400 ein Kraftpaket, das einem konventionellen Truck souverän Paroli bietet. «Zudem macht es einfach Spass, ihn zu fahren», ergänzt Jörg Eichenberger. «Besonders im Stop-and-Go-Verkehr der Ballungszentren».</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Und genau hier soll der Flottenjüngste zum Einsatz kommen: Im Nahverkehr, etwa zum Ausliefern der swisspor-Produkte zu Grosshändlern oder direkt auf die Baustelle. «Dass wir bei jeder Fahrt maximal laden können, ist für uns zentral. Auch deshalb ist unsere Wahl auf den eActros 400 und auf die Variante mit Blache und Hebebühne gefallen», betont Jörg Eichenberger. «Ein Ladevolumen von bis zu 2.94 Meter Höhe bietet kein anderes vergleichbares Fahrzeug. Zudem bietet der eActros dank seiner clevern Bauweise – trotz Batterien – exakt gleich viel Ladevolumen wie der konventionelle Actros.»</span></p><p><span>Beeindruckende 330 kW kontinuierliche Leistung und 400 kW Spitzenleistung bringt der eActros auf die Strasse. Und mit seiner Gesamt-Batteriekapazität von rund 448 kWh<sup>2</sup> legt er Strecken von bis zu 400 km mit einer Batterieladung zurück<sup>3</sup>. «In rund einer Stunde ist er von 20 auf 80% geladen»<sup>4</sup>, sagt Mercedes-Benz Trucks eConsultant Marc Achermann. Das lässt sich locker in die Ruhezeit integrieren – oder an der Laderampe erledigen.</span></p><p><span><strong>Besondere Ruhe und Fahrkomfort</strong></span></p><p><span>«Betreffend Reichweite gab es seitens der Fahrer*innen zu Anfang so einige Skepsis», sagt Fuhrparkleiter Jörg Eichenberger. «Die verflog nach den ersten Probefahrten aber schnell. Heute freut sich jede und jeder darauf, mit unserem neuen eTruck leise und entspannt unterwegss zu sein.» Denn: Bei voller Beschleunigung ist der Geräuschpegel im Inneren des eActros um bis zu 10 Dezibel reduziert. Im Vergleich zu einem konventionellen Truck bedeutet das eine Halbierung der empfundenen Lautstärke.</span></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Entspricht etwa dem Energieinhalt eines neuwertigen Batteriepacks inklusive Sicherheits- und Performance-Begrenzungen zur Aufrechterhaltung des Systembetriebs.</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nennkapazität einer neuen Batterie, basierend auf intern definierten Rahmenbedingungen. Diese kann je nach Anwendungsfall und Umgebungsbedingungen variieren.</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Reichweite wurde unter optimalen Bedingungen, u.a. mit 4 Batteriepaketen nach Vorkonditionierung im teilbeladenen Verteilerverkehr ohne Anhänger bei 20°C Außentemperatur, intern ermittelt.</span></p><p style="margin-left:36.0pt;"><span>4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der eActros kann mit bis zu 160 kW geladen werden: Die drei Batteriepakete benötigen basierend auf intern ermittelten Erfahrungswerten unter optimalen Bedingungen, unter anderem bei einer Umgebungstemperatur von 20°C an einer üblichen DC-Schnellladesäule mit 400 A Ladestrom etwas mehr als eine Stunde, um von 20 auf 80% geladen zu werden.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></p><p style="margin-left:36.0pt;">&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[trucks,highlight,carousel,eactros,mercedes-benz,emobility]]></category>
            <pubDate>Thu, 09 Feb 2023 08:25:39 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2794/pic-01-swisspor-eactros.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[PIC_01_Swisspor_eActros]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Daimler Truck erzielt erwartet starke Absatzzahlen in 2022</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/daimler-truck-erzielt-erwartet-starke-absatzzahlen-in-2022/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/daimler-truck-erzielt-erwartet-starke-absatzzahlen-in-2022/</guid><pp:caseid>554918</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/1920_23dt011-01.jpg?10000"><ul><li><span><strong>Der Konzernabsatz von Daimler Truck steigt im Jahr 2022 deutlich gegenüber dem Vorjahr um 14,2 % auf 520.291 Einheiten (2021: 455.445 Einheiten)</strong></span></li><li><span><strong>Globales Absatzwachstum in allen Segmenten trotz Engpässen in den Zulieferketten</strong></span></li><li><span><strong>Martin Daum, Vorstandsvorsitzender der Daimler Truck Holding AG: "Wir haben unser erstes Jahr als eigenständiges Unternehmen mit einem erwartet starken Absatzergebnis abgeschlossen, das unsere starke Position auf dem Markt unterstreicht. Trotz der herausfordernden gesamtwirtschaftlichen Situation im Jahr 2022 konnten alle unsere Segmente den Absatz von Lkw und Bussen steigern. Dies ist ein gemeinsamer Erfolg des gesamten Daimler Truck-Teams."</strong></span></li></ul><p><span>Daimler Truck konnte sein Absatzvolumen im vergangenen Geschäftsjahr deutlich steigern. Mit 520.291 Fahrzeugen wurden trotz Lieferengpässen 14,2 % mehr Lkw und Busse ausgeliefert als im Vorjahr.</span></p><p><span>Das Segment Trucks North America konnte den Absatz aufgrund einer starken Produktnachfrage um15,2 % auf 186.779 Einheiten signifikant steigern. Das Segment Mercedes-Benz verzeichnete ebenfalls einen deutlichen Absatzzuwachs auf 166.369 Einheiten (+17,7 %). Das Segment Trucks Asia konnte absatzseitig gegenüber dem Vorjahr um 8,8 % auf 155.967 Einheiten zulegen</span><i><span>. </span></i><span>Daimler Buses verzeichnete ein starkes Absatzergebnis von 24.041 Einheiten (+28,3 %).</span></p><p><span>Martin Daum, Vorstandsvorsitzender der Daimler Truck Holding AG: "Wir haben unser erstes Jahr als eigenständiges Unternehmen mit einem erwartet starken Absatzergebnis abgeschlossen, die unsere starke Position auf dem Markt unterstreichen. Trotz der herausfordernden gesamtwirtschaftlichen Situation im Jahr 2022 konnten alle unsere Segmente den Absatz von Lkw und Bussen weiter steigern. Dies ist ein gemeinsamer Erfolg des gesamten Daimler Truck-Teams".</span></p><p><span>Für die einzelnen Segmente sowie den Gesamtkonzern lauten die Absatzzahlen wie folgt:</span></p><table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0"><tr><td style="vertical-align:top;" width="197"><span><strong>Absatz (in Einheiten)</strong></span></td><td style="vertical-align:top;" width="123"><p style="text-align:center;"><span><strong>2022</strong></span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="115"><p style="text-align:center;"><span><strong>2021</strong></span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="131"><p style="text-align:center;"><span><strong>Veränderung</strong></span></p></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;" width="197"><span>Trucks North America</span></td><td style="vertical-align:top;" width="123"><p style="text-align:right;"><span>186.779</span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="115"><p style="text-align:right;"><span>162.156</span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="131"><p style="text-align:right;"><span>+15,2 %</span></p></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;" width="197"><span>Mercedes-Benz</span></td><td style="vertical-align:top;" width="123"><p style="text-align:right;"><span>166.369</span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="115"><p style="text-align:right;"><span>141.331</span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="131"><p style="text-align:right;"><span>+17,7 %</span></p></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;" width="197"><span>Trucks Asia</span></td><td style="vertical-align:top;" width="123"><p style="text-align:right;"><span>155.967</span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="115"><p style="text-align:right;"><span>143.411</span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="131"><p style="text-align:right;"><span>+8,8 %</span></p></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;" width="197"><span>Daimler Buses</span></td><td style="vertical-align:top;" width="123"><p style="text-align:right;"><span>24.041</span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="115"><p style="text-align:right;"><span>18.736</span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="131"><p style="text-align:right;"><span>+28,3 %</span></p></td></tr><tr><td style="vertical-align:top;" width="197"><span><strong>Daimler Truck Group*</strong></span></td><td style="vertical-align:top;" width="123"><p style="text-align:right;"><span><strong>520.291</strong></span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="115"><p style="text-align:right;"><span><strong>455.445</strong></span></p></td><td style="vertical-align:top;" width="131"><p style="text-align:right;"><span><strong>+14,2 %</strong></span></p></td></tr></table><p><span>*Inklusive Eliminierungen aufgrund von Transaktionen zwischen den Segmenten.</span></p><p><span>Daimler Truck wird anlässlich seiner jährlichen, virtuellen Jahresergebniskonferenz am 10. März ausführlich über die finanziellen und nicht-finanziellen Kennzahlen des Geschäftsjahres 2022 auf Konzern- und Segmentebene berichten und die Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2023 vorstellen. &nbsp;</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[trucks,highlight,carousel,Buses,corporate]]></category>
            <pubDate>Thu, 12 Jan 2023 15:21:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2794/23dt011-01.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[23DT011_01]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Daimler Buses entwickelt mit Partnern vollelektrische Antriebe für den Reisebus:</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/daimler-buses-entwickelt-mit-partnern-vollelektrische-antriebe-fuer-den-reisebus/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/daimler-buses-entwickelt-mit-partnern-vollelektrische-antriebe-fuer-den-reisebus/</guid><pp:caseid>553499</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/1920_22dt235-002-lowres.jpg?10000"><ul><li><strong>Projekt ELCH: der Weg zum modular aufgebauten E-Antrieb für Reisebusse</strong></li><li><strong>Ganzheitlicher Ansatz: vom Energieverbrauch bis zur Fertigung</strong></li><li><strong>Ziel: praxisgerechte und wirtschaftliche vollelektrisch angetriebene Reisebusse</strong></li><li><strong>Projektpartner: Forscher und Praktiker arbeiten Hand in Hand</strong></li></ul><p style="margin-left:0px;text-align:start;">&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Stuttgart/Neu-Ulm – Das ambitionierte Ziel ist definiert, der Weg dorthin zurzeit noch offen: Ab dem Ende dieses Jahrzehnts will Daimler Buses mit seinen Marken Mercedes-Benz und Setra vollelektrisch angetriebene Reisebusse anbieten. Zur Beschleunigung der Entwicklung hat sich Daimler Buses mit renommierten Forschungsinstituten und Praktikern aus der Branche zum Projekt<span>&nbsp;</span><strong>El</strong>ectrified<span>&nbsp;</span><strong>C</strong>oac<strong>h</strong><span>&nbsp;</span>zusammengeschlossen – kurz ELCH. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Projekt ELCH: der Weg zum modular aufgebauten E-Antrieb für Reisebusse</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Stadtbusse mit vollelektrischem Antrieb wie der Mercedes-Benz eCitaro gehören inzwischen zum gewohnten Straßenbild in vielen deutschen und europäischen Städten. Anders elektrisch angetriebene Reisebusse. Ihre Entwicklung ist ungleich schwieriger, sind doch für den Einsatz in der Praxis zahlreiche hohe Hürden zu überwinden. Unabdingbar und teils gegensätzlich sind Anforderungen an große Reichweite im Fernverkehr, Flexibilität im Einsatz, Zwischenladungen für Batterien, hohe Zuladung und der Raumbedarf für Fahrgäste und Gepäck. Bisher ist es noch keinem Bushersteller gelungen, einen batterieelektrischen Reisebus zu entwickeln, der praxistaugliche Reichweiten und Verfügbarkeit für ein breites Spektrum der Einsatzbedingungen abdeckt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Michael Klein, Leiter Produktentwicklung und Produktion Daimler Buses: „Wir freuen uns als einziger Omnibushersteller unsere Entwicklungskompetenz in das Projekt ELCH einbringen zu können. Als technologischer Vorreiter der Branche gehen wir das Thema sowohl rasch als auch umfassend und praxisorientiert an.“</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Ziel des Projekts<span>&nbsp;</span><strong>El</strong>ectrified<span>&nbsp;</span><strong>C</strong>oac<strong>h</strong><span>&nbsp;</span>– griffig abgekürzt als ELCH – ist die Entwicklung eines modular aufgebauten Antriebsstrangs einschließlich zweier emissionsfreier und praxisgerechter Demonstrations-Fahrzeuge in den kommenden vier Jahren. Sie werden im Anschluss unter realen Einsatzbedingungen erprobt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Ganzheitlicher Ansatz: vom Energieverbrauch bis zur Fertigung</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Beim Projekt ELCH verfolgen die Partner einen ganzheitlichen Ansatz. Zunächst wird in einer Konzeptphase im Modellversuch ein modular aufgebauter Antriebsbaukasten mit Blick auf Energieverbrauch, Reichweite, Fahrleistung und Batterielebensdauer untersucht. Dabei werden Synergien zu Komponenten aus dem Lkw-Bereich von Daimler Truck beachtet.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">In die Ergebnisse fließen im zweiten Schritt Faktoren wie die Gesamtkosten, Umweltwirkung und die mögliche Integration in bestehende Betriebskonzepte von Busunternehmen ein. Auf Basis der Konzeptbewertung werden sodann zwei Prototyp-Antriebsstränge entwickelt und in Demonstrator-Fahrzeuge integriert. Damit erfolgt eine Erprobung unter realen Einsatzbedingungen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Die Erkenntnisse aus dem Aufbau der Demonstrationsfahrzeuge bilden die Grundlage für die Planung kostengünstiger Produktions- und Montageprozesse elektrisch angetriebener Reisebusse. Dies ermöglicht in Kombination mit dem modular aufgebauten Produktansatz einen schnellen Produktionsanlauf.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Ziel: praxisgerechte und wirtschaftliche vollelektrisch angetriebene Reisebusse</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Die Akzeptanz der Technologie hängt maßgeblich von deren Eignung in der Praxis ab. Sie wird im Vorhaben erstmals systematisch erfasst und dient als Referenzmaß für die Auslegung der Antriebsstränge. Der Bauraum der Fahrzeuge soll so weit wie möglich den heutigen Dieselbussen entsprechen. Außer deren Reichweite sind der Erhalt von Fahrgastkapazität inklusive der Zuladung für das Reisegepäck wichtige Voraussetzungen für den Erfolg von E‑Reisebussen. Neben dem Antriebsstrang und der Batterietechnologie messen die Projektpartner den Themen Aerodynamik und Leichtbau eine wesentliche Rolle bei.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Zudem wird die Wirtschaftlichkeit der resultierenden Fahrzeugkonzepte aus Sicht der Betreiber bewertet und in der Konzeptdefinition berücksichtigt. Ziel ist es, kosteneffiziente Konzepte für einzelne Fahrzeuge und ganze Flotten von elektrisch angetriebenen Reisebussen für die verschiedenen Einsatzprofile zu identifizieren.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Versuchsfahrten auf realen Kundenzyklen bilden zudem die Grundlage für die Weiterentwicklung der Antriebsstränge hin zur Serienreife.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;"><strong>Projektpartner: Forscher und Praktiker arbeiten Hand in Hand</strong></p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Koordinator des öffentlich geförderten Projekts ist Daimler Buses. Projektpartner sind das Karlsruher Institut für Technologie KIT (ITIV – Institut für Technik der Informationsverarbeitung); die Universität Mannheim (MISES – Mannheim Institute for Sustainable Energy Studies); die Technische Universität Kaiserslautern (iMAD – Institute for Mechanical and Automotive Design sowie SAM – Lehrstuhl für Strömungsmechanik und Strömungsmaschinen) und der Betreiber Flix SE mit seinen grünen Flix-Fernbussen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Flix SE bringt in das Projekt seine ausgeprägte Kompetenz in der Planung und Steuerung des weltweit größten Fernbusnetzes ein. Die soll sicherstellen, dass noch umweltfreundlichere Alternativen auch im Fernbuseinsatz zukünftig zur Verfügung stehen und diese die technischen Anforderungen der Unternehmen erfüllen. So bilden die Einsätze der aktuellen Fahrzeugflotte die Datengrundlage für die Ableitung repräsentativer Fahrzyklen für Fernlinien. Flix wird die betrieblichen Eigenschaften der projektierten Lösungen frühzeitig bewerten. Somit kann bereits zur Mitte der Projektlaufzeit eine Aussage zur Machbarkeit der Umstellung auf batterie-elektrische Reisebusse getroffen werden. Des Weiteren ist Flix in die Validierung der Demonstrator-Fahrzeuge unter realen Einsatzbedingungen involviert. Flix hat den Einsatz alternativer Antriebe als wichtigen Teil seiner Strategie in Richtung weiterer Reduktion von CO<sub>2</sub><span>&nbsp;</span>definiert. Dementsprechend hat das Unternehmen großes Interesse an einsatzfähigen Omnibussen unter den Flix-typischen sehr anspruchsvollen Einsatzbedingungen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Das „Institute for Mechanical and Automotive Design“ (iMAD) und der „Lehrstuhl für Strömungsmechanik und Strömungsmaschinen“ (SAM) der TU Kaiserslautern verfügen jeweils über spezifisches Expertenwissen in den Disziplinen Leichtbau und Aerodynamik. Bei der Entwicklung innovativer Lösungsansätze setzen die Forscher moderne Simulationsmethoden ein und können auf entsprechende Versuchseinrichtungen zurückgreifen. Da beide Themenfelder einen maßgeblichen Einfluss auf den Energieverbrauch haben, kommt ihnen im Rahmen der Elektrifizierung im Reisebus eine besondere Bedeutung zu.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Das „Institut für Technik der Informationsverarbeitung“ (ITIV) des KIT bringt sein ausgeprägtes Expertenwissen im Umgang mit großen Datenmengen im Rahmen der Analyse von Einsatzbedingungen sowie der Entwicklung einer intelligenten Betriebsstrategie ein. Dabei sollen neben der Minimierung des Energiebedarfs auch Faktoren wie eine optimale Lastverteilung des Antriebsstrangs und der effiziente Einsatz von Rekuperation berücksichtigt werden, wobei Methoden der Künstlichen Intelligenz zum Einsatz kommen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Das an der Universität Mannheim angesiedelte „Mannheim Institute for Sustainable Energy Studies“ (MISES) wird die Wirtschaftlichkeitsanalyse aus Sicht der Betreiber durchführen und liefert somit einen wichtigen Beitrag für die Konzeptfestlegung. Dies sichert die Marktfähigkeit von Reisebussen mit batterieelektrischem Antriebsstrang bereits in der Entwicklungsphase ab.</p><p style="margin-left:0px;text-align:start;">Der enge Schulterschluss der beteiligten hochkompetenten Projektpartner sichert – unterstützt durch die öffentliche Hand – eine ebenso rasche wie praxisgerechte Entwicklung auf dem Weg zum vollelektrisch angetriebenen Reisebus.</p>]]></description><category><![CDATA[Buses,highlight,carousel]]></category>
            <pubDate>Wed, 21 Dec 2022 16:57:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2794/22dt235-002-lowres.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[22DT235_002_lowres]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Mercedes-Benz Trucks überrascht Truckerinnen und Trucker mit Samichlausaktion</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/mercedes-benz-trucks-ueberrascht-truckerinnen-und-trucker-mit-samichlausaktion/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/mercedes-benz-trucks-ueberrascht-truckerinnen-und-trucker-mit-samichlausaktion/</guid><pp:caseid>551096</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/1920_pic-01-mercedes-benz-trucks-luckytrucker-samichlaus-2.jpg?43329"><p><span><strong>Mercedes-Benz und sieben Vertriebspartner haben am Samichlaustag Truckerinnen und Trucker in der ganzen Schweiz besucht. Im Gepäck: Kistenweise Chlaussäckli – und viel Wertschätzung.</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Truckerinnen und Trucker leisten täglich Grosses. Das ganze Jahr über sorgen sie dafür, dass Waren und Pakete termingerecht ankommen. Und an Weihnachten verdanken wir es ihnen, dass die Geschenke pünktlich unter dem Weihnachtsbaum liegen. «Zeit also, wieder einmal danke zu sagen», findet Svenja Lyhs, Head of Marketing der Mercedes-Benz Trucks Schweiz AG.</span></p><p><span><strong>Samichlaussäckli für die Heldinnen und Helden der Strasse</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Gesagt, getan. Also machten sich am 6. Dezember 2022 das Mercedes-Benz Trucks Schweiz Lucky Trucker Team – sowie sieben Vertriebspartner – in ihren weihnachtlich dekorierten Showtrucks auf den Weg. Im Gepäck: kistenweise Chlaussäckli. Das Ziel: Autobahnraststätten in allen Landesteilen.</span></p><p style="text-align:justify;"><span>Und weil Truckerinnen und Trucker nahezu rund um die Uhr unterwegs sind, schwärmten die Show Trucks bereits früh morgens aus. Die Überraschung war perfekt. «Die ersten strahlenden Gesichter trafen wir noch im Dunkeln, und bereits Nachmittags um vier waren 500 Klaussäckli verteilt», freut sich Svenja Lyhs. «Die Freude bei den Beschenkten war gross, die Aktion war ein voller Erfolg.»</span></p><p style="text-align:justify;"><span><strong>Tradition seit 35 Jahren</strong></span></p><p style="text-align:justify;"><span>Das «Trucker*innen-Überraschen» hat Tradition bei Mercedes-Benz Trucks Schweiz. Seit über 35 Jahren besucht der Hersteller mit Stern Truckerinnen und Trucker auf Achse. Mal mit Lunchpaketen, mal mit nützlichen Give-Aways, Expertentipps für den Alltag unterwegs oder Informationen zu technischen Innovationen.</span></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[trucks,highlight,carousel,corporate,luckytrucker,roadstars]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Dec 2022 09:50:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Daimler Truck mit starker Geschäftsentwicklung im 3.Quartal, aktualisierter Ausblick für Gesamtjahr</title>
                        <link>https://media-ch.daimlertruck.com/daimler-truck-mit-starker-geschaeftsentwicklung-im-3quartal-aktualisierter-ausblick-fuer-gesamtjahr/</link>
                        <guid>https://media-ch.daimlertruck.com/daimler-truck-mit-starker-geschaeftsentwicklung-im-3quartal-aktualisierter-ausblick-fuer-gesamtjahr/</guid><pp:caseid>547275</pp:caseid><description><![CDATA[<img src="https://content.presspage.com/uploads/2794/1920_22dt032-001-2.jpg?10000"><ul><li><strong>Konzernabsatz deutlich über Vorjahresniveau: 134.972 Einheiten (Q3 2021: 106.304 Einheiten)</strong></li><li><strong>Signifikanter Umsatzanstieg: 13,5 Mrd. € (Q3 2021: 9,2 Mrd. €)</strong></li><li><strong>Bereinigtes Konzern-EBIT steigt auf 1.273 Mio. € (Q3 2021: 491 Mio. €)</strong></li><li><strong>Bereinigte Umsatzrendite im Industriegeschäft von 9,4% (Q3 2021: 5,4 %)</strong></li><li><strong>Anhaltend starkes Nachfrageumfeld, Auftragsbestand über Vorjahresniveau</strong></li><li><strong>Unternehmen hebt Ausblick für Konzernumsatz, Konzern-EBIT, Umsatz des Industriegeschäftes und bereinigte Umsatzrendite im Segment Mercedes-Benz an</strong></li></ul><p>Die Daimler Truck Holding AG ("Daimler Truck") hat trotz anhaltender Engpässe in der Lieferkette und Gegenwind bei Rohstoff- und Energiepreisen mit einer starken Geschäftsentwicklung im dritten Quartal ihren profitablen Wachstumskurs fortgesetzt. Das Unternehmen konnte den Konzernabsatz im 3. Quartal 2022 im Vergleich zum Vorjahr auf 134.972 Einheiten erhöhen (+ 27 %, Q3 2021: 106.304 Einheiten). Getragen vom Anstieg des Absatzvolumens, einer verbesserten Preisdurchsetzung, einer vorteilhaften Wechselkursentwicklung sowie höheren Beiträgen aus dem Aftersalesgeschäft stieg der Konzernumsatz deutlich um 47 % auf 13,5 Mrd. € (Q3 2021: 9,2 Mrd. €). Daimler Truck sieht ein weiterhin starkes Nachfrageumfeld. Der Auftragsbestand ist gegenüber dem Vorjahr gestiegen.</p><p>Das bereinigte Konzern-Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT adj.) stieg im Berichtszeitraum um 159 % auf 1.273 Mio. € (Q3 2021: 491 Mio. €). Im Industriegeschäft lag das bereinigte EBIT mit 1.223 Mio. € 158 % höher als im Vorjahreszeitraum (475 Mio. €). Die bereinigte Umsatzrendite des Industriegeschäftes (ROS, Return on Sales adj.) beläuft sich auf 9,4 % (Q3 2021: 5,4 %).</p><p>Jochen Goetz, Finanzvorstand von Daimler Truck: „Daimler Truck ist auf einem guten Weg, sein erstes Geschäftsjahr als eigenständiges Unternehmen auch zu einem Erfolgsjahr zu machen. Das bestätigt unsere starke Geschäftsentwicklung im dritten Quartal, trotz anhaltender Herausforderungen in der Lieferkette sowie bei den Rohstoff- und Energiepreisen. Bei unserem Jahresendspurt geht es nun vor allem darum, diesen Schwung beizubehalten und möglichst viele bestellte Fahrzeuge an unsere Kunden auszuliefern.“</p><p><strong>Ausblick 2022</strong></p><p>Vor dem Hintergrund der erfreulichen Geschäftsentwicklung im dritten Quartal rechnet Daimler Truck für das Geschäftsjahr 2022 nun mit einem Konzernumsatz zwischen 50 bis 52 Mrd. € (zuvor 48 – 50 Mrd. €). Den Umsatz für das Industriegeschäft erwartet Daimler Truck nun in der Bandbreite 48 – 50 Mrd. € (zuvor: 46 – 48 Mrd. €). Angesichts der nachhaltig positiven Entwicklung erwartet das Unternehmen für das Segment Mercedes-Benz nun eine bereinigte Umsatzrendite (ROS adj.) von 7 - 9 % (bisher 6 - 8 %). Entsprechend wird die Prognose für das Konzern-EBIT auf „leichter Anstieg“ angepasst (zuvor „auf Vorjahresniveau“). Für das Industriegeschäft erwartet Daimler Truck für das Geschäftsjahr 2022 nach wie vor eine bereinigte Umsatzrendite (ROS adj.) von 7 – 9 %. Die Gesamtjahresprognosen für die anderen Segmente bleiben gegenüber dem Ausblick aus dem zweiten Quartal unverändert.</p><p>Der Ausblick von Daimler Truck basiert auf der Annahme, dass die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die weltweite Nutzfahrzeugnachfrage bis Ende des Jahres 2022 weiterhin vergleichsweise günstig sein werden. Er ist zudem insbesondere von der weiteren Entwicklung des Russland-Ukraine Krieges und dessen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft sowie der Entwicklung des sehr hohen Inflationsdrucks und den damit verbundenen Zinserhöhungen der Zentralbanken abhängig. Auch die weitere gesamtwirtschaftliche und geopolitische Entwicklung, die COVID-19-Pandemie und anhaltende Lieferengpässe bergen nach wie vor ein außergewöhnliches Maß an Unsicherheit. Daimler Truck geht jedoch nicht davon aus, dass es zu größeren Produktionsausfällen aufgrund fehlender Teile oder der Nichtverfügbarkeit von Gas kommt.</p><p>Weitere Informationen und Dokumente (Zwischenbericht, Kapitalmarktpräsentation, Factbook etc.) einschließlich einer detaillierten Offenlegung der fünf Berichtssegmente von Daimler Truck für das 3. Quartal sind online im Investor Relations-Bereich von Daimler Truck verfügbar:</p><p>&nbsp;<a class="ck-anchor" id="https://www.daimlertruck.com/investoren/finanzkalender/disclosure/q3-2022/" name="https://www.daimlertruck.com/investoren/finanzkalender/disclosure/q3-2022/" href="https://www.daimlertruck.com/investoren/finanzkalender/disclosure/q3-2022/">https://www.daimlertruck.com/investoren/finanzkalender/disclosure/q3-2022/</a></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[trucks,highlight,carousel,Buses,corporate]]></category>
            <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 09:09:21 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2794/22dt032-001-2.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[22DT032_001]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Daimler Truck Family Shot   Daimler Truck Family Shot ]]></pp:imageDescription></item></channel>
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